Fragen zu sehr komplizierter und verfahrener Vermietung

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von blindie, 23.10.2009.

  1. #1 blindie, 23.10.2009
    blindie

    blindie Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    wir sind momentan in einer ziemlich verfahrenen Situation mit unserem Mieter und bevor das ganze eskaliert, kann mir vielleicht der ein oder andere von Euch noch ein Tipp geben?!

    "Kurz" die Situation:
    Wir haben einen alten Bauernhof mit riesiger Scheune mitten im Dorf geerbt. Vor ca. 12 Jahren wurde ein Teil der Scheune von einem alleinstehenden Arbeitskollegen zu einer 84m2 großen Wohnung in Eigenregie ausgebaut. Die Finanzierung lief jedoch komplett über uns, so dass er keinerlei "Rechte" im Grundbuch etc. an der Wohnung hat. Als die Bausumme jedoch nicht ganz gereicht hat, hat er noch einen eigenen Bausparvertrag hinzugezogen und damit den Rest bezahlt. Wie hoch dieser Bausparvertrag im Bezug zur Kreditsumme war, wissen wir jedoch nicht; zudem hat er in der "Mietwohnung" auch einen weitaus höheren Standard realisieren können, als wir in jeder anderen Mietwohnung einbauen würden.

    Gemessen an der Wohn- und Nutzfläche (Werkstatt, Garage, etc), die er die ganze Zeit nutzen konnte, hat er sehr wenig Miete gezahlt, was jedoch in Ordnung war, weil die Miete die Kreditkosten gedeckt hat und er dafür auch sicher 1 Jahr "Freizeit und Arbeit" investiert hat.

    Nun ist der Herr jedoch noch eigener geworden, als er früher schon war und man sieht und hört nie etwas von ihm. Hinzukommt, dass er wohl nicht damit gerechnet hat, dass irgendwann Kinder auf dem Hof sein würden (was schon in der Annahme unrealistisch war) und sich jetzt durch den Lärm und die Aktivität gestört fühlt, zumal auch oft Freunde und Bekannte vorbeikommen.

    Jegliche Kommunikation lehnt er strikt ab; er hat weder Telefon, noch grüßt er, wenn man ihn sieht (was eh nie vorkommt), noch leert er seinen Briefkasten häufiger als einmal die Woche - und wenn nur nachts um 2 Uhr?! Die NK-Abrechnung haben wir ihm deshalb in den letzten Jahren jeweils per Einschreiben zukommen lassen, also quasi von einem Briefkasten in den Nachbarkasten über die Post :lol .

    Vor etwa 2 Jahren hat er mal angedeutet, ausziehen zu wollen und kam auf mich zu mit dem Hinweis, dass er gedenke, für die Einbauküche, die er selbst angefertigt hat, und die teuren Geräte, einen Abstand von 20.000 Euro zu verlangen. Ich habe ihm damals im Guten gesagt, dass er die Einbauküche gerne mitnehmen kann, weil wir keine 20.000 Euro Abstand zahlen können und wollen für eine Küche, die uns nicht gefällt und die wir nie abgesegnet hatten. Dann war das Gespräch wieder im Sande verlaufen...

    Im Frühjahr nun war der (Kinder-)Lärm und die Situation für ihn wohl zu einer untragbaren Situation geworden und er hat ein Gespräch gesucht. Er hat wörtlich gesagt, er wolle so schnell wie möglich hier raus, er wollte nur wissen, ob wir ihm einen Stein in den Weg legen würden. Was wir natürlich verneint haben! Bei dem Gespräch hat er offensichtlich gezittert und war erschreckend nervös.

    Bis heute ist er nicht draussen.

