Für jede Wohnung einen eigenen "Hauswasserzähler" möglich?

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von Volume, 30.06.2013.

  1. Volume

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    Ich möchte mein Zweifamilienhaus abrechnungssicher umbauen. Also so, dass jeder Mieter nichts anmeckern könnte.

    Hier im Thread - Die Kaltwasserversorgung

    Frage: Ist es möglich in ein Zweifamilienhaus pro Mieter jeweils einen sogenannten "Hauswasserzähler" zu installieren und den zentralen ab zu schaffen?
    Selbstverständlich gibt es dann keine Abzapfmöglichkeit bevor die Rohre die Wohnungen erreichen.

    Situation sollte dann wie bei den Stromzähler werden - Mieter meldet sich beim Wasserversorger beim Einzug an und beim Auszug wieder ab.
    Im Falle von Durchlauferhitzer hätte ich dann überhaupt nichts mehr mit dem Wasserversorger zu tun, da auch das Warmwasser der Mieter selber produziert.

    Ist sowas überhaupt rechtlich möglich? Habe ich bisher noch nirgends so gesehen, ist aber die bestmögliche Art korrekt ab zu rechnen.

    Ich danke euch schon mal für die Antworten
     
  2. AdMan

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  3. RMHV

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    Selbstverständlich ist das rechtlich möglich... man muss nur einen Versorger haben, der dabei mitspielt. Gibt es, aber nur relativ selten.
     
  4. Volume

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    Habe ich den Recht damit, dass es sich dabei um die bestmögliche Art der Kaltwasserabrechnung handelt?

    Vorteile (unter anderem für mich):
    - Keine Vorauszahlung meinerseits für die Wasserkosten des Mieters
    - Keine Arbeit für mich beim Erstellen der Nebenkostenabrechnung in der Hinsicht Wasserversorger
    - Kleineren Ausfall bei Nichtzahlung der Nebenkosten
    - Keine Kosten für mich geeichte Zähler zu besorgen, da der Wasserversorger sich um beide Zähler kümmert und sie selbst in passende Abstände austauscht
    - Kürzere Rohre, welche unter meine Aufsicht fallen, wenn z.B. der Zähler im ersten Stockwerk steht (siehe als Beispiel folgende PDF: http://www.wasser-leipzig.de/get.php?f=393676afc246cb143f0f3afae585610c.pdf&m=download )
    - usw.
     
  5. #4 anitari, 30.06.2013
    anitari

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    Möglich ist es schon für jede Wohnung einen Hauptwasserzähler zu installieren und somit den Mieter die Kosten direkt an den Versorger zahlen zu lassen.

    Nur könnte der der Mieter mit dem Argument das dies nicht wirtschaftlich, sprich zu seinen Ungunsten ist, dagegen vorgehen.

    Denn schließlich müßte jeder Mieter 100 % der Grundgebühr zahlen statt nur seinen Anteil nach Wohnfläche oder Wohnung.
     
  6. #5 Volume, 30.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2013
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    Daran dachte ich nicht. Stimmt.
    Das (und der ggf. anfallende Umbauaufwand) sind dann denke ich die einzige Nachteile.
    Würde da als Argumentation ausreichen, dass man sich in dieser Hinsicht eine Ablesefirma sparen kann und das auch den Mieter ggf. mehr entlastet als die dazu gekommene Gebühren?

    Wie sind den eure Erfahrungen mit Hauswasseranschluss + zwei(oder mehrere) geeichte Zähler? Kommt da im Jahr in der Regel immer exakt der Verbrauchswert zustande und wenn nein, wie hoch ist die Abweichung und habt ihr eine Vermutung wodurch diese zustande kommt?
    Kann ich diese Abweichung nach Quadratmeter obendrauf rechnen?

    Die Grundgebühr wird immer nach Quadratmeter abgerechnet? In diesem Falle wäre dann der Verbrauch je nach Zählerstand + bei zum Beispiel zwei gleichgroße Wohnungen 50% der Grundgebühr?
     
  7. #6 anitari, 30.06.2013
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    Stichwort Ablesefirma!

    Da kannst Du Zwischenzähler mieten und die Miete dafür auf die Mieter umlegen.

    Die Kosten dafür sind wesentlich geringer als die Grundgebühr für einen Hauptwasseranschluß (-zähler).

    Das Argument zieht also nicht.
     
  8. Volume

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    Bezüglich Mieten von geeichte Zwischenzähler - ist es nicht günstiger alle 5-6 Jahre einen neuen zu kaufen? Ich finde geeichte mit 5-6 Jahre gültige Eichung für ~20€ im Internet (deutscher Händler mit ein registriertes Gewerbe und eigener Laden, Rechnung, ...).

    Kann ich die Kosten alle 5-6 Jahre für die neue Zähler in Höhe von ~20€ in der entsprechenden Nebenkostenabrechnung von dem Jahr auflisten?

    Und wie schauts aus mit den anderen Fragen aus meinem Text oben?
     
  9. RMHV

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    Das sind alles keine relevante Kriterien. Zunächst wird festzustellen sein, ob der Versorger diese Option überhaupt anbietet. Ist dies nicht der Fall, muss man sich auch keine weiteren Gedanken machen.
     
  10. Volume

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    Eine Anfrage an den Versorger habe ich bereits per E-Mail versandt bevor ich den ersten Post hier geschrieben habe. Eine Antwort werde ich wahrscheinlich in der nächsten Woche erhalten.

    Da ich dazu nirgends im Internet etwas gefunden habe, wollte ich vorab schon mal fragen ob etwas dagegen spricht.

