Fehlerhafte Abrechnung der Verbrauchskosten Heizung?

Dieses Thema im Forum "NK - Ankündigungen!" wurde erstellt von Freimut, 18.06.2013.

  1. #1 Freimut, 18.06.2013
    Freimut

    Freimut Neuer Benutzer

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    Der Heizkosten-Abrechnung eines namhaften Dienstleisters entnehme ich, dass seine an Verdunstungszählern ermittelten Ablesewerte ("Ablesung") in den Jahren 2010, 2011 und 2012 in den 3 Wohnungen eines Gebäudes so stark unterschiedlich sind, dass ich nicht glaube, dass dies auf unterschiedliche Winter bzw. unterschiedliches Heizverhalten der Mieter zurückzuführen ist. Dasselbe gilt für die Verbrauchswerte, die sich durch Multiplikation der "Ablesung" mit einem hier unveränderten Bewertungsfaktor ergeben.

    Wohnung 1 erreicht z.B. folgende Verbrauchswerte (= Summe der Verbrauchswerte aller Räume):
    2010: 158,84
    2011: 70,57
    2012: 145,35

    Wohnung 2:
    2010: 279,49
    2011: 70,08
    2012: 206,00

    Wohnung 3 (Mieterwechsel zum 01.01.2011:
    2010: 305,47
    2011: 54,49
    2012: 218,13

    Telefonische und schriftliche Anfragen beim Dienstleister mit der Bitte um Aufklärung scheitern seit März 2013 entweder an der Zuständigkeit oder an der Verfügbarkeit der zuständigen Person(en) bzw. werden einfach nicht beantwortet. Ich frage mich daher, ob hier nicht ein gravierender Fehler des Dienstleisters vorliegt, der sich dessen bewusst ist und sich einfach "tot" stellt.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Tobias F, 18.06.2013
    Tobias F

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    Sollen wir jetzt unsere Kristallkugeln befragen ob die Werte stimmen können?

    Die letzten beiden Winter waren zumindest in Mittelhessen sehr, sehr lang und sehr, sehr kalt. Bei uns werden auch die Heizkostenabrechnungen 2012 sicherlich nicht ganz ohne sein, denn bis vor 2-3 Wochen wurde hier noch ganz gut geheizt.

    Wenn Du Einspuch gegen die Ablesewerte einlegen willst musst Du schon ein wenig mehr bringen als "dass ich nicht glaube, dass dies auf unterschiedliche Winter bzw. unterschiedliches Heizverhalten"
     
  4. #3 Fremdling, 19.06.2013
    Fremdling

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    Hallo Freimut,

    nicht nur gefühlt sondern auch gemessen an den Gradtagzahlen war in unserer Region 2010 ein eher normaler Winter, 2011 war ungewöhnlich mild und 2012 wieder eher normal (2013 startete vergleichsweise kälter). So schwankten in den Jahren 2010-2012 bei uns sowohl die Heizölverbräuche als auch die Verbrauchswerte der Nutzer recht stark. Hinzu kommt für mich als 'statistikverliebten' Auswerter der detaillierten Heizkostenabrechnungen aller Wohnungen völlig überraschend ein immer wieder verändertes individuelles Heizverhalten der Bewohner unserer Wohnanlage, welches die unterschiedlichen Winter in ihrer Wirkung teils konterkariert und teils verstärkt. Vor diesem Hintergrund habe ich nachhaltig gelernt, dass Deine Auflistung allein keinen konkreten Anhaltspunkt für Unregelmäßigkeiten enthält.

    Da Ihr Verdunster nutzt, kann der Nutzer auch selbst seine verbrauchten 'Striche' ablesen. Erst wenn es Differenzen zwischen der Ablesung des Dienstleisters und des Nutzers gäbe und das sogleich reklamiert wurde, kann der Dienstleister diesem Sachverhalt nachgehen.
     
  5. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    bist du Mieter oder Vermieter dieser Wohnungen?

    Die Werte von 2012 kannst du auch jetzt noch ablesen.
    Auf der rechten Seite wird die Vohrjahresampulle zu Kontrollzwecken aufbewahrt.

