Fragen bei Umstellung auf Wasserzähler

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von Mixah, 17.03.2007.

  1. Mixah

    Mixah Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    17.03.2007
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,
    Habe seit einem Jahr im Mehrfamilienhaus in allen 7 Wohnungen Kaltwasserzähler
    eingebaut.
    Da die Nebenkostenabrechnung nun langsam ansteht, frage ich mich
    wie denn die Abwasserkosten(Brauch und Regenwasser) jetzt abgerechnet werden
    müssen. Bisher ging alles nach qm ,kein Problem. In wie weit bin ich verpflichtet
    die Abwasserkosten jetzt in Bezug zu den Wasserzählerwerten abzurechnen, oder kann ich diese weiterhin nach qm abrechnen?

    zweite Frage wäre : der Zählereinbau erfolgte nicht genau zeitgleich mit dem Ablese/Rechnungsdatum der Stadtwerke so das jetzt eine Differenz von ca. 90 m3
    entstanden ist. Kann ich wohl einmalig eine zweiteilige Abrechnung, einmal nach Wasserzählern und für die Differenz, nach qm Wohnfläche vornehmen?

    weitere Frage: Ich hatte vorab die Mieter um Einverständnis gebeten ,auch in Bezug auf
    die anfallenden Mietkosten für die Zähler. Habe mich dann aber ,aus Kostengründen
    entschieden, die Wasserzähler zu kaufen. Kann ich auch als Vermieter der Wasserzähler auftreten und den Kaufpreis von ca. 45.- geteilt durch 6 Jahre (Eichzeitraum) dem Mieter als Jahresmiete Wasserzähler umlegen(Selbstkostenpreis) ?

    Hoffe es sind nicht zu viele Fragen auf einmal..

    Mixah
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    Du kannst keine Mietkosten für die Wasserzähler umlegen.

    Das Abwasser sollte mit den entnommenem Frischwasser identisch sein. Daher würde sich es anbieten das analog auch nach Verbrauch abzurechnen.

    Anders sieht es beim Regenwasser aus. Das ist ja unabhängig vom Wasserverbrauch und sollte daher weiter nach m² umgelegt werden.

    Für die Zeitdifferenz brauchst Du keine zweite Abrechnung machen. Du verteilst ja eh die gesamten Wasserkosten von einem ganzen Jahr und rechnest nicht nach m³ ab. So spielt die Differenz auch keine Rolle.
     
  4. Mixah

    Mixah Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    17.03.2007
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Warum geht das nicht? Ein Messdienstunternehmen kann doch auch (erheblich höhere)
    Zählermieten dem Mieter in Rechnung stellen. Warum kann ich nicht (neben der Wohnung) andere Gegenstände dem Mieter vermieten?
    In meinem Fall wären es lediglich 0,63 € pro Monat, Wartung und Austausch nach 6 Jahren inbegriffen.

    Mit Wasserzählern muss ich doch nach m³(Verbrauch) abrechnen.
    Ich möchte ja nicht auf dem Betrag für den Differenzverbrauch sitzenbleiben.
    Ich muss doch den m³ Preis von der Stadtwerke-Rechnung in die Berechnung übernehmen,oder?
     
  5. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    Nein!

    Die Wasserabrechnung erfolgt auf Basis einer Kostenverteilrechnung und nicht nach m³. Sonst würdest Du ja auf den Kosten für die Wasserzählergrundgebühr, Filterwartung, Druckerhöhungspumpen etc. sitzen bleiben.


    Die Wasserzähler gehören zur Mietsache und sind somit in der Kaltmiete enthalten. Bei der Anmietung der Zähler von einem Messdienst stellen die Zähler aber Messkosten dar und sind dann umlegbar.

    Im übrigen ist das für Dich und Deine Mieter meist billiger, da die Messdienste die Zähler meist unter den Eichkosten einkaufen und auch geringere Montagekosten haben. Die Mietpreise für Wasserzähler betragen im Schnitt 5-7€/a.
     
