Falsch abgelesener Heizungswert

Diskutiere Falsch abgelesener Heizungswert im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, als Eigentümer habe ich am Wochenende meine Abrechnung von I**a bekommen, ich soll anscheinend knapp 4000kWh im Jahr 2018...

  1. Vonke

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    Hallo zusammen,
    als Eigentümer habe ich am Wochenende meine Abrechnung von I**a bekommen, ich soll anscheinend knapp 4000kWh im Jahr 2018 verbraucht haben für eine 48qm WhG. Wir haben einen Elektronischen Heizzähler der 18 Monate lang die Werte speichert, ich kann also bis Feb 2018 nachvollziehen was über die Uhr lief.
    Was mich an der Abrechnung stört sind:
    -der kWh Wert ist seit 17 Jahren das erste mal mit einem "nach Komma" Wert aufgeführt
    -ich in 2 Monaten anscheinend 2660 kWh verbraucht haben soll (Ablesewert Dez 2017 1672.75 kWh/ Ablesewert Dez. 2018 5626 kWh und ich hatte laut meiner Wärmeuhr im Feb 2018 schon 4338 kWh drauf
    Ich vermute das der Ablesetyp sich vertan hat und statt der kWh die m3 aufgenommen hat. Das würde Sinn machen da ich im Feb. 2018 2045,xx m3 auf der Uhr habe.
    Ich habe schon nach einem Sachverständigen, bzw. Gutachter gegoogelt im Raum 71083 leider sind diese dünn gesät.
    Hat jemand einen Rat wie ich weiter vorgehen soll?
    Die Hausverwaltung ist schon informiert, leider habe ich immer das Gefühl als alleinstehende Frau belächelt zu werden.

    Vielen Dank im voraus.
    LG Yvonne
     
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  3. #2 anitari, 20.08.2019
    anitari

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    Die Heizkostenzähler an den Heizkörpern zählen keine kWh, sondern fiktive Einheiten.

    Was ist das denn für eine "Wärmeuhr" ein Wärmemengenzähler oder was?
     
  4. #3 Fremdling, 20.08.2019
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    Hi @Vonke!
    Dürfen wir aus ...
    ... und ...
    ... schließen, dass Du von einer selbstgenutzten Eigentumswohnung sprichst, deren Heizkostenabrechnung von einem großen Dienstleister erstellt wird? Dabei deutet ...
    ... die technische Ausstattung an. Worum genau handelt es sich? Heizkostenverteiler an den Heizkörpern? Wärmemengenzähler für Deine Wohnung? Du bemerkst eine Änderung ...
    ... die erst einmal nichts bedeutet, es sei denn die Nachkomma-Stelle stört Dich optisch. Mit dem "vermuten" fängt mitunter der Irrweg an, wenn eigentlich eine sachliche Recherche angebracht wäre ...
    Aber zu Deiner Frage ...
    Sortiere doch erst einmal Deine Gedanken und schildere hier hardfacts:
    1. Welche elektronischen Zähler sind in Deiner Wohnung verbaut?
    2. Welche Werte hast Du selbst zu welchen Terminen abgelesen?
    3. Falls es Heizkostenverteiler an den Heizkörpern sind: sind das auf den HK programmierbare Teile?
    4. Finden sich die von Dir abgelesenen Werte auch in der Heizkostenabrechnung wieder?
    5. Welche Verbräuche hattest Du in früheren Vergleichszeiträumen?
    6. Waren diese Verbräuche alle in gleicher Wohnung mit gleicher Heiztechnik und gleichen Zählern?
    7. Welchen "Verbrauch" oder welche "Einheiten" bekommst Du aktuell zugemessen?
    8. Welche Differenz lässt Dich "vermuten", dass hier ein Fehler vorliegt?
    9. Habt Ihr einen Beirat, der sich die Heizkostenabrechnung bei der "Belegprüfung" genauer ansieht?
    10. Wie lautet die Antwort zu Deiner Frage seitens Verwalter/Beirat?
    Das hier vergiss mal sofort wieder!
     
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  5. #4 Papabär, 20.08.2019
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    Ein Anfang wäre, die Geräte korrekt zu bezeichnen. Wenn bei mir beispielsweise irgendetwas über eine Uhr läuft, dann nur weil ich sie irgendwo verloren oder zumindest liegengelassen habe.