    Warum nun in 2011 so gravierend wenige Striche waren kann wohl nicht mehr geklärt werden.

    Allerdings war 2011 das wärmste Jahr seit Aufzeichnung der Wetterdaten.

    Wetter 2011: Der Klima-Schock | Bayern

    Da aber alle Wohnungen diese sehr niedrigen Verbrauchswerte haben, ist da keine große Benachteiligung darin zu sehen.
    Zumindest meiner Ansicht nach.
     
  6. #5 Papabär, 19.06.2013
    Papabär

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    Die HKV nach dem Verdunsterprinzip haben einen Kaltverdunstungsanteil - d.h. die sind bei Einbau "überfüllt". Ich habe mit sagen lassen, dass dieser Kaltverdunstungsanteil einem Zeitraum von 120 Tagen bei 20°C entsprechen müsse ... also ein recht ordentlicher Happen.

    Daher sind die abgelesenen Einheiten nur so etwas wie der sichtbare Teil eines Eisberges - die Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren relativieren sich also wieder.


    Offensichtlich wird hier mit einer Einheitsskala gearbeitet, so dass die Ablesewerte durch Multiplikation mit dem Bewertungs- oder Umrechnungsfaktor auf die verschiedenen Heizkörpergrößen umzurechnen sind.



    Für Erbsenzähler: Ja, das Beispiel mit dem Eisberg hinkt - mir fällt aber grad´ kein Besseres ein. :unsicher038:
     
  7. Berny

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    Letzteres glaube ich weniger.
    Bist Du der Vertragspartner des Dienstleisters?
     
  8. #7 Freimut, 21.06.2013
    Freimut

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    Vielen Dank für die Beiträge. Ich möchte noch folgendes mitteilen:

    1. Seit kurzem bin ich quasi "ehrenamtlicher" Verwalter der besagten Liegenschaft, die ich selbst nicht bewohne.

    2. Es ist mir nicht verborgen geblieben, dass es kalte und warme Winter gibt. Dies beeinflußt auch den Jahresverbrauch der von mir selbst genutzten Ölheizung. Allerdings beträgt hier die Schwankung der Verbrauchswerte in den letzten 10 Jahren maximal ca. 30% (2010 - 2012 ca. 20%), während in dem von mir geschilderten Fall die Verbrauchswerte um ca. 200% - 300% schwanken.

    3. Es geht mir primär nicht darum, die vom Dienstleister ermittelten Werte anzufechten. Vielmehr möchte das Auftreten derart großer Unterschiede verstehen.

    4. In diesem Zusammenhang irritiert mich folgendes Statement des Dienstleisters:
    "Bedingt durch einen anderen Witterungsverlauf
    oder eine andere Regelung der Heizanlage können bei gleichem
    Brennstoffverbrauch auch stark unterschiedliche Verbrauchseinheiten
    zustande kommen. Die abgelesenen Einheiten allein sagen deshalb
    noch nichts über die Höhe der Kosten aus. Heizkostenverteiler dienen
    zuverlässig zur Verteilung von Kosten, aber nicht zu deren Ermittlung".

    Wenn also bei gleichem Brennstoffverbrauch stark unterschiedliche Verbrauchseinheiten zustande kommen können und die Verbrauchseinheiten nicht zur Ermittlung der Kosten dienen, dann frage ich mich, warum man die Heizkostenverteiler (Verdunstungszähler) nicht einfach weglässt und gleich nach Nutzfläche verteilt, die ohnehin zu 50% eingeht.
     
  9. #8 Berny, 21.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2013
    Berny

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    "4. In diesem Zusammenhang irritiert mich folgendes Statement des Dienstleisters:
    "Bedingt durch einen anderen Witterungsverlauf oder eine andere Regelung der Heizanlage können bei gleichem Brennstoffverbrauch auch stark unterschiedliche Verbrauchseinheiten zustande kommen. Die abgelesenen Einheiten allein sagen deshalb noch nichts über die Höhe der Kosten aus. Heizkostenverteiler dienen zuverlässig zur Verteilung von Kosten, aber nicht zu deren Ermittlung"."
    - Halte ich für einen korrekten Standardtext, welchen man jedoch nicht sogleich verstehen muss. Beispiel: Unterschied zw. Mittel- und Medianwert?

