Feuchtigkeit im Erdgeschoss

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von lexicat, 17.08.2009.

  1. #1 lexicat, 17.08.2009
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    Unsere Mieter in der Erdgeschosswohung haben sich schon mehrmals über feuchte Wände und Schimmelbildung beschwert. Wir waren auch immer gleich in der Wohnung und haben uns das angesehen. Stimmt leider. Gerade jetzt im Sommer ist es besonders schlimm.

    Es handelt sich um ein kleineres Haus aus den 60ern mit ca. 40cm Ziegelmauerwerk. Diese Wohnung (56qm) ist die einzige im Erdgeschoss. Wir vermuten, dass damals noch keine Sperrschichten vermauert wurden, so dass möglicherweise die Erdfeuchte ins Mauerwerk kriechen kann. Dazu ist das Haus nur teilunterkellert, obendrein wurde an die Außenmauer Fliesen, strassenseitig bis in Höhe des 1. Stocks, angebracht. Das Haus wird von den Nachbarhäusern im Erdgeschoss stark beschattet, die Mauern sind also auch im Sommer relativ kühl.

    Bisher haben wir sämtliche alten Wasserrohre ersetzt, Bad im ersten Stock saniert und die Risse im Regenkanal beim angrenzenden Nachbargrundstück ausgebessert.

    Was gegen die Theorie der Erdfeuchte spricht:
    Die Vormieter hatten sich nie über Feuchtigkeit beschwert. Beim Auszug entdeckten wir einige kleinere Schimmelflecken, genau da wo die Schränke direkt an den Außenwänden standen. Da wir damals eine Zentralheizung einbauen wollten, haben wir die Heizungsrohre an den Außenwänden entlang gezogen, so dass jetzt auch kein Schrank mehr ohne Hinterlüftung an die Außenwand gestellt werden kann.

    Bei den Vormieter waren allerdings auch nur 2 Personen in der Wohnung, jetzt wohnt ein Ehepaar mit 2 Kindern dort. Sie schlafen alle in einem Raum, das Kinderzimmer wird nur tagsüber als Spielzimmer genutzt. Und gerade im Schlafzimmer ist das Feuchtigkeits- und Schimmelproblem am größten. Sogar im und auf dem Kleiderschrank, der an einer Innenwand steht.

    Seltsamerweise kommt das Problem in der Küche nicht vor, obwohl die Mieter regelmäßig kochen. Allerdings haben wir vor dem Einzug den Küchenboden gefließt und einen Mauerdurchbruch zum Anschluß der Dunstabzugshaube angebracht (der ist immer noch nicht angeschlossen, die Küche damit zwangsbelüftet.)

    Aktuell haben wir die Luftfeuchte gemessen, sie beträgt im Schlafzimmer 60%, im angrenzenden Wohnzimmer 54%. Wir haben den Mietern geraten, jetzt im Sommer alle Fenster solange wie möglich offen zu lassen, damit mal ordentlich gelüftet wird. Zu den Schimmelflecken an den Badfliesen (raumhoch gefliest) haben wir zum putzen mit Essigwasser und lüften geraten.

    Was könnten wir unternehmen, um das Problem zu lösen?
    Gibt es bauseitig noch Möglichkeiten?
    Oder liegt die Ursache doch mehr im Wohn- und Lüftungsverhalten der Mieter?
     
  2. AdMan

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  3. #2 Michael_62, 17.08.2009
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    60er Jahre Häuser haben einige Spezialitäten, die insbesondere aus den sehr begrenzten Finanzmitteln der Zeit kommen.
    Neben geringen Dachüberständen sind ungenügende Drainagen einnhäufiges Problem.

    Ohne einen Bausachverständigen wirst du dem Problem nicht wirklich beikommen.

    Die allererste Massnahme hast du ja schon durchgeführt, nämlich die Messung der Raumfeuchte.

    Der Tip mit Essig ist Essig. Alkohol ist angesagt, eventuell in Verbindung mit starken UV Licht, google mal ein wenig. Aber das hilft nur temporär.

    Du musst die Ursache der Kondensation und der mangelnden Feuchteabfuhr finden.

    Die Idee mit den nicht vorhandenen Sperrungen kann schon der Problemlösung nahekommen. Dazu muss mal ein Sachverständiger zwei kleine Sondenbohrungen machen und im Mauerwerk messen.

    Wenn das die Ursache ist, dann ist es einfach. Du gräbst rundherum bis auf Fundament - 10 auf und legst eine Ringdrainage ans Fundament. Diese wird dann mit nichtbindigem Material bedeckt und das Gebäude mit Noppenteerfolie von aussen behandelt (eventuell eine Saison stehen lassen zum Trocknen).

