Fragen wegen der Steuer

Diskutiere Fragen wegen der Steuer im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo und guten Tag, ich hoffe ihr könnt mir da helfen, ich habe aktiv gesucht um mir meine Fragen selbst zu beantworten. Entweder bin ich im...

  1. #1 AndreasGoetz, 18.09.2019
    AndreasGoetz

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    Hallo und guten Tag,

    ich hoffe ihr könnt mir da helfen, ich habe aktiv gesucht um mir meine Fragen selbst zu beantworten.
    Entweder bin ich im suchen sehr schlecht oder ich sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht. Falls diese Fragen schon öfters gestellt wurden bitte ich um Entschuldigung aber hoffe da sie mir trotzdem noch mal beantwortet werden.

    Liebe Nutzer des Forums, ich werde ein Haus erben und ich möchte es gerne teil vermieten, das obere Stockwerk das renoviert ist soll vermietet werden und das untere werde ich renovieren und selbst darin wohnen. Mir ist bewusst dass ich Steuern für die Mieteinkünfte zahlen muss ich schätze das werden im Monat warm 800€ werden. Ich arbeite in einem Rewe Markt als Chef und verdiene nicht schlecht also dürfte ich recht hohe Prozente bei den Steuern haben. dies zu meiner Vorgeschichte und nun die Frage die mich brennend interessiert und ich auch nach zwei Stunden googeln nicht beantwortet bekommen habe.

    Muss ich beim Finanzamt vorstellig werden und dort anmelden dass ich 800€ miete bekomme und die es selbst abziehen oder wird alles auf einmal abgezogen wenn ich die Steuern machen muss. Vielleicht ist das für euch eine ganz banale Frage aber ich bekomme einfach keine Antwort darauf.

    Bitte helft mir wie ich das am besten anstelle

    mfg Andreas Götz
     
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  3. Andres

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    Nein. Du gibst die Mieteinnahmen einfach in deiner Steuererklärung an, dazu gibt es die Anlage V. Die Abgabe einer Steuererklärung ist für dich nun verpflichtend, falls sie es nicht bisher schon war.

    Vorab musst du niemandem Bescheid geben, dass du ab sofort Mieteinnahmen erzielst. Im ersten Jahr wird das wahrscheinlich zu einer Steuernachzahlung führen, für die Zukunft könnte das FA dann Vorauszahlungen festsetzen. Es wäre trotzdem schlau, sich schon jetzt mindestens einmal das Formular anzuschauen, damit du eine grobe Vorstellung bekommst, wie das am Ende ablaufen wird.
     
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  4. #3 AndreasGoetz, 18.09.2019
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    Das hat mir sehr geholfen , vielen dank für deine Antwort
    mfg
     
  5. Ferdl

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    Wer so ganz uns gar überhaupt keine Ahnung von Steuern und Vermietung hat, dem möchte ich ganz dringend die Konsultation eines Steuerberater an Herz legen.
    Tunlichst bevor irgendwelche Verträge geschlossen werden. Die Mitgliedschaft bei Haus und Grund währe auch zu überlegen.
     
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  6. #5 AndreasGoetz, 18.09.2019
    AndreasGoetz

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    Danke für deinen Beitrag.

    Ich bin Mitglied bei einer Lohnsteuer Hilfe die das für mich macht. Im Moment ist dort aber urlaubszeit soweit ich weiß . Ich dachte mir ich versuche mich auch so erst mal schlau zu machen was alles auf mich zu kommt.

    Noch habe ich das Haus nicht und wollte mit dem Steuerberater erst reden wenn es soweit ist.

    Auf jeden Fall danke für die vielen Tips die mich weiter bringen.

    Mfg
     
  7. Duncan

    Duncan
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    nicht ganz so tolle Idee. Im Vorfeld kann man die Art des Überganges vielleicht noch beeinflussen und damit ggf. erheblich Steuern sparen. z.B. in der Konstellation wer erbt, wird (zu Teilen) beschenkt oder sonst wie begünstigt. Welche Freibeträge gibt es für was und für wen. Mal kann es durchaus klug sein "über Bande" zu erben und gar nicht direkt, mal umgekehrt. Auch die Frage inwieweit man dann vermietet, selbst nutzt oder anderweitig verwertet kann man sich dann noch in Ruhe überlegen. Steuerliche Gestaltungen sind immer einfacher bevor Tatsachen geschaffen wurden.

    Mir ist vollkommen klar, dass dieses Thema ein schweres ist zum Bereden. Keiner mag seinen eigenen Tod vorausplanen. Aber es ist durchaus vernünftig sich da beizeiten mal Gedanken zu machen, auch hinsichtlich wie man sich das Ganze so vorstellt was gemacht werden soll und was bitte auf gar keinen Fall. Auch mit Blick auf medizinische Fragen, Vorsorgen und Bevollmächtigungen (über den Tod hinaus).

