Falsche Beratung

Dieses Thema im Forum "Feierabend-Stammtisch" wurde erstellt von Pharao, 19.12.2012.

  1. #1 Pharao, 19.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.12.2012
    Pharao

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    Hi @ll,

    weis jemand wie die rechtliche Lage aussieht, wenn man wegen einer falschen Beratung (was die ****-Verkäuferin natürlich nachträglich bestreitet) was falsches gekauft hat und das dann innerhalb von ca 30 min nach Kauf wieder zurück geben will, ob man dann sich mit einen Gutschein abspeisen lassen muss oder 10% Abzug bei Barauszahlung wegen angeblichen Mehraufwand ?

    Hintergrund: Hier giehn es um einen Türanschlag, wo ich sogar ein Muster dabei hatten wegen den Bohrungsabständen und mehrmals auch gesagt habe, das ich keine neuen Löcher bohren will, die Abstände müssen also passen, nur das Model bzw Aussehen wäre mir egal. Verkauft wurde mir natürlich prompt ein Türanschlag, wo die Abstände nicht gepasst haben :(
     
  2. AdMan

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  3. #2 Martens, 19.12.2012
    Martens

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    Hier besteht das Nachweisproblem, warst Du alleine oder hast Du Zeugen für die Beratung?

    Falls alleine - Pech gehabt,
    mit Zeugen - bestimmt auftreten und ggfs. den Filialleiter verlangen.

    Christian Martens
     
  4. Syker

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    Hallo Pharao


    Warum hast du 30min nach Kaufvertrag gebraucht dies zu prüfen?
    Und nicht vor dem Bezahlen gemacht,
    vorallem wenn dir das so wichtig erscheint.


    Das sieht wohl schlecht aus,
    der Kaufvertrag ist zustande gekommen.

    Du musst auf Kulanz des Händlers hoffen,
    und dieser will dich mit dem Gutschein als Kunden an sich binden.

    Über welchen Betrag reden wir?
    ich persönlich habe mal einen ähnlichen Fall gehabt,
    den Fehler (spezielle Kontrolllampe -> falsche Spannung) erst beim Test festgestellt.
    Am meisten haben mich die Spritkosten für die erneute Hin und Rückfahrt gekostet.

    Ich habe aber nichts weiter unternommen,
    passe aber in Zukunft besser auf was ich kaufe.


    VG Syker
     
  5. #4 lostcontrol, 19.12.2012
    lostcontrol

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    ich versteh nicht ganz - wozu hattest du das muster dabei wenn du's dann nicht verglichen hast?

    ansonsten:
    red mit dem geschäftsführer, normalerweise gibt der schon aus reiner kulanz nach.
     
  6. #5 Pharao, 19.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.12.2012
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    Hi,

    wenn ich in ein Fachgeschäft gehe mit einem Muster, dann gehe ich davon aus, das der Verkäufer mir auch das richtige Teil raussucht. Zumal das kein Laden ist, wo Selbstbedienung herscht, wie in einem Baumarkt.

    Dieser **:sauer016:** Laden wird mich sicherlich nie mehr als Kunden sehen.

    Wer morgen mich dann mal vor den Laden stellen und allen Kunden versuchen meinen "tollen" Gutschein an zu drehen, vielleicht bekommt ich das Ding so wieder los.

    Kundenfreundlichkeit sich definitiv anders aus ......

    Ach, nur 60€ .....

    Im übrigen war ich danach zwangsweise bei meinen Standartladen, der hat mir eine Lösung für sage und schreibe 7€ angeboten + das er mir das passende Werkzeug noch ausgeliehen hat.
     
  7. #6 lostcontrol, 19.12.2012
    lostcontrol

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    man höre, staune und denke...
    irgendwas war da doch mit den standardläden?
    (nein, ich meine damit nicht läden, die standarten verkaufen - davon dürfte es ohnehin keine mehr geben - , ich mein schon die, die man standardmässig besucht - aus welchem unerfindlichen grund auch immer...)
     
  8. #7 Papabär, 19.12.2012
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    Hi, ich glaube hier greift §119 BGB (zumindest aber einer der §§ in dessen Nähe) - Vertragsanfechtung wegen Irrtum ... oder so.
    Das setzt natürlich voraus, dass der irrtümlich erworbene Türanschlag wieder fehlerfrei zurückgegeben wird (ansonsten kann der Verkäufer m. E. einen Schadenersatzanspruch geltend machen).

    Allerdings - wie von Martens bereits erwähnt: Das ewig leidige Nachweisproblem ...
     