    Dann füllst du mit Grobkies/Feinschicht auf und Ruhe ist mit Fundamentfeuchtigkeit. :wink
     
  4. #3 lostcontrol, 18.08.2009
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    nur mal so als erklärungsversuch - könnte eine möglichkeit sein:

    du schreibst ja dass die wände der wohnung sehr kühl sind. dann könnte es sich auch um folgende problematik handeln:

    das könnte möglicherweise genau der falsche rat gewesen sein.
    es könnte sein, dass sich das wie in kellerräumen verhält, in denen man ja auch im sommer tunlichst die fenster geschlossen halten sollte, denn:
    wenn die wände kühl sind, und im sommer feucht-warme luft von aussen eindringt, dann kondensiert die feuchtigkeit in der luft unweigerlich an den kühlen wänden - und dies führt logischerweise zu schimmelproblemen.
    wenn die feuchtigkeit erstmal drin ist, bekommst du sie dann nur durch lüften erstmal nicht mehr raus.
    allerdings passt das nicht ganz zu den genannten 60% luftfeuchtigkeit - die sind nämlich eigentlich grad noch so im rahmen.

    ich vermute mal stark dass die wände dort wärmer sind als in den übrigen räumen - ist die aussenwand dort weniger beschattet? evtl. südseite?
    oder einfach nur durchs bewohnen/kochen...

    ich würde an eurer stelle auf jeden fall mal die wand-temperatur messen (vielleicht habe ich ja recht mit oben genanntem erklärungsversuch).
    und ich würde mir einen bauphysiker holen, der sich das mal anschauen soll - ein freund von mir, der diesen beruf ausübt hat mir auch schon mal grandios geholfen, seine erklärung der geschichte war zutreffend und logisch, aber ich wäre nie im leben auf die idee gekommen dort zu suchen, wo er gefunden hat!

    loschdi
    (die bei diesen mörder-temperaturen und der unfassbar feuchten luft grad sämtliche fenster und rolläden geschlossen hält, um die feuchtwarme luft draussen zu halten - nicht weils schimmelprobleme gäbe, sondern weils grad wirklich unerträglich ist...)
     
  5. #4 lexicat, 18.08.2009
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    Erstmal vielen dank für die Anregungen

    Stimmt, der Dachüberstand ist minimal. Was die Drainage angeht, wissen wir noch nichts. Möglicherweise wurde der Bau auch direkt auf die Grundmauern eines noch älteren Hauses gesetzt.

    Leider ist der Vorschlag mit dem aufgraben nicht so einfach umzusetzen. Auf der einen Hausseite grenzt der Gehweg an (hier befindet sich auch ein älterer Gewölbekeller, der die Erdfeuchte theoretisch nach unten ableiten sollte), die Längsseite grenzt ans Nachbargrundstück, daher müsste mir der Nachbar erstmal erlauben seinen Hof aufzureissen...

    Ein Handwerker hat uns auch schon mal auf die Möglichkeit hingewiesen, nachträglich Stahltrennbleche ins Mauerwerk einrütteln zu lassen- das ist aber scheinbar die teuerste Methode und mit Mietern in der Wohnung wohl ausgeschlossen.

    Ganz klar. Wir haben ja eine ganze Menge Werkzeuge, etliches auch doppelt- nur so ein Infrarotthermometer bzw. Feuchtesensor, der fehlt noch.. Sollte aber im Lauf der Woche ankommen, dann sehen wir mal ob wir die feuchten Ecken näher eingrenzen können.

    Wir sind aber auch noch nicht ganz über den Punkt hinweg, dass 4 leute in einem Zimmer mit ca. 14qm bei geschlossenen Fenster schlafen - wenn man bedenkt dass jeder mensch über nacht ca 1/2Liter ausschwitzt, ergibt das jede nacht etwa 2 Liter Wasser, die sich im Raum verteilen...


    hmmm, das Problem kenn ich aus Erfahrung- ich war mal zur Miete in einer Kellerwohnung (der Sommer war extrem heiß, die Luft entsprechend feucht) und hab mich aus diesem Grund nicht getraut zuviel warme Außenluft reinzulassen. Leider hat sich das Problem dadurch nur verschlimmert, bis meine damalige Vermieterin mal den ganzen Tag gelüftet hat und dadurch die Wohnung wieder einigermaßen trocken wurde.(ich muss ja auch mit einem Job für meine Brötchen sorgen, daher war nur abends/ nachts das Fenster offen) Die Luftfeuchte dort war aber auch nur knapp über 60%

    Stimmt, weniger beschattet, unterkellert und Südseite. Das gilt allerdings auch fürs Bad, und dort ists sehr viel feuchter.


    Machen wir, sobald das Infrarotthermometer eintrifft.

    Wie hoch sind die üblichen Stunden bzw. Beratungssätze?
    Hier in der Gegend gibt es einige-
    es stellt sich nur die Frage ob sich der ganze Aufwand lohnt und es nicht besser wäre das Erdgeschoß nicht als Wohnung sondern nur noch als Lagerraum zu vermieten?
     