    Nun haben wir ihm unsere Sicht schriftlich zukommen lassen.
    Dazu haben wir ihn noch gebeten, den Schlüssel für die 2. Garage, in der er bis vor 2 Jahren sein Motorrad stehen hatte, sowie den Werkstatt-Schlüssel abzugeben, weil er diese nicht mehr benötigt.
    Hinzukommt, dass die Werkstatt komplett nach seinen Bedürfnissen eingerichtet war und er den Strom beim Bau damals über seinen Hauptzähler eingerichtet hat. Vor einigen Monaten hat er nun den Strom für die Werkstatt einfach abgestellt und wir haben keine Möglichkeit, in der Werkstatt Geräte anzuschliessen, ohne ein 20m - Kabel von aussen reinzubringen.
    Flächenmässig besetzt er ca. 90% der Fläche der Werkstatt, und es verschwanden in den letzten Monaten immer wieder mal Geräte, Kabel, Bauzeugs halt... Deswegen haben wir ihn gebeten, die Werkstatt von seinen Dingen zu räumen und anschliessend den Schlüssel abzugeben. Eine Option war auch, einfach den Zylinder der Werkstatt auszutauschen, aber im Sinne des Containment wollten wir die Situation nicht eskalieren lassen und gaben ihm so die Möglichkeit, PERSÖNLICHE Dinge selbst auszuräumen.

    Dies macht er gerade.
    Er baut jedes Regal ab, packt jede einzelne Schraube ein, jedes Gerät und jedes Stück übriges Baumaterial. Er baut ALLES ab, nicht nur die persönlichen Dinge, die wir meinten.
    Er wird das ganze Zeugs nie wieder brauchen - er macht das lediglich uns zuleide, weil er sonst keinen Weg hat, seinen Frust rauszulassen.

    Hier deshalb meine Frage, die auch recht dringend ist:

    Ich war der Meinung, dass die durchaus teuren Bau-Geräte und das restliche Bauzeugs von der Kreditsumme bezahlt wurden und diese daher unser Eigentum sind. Ich habe jedoch keine Rechnungen vorliegen, weil er sich für die Garantie zuständig gesehen und deshalb die Belege gesammelt hat.

    Können wir ihm nun irgendwie sagen, dass es "Diebstahl" ist, was er macht, oder ist er im Recht, wenn er die Belege hat, dies jedoch von unserem Geld bezahlt wurde?

    Hinzukommt - und dies ist noch viel wichtiger angesichts der Lage gerade:
    Wir haben wirklich Angst, dass er die Wohnung verwüstet und zerstört zurücklässt, wenn er denn je rausgehen sollte.
    Selbst wenn er die Küche mitnimmt, was ok wäre, hat er sich eine ziemlich teure und gute Bad-Ausstattung von unserem Geld gegönnt und wenn er die zerschlägt (die kann er eingefliest ja nicht mitnehmen), wäre das ein erheblicher Sachschaden.
    Wir trauen ihm dieses Aggressionspotenzial durchaus zu, weil bereits einige Nachbarn / Freunde, die ihm über den Weg gelaufen sind, dachten, er läuft gleich Amok!!

    Wäre dies Sachbeschädigung, die ich anzeigen könnte?

    Wir stehen ziemlich ratlos da und sind für jeden Hinweis von aussen sehr dankbar wie wir uns nun am besten verhalten sollen!

    Grüße,
    blindie
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 23.10.2009
    lostcontrol

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    welcher "rest" war das? das müsst ihr ja irgendwie festgelegt und abgesegnet haben.

    verständlich. aber da müsste man prüfen was die küche inkl. geräte überhaupt noch wert ist. habt ihr dem kücheneinbau auf eure kosten zugestimmt? oder hat er die küche auf seine kosten eingebaut?

    von wem, wer hat das eingerichtet und wer hat es bezahlt?

    ist die werkstatt mitvermietet oder nicht? falls ja, dann dürft ihr die werkstatt eigentlich garnicht mitbenutzen. falls nein wundert es mich, dass er den strom dafür bezahlt hat.

    wem gehören denn die geräte, kabel, das bauzeugs usw.? könnt ihr irgendwie belegen dass das eure sachen sind?

    wem gehören denn die regale? die schrauben, die geräte, das baumaterial? wer hat sie bezahlt?

    und wenn das geld aus seinem bausparvertrag stammt?
    warum hat er die quittungen/belege? hätte doch gereicht wenn er die garantiekarten hat, wenn er sich um die geräte kümmert? warum habt ihr euch nicht selbst um eure geräte gekümmert?

    ihr könnt weder belegen dass die sachen euch gehören, noch dass sie von eurem geld bezahlt wurden. ich glaube da habt ihr schlechte karten.

    ja, denn die sanitäreinrichtung wurde zum festen bestandteil der immobilie, die ja euch gehört.

