Festlegung der Miete und Nebenkosten?

Dieses Thema im Forum "Mieterhöhung" wurde erstellt von Claudi089, 04.06.2009.

  1. #1 Claudi089, 04.06.2009
    Claudi089

    Claudi089 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    04.06.2009
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Hi zusammen,

    ich hätte folgende Frage.

    Ich werde ein möbliertes Zimmer demnächst befristet untervermieten.
    Im Internet hab ich einiges gelesen, dass es bei Mieteinnahmen unter
    400 Euro im Jahr keine Steuern als Einnahmen anfallen.

    Nun zu meiner konkreten Frage.
    Ich möchte z. B. alles in allem 300 Euro für das Zimmer bekommen.
    Damit ist pauschal alles abgegolten.

    Wenn ich nun einfach ansetze – 100 Euro Miete im Monat und den Rest von 200 Euro als
    Nebenkosten „deklariere“. Nebenkosten muss man ja bei der Steuer nicht angeben und
    die kriege ich ja tatsächlich nicht als Einnahme, da ich diese ja für Strom, GEZ ... aufwende.

    Wäre auch zu begründen, die NK der Wohnung, die ich meinem Hautpvermieter bezahle, halbiert auf den Untermieter der den
    Rest der Wohnung genauso wie ich nutzt (Küche, Bad, Wohnzimmer, Balkon) umgelegt.
    Dann noch jeweils die Hälfte meiner Stromrechnung, Telefon/Internet Flat die Hälfte,
    GEZ, Abnutzung der Möbel und was sonst noch so anfällt.

    Oder gibt es irgendwie einen Verteilungsschlüssel, der so ein „Rechenspiel“ nicht möglich macht?
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 lostcontrol, 04.06.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.606
    Zustimmungen:
    831
    dann würde ich das für betrug halten, sorry...
    200 euro betriebskosten für ein ZIMMER???

    du wendest WIRKLICH 200 euro für strom, gez etc. auf? huch, wie schaffst du das denn? also für eine ganze wohnung fände ich das schon ziemlich viel, aber für EIN zimmer???

    hast du denn wirklich 400 euro betriebskosten im monat?
    wie gross ist denn diese luxuswohnung?
    heizt ihr mit kaltgepresstem olivenöl?
    sammelt und betreibt ihr historische kühlschränke?
    badet ihr täglich 4 mal?
    also irgendwie kann ich das nicht glauben...

    genaugenommen fragst du hier, wie man am besten steuern hinterzieht - dazu wirst du wohl von niemand hier entsprechende hilfe bekommen...
     
  4. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.07.2005
    Beiträge:
    3.747
    Zustimmungen:
    61
    StGB
    § 263 Betrug
    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Unterstellt man der Einfachheit halber den Vorsatz, wäre zu klären worin der rechtswidrige Vermögensvorteil bestehen könnte. Die Miete kann es wohl nicht sein. Sie ist schließlich das Entgelt für die Überlassung der Mietsache. Weiter wäre noch zu klären, worin die Täuschungshandlung des Vermieters liegen soll.

    Nun könnte man prüfen, ob Wucher (§ 291 StGB) vorliegt. Voraussetzung wäre nach § 291 Abs. 1 Satz 1 StGB, dass der Vermieter "die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche" ausbeutet.
    Ob der Mieter "zurechnungsfähig" ist, kann hier niemand bewerten.

    Weiter müsste die vereinbarte Miethöhe "in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung" des Vermieters stehen.
    Aus einem überhöhten Ansatz einer Betriebskostenpauschale lässt sich kein auffälliges Missverhältnis zur Vermieterleistung konstruieren. Grundlage für eine Bewertung kann nur die Gesamtmiete sein. Die Wuchergrenze wird üblicherweise bei einer Überschreitung der ortsüblichen Vergleichsmiete um mehr als 50% gesehen.

