Fragen zu Wasserzähler

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von Memo, 06.10.2009.

  1. Memo

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    Hallo zusammen.

    Ich habe mir als neuer Eigentümer überlegt, für die Gewerbeeinheit eines Objekts (welche demnächst vermietet wird) einen Wasserzähler einbauen zu lassen, da dort eine Wäscherei einziehen möchte und ich möchte, dass der Mieter seine Wasserabrechnung selber mit den Stadtwerken klärt, damit ich weniger Aufwand habe.

    Meine Frage wäre:

    1.) Das Angebot der Stadtwerke beträgt für den Wasserzähler inkl. Einbau etc. 500,- €. Ist der Preis in Ordnung?

    2.) Muss ich den Einbau von den Stadtwerken machen lassen oder kann ich auch eine andere Firma für den Einbau beauftragen und anschließend die Stadtwerke informieren?

    3.) Kann ich die Kosten für den Einbau auf den neuen Mieter umlegen?

    4.) Entstehen mir noch weitere Kosten? (ich habe hier des öfteren das Thema "eichen lassen" gelesen)

    Danke im Voraus.

    Memo
     
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  3. #2 pragmatiker, 06.10.2009
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    ein von den stadtwerken eingebauter wasserzähler ist immer zu bevorzugen, insbesondere kann dann der mieter auch direkt selbst mit dem wasserwerk abrechnen.
    der preis scheint mir OK.
    ob sie den einbau vom gewerbemieter verlangen können, hängt vom mietvertrag ab.
    eichkosten entstehen bei direkt vom wasserversorger abgerechneten zählern nicht, sie sind sozusagen enthalten in den grundkosten.

    sollte es sich beim einbau nur um einen zwischenwasserzähler handeln, der letzlich über den schon vorhandenen hauptzähler versorgt wird, so dürfte es möglicherweise probleme geben mit den mietern. denn die müssten dann auch zwischenuhren bekommen. grund dafür ist, zwischenuhren anders und unkorrekter ablesen als hauptuhren.(nur nach letzteren rechnet das wasserwerk mit ihnen ab)
     
  4. Memo

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    Vielen Dank für die Antwort. Es handelt sich nicht um einen Zwischenzähler. Wenn der Preis i.O. ist werde ich morgen die Stadtwerke anrufen, um einen Zähler installieren zu lassen. Mein Wunsch ist es nur, nichts mit dem Wasserverbrauch und den daraus resultierenden Kosten zu tun zu haben und keine unnötigen Posten bei der NK-Abrechnung.

    Danke.
     
  5. #4 lostcontrol, 07.10.2009
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    wenn du ohnehin mit den wasserwerken telefonierst, frag bei denen gleich mal nach ob irgendwelche sondergebühren wegen des speziellen abwassers anfallen werden.
    ich weiss nicht wie das bei euch ist, aber bei uns ist es so dass z.b. frisöre und andere betriebe, deren abwasser stark chemikalienhaltig ist (was bei einer wäscherei zweifelsohne auch der fall sein wird) eine andere abwasserregelung haben als z.b. büros oder der einzelhandel.

    evtl. würde ich sogar mal bei einem installateur nachfragen, ob da irgendwas bezüglich der wasser- und abwasserleitungen zu beachten ist - nicht dass du dich nachher wunderst...
     
  6. Memo

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    Da fallen mir wieder sofort weitere Fragen ein:

    1. Heißt dass, dass ich auch einen Wasserinstallateur damit beauftragen kann?

    2. Wenn ja, brauche ich dann die erledigte Arbeit nur noch von Stadtwerken abnehmen zu lassen?

    3. Wenn immer noch ja, kann der Mieter trotzdem direkt selber mit den Stadtwerken abrechnen, auch wenn ich den Einbau nicht von den Stadtwerken habe machen lassen?

    4. Wenn zum letzten mal ja, entstehen immer noch keine Eichkosten? So wie ich das verstanden habe, sind die Eichkosten mit in der Grundgebühr, die der Mieter zahlt und hat nichts mit dem Einbau zu tun. Right?

    Der Grund, warum ich so viel frage, ist der, dass nach einer kurzen Recherche im Netz mir aufgefallen ist, dass mir mein Preis viel zu hoch vorkommt und andere viel weniger zahlen, da sie anscheinend die Arbeit von einem Wasserinstallateur machen lassen.

    Vielen Dank im Voraus.
     
  7. Heizer

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    Die Wasserwerke stellen immer einen recht hohen Pauschalbetrag in Rechnung für einen Hausanschluss.

    Je nach tatsächlichem Aufwand kann das bei einem Sanifritzen deutlich billiger werden.