  6. Birgit

    Birgit Benutzer

    Dabei seit:
    27.03.2007
    Beiträge:
    69
    Zustimmungen:
    0
    Zur Verteilung der Kosten für Kaltwasser und Abwasser gibt es zwei Möglichkeiten, die es dem Vermieter in diesem konkreten Fall ersparen, auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben, weil die Wasserzähler nicht den Verbrauch des gesamten Abrechnungsjahres erfasst haben.

    1.
    Wie schon selber vorgeschlagen. Den Verbrauch vor Einbau der Wasserzähler weiter nach Fläche (= qm), den Verbrauch danach nach Verbrauch (= cbm Wasserverbrauch).

    2.
    Folgende Rechenformel anwenden:
    Gesamtkosten : Summe aller Einzelverbräuche x Verbrauch je Mieter.
    So zahlt jeder Mieter quasi für den Zeitraum vor Einbau der Zähler im Verhältnis seines Verbrauchs danach.

    Die Anschaffung der Wasserzähler durch den Vermieter ist nicht umlagefähig auf die Mieter, auch nicht durch die Hilfskonstruktion "Vermietung der Zähler durch den Vermieter". Insofern würde ich mir nach Ablauf der Eichfrist gut überlegen, die Zähler nicht doch zu mieten. Die hierbei entstehenden Miet- bzw. Wartungskosten der Zähler sind dann nämlich in vollem Umfang auf die Mieter umlagefähig, während die Anschaffungs- und Einbaukosten jetzt zwangsläufig beim Vermieter hängen bleiben. Im übrigen funktioniert dann auch der Austausch beim Ablauf der Eichfrist automatisch und man hat als Vermieter eine Sache weniger, auf die man ein Auge haben muss.
     
  7. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    Ja und nicht selten werden harsträubende Abrechnung gemacht mit 20 Jahren alten Zählern weil der Vermieter denkt die Eichfristen gelten nur für die anderen.

    Aller 5 Jahre neue Zähler mit Montagekosten kann auf Dauer nämlich ganz schön teuer werden. Nicht selten teurer als die Summe von 5 Jahresmieten, da die Messdienste die Geräte deutlich günstiger selber herstellen oder einkaufen und die Monteure sowas jeden Tag machen und demnach auch weniger Kosten verursachen als eine Sanitärfirma.
     
  8. #7 Martens, 29.03.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin zusammen,

    soweit Zustimmung, folgende Ergänzung:

    Wir haben vor vier Jahren mal für ein Objekt einen Vergleich durchgeführt, als es darum ging die bereits vorhandenen Wärmemengenzähler (Fußbodenheizungen) und Wasseruhren entweder zu kaufen oder zu mieten.

    Ergebnis: Durch Miete läßt sich mindestens derselbe Preis erzielen, wie durch Kauf, man kommt auch noch darunter.

    Vorteil der Miete: defekte Zähler werden kostenfrei ersetzt (kommt gerade vor) und das Unternehmen wechselt die Zähler selbsttätig bei Ablauf der Eichfristen aus.
    Zusätzlich sind die Mietkosten bei Fremdnutzung der Wohnung auf den Mieter umlegbar.

    Also die Empfehlung: Mieten! :banana

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  9. #8 hamichel, 29.03.2007
    hamichel

    hamichel Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2007
    Beiträge:
    45
    Zustimmungen:
    0
    Die Eichfrist für Kaltwasserzähler beträgt 6 Jahre,
    für Warmwasser- und Wärmemengenzähler 5 Jahre.

    Nach einem Kostenvergleich habe ich alle Zähler selbst gekauft und installieren lassen:
    für 4 Wärmezähler Miete+Fahrtkosten+Ablese- +Abrechn.-Gebühren+Porto=249,- € pro Jahr
    4 Wärmezähler gekauft mit Einbau = 784,- € für 5 Jahre, also 156,80 € pro Jahr.
    (alle Preise + MWSt.)