    also da habt ihr ja ganz schön grundlegenden mist gebaut, der jetzt entsprechend schwer auseinanderklamüsert werden muss.
    ich empfehle euch daher DRINGEND einen guten anwalt!
    und sortiert schon mal eure unterlagen dahingehend, dass klar wird, wieviel geld da im lauf der jahre geflossen ist und welche schriftlichen vereinbarungen getroffen wurden.
    habt ihr wenigstens sowas wie 'ne inventurliste, was alles vorhanden war?

    der mieter wird offenlegen müssen wieviel geld er reingesteckt hat, und das wird vermutlich der schwierigste part bei der sache werden...
     
  4. #3 blindie, 23.10.2009
    blindie

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    Hallo nochmal!

    Erstmal Danke für die Antworten bzw. Rückfragen!
    Ich weiss leider nicht, wie man hier Zitate einfügt, sorry, ich hoffe, es geht auch so :-).

    Also vorab:
    Ich weiss, dass "wir" hier argen Mist an der Backe haben.
    Das Problem ist, dass das alles unserer Mutter gehört und sie halt 40 Jahre lang immer HIER geschrien hat, wenn einer jemanden zum Ausnutzen gesucht hat :-(
    Das ist traurig, aber leider wahr... Sie hat Ihre Mieter 20 Jahre lang ohne Mieterhöhung wohnen lassen, bis alles den Berg runterging und die Mieter die Wohnungen noch zu Schnäppchenpreisen ergattern konnten, usw usf, und hatte auch dem "netten" Arbeitskollegen alle Freiheiten eingeräumt, weil sie mit der ganzen Sache alleine eh überfordert gewesen wäre.
    Und da er einen so abartig gewissenhaften Eindruck gemacht hatte, und sie - wie auch immer - damals überreden konnte, ihn diesen Teil der Scheune ausbauen zu lassen, und er dies (wohlweislich) gemacht hat, während das eine Kind in Berlin studiert hat und das andere Kind in Australien war, war schon alles gegessen, als wir hier wieder zurückgekommen sind.
    Er hatte sogar eine Kontovollmacht für unser Kreditkonto!
    Der Witz ist:
    Er hat sich jeweils Bargeld entweder auf sein Konto überwiesen oder bar mitgenommen, so dass wir hier keinerlei Belege auf Kontoauszügen haben, welche Rechnungen mit der Kreditsumme bezahlt wurden. Er hingegen wird vermutlich alles akribisch sortiert und gesammelt haben...

    Sprich:
    Wer was bezahlt hat - wir können sicher nichts beweisen, weder mit Kontoauszügen, noch mit Rechnungen, weil wir lediglich die Rechnungen für Baustoffe, Dachdeckung, Elektrik, Therme etc. vorliegen haben....
    Ich bin jedoch ziemlich sicher, dass er die Geräte ebenfalls von der Kreditsumme bezahlt hat - beweisen kann ich es halt leider nicht :-(

    Die Werkstatt war zur gemeinsamen Nutzung, die steht nirgends im Mietvertrag drin und es war klar, dass er diese nicht alleine gemietet hat.
    Er hat sie damals zusammen mit meiner Mutter eingerichtet - wobei sie wahrscheinlich höchstens irgendwas geholfen hat aufbauen, wenn er mal Hilfe gebraucht hat.

    Den Stromverlauf hat er damals selbst geplant. Wieso der Strom der Werkstatt auf seinen Hauptzähler lief, weiss ich ehrlich nicht, weil wir das sowieso erst gemerkt haben, als auf einmal sehr viele Geräte in der Werkstatt "kaputt" waren :-).
    Ich finde es nur einfach eine Unverschämtheit, einfach den Eigentümern den STrom abzustellen und sich nicht mal zu rühren?!?
    Wir haben ihn nun deshalb eben auch schriftlich gebeten, den Strom wieder anzustellen und uns entweder eine Pauschale in Rechnung zu stellen (so oft benutzen wir die Werkstatt sicher auch nicht), oder aber - falls er bis Januar nicht aus der Wohnung draussen ist - wir einen Elektriker kommen lassen, der den Werkstatt-Strom auf einen 2. Hauptzähler von uns im Hof umleiten wird.
    Das Problem daran ist ja schon: Der Elektriker kann versuchen, sich mit ihm in Verbindung zu setzen wie er will - er wird einfach nicht reagieren! Er öffnet ja nicht und redet nix...