    Einfach mal bei den Wasserwerken nachfragen ob die sowas mitmachen. Und vor allem auch die genauen Anforderungen an den Messplatz erfragen. Sonst muss später ggf. wieder was umgebaut werden und es wird noch teurer.
     
  8. Memo

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    Danke für die Info. Ich den bei einer Reinigung müsste man wahrscheinlich einiges beachten. Werde mal nachfragen, ob Sondergebühren etc. anfallen.

    Danke. Wie kann ich denn die Frage bezüglich der Anforderungen formulieren? Gibt es denn einen Vorteil, wenn die Stadtwerke die Arbeiten ausführen?

    Danke im Voraus.
     
  9. Heizer

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    Letztendlich ist eine Erstellung eines Hausanschlusses eine hoheitliche Aufgabe des jeweiligen örtlichen Versorgers.

    In der Praxis werden damit aber auch zugelassene Firmen beauftragt.

    Wichtig ist nur, dass die jeweils geltenden Anschlussbestimmungen eingehalten werden und die beauftrage Firma zum Durchführen dieser Arbeiten zugelassen ist. Aber ob und wie und wer erfährst Du auf der HP des Versorgers oder in dessen Beratungszentrum.
     
  10. #9 lostcontrol, 10.10.2009
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    genau. ich hab vor garnicht allzu langer zeit auch mal grosse augen gekriegt als "mein" installateur vor der tür stand und den zähler austauschen wollte - ich meinte zu ihm "ich hab doch garkeinen auftrag gegeben?" - und er antwortete "es geht um den hauptzähler, der muss ausgetauscht werden wg. der eichfrist, der auftrag kommt von der stadt".
    sprich: es ist sogar gut möglich dass die stadt dir zum einbau des zählers genau den installateur schickt, den du selbst auch beauftragen würdest.
     
  11. Memo

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    Vielen Dank für die Antworten. Da der neue Mieter immer noch nicht unterschrieben hat und ich keinen anderen gefunden habe, habe ich immer noch nicht die Stadtwerke mit dem Einbau beauftragt. Ich habe sie aber kommen lassen zwecks Besichtigung vor Ort und Abgabe eines Angebots (hat man mir am Telefon gesagt, obwohl die vorher gesagt haben, dass der Preis immer Pauschal 500,- € beträgt). Auf jeden Fall waren die Stadtwerker vor Ort, haben sich alles angeguckt und 3 Tage später kam das Angebot in Höhe von 500,- € ;-)

    Aber so wie es aussieht werden mir noch mehr Kosten entstehen, da ich nicht wußte, dass "die Verbindung vom neuen Zählerausgang mit der Inneninstallation bauseits durch eine Fachfirma" durchzuführen ist, also auf meine Kosten.

    Super. Und ich dachte, in dem Preis der Stadtwerke wäre alles mit drin. War wohl nix ;-)

    Könnt ihr mir evtl. einen groben Wert sagen, was die Verbindung vom neuen Zählerausgang mit der Inneninstallation kosten würde? Damit ich eine Vorstellung habe.

    Danke im Voraus.
     
  12. Heizer

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    Hm...meine Glaskugel ist leider gerade in der Reparatur :?


    Sagen wir man Du bekommst einen Qn6 Wasserzähler. Also DN32er Leitung. Dazu je nach Verohrung einige Meter Leitung legen, einen Rückflussverhinderer und einbinden.

    Sagen wir mal einen Tagessatz plus Material. Also irgendwas zwischen 200€ und 500€. Bei größerer Rohrdimension oder wenn noch Kernlöcher gebohrt werden müssen oder längerer Leitung kann es auch noch mehr werden.
     
  13. Memo

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    Nochmals vielen Dank für die Antworten. Mittlerweile habe ich immer noch keinen Wasserzähler und auch noch keinen neuen Mieter. Aber ich habe mir überlegt, doch einen Zwischenzähler einbauen zu lassen (scheint mir unkomplizierter und billiger), zumal eine Beraterin von den Stadtwerken vor Ort war und dies mir auch vorgeschlagen hat.

    Da ich die nächsten Tage einige Angebote einholen möchte, wollte ich euch mal fragen, auf was ich achten sollte und wie hoch der Preis ungefähr sein dürfte.

    Evtl. habe ich mir auch gedacht, dass ich selber den Zwischenzähler besorge und diesen durch eine Fachfirma einbauen lasse, um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

    Deshalb war ich heute im Baumarkt und habe folgendes gesehen:
    universeller Wohnungswasserzähler Kaltwasser; QN 1,5; 1/2" = 17,- €
    (hierbei geht es nicht speziell um die Maße, sondern um Bezeichung und Preis!)