  9. #8 Tobias F, 19.12.2012
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    Seit wann gibt es beim Kauf im Laden ein Rücktrittsrecht (z.B. wegen Irrtum)?
    Es gibt lediglich beim Onlinekauf eine 14 tägiges Rücktrittsrecht (Fernabfragegesetz). Aber nicht bei Kauf im Laden, auch wenn viele Märkte hier kullant sind, aber ein Anrecht darauf wäre mir neu.
     
  10. #9 Pharao, 20.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.12.2012
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    Ja, wäre ich gleich zum meinen Standartladen gefahren ..... bin ich halt eben nur nicht.

    Da ich mir aber vorab schon gedacht hab, das es diesen Türbeschlag evtl. nicht auf Lager gibt, sondern ggf. erst bestellt werden muss, bin ich eben zuerst .... Und vom Preis her, wäre der Türanschlag ok gewesen, ich wusst ja nur nicht, das man das auch wesendlich Preisgünstiger lösen konnte.

    Sorry, das man sich hier trotzdem verarscht vorkommt, wenn man falsch Beraten wird und dann in die Röhre gucken soll. Ich mein, ich bring extra ein Muster mit, sage extra das die Bohrabstände passen müssen, da ich nicht neue Löcher bohren will, das ich das Teil sofort brauche und nur das Model oder Aussehen wäre mir egal gewesen.

    Ich finde schon das man dann erwarten kann, das man ein passendes Teil bekommt bzw wenn man es dann zurück gibt, das man auch sein Geld wieder bekommt und zwar nicht als Gutschein oder 10% Abzug bei Barauszahlung (wofür auch ? Wo soll hier ein Mehraufwand entstanden sein der 10% rechtfertigt ?)

    Mal sehen wie`s morgen läuft, wenn ich vor der Türe alle Kunden belästige .....
     
  11. #10 Hulk Holger, 20.12.2012
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    Es geht nicht um ein Rücktrittsrecht! Es geht um eine Vertragsanfechtung wegen Irrtum. Das sind zwei paar Schuhe, diese recht hat auch der Verkäufer.

    Für den Verkäufer fällt mir jetzt nur ein Onlinebeispiel ein. Du kaufst in einem Onlineshop Türbeschläge, angepriesen werden sie für (fälschlicherweise) 50 Cent. Weil du ein Schnäppchen witterst bestellst du dir gleich eine größere Menge. Der Verkäufer könnte nun den Vertrag wegen Irrtums anfechten.
     
  12. #11 Tobias F, 20.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.12.2012
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    Wir reden hier nicht vom Onlinehandel, denn dort gilt das Fernabfragegesetz.
    Dieses soll den Onlinekunden dem Ladenkunden (Prüfung wie es im Laden möglich gewesen wäre) gleichstellen.
    Wir reden hier aber vom Kauf im Laden nebenan. Und wenn es dort wegen "Irrtum" ein Rücktritts-/ Rückgabe- UmtauschRECHT gäbe wäre mir das neu.
    Denn sich auf einen Irrtum zu berufen wäre faktisch ein Rückgaberecht. Man kann sich ja irren in der "Hosengröße, der Schuhgröße, dem persönlichen Kontostand, dem Geschmack der Freundin, ...."
     
  13. #12 lostcontrol, 20.12.2012
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    du merkst wirklich nicht worauf ich rauswill, oder?

    ich versteh trotzdem immernoch nicht, warum du dir das ding dann nicht genau angeguckt hast, bevor du damit zur kasse gewackelt bist...

    kannste das bitte filmen?
     
  14. #13 lostcontrol, 20.12.2012
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    genau das frag ich mich, warum der ägypter nicht einfach im laden geprüft hat, bevor er bezahlt hat...
     
  15. #14 Pharao, 20.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.12.2012
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    Weil ich das Ding erst nach Bezahlung in der Hand hattte und da war es schon wieder verpackt oder hätte ich gleich hinter den Tresen jetzt springen sollen und der Verkäuferin das Ding aus der Hand reisen ?

    Wofür hat den bitte die Verkäuferin überhaupt mein Muster abgegleichen, denn `se mir dann doch das falsche andreht ?

    Und JA, wenn ich das vorab gewusst hätte, hätte ich es selber geprüft. Aber in einem Fachladen gehe ich eben mal davon aus, das man einen nicht das falsche andreht und wenn doch, dann sollte man es auch wieder zurück nehmen, original Verpackt war es ja noch :sauer016:

    Im übrigen bingt es mich nicht weiter, jetzt zu diskutieren was man hätte tun können. Dieser Laden sieht mich als Kunden eh nicht mehr und bei meinen Standartladen hab ich das Problem erst garnicht.
     