    Ich kann der Fragestellung nicht entnehmen, ob Du jetzt Heizkostenverteiler oder einen Wärmemengenzähler hast. Ich vermute lediglich, dass es sich dabei um das letztere Gerät handelt. Vielleicht hast Du aber auch eine Gastherme und meinst den Gaszähler? Immerhin wird Gas in m³ gemessen und dann in kWh umgerechnet.
    Wie wird bei Dir das Warmwasser produziert? Über die Heizanlage oder hast Du dafür separate, elektrische Geräte?
    Was zeigen die betreffenden Messgeräte denn aktuell an? Ist wenigstens dieser Wert plausibel? (weil rückwärts zählen die ja doch eher selten)
    Wie sind die Vorjahreswerte entstanden? Wurde da abgelesen oder geschätzt/rechnerisch ermittelt?
     
  6. #5 Papabär, 20.08.2019
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    Bei einer solchen Fragestellung?

    "Zweiundvierzig!"
     
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  7. #6 Fremdling, 20.08.2019
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    Biste heute mal der pitter-pöse Zeitgenosse?:148:
     
  8. Vonke

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    Danke das sich jemand erbarmt hat.

    Also ich habe einen Wärmezähler, wir haben Zentralheizung und der Zähler befindet sich in meiner Whg. es ist ein Integral Ultra Maxx.
    Ich kann Rückwirkend bis Feb 2018 die kWh die Werte an dem Zähler abrufen, die "m3" übr. auch.
    Separat KW und WW Zähler.
    Im Dez. 2017 wurde der Wert von 1672,75 kWh als Ablesewert "neu" deklariert, also auch der Ausgangswert für das Jahr 2018.

    Wenn ich aber die kWh vom Feb. 2018 anschaue habe ich da schon 4338 kWh drauf, kann also nicht sein das ich in 2 Monaten 2660 kWh verbraucht habe.

    Die m3 vom Feb. waren bei 2042,42 also gehe ich davon aus das er statt "kWh" "m3" im Dez 2017 eingelesen hat.

    In den letzen Jahren habe ich ca 2000 kWh im Durchschnitt verbraucht und plötzlich sind es 4000 kWh.

    Leider kann ich nur ab Feb 2018 die Werte zusammenfassen.
    kWh : Feb. - Dez. 2018 4338 kWh -5359 kWh den letzten Wert kann ich auf der Abrechnung nachvollziehen, aber den Anfangswert nicht.
    m3 : Feb. - Dez 2018 2042,42 m3- 2805,81 m3 also gehe ich davon aus das der Anfangswert die "m3" von Dez. 2017 sind!?

    Momentan läuft bei mir nichts durch den Wärmezähler da ich im Sommer das Vetil dicht mache.
    Anscheinend hat unser Rechnungsprüfer Tomaten auf den Augen, aber ich muss Ruhig sein weil es mir 1. selbst nicht aufgefallen ist und 2. sich keiner
    Beschwert hat weil alle Geld zurück bekommen haben, da 2017 dann schon die Abrechnung nicht korrekt war.

    Auf der Abrechnung Folgende werte
    Ablesewert "neu" Dez 2018 : 5626 KhW
    Ablesewert "alt" Dez 2017 : 1676,75 kWh

    Es wurden die letzten Jahre immer Abgelesen, nichts geschätzt, mein Fehler: ich habe nicht immer kontrolletti gemacht.

    Ich hoffe ich konnte es verständlich rüberbringen

    LG
     
  9. #8 Fremdling, 20.08.2019
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    Ich riskiere mal als erste Reaktion, ohne das alles nachzuvollziehen, einen "Schnell-Schuss": Wenn hier tatsächlich die Anzeigen von kWh und m³ vertauscht sein sollen, habt Ihr wohl keine funkenden Wärmemengenzähler, die elektronisch fernausgelesen werden? Die Werte werden also von einer Person, die in die Wohnung muss, mit den Augen abgelesen und notiert? So wäre ein Vertauschen denkbar. Aus der Historie des Gerätespeichers sollte sodann doch die Korrektur noch machbar sein, auch wenn ein i**a-Männchen an den Zähler muss?
     