    Zu prüfen wäre auch eine Mietpreisüberhöhung. Die Voraussetzungen sind ähnlich wie beim Wucher. Ähnlich beudetet aber nicht gleich. Die Grenze zur Ordnungswidrigkeit liegt bei 20% Überschreitung der ortsübliche Vergleichsmiete.

    Beträge lassen sich hier ohne Kenntnis aller Umstände des Einzelfalls nicht bewerten.

    Zivilrechtlich besteht Vertragsfreiheit. Wenn die Parteien eine Vereinbarung mit dem genannten Inhalt schließen, ist dies im Grunde nicht zu beanstanden.

    Einkommensteuerlich ist die Vereinbarung ohne Bedeutung. Sowohl die Nettomiete als auch die Betriebskostenpauschale sind steuerpflichtige Einnahmen von denen die Werbungskosten abgezogen werden.


    Das ist definitiv falsch...
    Es gibt übrigens auch keinen Freibetrag für Mieteinnahmen.
     
  5. #4 lostcontrol, 04.06.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.606
    Zustimmungen:
    831
    also ich würde das schlicht und ergreifend normal und fair machen:
    halbe kaltmiete, halbe nebenkosten (zumindest wenn beide gleichviel wohnfläche für sich allein haben und den rest der wohnung gemeinsam nutzen).
    alles andere ist doch quark, was soll das bringen?
    und leute die z.b. bafög beziehen (studis sind ja häufig die klientel für WGs) oder gar hartz4ler können sich auf deine "berechnung" ohnehin nicht einlassen - die müssen nämlich die betriebskosten getrennt angeben, und das wird man auf den entsprechenden ämtern so sicher nicht akzeptieren...
     
  6. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.07.2005
    Beiträge:
    3.747
    Zustimmungen:
    61
    Losti, mein Vorschlag wäre, dass du aus Fairnessgründen einfach ganz auf die Miete verzichtest und deine Wohnungen kostenlos zur Nutzung anbietest. :wink

    Ein Untermietverhältnis ist ein Mietverhältnis wie jedes andere auch. Der Untermieter hat nun keinesfalls einen Anspruch auf eine Miethöhe, die sich aus der Miete des Hauptmieter und dem vermieteten Anteil an der Wohnung ermitteln ließe.
     
  7. #6 lostcontrol, 04.06.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.606
    Zustimmungen:
    831
    RMHV - nicht ich will hier jemand immens hohe betriebskosten vorgaukeln sondern claudi. ich würde sowas nie tun, das wär mir viel zu heikel und tatsächlich bin ich gerne fair - natürlich auch mir selbst gegenüber, weshalb "kostenlose nutzung" in diesem zusammenhang mit fairness nichts zu tun hat.

    p.s.: ich find 300 euro für ein WG-zimmer übrigens ziemlich teuer. während meines studiums hab ich nur wenig mehr in DM für mein (GROSSES!) WG-zimmer bezahlt, und da war sogar ein superschöner garten dabei, das ganze sehr zentral in einer stadt mit überdurchschnittlich hohen mieten...

    p.s.s.: hier in der gegend kriegst du für 300 euro auch 'ne komplette zweizimmerwohnung gemietet - allerdings kalt.

    sind WG-zimmer heute wirklich so teuer geworden?
    ich frag mich ernsthaft wie man das als studi bezahlen soll... ich hab neben dem studium her arbeiten müssen, aber soviel arbeit nebenher hätte mein studium vermutlich dann deutlicher beeinträchtigt...
     
  8. #7 Claudi089, 06.06.2009
    Claudi089

    Claudi089 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    04.06.2009
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Du bist lustig ostcontrol und wieder bewarheitet sich der Spruch, wenn man keine Ahnung hat sollte man wenigstens die F.... halten.

    >p.s.: ich find 300 euro für ein WG-zimmer übrigens ziemlich teuer. während meines studiums ...