    Bei Wasserzählern ist die Relation ähnlich.
    Den Nutzen haben meine Mieter.

    Und hier ist zu lesen, unter welchen Voraussetzungen auch vom Vermieter gekaufte Wasserzähler doch als Betriebskosten umgelegt werden können:

    http://www.bfw-gohl.de/faq/eichung.htm#9
     
  10. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    Na das ist ja eine Milchmädchenrechnung :lol

    Du kannst doch nicht auf der einen Seite nur Kauf plus Montage und auf der anderen Seite die komplette Abrechnungsdienstleistung vergleichen.

    Wieviel Stunden benötigst Du für die Ablesung und Abrechnung nebst Anfahrt und zu welchem Stundensatz?
     
  11. #10 hamichel, 30.03.2007
    hamichel

    hamichel Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2007
    Beiträge:
    45
    Zustimmungen:
    0
    Also, um die "Milchmädchenrechnung" richtig zu stellen:

    Ich habe lediglich die Kosten, die mit Miete und Ablesung mit Abrechnung der Wärmezähler entstehen, mit der Anschaffung von eigenen Zählern verglichen, also keinesfalls die komplette Abrechnungsdienstleistung, die bei 4 Zählern nochmals etwa 245,- € pro Jahr kosten sollte.

    Klar, die Ablesung mache ich selbst, ebenso die Heizkosten- und Nebenkostenabrechnung. Meine damit verbundenen eigenen Kosten kann und will ich den Mietern natürlich nicht in Rechnung stellen.
     
  12. #11 Martens, 30.03.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin,

    es verzerrt natürlich etwas das Bild, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Kosten miteinander verglichen werden sollen.

    Die Kosten für Ablesung und Abrechnungserstellung für die Heizkosten können den Mietern berechnet werden, auch wenn der Eigentümer die Tätigkeiten selbst ausführt.
    Warum willst Du darauf verzichten? :?

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  13. #12 hamichel, 31.03.2007
    hamichel

    hamichel Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2007
    Beiträge:
    45
    Zustimmungen:
    0
    Zu diesem Themenkreis passt folgender Artikel:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article785007/.html
     
  14. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    40% Gewinnmarge ist ja heutzutage in der Industrie nix außergewöhnliches.

    Und dennoch wird das mindestens Preisgleich aber meist billiger.
     
  15. #14 hamichel, 01.04.2007
    hamichel

    hamichel Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2007
    Beiträge:
    45
    Zustimmungen:
    0
    Martens schrieb:

    weil ich meinen Mietern nicht mehr als die realen Kosten zumuten will!
     
  16. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    ..in dem Du umlagefähige Kosten nicht umlegst. Na toll. Du mußt es ja dicke haben.

    Warum hast Du dann überhaupt Wärmemengenzähler? Heizkostenverteiler sind doch bei bis zu ca. 7-10 Heizkörpern je Wohnung billiger?

    Also irgendwas ist komisch an Deiner Argumentation. :stupid
     
  17. #16 hamichel, 01.04.2007
    hamichel

    hamichel Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2007
    Beiträge:
    45
    Zustimmungen:
    0
    Ich halte mich nicht für einen Wohltäter, aber wenn ich alle effektiven Kosten zu Lasten der Mieter abgerechnet habe, finde ich das ausreichend. Dann muß ich die ohnehin hohe zusätzliche Belastung nicht noch durch fiktive Positionen steigern, um mich im Rahmen der Nebenkosten zu "bedienen". Mein Ertrag besteht im Mietzins.

    Und ... HKV sind einschließlich aller damit verbundenen Aufwendungen teurer als einmalig angeschaffte und später erneuerte Wärmemengenzähler.

    Damit ist für mich diese unergiebige Diskussion beendet!
     
  18. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    ...und der Mond ist ein Quarkkuchen. :stupid

    Eine Wohnung hat in Deutschland durchschnittlich ca. 4,5 Heizkörper.