  10. Vonke

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    So ist es, es war immer jemand in der Wohnung zum ablesen da, aber trotzdem mit einem Elektronischen Ding in der Hand aber soll ja nicht heißen das man da nix falsch machen kann.
    Sei es wie es ist ich habe erstmal bei einer Energie Beratung (mit unterstützung Verbraucherzentrale) einen herbeordert der hoffentlich noch diesen Monat kommt und ein Auge drauf wirft und das schriftlich festhält, denn wenn dieser Monat rum ist rutscht auch der Rückblick des Zählers von Feb auf März.
    Und ich hoffe das die Hausverwaltung sich mal regt.

    So, enough Internet for today.

    Danke fürs palavern
    News coming soon.

    LG
     
  11. #10 Fremdling, 20.08.2019
    Zuletzt bearbeitet: 20.08.2019
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    @Vonke, please one more look into the forum for discussion!

    Wenn ich die Eigentumswohnung zutreffend unterstellte und ich weiter annehmen darf, dass die Übermittlung der Heizkostenabrechnung zusammen mit der Hausgeldabrechnung als Anlage zur Einladung zur Versammlung zu Dir kam, heißt das aber auch, dass Du an der Versammlung teilnehmen solltest, um Deinen Einspruch gegen die Abrechnung zu äußern. Am besten wäre selbstverständlich eine vorherige Klärung, eine ggf. geänderte Abrechnung, notfalls eine Terminverschiebung der Versammlung. Es könnte Verwalter, Beirat, Eigentümer, ..., und nicht zuletzt Dich doch freuen, wenn keine Beschlussanfechtung nötig wird.

    Good luck!!!

    Nachtrag: Habe mal Deine Zahlen nachvollzogen. Verstehe nun, was Du meinst. Da die Historie lediglich 18 Monate besteht, muss man für eine Korrektur schon Deinen Angaben und den ältesten Ablesungen glauben. Darfst gespannt sein, was i**a daraus macht!
     
  12. #11 Papabär, 20.08.2019
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    Warte bis Du unsere Rechnung kriegst :001sonst:


    Oops! Das gemeine
    ist aber nur auf sensonic®-Messgeräten ausgebildet. Mit Fremdgeräten kennt es sich eher weniger aus. Möglicherweise ein Grund für eine fehlerhafte Ablesung?

    ABER ...
    wenn es sich nicht gerade um ein Passivhaus (Neubau) handelt, halte ich 2.000 kWh/a für 48m² für auffällig niedrig. Das sind knapp 42 kWh/(m²a). Ein Blick auf den Energieausweis des Gebäudes könnte Klarheit verschaffen.


    Der Logik kann ich nicht folgen. Wenn Du Dir die Werte von Februar 2018 jetzt nicht anschaust, kann der Verbrauch von 2.660 kWh in 2 Monaten dann sein?

    Apropos ... Du ziehst hier ein ganzes Jahr mit 2 Wintermonaten ins Verhältnis. Wenn ich die Gradtagszahltabelle mal als "Normwerte" nehme, fallen für Januar und Februar eines Jahres mal eben 32% des Jahresverbrauches an. Wenn dann die Bezugsablesung Dez. 2017 nicht exakt am 31.12. erfolgt ist, kommen wir schon langsam in einen plausiblen Bereich.

    Mal spaßeshalber eine kleine Hochrechnung (schon klar, dass die recht ungenau ausfallen muss):
    2.660 kWh = 32%
    100% = 8.313 kWh
    8.313 kWh / 48m² = 173 kWh/(m²a)
    173 kWh/(m²a) wäre jetzt sicherlich kein besonders niedriger Wert ... mir erscheint dieser Wert dennoch plausibler als die 42 kWh/(m²a) aus dem vorangegangenen Zeitraum.


    That´s the point! Wie wurden die 4338 kWh ermittelt?



    Das ist der Preis, den man für die günstigeren Messgeräte bezahlt. Man kann über i**a ja herziehen wie man will ... aber deren Wärmemengenzähler haben eine Speicherkapazität von mind. 36 Monaten..


    Und genau daran habe ich leichte Zweifel
     
  13. Jobo45

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    @Vonke,
    Hallo Yvonne,
    nur als vielleicht umbeutender Hinweis, mach ein Foto von dem Zählerstand des Rückblicks Feb, mit beiden Werten m³ und kWh.
    Zukünftig würde ich immer ein Bild der Zählerstände zum Ablesetermin machen, dann hast Du relativ einfach eine Kontrollmöglichkeit für Dich und es unterstützt Dich bei der Reklamation über Deine Hausverwaltung.