    Keine Ahnung im welchen Dorf Du für 150 Euro eine Kammer gefunden hast. Wir reden bei mir vom teuersten Pflaster Deutschlands. Die Wohnung von mir kostet 1300 Tacken warm. Da würde ich doch mal meinen, dass bei Bewohnung eines der 3 Zimmer 290 ok sind. Incl. Telefon/Internet Flat, Strom, GEZ und sonstiger pipapo.

    >p.s.s.: hier in der gegend kriegst du für 300 euro auch 'ne komplette >zweizimmerwohnung gemietet - allerdings kalt.
    und weiter östlich in der Ukraine kriegste für 300 Euro nen ganzen Straßenzug.

    Weiter mach ich hier nicht so ne Studentenbude auf, wie Du gehaust hast. Sondern es handelt sich um einen Dipl. Ing. der einen befristeten Arbeitsvertrag hier hat und danach wieder hin seine Heimat zurück geht. Dem tuts bestimmt nicht weh, 290 Euro im Monat für ne Unterkunft zu zahlen.

    Und ganz neben bei erwähnt, mir wurde regelrecht die Bude eingerennt, weil ca. 50 Leute das Zimmer haben wollten. Von daher muss es ja wohl billig sein.

    Also Osicontrol, beherzige mal meinen ersten Satz und interpretiere nicht Dinge rein, von denen Du gar nicht weißt um was es überhaupt geht.
     
  9. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    23.04.2006
    Beiträge:
    4.801
    Zustimmungen:
    1
    Bevor hier wilde Spekulationen auftauchen. Hier wurde noch nicht einmal über die Wohnfläche diskutiert. auch wenn die Bude am Starnberger See liegt, erübrigt sich die Diskussion, was angepasst ist und was nicht.

    Also berechne das doch ganz einfach: Gesamtkosten/ Gesamtwohnfläche + zimmerwohnfläche.

    Aber das ist ja nur meine Meinung...
     
  10. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.07.2005
    Beiträge:
    3.747
    Zustimmungen:
    61
    Nun erklärt mir doch mal, warum ihr dem Zimmervermieter keinen Ertrag durch die Vermietung zugestehen wollt?

    Mieten, auch für möblierte Zimmer, werden frei ausgehandelt.
    Wenn der Wohnungsmieter gute Verträge aushandelt und durch Untervermietung höhere Einnahmen erzielt, als er selbst an Miete zu zahlen hat, dann ist daran nichts unfair oder in sonstiger Weise zu beanstanden. Das ist schlicht und einfach Marktwirtschaft und damit das in diesem Land immer noch geltende Ordnungsprinzip.
     
  11. #10 lostcontrol, 06.06.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.606
    Zustimmungen:
    831
    @ klodi00 - wenn du sagst die kaltmiete beträgt 100 euro, dann erwartet man keine luxusbude. und du hast ja nirgens geschrieben um was für eine art wohnung es sich handelt, erwartest hier aber trotzdem vorschläge zur mietkalkulation. ziemlich sinnlos, findste nicht?

    freiburg im breisgau.
    von den mieten her eine der teuersten städte deutschlands.
    aber es ist auch schon ein paar jahre her dass ich da in einer WG gewohnt habe.
    und als "kammer" würde ich das auch nicht bezeichnen, wenn man ein 28qm-zimmer zentral mitten in der stadt mit herrlichem garten hat. im gegenteil.
    aber du scheinst qualität ja vom preis abzulesen...

    das hattest du bisher aber nicht verraten, dass die wohnung so teuer ist *hinweis*.

    na dann zieh doch dort hin, wie wärs?

    ich habe nicht gehaust. aber wenn das dein bevorzugter lebensstil ist, dann mach das halt.

    also ich würd mal sagen dass du grad wild spekulierst und nicht ich - KLO-di.
    und wenn du lesen könntest wüsstest du, dass ich weder aus dem osten komme noch dort lebe.

    wenn du antworten auf fragen haben möchtest, dann wirst du wohl damit leben müssen dass es auch kritik gibt.
    und ich finde eine rechnung 100 euro kaltmiete + 200 euro nebenkosten eben extrem daneben, was soll das bringen? es geht dir nur darum, das finanzamt zu bescheissen. davor kann ich nur warnen, die sind ja nicht blöd!
     