    Durchschnittlich kostet die HKV Miete 3 € im Jahr.
    Ein Wärmemengenzähler ca. 40-50€ im Jahr.
    Ablesegebühr ca. 1,50 €

    Macht also bei einem Wärmemengenzähler im Jahr 41,50 - 51,50 €.

    Und bei Heizkostenverteilern 3*4,5+1,5*4,5=20,25 €.

    Selbst wenn ich Deine 156 € pro jahr für 4 WMZ ansetze komme ich auf fast 40€ je Zähler und Jahr.

    Bei einem Messdienst hat man immer lebenslange Garantie und kostenlosen Störfallservice. Also keinerlei Kosten wenn mal ein Gerät deffekt ist.
     
  19. Mixah

    Mixah Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    17.03.2007
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Also, ich habe jetzt mal die Rechnung gefunden:
    Es handelt sich hier bei mir um 10 Stück Wasserzähler, nagelneu gekauft für € 120.-
    Selbst eingebaut , das dürfte wohl gegenüber einer Mietlösung konkurrenzlos sein..
    Es würde sich,verteilt auf 6 Jahre um einen monatlichen
    Betrag von € 0,27 je Wohnung handeln. bei (120/6) /7 /12
    Aber davon jetzt mal (besser?)abgesehen..

    Was ich noch nicht ganz verstehe, und da bitte ich noch mal um Unterstützung
    ist folgendes : In der Betriebskostenverordnung heisst es doch :
    § 1 BetrKV
    Betriebskosten
    (1) Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen. Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte; die Umsatzsteuer des Dritten darf nicht angesetzt werden.

    und :
    § 2 BetrKV
    Aufstellung der Betriebskosten
    Betriebskosten im Sinne von § 1 sind:
    ...
    2. die Kosten der Wasserversorgung, hierzu gehören die Kosten des Wasserverbrauchs, die Grundgebühren, die Kosten der Anmietung oder anderer Arten der Gebrauchsüberlassung von Wasserzählern sowie die Kosten ihrer Verwendung einschließlich der Kosten der Eichung sowie der Kosten der Berechnung und Aufteilung, die Kosten der Wartung von Wassermengenreglern, die Kosten des Betriebs einer hauseigenen Wasserversorgungsanlage und einer Wasseraufbereitungsanlage einschließlich der Aufbereitungsstoffe;

    Meine Frage geht immer noch in Richtung einer Möglichkeit zur Umlage meiner Kosten für die Wasserzähler.

    Ich kann irgendwie nicht einsehen, das ich diesen Betrag nicht entweder
    a.) als Kosten " anderer Arten der Gebrauchsüberlassung von Wasserzählern sowie die Kosten ihrer Verwendung einschließlich der Kosten der Eichung sowie der Kosten der Berechnung und Aufteilung"
    oder / und :
    b.) als "Sachleistung des Eigentümers"..mit einem geringeren Betrag.. "der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte", umlegen kann?

    Insbesondere verstehe ich auch nicht, was unter "anderer Arten der Gebrauchsüberlassung von Wasserzählern" zu verstehen sein soll?
     
  20. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.10.2006
    Beiträge:
    2.396
    Zustimmungen:
    0
    12€ für einen Wasserzähler incl. Eichgebühr von 6,40? Den Lieferanten mußt Du mir veraten. Oder sind das ganz einfache Einstrahler 110mm 3/4"AG?

    Wenn ja was ist mit den zusätzlichen Kosten für Verschraubungen und Revisionsklappe?

