Frage an Verwalter/Vermieter: Kabel Gestattungsverträge

Dieses Thema im Forum "Kabel /Antenne / SAT-Anlage" wurde erstellt von Sepultura, 28.01.2015.

  1. #1 Sepultura, 28.01.2015
    Sepultura

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    Hallo,

    habe gehört, dass Verwalter/Vermieter mit den Kabelanbietern so genannte Gestattungsverträge machen. Habe dort Fragen:

    1. Steht in den Verträgen, dass die Vermieter SAT Anlagen verbieten müssen? Bzw. kriegen die Vermieter provision, wenn der Mieter ein Vertrag abschließt?
    2. Wie lange gehen die Verträge (Mindestvertragslaufzeit)?
    3. Kann der Vermieter den Kabelanbieter wechseln? Was wird mit den verlegten Kabeln?
    4. Verbietet der Vertrag dem Vermieter andere Zugangswege zu verlegen bzw. beauftragen wie z.B. das beauftragen von FTTH?
    5. Zahlt der Vermieter für die Kabelanbindung?

    Gruß
    Sepultura
     
  2. AdMan

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  3. #2 Fremdling, 28.01.2015
    Fremdling

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    Habe lediglich Erfahrungen durch Lesen der kleinstgedruckten umfassenden Vertragswerke eines Großanbieters (U****M****) vor ein paar Jahren. Als Ergebnis kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, das komplette Vertragswerk inkl. aller im Hauptvertrag genannten gesonderten Regelungen (zu finden in weiteren Dokumenten) sowie grundlegenden AGB eingehend zu studieren. Erst dann wird das ganze Ausmaß der angepeilten 'Leibeigenschaft in der 4.Ebene' klar. Nutzer können m.E. getrost unterstellen, dass der Wettbewerb nicht großartig anders verfährt. In unserem Falle erinnere ich mich u.a. an folgende Merkmale (aus der Erinnerung):

    • Der Kabelanbieter wollte die Anlage zur Signalverteilung -kostenfrei für uns- auf den modernsten Stand bringen mit Sternstruktur und Rückkanalfähigkeit. Dabei wollte er völlig frei sein, wie seine Subunternehmer (Zitat: "der Mann für's Grobe") die Verkabelung vornimmt, zumal absehbar war, dass die veralteten Kabelschächte die Kabelmenge gar nicht aufnehmen konnten. [Aus der Nachbarschaft erfuhren wir von brachialen Deckendurchbrüchen über die sich übereinander wohnende Nachbarn über Monate lang untereinander gut verständigen konnten und dem Charme von üppigen Kabelkanälen innerhalb und außerhalb der Wohnungen.]
    • Mit dem Vertrag wollte sich der Kabelanbieter seine exklusive Nutzung der Signalverteilung für Multimedia sichern und parallele Alternativen in Gänze ausschließen.
    • Die Vertragslaufzeit sollte mit 10 Jahren festgeschrieben werden; mangels Kündigung Verlängerung um weitere 10 Jahre.
    • Die bereits vorher bei der Altanlage saftig erhöhten Kabelgebühren sollten bei nochmaliger Anpassung auf 10 Jahre fortgeschrieben werden, wobei jährliche Gebührenerhöhung mit je 2% gedeckelt bleiben sollten.
    • Die gesamte Anlage bliebe im Eigentum des Anbieters, der am Ende des Vertrages über deren weitere Verwendung befinden wollte.
    • Von eventuellen Provisionszahlungen an die Verwalter/Vermieter bekamen wir als Nutzer selbstverständlich keine Kenntnis.
    Nur der Vollständigkeit halber: Wir entschieden uns seinerzeit dann doch lieber für eine SAT-Versorgung, bei der sich die Kosten für excellente Ausführung und Komponenten -orientiert an der nackten Kabelgebühr- bereits in fünf Jahren komplett bezahlt machten. Das Internet beziehen die Bewohner über die lange vorhandenen Telefonleitungen oder auch Mobilfunk.
     
  4. #3 Papabär, 28.01.2015
    Papabär

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    Wir arbeiten zwar mit mehreren, verschiedenen Kabelanbietern zusammen, trotzdem kenne ich natürlich nicht alle Verträge sämtlicher Anbieter. Mein dahingehend bescheidener Kenntnisstand erlaubt mir jedoch die Aussage zu treffen, dass nicht alle Verträge gleich sind.

    Ich kenne lediglich einen einzigen Vertag, bei dem eine derartige (bzw. ähnliche) Festlegung getroffen wurde. So wie von Dir formuliert, würde sich die Klausel m.E. mit Art. 14 GG beißen.

    In dem hier bekannten Fall hat eine WEG dem Anbieter eine Mindestabnahmemenge (Stückzahl Anschlüsse) zugesichert. Um diese Zahl zu erreichen wurde ein Verbot von Parabolempfängern lediglich empfohlen (nur hat irgendwie niemand daran gedacht, dass sich das Haus in Reichweite des DVBT-Signals vom Fernsehturm befindet :91:).