  6. #5 lostcontrol, 19.08.2009
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    das kann ich dir leider nicht sagen - "mein" bauphysiker ist wie gesagt ein kumpel, da läuft so 'ne "beratung" unter freundschaftsdienst.

    wenn du da ein feuchtigkeitsproblem hast, dann ist der raum bzw. sind die räume nicht als lagerraum tauglich...

    mal ganz abgesehen davon dass das auf dauer natürlich kein zustand ist - gut für die bausubstanz ist das ganz sicher nicht.
     
  7. #6 lexicat, 22.08.2009
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    Jetzt haben unsere Mieter einige Tage morgens und abends die Raumfeuchtigkeit aufgeschrieben. Ergebnis: Die ersten 3 Tage waren es im Schlafzimmer morgens 65%, im Wohnzimmer ca 58%. Bis zum abend ging dann die Raumfeuchte auf ca. 54% zurück. Die letzten Tage war eine deutliche Tendenz zu trockener Raumluft zu erkennen, morgens etwa 58% bis zum abend sogar bis 48%.

    Die Temperatur der Innen- und Außenwände haben wir auch gemessen, die Außenwände sind ca.1°C kühler als der Raum, knapp über den Fußboden ist es 1,5°C kühler, bei 23° Raumtemperatur

    Die Mauerfeuchtigkeit beträgt 0,5% bei den Außenmauen, innen 0,4%. (Oberfläche gemessen, keine Bohrung!) Erscheint uns jetzt nicht so dramattisch, oder? Zum Vergleich: Im Treppenhaus und im Dachgeschoß lagen die Werte bei 0 bis 0,3%.

    Eine Stelle am Fußboden war allerdings sehr viel feuchter, hier erreichten die Werte 0,9%. Entweder wurde hier mal was verschüttet, oder der Boden lässt Erdfeuchte durch (Sperrschicht beschätigt?) Wenns nicht noch austrocknet, müssen wir hier wohl mal den Bodenbelag entfernen.

    Noch eine Idee?
     
  8. #7 lostcontrol, 24.08.2009
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    das klingt eigentlich alles in ordnung.
    und wo tritt da der schimmel auf?
     
  9. #8 lexicat, 24.08.2009
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    Hauptsächlich im Bereich der Außenmauern, knapp über dem Fußboden (also da wo es am kühlsten ist), sowie im und über dem Kleiderschrank.

    Der feuchte Fleck im Teppichboden war übrigens nur oberflächlich, wir haben das Stück jetzt mal abgehoben, darunter war es sehr viel trockenener.
     
  10. #9 lostcontrol, 24.08.2009
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    steht der kleiderschrank in ausreichendem abstand zur wand (wg. hinterlüftung)?

    und: wie halten es die mieter denn mit der wäsche?
    früher hat man ja die wäsche gerne "schrankfeucht" in den schrank gelegt, heute ist das zwar nicht mehr so verbreitet, aber wenn deine mieter das immernoch so machen, dann könnte das natürlich ursache für das problem sein...
     
  11. #10 lexicat, 24.08.2009
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    Der Kleiderschrank steht direkt an einer Innenwand.

    Wäsche trocknen sie im Winter in der Wohnung,
    im Sommer draußen auf einem Wäscheständer.
    Welche Restfeuchte die Wäsche hat? Keine Ahnung...
     
  12. #11 lostcontrol, 24.08.2009
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    schon mal deutlich ungefährlicher als an einer aussenwand...

    das ist natürlich nicht so gut - das ist 'ne menge feuchtigkeit die da in die wohnung gebracht wird...

    solltest du mal nachfragen - schimmel IM schrank stammt im seltensten fall aus der wohnung, eher aus dem was dort gelagert wird...
     
  13. #12 Michael_62, 24.08.2009
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    In so einem Fall kannst du mal folgendes kostengünstig probieren.

    Stell eine Kugel mit Trocknungsmittelgranulat in den Schrank und prüfe Sie nach 3/4 Wochen. Sollte das Gel umgeschlagen sein oder stark durchfeuchtet, dann rede mit deinen Mietern über die Art der Wäschetrockung.

    Dann können Sie entweder regelmäßig Entfeuchtergranulat kaufen oder sich irgendwann einen Kondensationstrockner zulegen.
     
  14. #13 lexicat, 26.08.2009
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    Danke für die vielen Anregungen

    Nachdem jetzt die Raumluftfeuchtigkeit im normalen Rahmen liegt,
    bekommen wir die Schrankfeuchte auch noch in den Griff.

    und falls wieder erwarten nicht, fragen wir halt nochmal... :top
     
Thema: Feuchtigkeit im Erdgeschoss
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