    Ja, mir ist klar, dass dies weit über deine eigentliche Fragestellung hinausgeht, ich halte es aber für wichtig sich damit auch auseinanderzusetzen. Und die Frage impliziert, dass man darauf in absehbarer Zeit vorbereitet sein sollte. Wenn es so weit ist kommt noch genug auf einen zu was man nicht bedacht hatte...
     
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  8. #7 ehrenwertes Haus, 18.09.2019
    ehrenwertes Haus

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    Das ist ein typisch deutsches Phänomen. Ebenso wie "über Geld redet man nicht". In den meisten anderen Ländern und Kulturen geht man mit diesem Thema sehr viel offener und freier um.
    Ich würde das aber gerne etwas anders formulieren, denn Wer macht sich keine Gedanken über die eigene Zukunft und seine Nächsten (Familie und Freunde)?
    Das zeitliche Ende eines Jeden von uns, ist ein Teil dieser Zukunft. Neben der Geburt, bei der wir selbst keine Entscheidungsmöglichkeit haben, ist das eigene Ableben und was wir hinterlassen, das einzige Ereignis, das wirklich alle Menschen weltweit gleichermaßen betrifft und wir selbst einen gewissen Gestaltungsspielraum haben.

    Daher nicht das Gespräch über den Tod selbst führen, sondern über die Dinge die man drum herum selbst Beeinflussen kann, zu Lebzeiten und auch für die Zeit danach.
    Irgendwas in der Richtung hat man vermutlich auch schon angedacht, denn sonst wäre
    nur eine Vermutung, aber kein Definitiv.
     
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  9. #8 AndreasGoetz, 19.09.2019
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    @ Duncan,

    Danke für deine wertvollen Tips
    In der Tat ist dass gerade in Klärung ob es Zeitnah verschenkt wird um Steuern zu sparen, wir beschäftigen uns schon damit ich wollte das oben aber nicht dazu schreiben weil es nicht ganz zur Frage gepasst hat und ich es nicht so ausschmücken wollte. Je nachdem wie viel das Haus und Grundstück wert ist wird es zu erst mein Vater erben (der Sohn) und danach soll ich es bekommen je nach dem Wert um möglichst wenig Steuern zu bezahlen. Das ist im Moment in der Klärung aber bekommen werde ich es zu 100%
    Ich bin dir aber sehr dankbar dass du es geschrieben hast weil es eine wertvolle Hilfe ist und es auch absolut sein könnte das ich das nicht wusste, wenn ich schon das mit der Steuer nicht wusste.
    mfg
     
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  10. #9 taxpert, 19.09.2019
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    Eine kleine Warnung in dieser Richtung!
    Der Klassiker ist, dass Du das Haus im Jahr 1 übertragen bekommst, im Jahr 2 gehst Du zum StB, der Fristverlängerung hat und erst Ende des Jahres 2, Anfang des Jahres 3, die Steuererklärung abgibt. Der Bescheid kommt dann im Februar März des Jahres 3 und erschlägt dich ggf.! Denn hier werden nicht nur die Nachzahlung für das Jahr 1 festgesetzt, sondern auch noch eine nachträgliche Vorauszahlung für das Jahr 2 und die erste Vorauszahlung für das Jahr 3 wird fast zeitgleich fällig! Du musst also die Steuer für 2 1/4 Jahre auf einmal leisten!

    Von daher kann eine Vorsprache beim FA mit der Bitte um Festsetzung von ESt-Vorauszahlungen durchaus sinnvoll sein, den die Erfahrung zeigt, dass im März des Jahres 3 meistens die Heizung kaputt geht oder eine andere große Reparatur ansteht! Dann wird auf das FA geschimpft, das einen in den Ruin treiben will!

    taxpert
     
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  11. #10 AndreasGoetz, 19.09.2019
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    Das ist genau was ich vermutet habe, deshalb die Frage ganz oben ob ich zum Fa gehen soll und man da Monatlich etwas machen kann.
    Iich habe das weiter oben allerdings etwas dumm geschrieben. Geplant war so oder so ein zweites Konto zu machen und das Geld ein Jahr lang nicht an zu rühren, ich habe einen guten Job und die Miete eigentlich nicht nötig, ich will mir nur noch ein zweites Standbein machen um evtl mal beruflich etwas zurück zu treten und meinen Lebensabend in Ruhe zu verbringen.
    Danke für die Warnung ich bin mir sicher dass da sehr hohe kosten auf mich zu kommen können
     
  12. SaMaa

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    Die Miete wird mit Deinem normalen Steuersatz versteuert. ggf.besteht aber die Möglichkeit, das bedingt durch den Zugang der Mieteinkünfte(abzüglich Werbungskosten, Aufwand etc) eine höhe Steuerstufe für das gesamte Einkommen angesetzt wird.
     