    Derartige Provisionsvereinbarungen sind mir nicht gekannt und dürften m.E. auch eher unüblich sein. Was ich selber (mehr oder weniger) regelmäßig erlebe, sind solche vorweihnachtlichen Überfälle von hilfsbedürftigen Großkundenvertretern, die im Schweiße ihres Angesichts und voller Verzweiflung versuchen müssen Tassen, Kugelschreiber, Kalender, MP3-Player, div. Weine und Schokoladen usw. mit dem Logo ihrer Firma drauf an den Mann bzw. an den Verwalter zu bringen.

    Da werde ich immer zum Gutmenschen (ja, ich kann nix dafür :122:) und nehme ihnen wenigstens einen Teil ihrer Last ab. Bei soviel Elend kann ich halt einfach nicht tatenlos daneben stehen.


    10-15 Jahre sind da wohl nicht unüblich. Je kürzer die Laufzeiten, desto schneller muss sich die Investition des Anbieters amortisieren ... d.h. desto höher die mtl. Kosten für die Nutzer.



    Nach Beendigung des Vertrages? Sicher doch ... warum auch nicht?


    Die Verteileranlage (dazu gehören auch die Kabel im Haus) kann der alte Versorger gerne ausbauen und mitnehmen. meist haben die daran aber gar kein Interesse (Kosten des Rückbaus sind meist höher als der Restwert des Materials).



    Möglich (was immer auch FTTH ist). Bei einer oben geschilderten Mindestabnahmemenge wäre eine solche Klausel aber überflüssig.
     
  5. #4 Sepultura, 28.01.2015
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    ok, der NVGG der Telekom läuft auch 10 Jahre, bei Nichtkündigung erweitert es sich um 5 Jahre


    FTTH - Fibre to the Home - Glasfaser bis ins Haus.

    woher soll der Vermieter wissen, wer beim Kabelanbieter einen Vertrag macht?
     
  6. #5 alibaba, 28.01.2015
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    das weiss doch fast jeder wie das im Kapitalismus läuft :liebe001:

    monatlich Geld + 1 PornoKanal Frei :smile007:

    ab 30 NeuKunden die PuffFlaterrate :smile007:

    Gruss
    alibaba :rauch003:
     
  7. #6 BHShuber, 29.01.2015
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    Hallo,

    ich weis nicht wie oft und das zum letzten Mal, ich dir das schon versucht habe zu erklären!

    In manchen Fällen ist es dem Vermieter nicht gestattet, eine SAT-Anlage zu erlauben, insbesondere, wenn die vermietete Wohnung einer Wohnungseingentümergemeinschaft angehört und entsprechende Beschlüsse hierzu gefasst sind oder in der Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung das Anbringen von SAT-Anlage untersagt ist.

    Irgendwie bekommt man das Gefühl du leidest unter Verfolgungswahn und willst auf Biegen und Brechen irgendetwas finden, was du gegen deinen Vermieter ins Feld führen kannst.

    Hier nochmal und lies das doch bitte mal alles durch, das ganze Dilemma:
    Die Parabolantenne - Eigentumsgarantie contra Informationsfreiheit - Rechtsanwalt Regensburg


    Beseitigungsanspruch Berliner Mieterverein e.V.

    http://rabüro.de/?p=7948

    Gruß

    BHShuber
     
    U.Stanley gefällt das.
  8. #7 Sepultura, 29.01.2015
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    BHShuber

    es geht hier nur um den Inhalt der Verträge. Auf der Facebook Seite von Primacom wurde das diskutiert.

    Bei Kabel Deutschland soll es dem Hausverwalter/Eigentümer was kosten, wenn meine Google Recherchen stimmen.
     
  9. #8 lostcontrol, 29.01.2015
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    Den Verwalter kostet das sicherlich nichts.
    Aber mit Kabelanschluss allein ist es ja nicht getan - die Kabel müssen auch in die Wohnungen und dort verteilt werden - der Kabelanbieter haut das Zeuchs halt auf Putz, quer durchs Treppenhaus, bohrt wild Löcher durch Decken usw.
    Die Kosten um's nachträglich (wenn nicht beim Hausbau schon gemacht) ordentlich (also unter Putz und nicht nur in einem Raum) zu machen sind immens.

    Aber das weisst Du doch alles schon.

    Warum suchst Du Dir nicht einfach 'ne Wohnung wo's das gibt was Du willst anstatt mit den Vermietern Streit anzufangen weil ihre Wohnungen nicht bieten was Du haben möchtest? Das ist doch sinnlos!

    Am besten wär's wirklich Du baust oder kaufst Dir selbst was.
     
  10. #9 Sepultura, 29.01.2015
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    Dann müsste ich ja das komplette MFH kaufen :smile019:
     
  11. #10 lostcontrol, 29.01.2015
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    Merkste was?

    Aber mal ernsthaft - was willst Du eigentlich erreichen?
    Und warum sollte ein Vermieter auf deine Sonderwünsche eingehen? Würdest Du denn dann wenigstens die Kosten übernehmen?

