Fertighaus oder Massivhaus?

Dieses Thema im Forum "Was nicht passt - der Small-Talk" wurde erstellt von mayer464, 20.03.2013.

  1. #1 mayer464, 20.03.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.03.2013
    mayer464

    mayer464 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    was könnt IHR mir empfehlen, Fertighaus oder doch Massivhaus?

    Wir sind eine 4 köpfige Familie und brauchen 5 Zimmer mit ca. 120m² Wohnfläche.

    Eine Seite mit guten Baufirmen haben wir schon gefunden, nur wir wissen nicht welche Bauweise die richtige ist.

    Wäre schön, wenn hier ein paar Empfehlungen rausspringen würden :)
     
  2. AdMan

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  3. preis

    preis Gast

    Holz- oder Steinhaus

    Der Wiederverkaufspreis von Fertighäusern ist mind. 10% geringer als von Massivhäusern, jeweils auf die Baukosten bezogen. Denn die Masse der Nachfrager misstrauen Fertighäusern.
     
  4. #3 derasterix, 20.03.2013
    derasterix

    derasterix Neuer Benutzer

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    Ja nach bauweise (Betonfertigteile oder Holz) sehr unterschiedlich zu beurteilen !

    pro Fertighaus: meist gute Dämmung, schnell fertig, feste Kostenplanung.

    contra Leichtbauweise : Wiederverkaufswert in xx Jahren miserabel. Umbau und Erweiterung umständlich. Nach 50 Jahren oft schrottreif.

    überlege mal wie es wird wenn du (oder deine Kinder) in 20 Jahren größere Fenster einbauen willst oder gar das Haus aufstocken / erweitern willst. geht das dann ?
    Denke auch daran wie heute die Leichtbau - Fertighäuser aus den 70er Jahren aussehen!
     
  5. #4 immodream, 20.03.2013
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    ich habe vor über 30 Jahren ein Okal Fertighaus bauen lassen.
    Keller wurde gemauert ( hat 4 Wochen gedauert ), 2 Monate Trockenzeit im Sommer und vierzehn Tage Aufbauzeit.
    Der Preis für dieses Ferghaus wurde auf zwei Stellen hinter dem Koma genau berechnet.
    Alle kleineren Mängel wurden ohne Probleme beseitigt.
    Große Mängel gab es nicht.
    Im Gegensatz zu unseren Bekannten, die damals gleichzeitig konventionelle Häuser gebaut haben , hatten wir eine streßfreiere Bauzeit.
    Ob das heutzutage auch noch so läuft , weiß ich natürlich nicht.
    Ich sehe auch keinen Grund, das mein Haus in 20 Jahren schrottreif ist.
    Das Haus ist sehr gut gedämmt und hatte damals schon 3 fach Verglasung.
    Die Fa. Okal bietet heute noch maßgeschneiderten Modernisierung- und Umbauservice an.
    Neue Fenster oder Innentüren , wenn sie jemals ersetzt werden müssen, kann ich natürlich nicht im Baumarkt kaufen ( Sondermaße ) .
    Sanitäreinrichtungen können problemlos ausgetauscht werden.
    Der Wiederverkaufswert eines Fertighauses ist in Deutschland geringer als bei Massivbauweise.
    Ein Fertighaus brennt aber besser, so das man wieder ein neues Haus auf dem Massivkeller aufbauen könnte.
    Grüße
    Immodream
     
  6. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    ectl. ist das ganze ja auch eine Preis- & Zeitfrage, ob Fertig- oder Massivhaus. Allerdings gefallen mir persönlich die Fertighäuser alle nicht.
     
  7. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Ich habe gute Erfahrung mit Schwedischer Fertighäusern gemacht. Mein han hat damals immer der Innenausbau gemacht. Die sind zwar etwas teurer als andere, haben aber dreifach isolierte Fenster und andere Kleinigkeiten. Man hat bei 150 m² ca. 800 € Kosten für Heizung und Warmwasser. Das Holz stammt von schwedischen Bäumen. Die wachsen so langsam, dass das Holz TOP ist. Einen Nagel bekommt man nach 2 Jahren nicht mehr raus, weil das Holz so hart wird.

    Ein Plus ist die kurze Bauzeit. Trocknungszeiten muss man nicht einhalten. Oder nur bei der Bodenplatte.
     
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