    "...die Verbrauchseinheiten nicht zur Ermittlung der Kosten dienen, dann frage ich mich, warum man die Heizkostenverteiler (Verdunstungszähler) nicht einfach weglässt"
    - Ich sehe, dass Du das Prinzip nicht verstanden hast: Die HKVs dienen lediglich dazu, die Einzelverbräuche miteinander zu addieren und dann in Verhältnisse zueinander zu setzen. Letzteres geschieht dann mit den zu verteilenden Heizkosten.

    "... und gleich nach Nutzfläche[nanteilen] verteilt, die ohnehin zu 50% eingeht."
    - Falsch, sondern zu 30%.
     
  10. #9 Papabär, 22.06.2013
    Papabär

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    Ich halte die Unterschiede nicht so gravierend. Wenn man bedenkt, dass an jedem HKV-Wert noch 120 Heiztage dran hängen.

    Anderes Beispiel: Ein Auto hat pro Tankfüllung eine Reichweite von 650 km, die Tankanzeige hat 10 Striche. Allerdings kann man die ersten 150 km fahren, ohne dass die Nadel sich bewegt ... erst danach wandert die Anzeige pro 50 km um je einen Strich weiter. Wenn man das jetzt also in Prozent umrechnet, ohne die "Überfüllung" zu beachten, wird man sich freuen das man nach 200 km erst 10% verbraucht hat. (... und vermutlich erwarten, dass der Tank nach 1.000 km noch zur Hälfte gefüllt sein möge).



    Wieso? Ha´m die die HeizkVO schon wieder geändert? In meiner Ausgabe steht noch
    Warum hier der Dativ im Singular "vom Hundert" angewendet wird ...? Hört sich irgendwie komisch an - scheint aber korrekt zu sein.
     
  11. #10 sara, 22.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2013
    sara

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    Diese abgelesenen Einheiten an den Heizkörpern dienen doch nur der Verteilung der gesamten Heizkosten.
    Was an Kosten für Gas/Öl usw. in den Jahren angefallen ist geht aus der Aufstellung der Heizkostenabrechnung hervor.
    Vergleiche doch mal die anteiligen Heizkosten (Euro) lt. Heizkostenabrechnungen dieser Wohnungen in den besagten 3 Jahren miteinander.

    Ich glaub nicht, dass da eine Differenz von 200% - 300% bei den Beträgen der Heizkostenabrechnungen in diesem Zeitraum und jeweiliger Wohnung wie von dir geschrieben herauskommt.

    Es sind eben zwei Paar Schuhe die man nicht miteinander verwechseln sollte.

    @ Berny, bei mir ist auch im letzten Jahr von der Brunata immer noch die Verteilung nach 50%/50% gemacht worden.
     
  12. #11 Kitzblitz, 22.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2013
    Kitzblitz

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    Machen wir zur Verdeutlichung mal etwas "Malen mit Zahlen" !

    Nehmen wir an, dass die Heizkosten über die Jahre 2010, 2011, 2012 konstant geblieben sind (war in Excel einfacher).

    Nehmen wir gleichzeitig an, dass die Wohnungen nicht gleich groß sind (ich habe einfach einmal eine Prozentverteilung genommen, die einigermaßen hinkommen könnte).

    Nehmen wir weiterhin noch an, dass es sich bei den je Wohnung angegebenen Werten bereits um gewichtete Werte handelt (Ablesewert am Röhrchen bezogen auf die Heizkörpergröße).

    Verteilung mit 30 % über Fläche und 70% über Verbrauch.

    Dann sieht die Kostenrechnung ungefähr so aus.

    [​IMG]

    In Wohnung 3 gab es in 2011 einen Mieterwechsel (also vermutlich Leerstand ohne Wohntemperaturbeheizung), womit der Verbrauchsrückgang in 2011 erklärt wäre.

    Was ist zu erkennen ?

    - Es ergeben sich in absoluten Kosten absolut brauchbare und nachvollziehbare Werte.
    - nicht die Absolutzahlen der Verbrauchsröhrchenabmessungen sind maßgebend, sondern nur die sich daraus ergeben Verteilung.