    Jetzt meine Fragen:

    - ist das o.g. Teil das richtige, was ich im Keller einbauen (lasssen) kann?
    - oder ist dies ein Wasserzähler, der nur für die WOHNUNG gilt und es gibt auch einen "Kellerwasserzähler"?
    - wie ist die genaue Bezeichnung des Zählers, der meinen Wünschen entspricht?

    Vielen Dank im Voraus.

    Memo
     
  14. Heizer

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    Ja das ist ein Wohnungswasserzähler. Reicht aber locker auch für eine größere Wohnung aus und kann auch im Keller eingebaut werden.

    Normalerweise dauert sowas etwa eine Stunde den einzubauen mit Verschraubungen pressen u.s.w.
     
  15. Memo

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    Danke. Heißt das, dass ich im Baumarkt oder im Netz nur nach einem Kaltwasserzähler suchen muss? Also gibt es (so wie es aussieht) nur EINE Version und man kann sich nicht vertun. Was aber noch wichtig ist: es handelt sich um ein Ladenlokal, welches evtl. viel Wasser verbrauchen würde. Muss man dabei auf etwas bestimmtes achten? Gibt es verschiedene Größen, je nachdem, wieviel Wasser verbraucht wird?
     
  16. Heizer

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    Ja es gibt verschiedene Größen. Der Qn1,5 reicht für bis zu 3000L/h. Also ca. 15 Badewannen in einer Stunde zu füllen. Die nächste Größe wäre Qn 2,5 AG 1" 130mm Baulänge, der für 25 Badewannen bzw. 5000L in der Stunde gut ist. Der sollte auf jeden Fall reichen, wenn da nicht zig Duschen, eine Wäscherei oder eine Großküche dran hängt.

    Im Zweifel lieber eine Nummer kleiner. Der misst die kleinen Wasserverbräche genauer, da er schneller anläuft. Vielfach werden Wasserzähler meist zu groß ausgelegt und dann wundert man sich, dass man eine ganz komische Wasserverteilrechnung bekommt.

    Ein Extremfall waren mal einige Qn 40 Wasserzähler, die nur einige Kaffeeküchen und 4 WCs gemessen haben. Die haben natürlich keinen Muks gesagt wenn sich da irgendwo einer Kaffewasser eingelassen hat.


    Lasse Dir von Deinem Sanitärmenschen auf keinen Fall eine Allmesskapsel oder sowas aufschwatzen. Die sind im Nachkauf aller 6 Jahre schweineteuer. Ein Wasserzähler vom Baumarkt ist genauso geicht und zulässig. Achte aber hier auf das Eichjahr. Nicht das Du im Januar einen mit 09er Eichung kaufst.
     
  17. #16 Christian, 23.12.2009
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    Hallo,

    ich könnte mir vorstellen, daß dein "Sanitäter" (ne, das ist was anderes ... Sanitär-Handwerker ist gemeint ;)) sich freuen wird, wenn er irgendein nicht 100% passendes Teil einbauen soll. Wenn dann das Billigding aus dem Baumarkt doch nicht 100%ig past und z.B. mehrere Reduzierstücke eingebaut werden müssen, wirds am Ende dann doch teurer.
    Außerdem hast du ja auch Garantie auf die Leistung des Handwerkers. Wenn nicht alles aus einer Hand kommt, wird der Handwerker einen Schaden auf den Baumarktzähler schieben und der Baumarkt wirds auf den falschen Einbau schieben. Watt machste nu? :gehtnicht

    Hast du keinen "Haus- und Hof"-Sanitärfachmann? Wenn der weiß, daß er fair behandelt wird, kommt der auch mal nachts, wenn du 'ne Überschwemmung hast, raus. Wenn der aber genau weiß, daß du ihn "knebelst", und ihm keinen fairen Preis für faire Arbeit gönnst, wird der sich das vielleicht mehrmals überlegen.

    Gerade deine Überlegungen wie "ist das o.g. Teil das richtige" nimmt dir der Fachmann ab, und gibt dir auch noch Garantie drauf :) Wenn du aus Unwissenheit einen falschen Zähler besorgst, kann das im Nachhinein sehr teuer werden. Der Mieter könnte z.B. die Bezahlung des Wassers ablehnen und vor Gericht Recht bekommen *rumspinn*

    Und zu guter letzt bekommt man gerade in diesem Forum sehr kompetente Antworten (ich habe zumindest den Eindruck), aber blind verlassen würde ich mich darauf nie. Hier kann jeder Hans und Franz so tun, als wäre er der Überflieger, und dir sonstwas empfehlen oder behaupten. Was machste, wenn hier einer sagt "Jo, der Zähler XYZ ist der richtige", und sich im nachhinein feststellt, daß der Zähler ungeeignet ist? Ein Handwerker kalkuliert solche Fehler ein oder weiß sie zu vermeiden. Dem entsprechendem User im Forum kannst du aber nur so zu Leibe rücken: :motzki
     
  18. Heizer

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    Sorry, aber das ist absoluter Quatsch.