  12. #11 Christian, 08.06.2009
    Christian

    Christian Gesperrt

    Dabei seit:
    12.08.2008
    Beiträge:
    2.706
    Zustimmungen:
    0
    Ich erlaube mir mal, darauf hinzuweisen, daß der Thread hier offensichtlich mit einer Frage eröffnet wurde. Daraus schließe ich, daß derjenige keine Ahnung hatte - aber mittlerweile für meine Begriffe das Maul ziemlich weit aufreißt.:geil

    OK, also nix für uns normalsterbliche ...
    @ alle anderen außer "Claudi089": Hier bei uns in der Gegend gibt es das Sprichwort: "Arschloch bleibt Arschloch, egal ob mit oder ohne Titel" :D
    Aber vielleicht ist das ja beim "teuersten Pflaster Deutschlands" anders?
     
  13. #12 Vermieterheini1, 08.06.2009
    Vermieterheini1

    Vermieterheini1 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    18.04.2007
    Beiträge:
    615
    Zustimmungen:
    0
    "und den Rest von 200 Euro als
    Nebenkosten „deklariere“. Nebenkosten muss man ja bei der Steuer nicht angeben"
    <= Ein flüchtiger Blick in das Steuerformular V (wie Vermietung) erleichtert die Wahrheitsfindung ungemein.
    Da sieht man mit einem Blick, dass man als Vermieter (und natürlich auch als Untervermieter) ALLE Einnahmen aus dem Mietverhältnbis, also auch die aus Betriebs- und Nebenkosten (dazu gehören auch alle Pauschalen!) angeben MUSS!

    -------------------------------------------------------------------

    "Im Internet hab ich einiges gelesen, dass es bei Mieteinnahmen unter
    400 Euro im Jahr keine Steuern als Einnahmen anfallen.
    Wenn ich nun einfach ansetze – 100 Euro Miete im Monat
    <= Wieviel ist 12 Monate x 100 Euro?
    Da größer 400 Euro im Jahr, erübrigt sich die Frage/Nachforschung, ob die Angabe
    "bei Mieteinnahmen unter 400 Euro im Jahr keine Steuern"
    richtig ist.

    -------------------------------------------------------------------

    "Wenn ich nun einfach ansetze – 100 Euro Miete im Monat und den Rest von 200 Euro als Nebenkosten deklariere"
    <= Ein Vermieter kann die Grundmiete frei bestimmen - also auch weit unter dem Mietspiegel.
    Verlangt ein Vermieter weniger als 76% der ortsüblichen Grundmiete (+ 100% der Betriebs- und Nebenkosten), so verlangt das Finanzamt eine "Prognoserechnung" mit der langfristig ein Gewinn nachgewiesen werden muss. (Bei vorzeitiger Aufgabe der Vermietertätigkeit im Objekt werden Steuern nachverlangt.)
    Der kleine Pferdefuß bei der Sache ist, dass bei nicht steuerlicher Anerkennung der Vermietertätigkeit auch keinerlei Werbungskosten angesetzt werden können.
    Mit der Folge, dass alle Einnahmen aus Betriebs- und Nebenkosten VOLL versteuert werden müssen!

    Bei einer Grundmiete weniger als 56% der ortsüblichen Grundmiete (+ 100% der Betriebs- und Nebenkosten), geht das Finanzamt grundsätzlich von Liebhaberei aus
    mit den obigen Folgen.
    ALLE Mieteinnahmen INCL. der Betriebs- und Nebenkosten sind VOLL steuerpflichtig. Werbungskosten können NICHT abgesetzt werden.
     