    Und warum muss es eigentlich unbedingt Satellit sein? Das mit dem schnellen Internet ist ja Quatsch, das ist doch längst geklärt.

    Du willst unbedingt eine Schüssel haben, das ist alles - dann zieh halt wo hin wo man Dir das erlaubt und der Käs ist gegessen.
     
  12. #11 BHShuber, 29.01.2015
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    Hallo,

    es kostet weder dem Einen noch dem Anderen etwas wenn er der Angelegenheit nicht zustimmt oder nicht zustimmen kann, wenn eigentumsrechtliche Bestimmungen in der Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung vereinbart sind.

    Als Vermieter und das solltest du verinnerlichen, würde es ausreichen, dir eine Antenne zum DVB-t Empfang ins Wohnzimmer zu stellen wenn du eine Wohnung mieten möchtest, er ist nicht verpflichtet weder vor noch während des laufenden Mietverhältnisses Sonderwünsche zu erfüllen!

    Was vorhanden ist, ist vorhanden, finde man sich damit ab oder kaufe man Immobilieneigentum und merke, dass man als Eigentümer noch mehr angeschissen ist als, als Mieter.

    Gruß

    BHShuber
     
  13. #12 Sepultura, 29.01.2015
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    In Deutschland ist es schon ein wunder, wenn der Vermieter eine ordentliche Stromversorgung eingebaut hat. Zum mindest mein Vorurteil, dass Vermieter denken, im Mittelalter war alles besser, stimmt gewaltig. Ohne gesetzlichen Zwang hätte man sicher nichtmal Stromkabel, Wasserleitungen und Heizung in der Wohnung und dies würde man in Deutschland, solange die m² stimmt noch als angemessenen Wohnraum bezeichnen. Es reicht ja, wenn im Hof ein Loch gebuddelt wird und drum herum ein Plumpsklo gebaut wird.

    Komisch dass in Skandinavien, Baltikum, Südkorea und Co. alles klappt ohne dass der Vermieter glaubt, seine Immobilie würde davon zusammenfallen.
     
  14. Syker

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    Hallo zusammen,

    Langsam wirds wunderlich ...
    Vielleicht solltest du @Sepultura mal dein Mietbudget überprüfen und ggf. aufstocken... Dann könntest du auch Wohnungen mit Strom und Sat Versorgung sowie inkl. WC in der Wohnung finden ...

    VG Syker
     
  15. #14 Sepultura, 29.01.2015
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    Ist es zuviel verlangt, dass Häuslebauer Zukunftsträchtig denken und Kabelschächte und Leerrohre für Kabel verbauen? Selbst einige DDR Bauten haben Kabelschächte, aber heute ist sowas ein Ding der unmöglichkeit. Man kann ja nicht vorhersehen, dass man eventuell mal neue Kabel braucht :142:

    [​IMG]

    Dann brauch die Telekom auch nicht rumzubohren.
     
  16. #15 lostcontrol, 29.01.2015
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    Mich kannst Du nicht meinen - wir haben in allen Mietshäusern (und den privaten) das derzeit schnellste verfügbare Internet über Kabel.
    Dass Du das derzeit nicht hast ist DEIN Problem!
     
  17. #16 lostcontrol, 29.01.2015
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    Ist Dir schon mal aufgefallen dass in Deutschland nicht nur Neubauten rumstehen aus Glasfaserzeiten?
    Übrigens hat man schon vor vielen Jahren Leerrohre verbaut - nur wurden die meist von früheren technischen Neuerungen schon vollgeknallt.
    Wer braucht heute z.B. noch Festnetz?

    Wieso denn die Telekom? Die hat kein schnelles Internet - die Kabelanbieter bieten wesentlich schnelleres Internet für weniger Geld. Du scheinst Dich wirklich noch nicht ausreichend informiert zu haben...
     
  18. #17 Papabär, 29.01.2015
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    Wann wurde das Haus denn gebaut?

    Ich meine, so´n paar einsfünfer Nym-Leitungen auf Reserve werden wohl in den meisten Neubauten installiert sein.
     
  19. #18 Papabär, 29.01.2015
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    Jetzt bin ich aber neugierig ... welcher Zwang?
     
  20. #19 Sepultura, 29.01.2015
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    Welcher Kabelanbieter bietet 200 Mbit/s down und 100 Mbit/s up? Du weißt wohl nicht was FTTH ist. Außerdem gibt es andere FTTH Anbieter, je nach Gegend. in Sachsen ist die Telekom der FTTH Anbieter.

    Haben deine Häuser keine Kabelschächte?
     
  21. #20 lostcontrol, 29.01.2015
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    Hab ich mich auch gefragt. Aber selbst wenn's sowas gäbe - wer würde denn ohne all das mieten wollen außer vielleicht einen Schuppen oder ein Gartenhäuschen?
    Vermieten lohnt sich doch nur wenn's auch jemand mieten möchte.
     
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