Formulierung Umlage der Anmietung von Rauchwarnmeldern

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Schmied, 30.09.2014.

  1. #1 Schmied, 30.09.2014
    Schmied

    Schmied Benutzer

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    Hallo,


    nach Gesprächen mit Minol und Informationen aus dem Netz, habe ich folgendes Schreiben aufgesetzt und würde gerne eure Meinung dazu hören.

    Sehr geehrte Mieterin, sehr geehrter Mieter,


    das Anbringen von Rauchwarnmeldern ist durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies dient Ihrer Sicherheit und wird in den nächsten Wochen bei Ihnen installiert werden.
    Die Rauchwarnmelder können entweder gekauft, oder angemietet werden. Wir haben vor, die Geräte von der Firma Minol Messtechnik, einem der führenden Anbieter diesbezüglich, anzu-mieten und möchten Sie heute darüber informieren.

    Die Kosten für den Kauf der Rauchwarnmelder sind über die Modernisierungskosten abgedeckt und würden zu einer Mieterhöhung führen. Bei einer Anmietung der Rauchwarnmelder würden die Mietkosten über die Betriebskosten abgerechnet werden.

    Gegenüber dem Kauf der Erfassungsgeräte bietet die Miete einige Vorteile:
    1. Sie haben damit die Gewähr, immer moderne Geräte nach dem jeweiligen Stand der Technik zu verwenden.
    2. Notwendige Reparaturen oder die Beseitigung von Defekten werden kostenlos vorgenom-men, sofern sie nicht durch Fremdeinwirkung verursacht wurden.

    Falls der Kauf der Rauchwarnmelder gewünscht ist, ist mir das schriftlich bis zum xxx mitzutei-len, die Kosten werden dann entsprechend mit einer Mieterhöhung veranschlagt. Bei der Anmie-tung werden die Kosten für die Anmietung über die Betriebskosten umgelegt. Das Landgericht Magdeburg hat als erstes Gericht entschieden, dass die Kosten der Anmietung und Wartung von Rauchwarnmeldern zu den umlagefähigen Betriebskosten im Sinne des § 2 Nr. 17 Betriebskostenverordnung gehören (Urteil vom 27.9.2011, Az.: 1 S 171/11).

    Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Betriebskostenverordnung im Jahr 2004 waren Rauchwarnmelder in Wohnungen noch eine Ausnahme. Es besteht nach Ansicht des Gerichts kein nachvollziehbarer
    Grund, Rauchwarnmelder rechtlich anders zu behandeln als etwa Mietkosten für Wärme-, Warmwasser- und Kaltwasserzähler, die schon lange umlagefähig sind.

    Wir sind der Auffassung, dass die Anmietung auch Ihren Wünschen entgegenkommt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Vermieter


    Was haltet Ihr davon?

    Es obliegt dem Mieter, den Kauf oder die Anmietung zu bevorzugen, ist das so in Ordnung?
     
  2. AdMan

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  3. #2 Toffer2105, 30.09.2014
    Toffer2105

    Toffer2105 Benutzer

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    So ist das Schreiben erstmal in Ordnung. Mir fehlen jedoch ein paar Zahlen. Der Mieter kann nicht abschätzen, welche Kosten ihm bei welcher Variante entstehen.

    Ist im Mietvertrag die Umlage der Rauchwarnmelder vereinbart?
     
  4. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    Das hört sich total holprig an. Was ist mit "Dies" gemeint? Das Anbringen?
    "Das Anbringen dient Ihrer Sicherheit" -> Die Rauchmelder dienen eher der Sicherheit als das Anbringen.
    "Das Anbringen ... wird in den nächsten Wochen bei Ihnen installiert werden". Aha. Wie installiert man ein Anbringen?

    Was du (irgendwann mal) vorhaben wirst, kann dem Mieter egal sein.
    Warum schreibst du nicht "Die angemieteten Geräte werden dannunddann installiert."?
    Oder "Sofern bis dannunddann kein Widerspruch eingegangen ist, werden die Piepsdinger an dem Termin x angespaxt.".

    DIE Modernisierungskosten? Welche Modernisierungskosten?

    Würden? Oder doch eher werden?

    Interessant wäre doch, wie viel "entsprechend" in Zahlen ausgedrückt ist. Also: Wie viele Euros sinds unterm Strich?

    Viele Infos, die keinen interessieren (z.B. ist es egal, ob das Gericht das erste oder zweite war, welches so entschieden hat) und mir fehlt der rote Faden. Was habe ich als Mieter für Möglichkeiten/Entscheidungen zu treffen? Was für Konsequenzen hat das (auch in € gemessen!)?
    Wirkt alles recht wirr und unstrukturiert - aber das ist meine persönliche laienhafte Einschätzung!
     
