Erpresst von Vermieterin?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von dererretter, 24.02.2007.

  1. #1 dererretter, 24.02.2007
    dererretter

    dererretter Neuer Benutzer

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    Sohn von Vermieterin kauft von Mieter A, einem Maler, ein Bild.
    Als Mieter A 5Monate später ausziehen will, sagt Sohn von Vermieterin, er will 150euro zurück, weil das Bild zu teuer war.

    Als Mieter A sich weigert, (es wurde auch nichts schriftlich aufgesetzt),
    schaltet sich die Mutter, also die Vermieterin ein, und droht damit,

    1. den Nachmieter B nicht mehr zu akzeptieren
    2. auf die 3monatige Kündigungsfrist zu bestehen, (verkürzte Kündigung wurde vorher akzeptiert),
    3. auf den Ausbau und Entfernung eines Kaminofens zu bestehen, (den Nachmieter B ablösen würde, womit die Vermieterin vorher einverstanden war),

    wenn Mieter A dem Sohn das besagte Geld nicht bezahlt.

    Was könnte man in diesem Fall unternehmen?
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Vom Mietrecht her:

    1. bedarf einer Begründung (Finanzielle Situation des Neumieters, etc)
    2. Ist ihr gutes Recht und absolut legitim.
    3. Wenn es eine schriftl Genehm für den Einbau des Ofens gab, kann sie ihn nicht ausbauen lassen (sofern das auch nicht schriftl mit der Gen gefordert wurde)

    Das andere ist dann eine Sache für die Polizei oder so..

    Für den Fall, dass der "Sohn" keinen schriftl Beleg hat, kann er viel behaupten und ob Kunst zu teuer oder zu billig war, ist wohl Geschmackssache, oder nicht?

    PS: Ist aber eine gute Idee, ich sage meinem Autoverkäufer auch mal, dass das Dingens zu teuer war. 3 Jahre nach dem Kauf würde ich gerne von dem Kauf zurücktreten, weil das Teil das Geld nicht mehr wert ist, was ich bezahlt habe...
     
  4. #3 lostcontrol, 24.02.2007
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    wenn das bild "zu teuer" war, dann hätte er es nicht kaufen müssen.
    ein zurücktreten vom kaufvertrag ist so in dieser form definitiv nicht möglich.

    die vermieterin muss einen vom mieter vorgeschlagenen nachmieter nicht akzeptieren. es gibt zig gründe, nicht an jemanden zu vermieten, und manche stellen sich erst nach überprüfung des mieters heraus (bonität z.b. - wenn der schufa-eintrag etwas anderes nachweist, als im gespräch behauptet wurde etc.).

    gibt's das mit der verkürzten kündigung schriftlich? falls nicht: pech gehabt. wenn der nachmieter nicht akzeptiert wird und kein anderer in aussicht ist, kann die vermieterin selbstverständlich auf die gesetzliche kündigungsfrist bestehen.

    gibt's das schriftlich, dass die vermieterin mit dem einbau des kaminofens einverstanden war? bzw.: wo kommt der her? hat den der mieter eingebracht?
    die vermieterin kann darauf bestehen, dass die wohnung übergeben wird, wie sie ursprünglich war.
    aber mal abwarten - vielleicht will der nachmieter, den die vermieterin dann aussucht, den kaminofen ja haben...

    wahrscheinlich garnichts.
    gibt's denn wenigstens 'nen kaufvertrag oder 'ne expertise zum nicht näher bezeichneten "bild"? was hat das "kunstwerk" denn insgesamt so gekostet? was ist denn das für ein alberner betrag, diese € 150,00 und wie kommt der zustande?
    kann man das "kunstwerk" in irgendeiner form von einem profi schätzen lassen oder hat es garkeinen "marktwert"?
     
  5. #4 dererretter, 25.02.2007
    dererretter

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    Hallo,
    erstmal vielen Dank für die Antworten.

    Es geht eigentlich nicht um den Preis des Bildes, wichtiger ist die Frage, ob es erlaubt ist, daß die Vermieterin ihre Meinung aus Gründen ändern darf, die absolut nichts mit dem Mietverhältnis zu tun haben.
    Vom moralischen Standpunkt mal abgesehen...

    Der Streit betrifft ja Sohn und Mieter A.
    Vor dem Streit war die Vermieterin ja mit allem einverstanden.


    Schriftlich wurde nie etwas festgesetzt, nicht einmal ein Mietvertrag, dieser besteht nur mündlich.