    Die Regale etc. waren teilweise alte Möbel von uns, teilweise alte Möbel von ihm.
    Er hat inzwischen alles ausgeräumt, Werkbank ist weg, Kapp-Säge ist weg, jede einzelne Schraube... Lauter Kleinteile, die einzeln nicht teuer sind, aber in der Gesamtheit sicher einen Wert zwischen 1000 - 1500 Euro haben.
    Aber wie gesagt, das ist abgeschrieben - mir geht es inzwischen hauptsächlich um die Einrichtung von der Wohnung, weil wir von diversen Seiten schon Anfragen zum Aggressionspotenzial des Typen erhalten haben...

    Wenn er sich bis Ende des Jahres nicht rührt, werden wir ihm eh wegen Eigenbedarf kündigen - meine Schwester möchte gerne komplett zurückkommen, daher ist der Eigenbedarf begründet. Wir wollten ihm nur die Chance geben, friedlich zu gehen...
    Wir haben uns bisher nicht "getraut" ihm zu kündigen, weil wir dachten, wenn er seine Arbeitsleistung aufrechnet, wir mit einem untragbaren Schuldenberg an Ablöse dastehen würden - da war ja die Einbauküche nicht alles, was er gefordert hatte...

    Inzwischen bin ich jedoch der Überzeugung, dass
    a) wie Du bereits gesagt hast, die Küche auch der AfA unterliegt und damit nicht mehr ihren vollen Wert hat und
    b) er ja auch über 10 Jahre so spottbillig gewohnt hat, dass wir inzwischen sicher 30000 Euro an zu billiger Miete irgendwie gegenrechnen könnten...

    Zudem ist es halt echt unerträglich geworden, mit einem Typen auf dem Hof zu wohnen, wo 95% der Freunde denken, der fackelt irgendwann die komplette Bude ab...

    Grüße,
    blindie
     
  5. #4 lostcontrol, 23.10.2009
    lostcontrol

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    sorry, aber da kann ich echt nur fragen, warum ihr da nicht ein auge drauf gehabt habt.

    so hart sich das jetzt anhören mag, aber ich hoffe ihr habt eure mutter zwischenzeitlich entmündigen lassen.

    ich hebe auch bargeld ab, bevor ich in den baumarkt fahre. ganz normal.
    dass er sich auf sein eigenes konto geld überwiesen hat, da könnt ihr ihn vielleicht kriegen. allerdings wird's schwer zu erklären sein, wieso er das überhaupt konnte.
    genaugenommen hat eure mutter ihm das geld geschenkt.

    na wenigstens das.

    tja...

    wenn sie nicht im mietvertrag steht könnt ihr auch das schloss austauschen lassen und euch eigenen strom da rein legen.

    vielleicht hatte deine mutter da ja einen hellen moment und sagte dass sie nicht dafür aufkommen will?

    mich würde da in erster linie interessieren ob der mieter in seiner wohnung überhaupt selbst noch strom hat.
    vielleicht hat er ja seine rechnungen nicht bezahlt und der versorger hat den strom abgestellt?

    vielleicht tut die klingel ja nicht? (strom abgestellt?)
    aber das ist im prinzip auch wurschd, warum muss der elektriker überhaupt mit ihm reden? der soll den strom auf euren zähler legen bzw. auf einen extra-zähler und gut ist.

    was steht denn im mietvertrag was ihm da vermietet wurde?
    theoretisch MUSS er ja alles rückbauen (wegnahmerecht des mieters).
    da steht hoffentlich irgendwas im mietvertrag dass das verhindert?

    siehe dazu BGB:

    und:

    habt ihr das mit der eigenarbeit irgendwie mietvertraglich geregelt oder so?

    das kannste gleich wieder vergessen.
    wenn du eine wohnung viel zu billig vermietest ist das dein bier, da kannst du nicht hinterher kommen und sagen du willst "den rest" bekommen.
     
Thema: Fragen zu sehr komplizierter und verfahrener Vermietung
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