    Ein 1,5er Wasserzähler mit 1/2" Anschlussgewinde ist genormt. Egal ob man den auf dem Baumarkt oder dem Großhandel kauft. Den gibt es nur in 2 Baulängen: 110mm und 80mm. Das kann aber bei einem Neueinbau dem Sani ziemlich eagl sein. Wichtig er muss nur wissen, dass er zwei 3/4" Verschraubungen zu pressen hat und feddich.

    Geeicht ist der auch. Denn es dürfen keine ungeeichten Zähler verkauft werden.

    Und gibt der Handwerke ja nur Garantie auf seine Leistung. Wenn was mit dem Zähler ist, muss der Baumarkt dafür aufkommen.

    Gerade bei Wasserzählern gibt es keine Billigware und Qualitätsware. Alles was irgendwo diesbezüglich verbaut ist, ist ausschließlich Billigware. So ein Zähler muss die Anforderungen der PTP Zulassung erfüllen. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
     
  19. #18 lostcontrol, 23.12.2009
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    och heizer, nicht ganz.
    zum einen: meine haus-und-hof-handwerker sind standardmässig wenig begeistert, wenn ich sie bitte baumarkt-ware einzubauen bzw. anzuschliessen (so geschehen z.b. bei ikea-spülen, da meckern sie immer kräftig.
    zum anderen: wenn ich mir meine handwerker-rechnungen so anschaue, bekomme ich bei den handwerkern das material (ob nun armaturen, wasserzähler oder sonstiges) deutlich billiger als im baumarkt, d.h.: ich komm da eigentlich immer billiger weg. liegt vermutlich daran, dass die ganz andere konditionen bei den herstellern haben und natürlich auch ganz anders einkaufen können (mengenmässig).

    und ich bin faul.
    will heissen: warum soll ich fahrtkosten auf mich nehmen und im baumarkt rumsuchen müssen nach dem richtigen teil, wenn ich's auch vom handwerker mitgebracht bekommen kann?
     
  20. Heizer

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    Logisch, dass die Handwerker lieber ihre Ware verkaufen wollen als Fremdfabrikate einzubauen. Schließlich verdienen die ganz kräftig daran.

    So ein Wasserzähler kostet im Großhandel beispielsweise so um die 10€. Den berechnen die dann aber mit 20 oder 25€.

    War bei mir im Haus damals genauso mit dem Sanitärzeugs. Gut dann hat es halt jemand anderes eingebaut und der Sanifritze hat garnix verdient.

    Die Malerfirma hat meine Tapete zum Teil auch versaut und als Vorwand gebracht: "Die sch... 1€ Baumarkttapete". Dem habe ich aber die Löffel langezogen. Schließlich handelte es sich um Bestellware wo die Rolle über 20€ gekostet hat. Der war blos zu blöd was anderes als seine Raufaser von der Großmarktrolle zu verarbeiten.

    Ein ordentlicher Handwerker ist in der Lage alles zu verarbeiten. Wenn er das nicht kann, dann würde ich mir einen anderen Handwerker suchen.

    Ob Baumarkt oder Großhandel. Die werden alle von ein und denselben Herstellern beliefert. Insbesondere bei Wasserzählern. Da gibt es in Deutschland nur eine Hand voll Hersteller und Handelsnamen.

    Was soll beispielsweise an einem Wasserzähler von Sensus, Siemens, Allmess oder Elster auf dem Baumarkt anders sein als dasselbe Produkt im Großhandel außer dem Preis?
     
  21. #20 lostcontrol, 23.12.2009
    lostcontrol

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    heizer, siehste, da würd ich jetzt den handwerkern die ohren langziehen.
    meine wasserzähler haben tatsächlich aber nicht mehr gekostet als im baumarkt sondern weniger. ist ja nicht so dass ich mich da nicht schlau gemacht hätte.
    aber das kommt vermutlich wirklich darauf an, mit was für handwerkern man es zu tun hat...

    nichts. absolut nichts. nur dass meine handwerker bisher so nett waren ihren günstigeren preis an mich weiterzugeben...
     
Thema: Fragen zu Wasserzähler
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