    Einen schönen Sonntag wünsche ich
     
  6. #5 lostcontrol, 25.02.2007
    lostcontrol

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    ich denke mal dass die vermieterin jederzeit das recht auf 'ne eigene meinung hat.
    und ob sie ihre meinung geändert hat, ist ja nicht wirklich klar - hast du denn überhaupt irgendetwas schriftliches?
     
  7. #6 dererretter, 25.02.2007
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    Natürlich hat sie ein Recht auf eigene Meinung.Aber sie droht ja damit diese einfach zu ändern, wenn Mieter A nicht tut was sie verlangt.
    Wenn das nicht Erpressung ist...
    Es gibt nichts schriftliches.
    Das Bild wird jetztgegen den gesamten Kaufpreis zurückgenommen.
    Man kann also nur hoffen daß die Vermieterin das gut findet...
    :wand:
     
  8. #7 lostcontrol, 25.02.2007
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    mit der rücknahme des bildes sollte das thema dann doch eigentlich aus der welt geschafft sein, oder nicht?

    trotzdem: wenn die vermieterin ihre meinung ändern will, dann kann sie das selbstverständlich jederzeit, solange es da nichts eindeutig schriftliches gab bzw. gibt.

    darum merke:
    am besten immer alles schriftlich klären - auch wenn alles nach friede-freude-eierkuchen und gegenseitiger harmonie aussieht.

    wie ist das denn mit dem nachmieter? ist da bonität etc. geklärt? den kann die vermieterin ja immernoch jederzeit ablehnen, wenn er ihr (aus welchem grund auch immer) nicht zusagt...
     
  9. else

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    es ist erpressung und ich würde mit der geschichte auf dem nächsten polizeirevier auflaufen und dort nachfragen wie ich mich verhalten soll.
     
  10. #9 lostcontrol, 26.02.2007
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    naja - wenn er da nichts schriftliches hat, also auch keinen kaufvertrag für das bild etc., wird die polizei da noch nicht mal 'ne anzeige aufnehmen.
    zudem hätte eine solche anzeige mit sicherheit einfluss auf das weitere verhalten der vermieterin und wäre höchstwahrscheinlich kontraproduktiv.

    das bringt in dem fall alles nichts, bzw. nichts positives.
     
  11. #10 fizzgig, 26.02.2007
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    hmm, kein mietvertrag?
    vielleicht mal das finanzamt informieren und das der vermieterin androhen :)

    und wie sieht das mit fristen aus wenn kein MV besteht? tritt automatisch ein "standard" in kraft?
     
  12. #11 lostcontrol, 26.02.2007
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    wenn kein schriftlicher mietvertrag besteht, es aber monatliche zahlungseingänge gibt, dann kann man davon ausgehen, dass ein mündlicher mietvertrag besteht.
    ein mietvertrag muss nicht schriftlich vorliegen!
    allerdings wird das finanzamt einen solchen sicherlich sehen wollen, sobald man entsprechende ausgaben für z.b. instandhaltung, modernisierung etc. abgesetzt will.
    grundsätzlich gibt es aber keinerlei vorschriften darüber, dass ein mietvertrag schriftlich aufgesetzt werden müsste.

    wenn garkein mietvertrag besteht gibt es auch kein mietverhältnis und dementsprechend auch keine fristen. dann dürfte es aber auch keine zahlungen geben.
    wenn lediglich ein mündlicher mietvertrag besteht (siehe oben) dann gilt das allgemeine mietrecht und somit sämtliche gesetzlichen fristen.
     
  13. #12 lostcontrol, 26.02.2007
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    super-idee. vor allem weil das dann so 'ne superschön lange geschichte werden kann. bestimmt ist die vermieterin dann auch so nett dem finanzamt etwas über den bilderkauf zu erzählen und nachzufragen, ob hierfür denn auch die entsprechende mehrwertsteuer abgeführt wurde...

    leute - anschwärzen beim finanzamt bringt garnichts ausser ärger, ärger, ärger!
    und zwar meistens für die mieter - in den allermeisten fällen sind die steuererklärungen der vermieter sehr sauber, schon weil es da ja so einiges an möglichkeiten gibt, steuern zu sparen. wer als vermieter selbst die steuererklärung macht, muss sich da schon gut auskennen - die meisten lassen das aber vom steuerberater erledigen.
    das können die mieter von sich eher selten behaupten, und gerade in der künstler-situation dürfte die korrekte steuererklärung dann doch meist sehr viel kreativer ausfallen...

    mal ganz abgesehen davon, dass eine solche drohung gegenüber der vermieterin ganz sicher nicht zu einer für den mieter günstigen einigung führen wird - im gegenteil.
     