  16. #15 lostcontrol, 20.12.2012
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    klar - ich guck mir sowas genau an wenn ich sicher sein will. und ja, ich lass mir das hierfür auch auspacken, wenn das nötig ist.

    also kunden wohl nicht - aber wenn du ihnen die anderen kunden vergraulst wenn du dich davorstellst sieht man sich vielleicht als prozessgegner wieder bzw. bei der polizei, wer weiss...
     
  17. #16 Papabär, 20.12.2012
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    ... Weihnachtsgeschenken, ...

    Ich habe im BGB jetzt keinen Passus gefunden, wonach diese Regelung nur bei Onlinegeschäften gilt - aber in meiner gebundenen (Mietrechts-)Ausgabe ist dieser Bereich ohnehin nicht enthalten.
     
  18. Syker

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    Hallo zusammen,


    Die Anfechtbarkei bei Irrtum (BGB §119) könnte tatsächlich auf Pharaos-Fall zutreffen,
    der von Tobias F. angesprochene Wiederruf bei Fernabsatzgeschäften geht ja rechtlich gesehen noch weiter.

    Da beim Wiederruf keine Gründe vorliegen müssen,
    bei BGB §119 muss ja zumindest der Irrtum vorliegen.

    @Pharao
    evtl. lässt sich beim VK etwas erreichen,
    wenn du auf den BGB §119 hinweist.
    Es kann sein das der VK den Paragraphen nicht/nicht richtig kennt.

    Problematisch ist dann allerdings die Anfechtungsfrist (BGB §121)


    VG Syker
     
  19. #18 Tobias F, 20.12.2012
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    Wo bitte geht das Widerrufsrecht des Fernabfragegesetzes denn noch weiter? Es geht in diesem Gesetzt einzig darum dem Kunden die Möglichkeit zur Warenprüfung, wie er sie im Geschäft hat, einzuräumen!

    Wenn jemand im Laden etwas kauft dann hat das überhaupt nichts damit zu tun, auch wenn viele Läden aus Kullanz ....., aber ein Anrecht existiert nicht.
    Nach Deiner Auslegung des BGB §119 bräuchte die Welt kein Fernabfragegesetz, kein Wiederrufsrecht bei Haustürgeschäften, usw.
    Jeder Vertrag, auch Mietvertrag, wäre unter der Berufung darauf "ich habe mich geirrt" anfechtbar, bzw. aufzuheben, usw. Dann bräuchte man viele Gesetze die sich genau damit beschäftigen, genau dies regeln, überhaupt nicht.
     
  20. #19 Papabär, 20.12.2012
    Papabär

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    Ähm ... wenn mich nicht alles täuscht, dann IST das ja auch genau so. Ein Mieter, der beispielsweise eine 3-Zimmer-Whg. anmietet die er vorher noch nicht gesehen hat (oder gibt´s dafür auch ein Gesetz?), wird den Mietvertrag wohl erfolgreich anfechten können, wenn er letztlich nur eine 2-Raum-Whg. bekommt.
    Es geht ja hierbei weniger um einen Irrtum des Mieters/Käufers - sondern vielmehr um eine mangelhafte Sache. Vielleicht ist der 119´er auch nicht richtig ... aber irgendwo dort müsste es stehen - ich hatte nur noch nicht die Muße genau zu blättern.
     
  21. #20 Tobias F, 20.12.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.12.2012
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    Dann hat er nicht eine mangelhafte Sache bekommen, sondern "die Sache" hat nicht die vertraglich zugesicherten Eigenschaften (in Deinem Beispiel).
    Aber beim Kauf im Laden kaufst Du einen z.B. Türdrücker. Wenn dieser keinen Funktionsschaden hat, dir dann aber nicht passt, nicht gefällt, Du dich geirrt hast - dann hast Du grundsätzlich ein Problem. Den mit der Zahlung wird der Kaufvertrag geschlossen, die Ware übergeben, der Kaufpreis entrichtet - und somit ist das Geschäft "gelaufen".

    Aber macht ruhig, geht in einen Laden, beruft euch auf BGB 119 und darauf das ihr euch geirrt habt ;-)
    Und wenn die nicht mitspielen lasst euch anwaltlich beraten was ihr mit dem Paragraphen machen könnt.

    Davon abgesehen hat PHARAO das Teil das er gekauft hat VOR dem Bezahlen gesehen, also gesehen das es keine Heckenschere war die er IRRTÜMLICH gekauft hat ;-)
     
Thema: Falsche Beratung
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