  14. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    23.04.2006
    Beiträge:
    4.801
    Zustimmungen:
    1
    @ RMHV

    Ich gestehe jedem seinen Ertrag zu. Es war auch nur auf die aufkeimende diskussion bezüglich FAIRNESS gemünzt. Es macht jedoch mehr Sinn (im wirtschaftlichen Sinne) eine angepasste Miete und kalkulierte NK zu berechnen, als eine billigmiete und großzügig kalkulierte NK.
    (das offensichtlich mit dem hintergrund, seine und die fremden NK am Fa vorbei zu schleussen.)
    gut, dass es die qm-Regel gibt. Ich nenne die mal so, da das FA billigmieten je qm berechnet und das als Grundlage nimmt, die Ausgaben zu bewerten.
     
Thema: Festlegung der Miete und Nebenkosten?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. mietkalkulation wohnung

    ,
  2. mietkalkulation

    ,
  3. festlegung der Miethöhe

    ,
  4. festlegung der miete,
  5. festlegung des Mietpreises,
  6. nebenkostenfestlegung,
  7. Festlegung Miete,
  8. 400 euro mieteinnahmen steuer,
  9. Festlegung der Nebenkosten,
  10. festlegung nebenkosten,
  11. Wohnung Mietkalkulation,
  12. wieviel Steuern muss man bei 300 Euro miete zahlen,
  13. Mietkalkulation für Wohnungen,
  14. wg zimmer vermietung versteuern,
  15. falsche gesamtwohnfläche nebenkostenabrechnung,
  16. untermieter.wie viel kann ich für möbliertes zimmer verlangen meine miete 400 euro,
  17. wieviel muss ich von meiner mieteinnahmen angeben,
  18. nebenkosten festlegung,
  19. nebenkosten versteuern,
  20. falsche angabe gesamtwohnfläche strafbar nebenkosten,
  21. Mieteinnahmen incl. Nebenkosten zu versteuern,
  22. was passiert wenn man betriebskosten einbehält wird man bestraft,
  23. grundlage fuer die festlegung der miete,
  24. mieteinnahme von 100 euro steuern,
  25. mieteinnahmen untet 400€ frau
Die Seite wird geladen...

Festlegung der Miete und Nebenkosten? - Ähnliche Themen

  1. Ich (als Mieter & Hausmeister) möchte meiner Hausverwaltung Wärmecontracting schmackhaft machen.

    Ich (als Mieter & Hausmeister) möchte meiner Hausverwaltung Wärmecontracting schmackhaft machen.: Also, wie macher weiß, mache ich die Hausmeisterdienste in dem MFH in dem ich zur Miete wohne. In letzter Zeit habe ich einige Beiträge...
  2. Mieter von Gewerberaum nicht auffindbar / Kündigung

    Mieter von Gewerberaum nicht auffindbar / Kündigung: Hallo, wir haben schon seit geraumer Zeit mit einem Mieter Probleme wegen unregeläßigen Mietzahlungen, Beleidigung, Sachbeschädigung, Androhung...
  3. Mieter nervt/droht

    Mieter nervt/droht: Hallo, ich habe ja eine Mieterin die mit ihrem Nachbarn Probleme hat. Der Nachbar ist zum Glück nicht mein Mieter. Besagter Nachbar ließ mir über...
  4. Temporärer Mieter aus dem (EU) Ausland - was beachten?

    Temporärer Mieter aus dem (EU) Ausland - was beachten?: Hallo, ich bin leider und früher als erhofft Eigentümer einer Immobilie geworden. Leider habe ich bisher keinen "seriösen" Mieter für die frei...
  5. Verjährungsfristen für vom Mieter verursachte Schäden?

    Verjährungsfristen für vom Mieter verursachte Schäden?: Angenommen beim Auszug des Mieters werden Schäden in der Wohnung festgestellt und auch im Übergabeprotokoll festgehalten. Wie lang nach dem...