  13. sara

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    Naja, max. der Spitzensteuersatz von 42% auf die Nettoeinnahmen. Also ohne anteilige Betriebskosten der vermieteten Wohnung.
     
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  14. #13 ehrenwertes Haus, 19.09.2019
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    Lass dir das von dem Steuerberater deines Vertrauens durchrechnen. Nicht nur die geplante Variante der Immoweitergabe an dich, sondern auch den Worstcase mit Schenkung fällt in die Erbmasse zurück, plötzliches Ableben von "Zwischenerbe" Vater und Großvater (wünsche ich dir nicht).

    Dem FA vorab Geld spenden ist Geschmackssache. Ich würde den so ermittelten Schätzbetrag lieber separat anlegen. Mit etwas Glück gibt es einen Hauch Zinsen für dich und du musst bei einem evt. Überschußt nicht auf einen Rückzahlung vom FA warten.

    Wenn man auf diese "Steuerfallen" vorbereitet ist, kann man sich entsprechend darauf vorbereiten.
    Gelegentlich läßt sich das FA auch auf Ratenzahlung ein, wenn man die Gesamtsumme nicht direkt flüssig hat. Muss dann nur relativ zeitnah abbezahlt werden.
     
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  15. #14 taxpert, 19.09.2019
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    Entweder meinst Du das Falsche oder Du hast Dich unglücklich ausgedrückt!

    Den sogenannten Tabellensprung, bei dem eine Gehaltserhöhung von 10 DM eine Mehrsteuer von 12 DM auslösen konnte, gibt es seit etwa 20 Jahren nicht mehr.

    Dr Steuertarif ist heute progressiv, also gleitend steigend. Ein Mehr an Einkommen, aus welchen Quellen auch immer, ändert daher nichts an der Besteuerung des bisherigen, niedrigeren Einkommens!

    Wenn Du jedoch ausdrücken wolltest, dass sich der Durchschnittssteuersatz ändert, dann ist das natürlich richtig! Da sich der Anteil der einer höheren Grenzbelastung unterliegenden EInkünfte steigert, während die nicht besteuerten bzw. geringer besteuerten Anteile am Einkommen gleichbleiben, erhöht sich logischer Weise der Durchschnittssteuersatz!

    Natürlich hat das viel mit der persönlichen Situation zu tun.
    Genau deswegen kann man ja jederzeit problemlos die Vorauszahlungen anpassen lassen. Außerdem habe ich auch Fälle kennengelernt, die die Guthabenverzinsung von 6% des FA ausgenutzt haben!

    Naja, wenn Du tatsächlich eine Stundung bekommst, dann ist es aber eher schlecht um Dich bestellt! Da grundsätzlich für eine Steuerschuld auch ein Kredit aufgenommen werden muss, musst Du also durch Bestätigung deiner Bank(en) nachweisen, dass dein Kreditrahmen vollständig ausgereizt ist! Wenn deine Bank(en) auf Grund dieser Bestätigung natürlich erfahren, dass Du neben deinem ausgereizten Kreditrahmen auch noch Steuerschulden hast, dann ...!

    Im Rahmen der Vollstreckung bekommst Du relativ einfach eine Ratenzahlung hin! Warum auch nicht, für jeden angefangenen Monat fällt ein Säumniszuschlag von 1% an. Und dieser "Zinssatz" ist nicht beim BVerfG anhängig!

    taxpert
     
  16. SaMaa

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    Danke @taxpert für das verständlich Ausdrücken meines unglücklich formulierten Beitrags
     
  17. #16 ehrenwertes Haus, 19.09.2019
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    Nein, so meinte ich das nicht. Nicht als ganz offizielle Stundung, sondern "nur" Ausschöpfen des Ermessensspielraums des SB. Kennt man doch das Kapitel Wiedervorlage, wenn eine Akte "versehentlich" nochmal nach weiter unten im Stapel rutscht...
    Ging zumindest früher ganz gut. Wie das heute ist mit der zunehmenden Automatisierung... da sind die Grenzen wohl enger geworden und einen Anspruch auf Goodwill gab es noch nie.

    Z.B. weil irgendeine Geldanlage einer Kündigungsfrist unterliegt, oder Wertpapiere verflüssigt werden müssen. Je nach Aufbewahrungsort kann das etwas dauern.
    Dann kommt die Steuer halt 14 Tage nach der offiziellen Deadline an, aber ohne weitere Folgen und Kosten für den Schuldner. Ohne Mehrinfo an Banken.
     
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