    Das gibt es leider, wir haben aus solch einem Grund auch schon eine HV gewechselt.
     
  14. #13 Fremdling, 20.08.2019
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    *räusper* - Habe nach Deiner kWh/m²-Attacke mal spontan einen Blick auf drei unterschiedlich große Wohnungen mit WMZ in einer KfW70-Hütte gewagt. Die Jahres-kWh-Verbräuche sind von 2015-2018 teils schwankend und diese drei Stichproben zeigen keine annähernd verlässliche Korrelation zur beheizbaren Wohnfläche. Heizverhalten ist eben individuell; wissen wir doch.

    @Vonke: 48 m² > ? Person/en > 41,67 kWh/m² (Schnitt 2.000 kWh : 48 m²)

    In den Jahren 2015 - 2018:
    75 m² > 1 Person > 16 - 23 kWh/m² > min. 2018 > max. 2017
    105 m² > 3 Personen > 7 - 23 kWh/m² > min. 2018 > max. 2015
    137 m² > 1-2 Personen > 52 - 56 kWh/m² > min. 2015 > max. 2016
     
  15. Vonke

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    Vielen Dank für die Resonanz.
    Ja Eigentümerversammlung ist auf den 28.08 angesetzt, deswegen brennt es mir unter den Nägeln etwas in der Hand zu haben.
    Fotos von den Zählerständen der letzten 18 Monaten hab ich gestern noch gemacht damit ich die wenigstens noch habe.
    Morgen setze ich mich mit einem Nachbarn zusammen der letztes Jahr seine WHG gekauft hat, leider bringt es Rückblickend nicht viel da ihm die Unterlagen eben fehlen, aber er hat auch viel zu meckern.
    Mit dem heizen bin ich sparsam, bin ja schließlich Schwabe ausserdem wohn ich mitten drin wenn ich net so frostig wäre bräucht ich theoretisch keine Heizung ausser im Bad.
    @Papabär :
    I**a soll mir erklären wie ich von 1672,75 Ende Dezember 2017 bis Feb 2018 auf 4338 kWh komme. Die 4338 kann ich ja noch ablesen auf "der Gerät".

    Lg
     
  16. #15 Fremdling, 20.08.2019
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    @Vonke, gemäß Deiner Geräteangaben handelt es sich um ein Gerät von allmess. Falls ich den Maxx auch kapiert habe, kumuliert das Biest zurückliegende 18 Monate, zeigt nacheinander immer den Wert des nächsten Kum.Monats an und alles ältere verlässt sein Gedächtnis. Wenn Du also in Deiner Abrechnung per 31.12.2017 einen falschen Wert (nämlich kumulierte m³ statt kWh, und zwar zu niedrig?) verordnet bekamst, sollte der Falschwert doch zum Start Anfang 2018 auch wieder in der Abrechnung 2018 auftauchen. Wenn Du nun die Differenz bis zum Stand 31.12.2018 abgerechnet bekommst, stimmt zumindest der Gesamtverbrauch für 2017 und 2018 wieder. Wenn in den beiden Jahren der Preis je 1 kWh nicht zu unterschiedlich war (kannst Du nachsehen), gab es m.E. im wesentlichen eine "Verschiebung": 2017 zu wenig gezahlt, 2018 zuviel gezahlt. Ob das Durcheinander bereits 2016 oder früher begann, weißt Du besser.

    Leider hat so ein "Mehr oder Weniger" der Gesamt-kWh als Folgefehler Auswirkungen auf alle Nutzer in beiden Jahren. Da wäre ich mir nicht mehr so sicher, ob und wie die i**a-Männchen und -Weibchen das lösen wollen und können. Auch habt Ihr ja die Jahresabrechnung 2017 bereits wirksam beschlossen (Dein Glück? Zu wenig bezahlt?).

    Ach, ich leg' mich erst mal wieder hin!
    :43:
     
  17. #16 Papabär, 20.08.2019
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    Ja natürlich. Und auch das Klima ist nicht jedes Jahr gleich, d.h. man wird die hier berechneten Werte auch nicht 1:1 im Energieausweis wiederfinden können. Aber es kann zumindest in Sachen Plausibilität helfen.