  5. #4 Schmied, 30.09.2014
    Schmied

    Schmied Benutzer

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    Das ist zunächst einmal die Basis für ein solches Schreiben, da es nichts vergleichbares gibt, ist es sicherlich verbesserungswürdig, deshalb bin ich dankbar auf die Reaktionen darauf.

    Modernisierung -> der Kauf der Rauchmelder würde eine Modernisierung darstellen und könnte ggf. über die 11%-Regelung zur Mieterhöhung führen.

    Der Gedankengang war folgender:

    Dem Mieter steht es frei, ob er die Anmietung oder den Kauf solcher Rauchmelder bevorzugt. Entsprechend wird entweder der Erwerb der Rauchmelder umgelegt oder die Mietkosten bei einer Anmietung.

    Wie gesagt, ist sicherlich noch ausbaufähig, das war für mich als Laie aber die Basis überhauüt für eine solche Ankündigung.

    Verbesserungsvorschläge sind gerne willkommen.
     
  6. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Was wäre dir denn lieber?
    Was wäre unterm Strich für alle (Mieter, Vermieter) die beste Lösung?
    Ich würde das, womit unterm Strich am meisten Zufriedenheit generiert wird, als Standardablauf darstellen, und ganz unten (evtl. als "PS") erwähnen, dass man sich doch bitte bis zum Datum x melden möge, wenn man lieber das andere möchte.

    Hätte den Vorteil, dass der Mieter sich nicht mit mehreren Alternativen rumärgern muss, sich nicht (bewusst) entscheiden muss und gar nicht erst so einen doofen Brief mit so viel Fach-Chinesisch bekommt, welches er eh nicht versteht (oder verstehen will).
    Und du müsstest nicht dauernd "... würde ... möchte ... eventuell ... vielleicht ..." schreiben.
     
  7. #6 Papabär, 30.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2014
    Papabär

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    Das es holprig klingt, hat dots bereits geschrieben - hier wären aber m.E. erst einmal überflüssige Informationen zu entfernen, sodann kann (sollte) man sich Gedanken über Stilfragen machen.

    Der Mieter wird sich dann "in den nächsten Wochen" mal einen Termin frei nehmen (denn der Monteur kommt ja während der Arbeitszeit). Welcher Termin das ist, wird der Mieter Dir dann schon irgendwann mitteilen ... vielleicht.


    Irrelevant. DU hast entschieden!
    Es hat den Mieter nicht zu interessieren, dass es vielleicht auch andere Optionen gäbe - das führt Mieter regelmäßig nur zu dem Irrglauben, er hätte hier irgendeine Art von Mitspracherecht (welches er sodann weidlich ausnutzt).

    Und für den Mieter sind Reparaturen an den Geräten grundsätzlich ohnehin kostenlos ... der VERMIETER muss in die Tasche greifen - und warum sollte der Mieter darauf Rücksicht nehmen wollen?



    Warum "möchten"? ... tu´s doch einfach.




    Ganz ehrlich? ... So schafft das Schreiben mehr Probleme als es löst.


    Ich würde eher so etwas schreiben wie:

    "... mit dem Inkrafttreten der xy Änderung der Landesbauordnung XY, ist der Einbau von RMW auch in Bestandswohnungen zwingend vorgeschrieben.

    Daher habe ich die Firma xY mit der Installation eines entsprechenden Brandschutzsystems beauftragt. Bitte achten Sie in den nächsten Tagen auf die genaue Terminsankündigung im Hausaushang und ermöglichen Sie den Monteuren den Zutritt zu Ihrer Wohnung.

    Die Kosten dieser Einbaumaßnahme werden komplett vom Vermieter getragen, lediglich die jährlich entstehenden Miet- und Wartungskosten werden als umlagefähige Nebenkosten über die Betriebskostenabrechnung auf alle Nutzer flächenanteilig verteilt.

    Soweit die Montage - aus Gründen die Sie zu vertreten haben - nicht termingerecht durchgeführt werden kann, wäre ich leider gezwungen, Ihnen die Kosten für zusätzliche Anfahrten der Firma xY in Rechnung zu stellen."
     
  8. Nero

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    @Papabär

    Das hört sich sachlich objektiv begründet und v. a. souverän an.
    So würde ich es auch formulieren.

    Für einen verständigen Mieter dürfte es hierdurch keine Probleme geben.
     
  9. #8 Papabär, 30.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2014
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    Vielen dank für die Blumen, :037sonst: tatsächlich habe ich mir den Text aber gerade erst aus dem Ärmel geschüttelt. Es ist also quasi noch die Rohfassung - ein wenig mehr Feinschliff kann da sicherlich nicht schaden (darf @dots machen :zwinkernd003:)


    Btw.: ich nehm´ den Text mal aus der "Sprechblase" raus ... dann kann er besser kopiert werden.
     