    Wie dem auch sei. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
     
  21. Mixah

    Mixah Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    17.03.2007
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Lieferant, wie gesagt über internet, ebay mal nachsehen. Bei konkretem Interesse
    kann ich gerne noch mal auf die Rechnung sehen und Dir per PM zukommen lasse.
    Incl. Verschraubungen, 2006 geeicht (Kaufjahr). Revisionsklappen waren dank
    alter Wasserzähler (von 87 ,nie zur Abrechnung genutzt) schon vorhanden.
    Zu meinem Hauptanliegen:
    Ich habe ,da die aktuelle Abrechnung jetzt "berechnungsreif" wurde und ich sie vor
    meinem 14 tägigen Borkumaufenthalt noch verteilen wollte ,einfach mal folgendes gemacht:

    Gruppe E - ( Verteilschlüssel : Haushalte pauschal )
    20,00 € : 7 Haushalte = 2,857 € je Haushalt
    [5] Kosten der Ablesung und Aufteilung sowie Eichgebühren der Kalt-Wasserzähler

    und als Erläuterung

    [5]
    Gemäß der Betriebskostenverordnung , u.a. § 2 BetrKV, kann der Vermieter bei Einzelwasserzählern die Kosten der Ablesung und Aufteilung sowie die Eichgebühren umlegen.Wir berechnen Ihnen für diese Leistungen lediglich pauschal einen Betrag von € 2,86. Das entspricht einem monatlichen Betrag von € 0,24
     
Thema: Fragen bei Umstellung auf Wasserzähler
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. wasseruhren kaufen

    ,
  2. Sat 1 wasserzähler

    ,
  3. mietkosten wasserzähler

    ,
  4. wasserzähler mieten,
  5. kauf wasserzähler umlagefähig,
  6. Wartung Kaltwasserzähler,
  7. wasserzähler sat 1,
  8. umstellung auf wasserzähler,
  9. wasserzähler mietkosten,
  10. einbau wasserzähler umlagefähig,
  11. sat1 wasseruhr,
  12. vorteil wasserzähler mieten,
  13. umstellung wasserzähler,
  14. umstellung auf wasseruhren,
  15. wasserzähler kaufen oder mieten,
  16. wasserzähler kaufen,
  17. mietrecht müssen bei mehrfamilienhaus einzelwasserzähler vorhanden sein ,
  18. wärmemengenzähler mieten oder kaufen,
  19. wasserzähler im mehrfamilienhaus,
  20. kaltwasserzähler mieten oder kaufen,
  21. Wasseruhr Miete,
  22. Wärmemengenzähler Revisionsklappe ,
  23. wasseruhren im eigentum mehrparteien,
  24. kosten wasserzähler umlegen gewerbe,
  25. umstellung auf kaltwasserzähler
Die Seite wird geladen...

Fragen bei Umstellung auf Wasserzähler - Ähnliche Themen

  1. Frage zu Sondernutzungsrecht

    Frage zu Sondernutzungsrecht: Hallo, ich habe eine Wohnung mit im Grundbuch eingetragenem Sondernutzungsrecht an einem Carport erworben. Dieser Carport wurde aber nie...
  2. Frage zu § 25 WEG Stimmrecht

    Frage zu § 25 WEG Stimmrecht: Hallo liebe Gemeinschaft, ich lese hier schon seit einiger Zeit gerne Beiträge in diesem Forum und konnte mit der Suchfunktion nichts finden,...
  3. Wasserzähler auf Funkbasis

    Wasserzähler auf Funkbasis: dachte ich mir, kann man ja einbauen, macht das ablesen einfacher, das der Mieter nicht zu Hause sein muss. Jetzt meine Frage, kann man das nicht...
  4. Miete von Wasserzählern: Kalkulation der Montage

    Miete von Wasserzählern: Kalkulation der Montage: Die Miete für Wasserzähler setzt sich doch aus dem Preis der Geräte und den Montagekosten sowie einem Gewinn zusammen, richtig? Wie hoch ist...
  5. Angebautes Zimmer heizen; Fragen betr. Luftfeuchtigkeit

    Angebautes Zimmer heizen; Fragen betr. Luftfeuchtigkeit: Guten Abend, ich bein seit einigen Wochen stiller Mitleser des Forums, auch wenn ich recht wenig mit der gesamten Thematik des Vermieterseins zu...