  14. #13 fizzgig, 26.02.2007
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    @lostcontrol

    nomen est omen wa? :zwinker

    beruhig dich mal, atme zweimal tief durch und trink nicht so viel kaffee :glas


    wenn kein mietvertrag existiert spricht das nicht grade für eine ordentliche buchführung.
    hat hier irgendwer schonmal eine steuer für ebay und co bezahlt?
    lässt doch die vermutung aufkommen das es hier sowas wie einen freibetrag gibt?! ich denke ein bild fällt in diese kathegorie.
    vielleicht, aber spass machts bestimmt :D
     
  15. #14 lostcontrol, 26.02.2007
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    buchführung hat nichts mit der schriftlichen existenz von mietverträgen zu tun.
    ein mietervertrag ist nicht an die schriftliche form gebunden.
    allerdings wär mir persönlich das auch viel zu heikel, einen mietvertrag nur mündlich abzuschliessen.

    aber ich glaube trotzdem, dass der künstler sich deutlich mehr in die scheisse reiten kann als er es bei seiner vermieterin erreichen würde. da eine schriftliche ausfertigung des mietvertrages nicht notwendig ist, wird der vermieterin da garnichts passieren.
    ihm sehr wohl... oder hatter vielleicht doch die mehrwertsteuer für das gemälde korrekt abgeführt???
     
  16. #15 fizzgig, 27.02.2007
    fizzgig

    fizzgig Erfahrener Benutzer

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    ja, das stimmt sicherlich, das mit dem finanzamt war auch mehr ein scherz.
    trotzdem ist es häufig der fall das "einzel" vermieter doch genug fehler bei ihrer steuer machen sodass die furcht vor dem finanzamt ein erstaunliches stimulanz sein kann :)
     
  17. #16 lostcontrol, 27.02.2007
    lostcontrol

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    unser steuerberater hat mir neulich erklärt, dass gerade bei den privaten sehr viel sauberer abgerechnet würde... aber vielleicht ist das ja auch typisch schwäbisch *ggg*
     
  18. Jerry

    Jerry Erfahrener Benutzer

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    Nö, das ist eher "Hemd-näher-als-Hose" - wenn man als privater Vermieter Schmu macht, hat das ziemlich unangenehme Folgen für die weitere finanzielle Lebensplanung. Bei einer GmbH ist das Risiko im Vergleich relativ begrenzt.

    Im übrigen ist bei privaten Vermietern meist gar nicht ausreichend Ansatzpunkt gegeben um finanziell "attraktive" Steuerkapriolen zu machen - schon deswegen sind die Privaten (hoffentlich) i.d.R. "sauberer". Was nicht ausschließt, dass es auch dort schwarze Schafe gibt, die bei der kleinsten Regelungslücke leuchtende Euro-Zeichen in den Augen haben und diese auszunutzen versuchen.

    Wer immer brav alles beim Fiskus abliefert, was des Fiskus ist, braucht allerdings in der Tat vor Drohgebärden a la "das petz ich alles dem Finanzamt" keinerlei Angst zu haben.

    Spannend ist in dem Zusammenhang die erwähnte Retourkutsche: Es gibt nämlich bedeutend mehr Leute, die einer quasi-gewerblichen Tätigkeit nachgehen, ohne diese ordnungsgemäß angemeldet oder gar versteuert zu haben. Und dergleichen finden Ordnungs- und Finanzamt ganz außerordentlich begutachtenswert (mal davon ab, dass es den ehrlichen Gewerbetreibenden gegenüber einfach unfair ist).

    Blöd ist so eine Aktion aber dennoch, denn Denunziantentum kann einem auch ewig übel nachhängen, und die Behörden denken auch schonmal um die Ecke und prüfen den "Anzeiger" gleich mit - man sollte also erst mal sicher sein, dass man selbst alles richtig gemacht hat...

    Jerry
     
  19. #18 lostcontrol, 28.02.2007
    lostcontrol

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    jo... aber auch das ist meiner ansicht nach "typisch schwäbisch" *ggg*

    kann ich nur bestätigen.
    ich hatte mal eine ähnliche situation worauf das finanzamt mich anrief und fragte was denn da los sei, es sei doch alles prima in ordnung und sie würden jetzt den "anschwärzer" überprüfen, denn wenn der auf solche ideen käme, dann müsse er da wohl selbst praxis drin haben...
    was daraus geworden ist weiss ich nicht und werd's wohl auch nie erfahren - aber ich hab mir das diebische grinsen nicht verkneifen können und den stolz darauf, dass MEINE unterlagen alle supersauber sind.
     
Thema: Erpresst von Vermieterin?
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