    Gruß aus'm Ländle
    Ulrich
     
  13. #12 Berny, 22.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2013
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    Moin Papa,
    ick meine 30% nach Fläche, 70% nach Verbrauch. Kennst doch den Satz aus § 7 HeizkVO: "In Gebäuden, die das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 16. August 1994 (BGBl. I S. 2121) nicht erfüllen, die mit einer Öl- oder Gasheizung versorgt werden und in denen die freiliegenden Leitungen der Wärmeverteilung überwiegend gedämmt sind, sind von den Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage 70 vom Hundert nach dem erfassten Wärmeverbrauch der Nutzer zu verteilen."
    Quelle: http://www.techem.de/Deutsch/Fachwi...rdnungen/Heizkostenverordnung_-_Heizkosten_V/
    Das gilt für alle ab dem 01.01.2009 begonnenen Abrechnungszeiträume.
     
  14. Berny

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    Die Provider handeln so, wie es ihnen ihre Auftraggeber aufgeben. Wenn letztere pennen, ist das deren Sache...
    Auch Beschlüsse von Eigentümerversammlungen können die gesetzlichen Regelungen nicht aushebeln. Habe diesbezüglich auch schon die früheren VM meiner LG überzeugen können. Sie waren von Beruf Schiedsmann und zwei Richter.
    Siehe mein Posting #12.
     
  15. sara

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    ich habe in der Mitte so Spezialisten wohnen die nur ganz wenig heizen und sich im Grunde von oben und unten wärmen lassen.
    Aus diesem Grund finde ich die Verteilung 50% /50% für angebrachter.

    Was zukünftig gemacht wird ist nun nicht mehr in meiner Zuständigkeit, denn ich habe mich in diesem Jahr von dem Haus nach vielen, vielen Jahren getrennt. :-)
     
  16. Berny

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    Der Gesetzgeber fragt danach nicht...
    Der Verbrauchsanteil wurde von 50 auf 70% angehoben, damit Heizen teuerer wurde um Energie zu sparen.
     
  17. sara

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    Grundsätzlich ändert das überhaupt nichts an den Gesamt-Heizkosten fürs Jahr, nur die Verteilung auf die einzelnen Mieter.
    Da sind eben die in den "warmen" mittleren Wohnungen im Vorteil und die Keller- Dachgeschosswohnungen im Nachteil.

    Gespart wird dadurch Garnichts!
     
  18. Berny

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    ... womit Du bewiesen hast, dass Du die Intension dieser Regelung nicht begriffen hast.
     
  19. #18 sara, 23.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.06.2013
    sara

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    ich habe das sehr wohl begriffen, aber das ist wohl in großen Wohnanlagen der Fall, aber bei Mietshäusern die nur 3 Etagen haben, Souterrain/Kellerwhg. u. Dachgeschosswohnungen haben auf Grund der Lage einen höheren Verbrauch - die können auch nicht noch mehr sparen, oder sollen die im kalten sitzen. Zumindest habe ich in meinem Haus keine überheizten Wohnungen.
    Wir sprechen hier auch nicht von einem "Niedrigenergiehaus- Passivhaus"

    Hier sind alle recht sparsam, allerdings die Mittleren besonders, sie heizen hauptsächlich nur das Wohnzimmer und die anderen Räume so gut wie kaum - übrigens 84qm Whg.

    Nachtrag:
    Meiner Meinung nach wird heute in vielen Wohnungen eher zu wenig geheizt als zu viel, mit diversen Auswirkungen.
     
  20. #19 Papabär, 26.06.2013
    Papabär

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    Klar kenn´ ich den Satz ... allerdings hat der TE keine Angaben gemacht, die auch nur im Entferntesten darauf hindeuten, dass diese (m. E. seltene) Konstellation bei ihm zutrifft.
     
  21. GSR600

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    Wann waren denn jeweils die Ablesedaten?
    Bei Ablesung mal im Dezember, dann erst im April und dann wieder im Dezember kann es zu solchen Abweichungen kommen.
     
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