  10. Andres

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    Und wenn man unbedingt den "Mieterversteher" geben will und der Mieter die Entscheidung treffen soll, dann würde ich die beiden Optionen lieber in einem persönlichen Gespräch anbieten. Schriftlich würde ich danach nur die Lösung kommunizieren, auf die man sich (nach etwas Bedenkzeit) geeinigt hat. Das eliminiert 50 % der Eventualitäten aus dem Schreiben.

    Um eine größere Anzahl von Einheiten wird es hier ja kaum gehen, sonst käme man ja gar nicht auf solche Ideen ...
     
  11. #10 Schmied, 30.09.2014
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    Mein Gedankengang war nicht die Ankündigung als solche, sondern ähnlich wie bei Heizkostenverteilern, bei denen ich gleich verfahren habe, die Umlage der Mietkosten umzulegen. Dies ist noch nicht vom BGH geklärt.

    Falls nun ein Mieter gegen die Mietkosten zieht, wäre das doch ein Argument, dass es Ihm freigelassen wurde und er die Anmietung akzeptiert hat, obwohl Ihm der Kauf angeboten wurde.

    Bin kein Profi diesbezüglich und dieses Thema geht hin und her, mal liest man, dass man die Anmietung ankündigen muss, mal dass man nicht verpflichtet wäre die neuen Kosten anzukündigen, diese wären mit Erstellung der Abrechnung mit dem Punkt der Miete quasi "errichtet".
     
  12. #11 Nero, 30.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2014
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    @Andres

    Das hat hier niemand getan.
    Und wenn man stets nur Paragraphen reiten will, gereicht dies Niemandem zum Vorteil .

    Eine sachliche und persönlich "versöhnliche" Note- wie von Papabär vorgeschlagen - kommen im Vorfeld mit Sicherheit als die Bessere daher.

    Hierbei ist es absolut irrelevant, um wieviele Wohneinheiten es sich handelt.

    @ Papaär.

    Gern geschehen. Falls ernst gemeint.
    Und was das vermeintliche Überarbeiten anbelangt - Wozu? Alles gut.

    M. M. n wird sehr selten an Juristen vermietet.
    Dann jedoch sollte man aufpassen. Weil es im Fall des Falles noch fieser wird.
     
  13. Andres

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    Du magst meinen Stil nicht. Das ist in Ordnung - ich mag deinen auch nicht und wir werden es beide überleben. Wenn du mir jetzt noch verraten kannst, wo ich in meinem Beitrag Paragrafen reite? Danke.


    Was glaubst du, wie ich persönliche Gespräche mit Mietern führe?


    Ok. Dann besprich doch mal bitte in einem Wohnblock mit 100 Parteien persönlich mit jedem einzelnen Mieter, ob er lieber die Mieten für RWM über die BK zahlen will oder die Modernisierungsumlage tragen will, wenn ich die Geräte kaufe.
     
  14. Andres

    Andres
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    Sollte die Miete unzulässig sein, würde diese Vereinbarung vermutlich auch nicht mehr helfen.
     
  15. #14 Nero, 30.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2014
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    @Andres

    Das siehst Du vollkommen falsch!

    Ich mag Deinen Stil schon - weil er die Sache auf dem juristischen und sprachlichen Punkt genau trifft.

    Du übersiehst aber leider stets, dass Dritte aus ganz anderen Befindlichkeiten heraus agieren können/müssen .

    Mit der Verwaltung von 100 Wohneinheiten kann ich Gott sei Dank nicht mithalten, ich bin auch nicht wie Du juristisch gebildet.

    Ich sehe seit ca. 15 Jahren selbst zu, dass ich die Sache geregelt "kriege".

    Es ging mir lediglich hier darum, dass ich meinte, aus meiner Erfahrung einen Beitrag liefern zu können.

    Doch wenn es keinen Sinn macht, hört man natürlich auf.
     
  16. #15 Papabär, 30.09.2014
    Papabär

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    LOOL ... hab´ den "Mieterversteher" schon verstanden ... und @Nero: Du warst nicht gemeint.


    Ist hier eigentlich schon irgendjemand über mein
    gestolpert? Nein? ... Na, dann merken die Mieter auch nichts - und großzügig hört sich´s auf alle Fälle an.



    :D in Robe?

    Is natürlich Quatsch ... aber jetzt hab´ ich Kopfkino
     
  17. Nero

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    @Papabär:Kopfkino - kann man haben!

    V. a. Dingen dann, wenn es sich um die englische Variante der Robe handelt:

    D. h.: Altertümliche Talare und v. a. Pudel-Perücken. welche die Ohren großräumig nach unten sehr weit überlappen.
    Hauptsache der Hals ist weitestgehendst bedeckt.
     
Thema: Formulierung Umlage der Anmietung von Rauchwarnmeldern
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