    Mitten zwischen was? Lauter Franken, die nur so heizen als ob´s keinen Morgen gäbe? Oder sind die anderen Nutzer vlt. auch alles Schwaben? Das Argument "ICH bin ja sparsam" höre ich jedes Jahr einfach zu häufig ... und das nichtmal von Schwaben.


    Machen die. Aber nur, wenn Du ihnen vorher erklärst, warum Du plötzlich deren Vertragspartner bist. Als "gewöhnlicher" Nutzer, bekommst Du i. d. R. nicht mal eine Telefonnummer, geschweige denn einen Ansprechpartner genannt. Auskunftsberechtigt ist regelmäßig nur der Vertragspartner (hier wohl die WEG, v.d. die Hausverwaltung).

    Und da war es wieder, das Henne-Ei-Problem ...
     
  18. #17 ehrenwertes Haus, 20.08.2019
    ehrenwertes Haus

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    Na erklärt doch schon Vieles...
    Den Schwaben sagt man ja nach sehr sparsam zu sein. Die Heizen nicht, die zittern sich warm...

    Spaß beiseite:
    Prüfe ob die Abrechnung wirklich für deine Wohnung erstellt wurde.
    Überlege, ob irgendwas besonderes war, dass du mehr Heizen musstest. Z.B. Krankheit, oder Leerstand im Haus, Heizkörper verpeilt während der Urlaubsreise etwas runterzudrehen, ...?
    Prüfe die letzte Abrechnung, ob der Zählerstand beim Wechsel des Abrechnungsjahres korrekt übernommen wurde.
    Schau auf den "Wärmezähler". Wurde vielleicht bei diesem Zähler ein Austausch verpeilt und die Eichung ist abgelaufen?
    Rede mit den anderen Eigentümern, ob auch bei ihnen eine unerklärliche Verbrauchssteigerung aufgetreten ist.

    Das kann ich dir auch sagen:
    Du hast geheizt :15:

    Ganz ausschließen kann man einen defekten Zähler ebenfalls nicht. Um diese Fehlerquelle sicher auszuschließen oder zu bestätigen, müsste der Zähler begutachtet werden. Wahrscheinlicher ist aber irgendwo bei der Rechnungserstellung ein menschlicher Fehler (Zahlendreher, Zuordnung Zähler-Heizkörper vertauscht, ...)
     
  19. Vonke

    Vonke Neuer Benutzer

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    @Fremdling
    Da liegst Du richtig mit dem MAXXe, das Chaos fing mit diesem wohl auch an der wurde Nov? 2016 eingebaut und hat bis Ende 2016 683 kWh gezählt, danach bis Ende 2017 "nur" 1034 kWh, was verdammt wenig ist.
    Nichts desto trotz ja mein Glück :-)

    Aber wenn ich etwas nicht nachvollziehen oder nachberechnen kann ist einfach was faul. Und diese Lücke im Januar ist halt das "i" Tüpfelchen.

    Werd mich bei meiner Nachbarin noch erkundigen ob sie mir Einblick gewährt, ist ja für alle von Vorteil.

    So für heute endgültig Ende Gelände, Lauf auf dem Zahnfleisch vor lauter Hirn martern, morgen gehts weiter.

    Nacht zusammen :-)
     
  20. SaMaa

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    Verstehe ich das richtig?

    Wenn es zu Deinem Vorteil ist, dann nimmst du es kommentarlos hin
    und wenn es Dein Nachteil ist, dann wird rabatz gemacht :?
     
  21. #20 Vonke, 20.08.2019
    Zuletzt bearbeitet: 20.08.2019
    Vonke

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    Ach ich bin immer noch am rumhirnen, sollte eigentlich schlafen.
    Und ja mein lieber wenn es zu meinem Vorteil erscheint, why not? Hab ich es vermasselt oder was? Ich hab nur Theater damit. Ausserdem gibt es mind. 4 weitere Eigentümer denen es auch recht war.

    Aber mal was anderes, ich hab mir den m3 übers Jahr 2018 angeschaut....ist...ist es möglich das 2017 komplett mit dem m3 berechnet wurde?
    Ich meine knapp 1 k pro Jahr, wäre...wäre es denkbar????
    Und jetzt wo sie den Ablesewert wieder auf kWh verrechnen....wäre da..die Abrechnung nicht ungültig??
    Und wenn ja was dann??


    Ich meine das Chaos hat 4 Buchstaben...
     

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Falsch abgelesener Heizungswert

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