    Die Fragen für die Umsetzung mit zwei geeichte Zwischenzähler weiter oben bleibt aber vorerst bestehen um das Problem mit den erhöhten Kosten für die Mieter nicht als Angriffspunkt zu haben.
     
  11. GJH27

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    Leider nein. Die Miete für die Zähler dagegen schon...
     
  12. sara

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    das stimmt so nicht. Die Kosten der Eichung sind sehr wohl umlegbar.
     
  13. GJH27

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    Es war aber die Rede von den Kosten für neue Zähler! Bitte genau lesen...
     
  14. #13 anitari, 30.06.2013
    anitari

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    Miete für einen Zähler kostet ca. 11 € pro Jahr und wie gesagt auf die Mieter, wenn vertraglich vereinbart natürlich, umlegbar. Der Austausch bei defekt oder abgelaufener Eichung ist kostenlos.

    Sind die Zähler Dein Eigentum mußt Du den Austausch, egal wann und warum, selbst zahlen.

    "Wie sind den eure Erfahrungen mit Hauswasseranschluss + zwei(oder mehrere) geeichte Zähler? Kommt da im Jahr in der Regel immer exakt der Verbrauchswert zustande und wenn nein, wie hoch ist die Abweichung und habt ihr eine Vermutung wodurch diese zustande kommt?"

    Der exakte Wert kommt nach meiner Erfahrung nie raus. Abweichung kann z. B. durch Wasserverlust vor dem Zähler zustande kommen.

    "Kann ich diese Abweichung nach Quadratmeter obendrauf rechnen?"

    Nein.

    "Die Grundgebühr wird immer nach Quadratmeter abgerechnet?"

    Wenn vertraglich nicht anders vereinbart, ja. Ich meine jetzt die Grundgebühr eines Hauptwasserzählers für das ganze Haus.
     
  15. sara

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    Da stellt sich die Frage, hast du direkt nach der Wasseruhr getrennte Leitungen zu den jeweiligen Wohnungen?

    Die Versorger werden auf keinen Fall irgendwo im Stockwerk dir einen Hauptwasserzähler einbauen...

    Den Einbau von Zwischenzählern kannst du natürlich machen lassen.
    Die Abrechnung ist eigentlich einfach und dafür braucht es auch keinen Messdienst.

    Wie ist denn jetzt die Warmwasserversorgung?
    Sind das jetzt schon Durchlauferhitzer? )Geht aus deinem Schreiben nicht ganz raus hervor)
    Wenn nicht, dann ist für einen Durchlauferhitzer eine eigene Absicherung nötig und damit eine neue elektrische Leitung zu ziehen.
     
  16. #15 Volume, 30.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2013
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    GJH27 hat das richtig verstanden - dachte eher immer an Neukauf alle paar Jahre, da sich die eichung (denke ich mal) nicht lohnen würde.

    sara, in diesem Falle müsste ich aber mindestens einmal auf die Kosten sitzen bleiben.


    Eigenartige Regelung in diesem Falle.
    Möchte für mich und Mieter optimale Regelung und die wohl für den Mieter teurere Miete darf umgelegt werden und die für den Mieter günstigerere Variante mit Neukauf nicht. :unsicher006:

    Werde dann die ~11€/Jahr Version nehmen mit einen Hauswasserzähler. Dann ist darin auch die Absicherung des defekten Zwischenzählers inbegriffen und ich kann immerhin die Schuld weiterreichen im Streitfall. Ansonsten könnten die denke ich einfach irgendwann behaupten die Zähler, da Sie dann mein Eigentum wären, wären zu deren Nachteil modifiziert worden oder was weiß ich.

    Auch interessant -> wenn ich solch einen Zähler für einen Aufpreis (in diesem Fall nicht allzu hoch) miete, dürfen die Mieter zumindest nicht mehr generell Sagen, dass da was falsch sei. Wenn ich denen aber die Zusatzkosten erspare und einfach Anteilig aufteile, dürfen beide jeweils 15% weniger zahlen.
     
  17. #16 sara, 30.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2013
    sara

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    die Frage bestand auf den Eichzeitraum.
    Bei der Eichung werden immer die alten gegen neue getauscht! Da es unpraktisch ist die Uhren auszubauen - Ersatz rein - Eichen lassen - wieder einbauen.
    Aus diesem Grund werden neue od. wieder geeichte Uhren direkt eingebaut nach den geforderten Jahren.

    http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/w1/wasserzaehler.htm
     
  18. GJH27

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    Leider nein:

     
  19. #18 sara, 30.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2013
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    Es ging nicht um die Erstanschaffung sondern siehe oben

    Quelle: http://www.erwin-ruff.de/eichung.html

    und das ist umlagefähig!
     
  20. #19 GJH27, 30.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2013
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    OK, jetzt hab ich's! Tut mir leid, hatte den Text im Mietrechtslexikon (Dein Link in #16) schon vor einiger Zeit gelesen und da offenbar was falsch verstanden:

    "Die Kosten der erstmaligen Anschaffung der Wasserzähler gehören aber nicht zu den umlagefähigen Betriebskosten ( § 2 Nr. 2 BetriebskostenVO 2004) . Nur die Kosten der Prüfung, Eichung oder Wartungskosten sind Betriebskosten.

    Anders ist es allerdings, wenn der Vermieter die Wasseruhren nicht anschafft sondern mietetDie Mietkosten können auf die Mieter dann als Betriebskosten umgelegt werden. Der Austausch (Erneuerung) der Zähler ist zumindest dann auf die Mieter umlegbar, wenn die Kosten einer vorgeschirebenen Eichung mindestens ebenso teuer wäre."
    (Mietrecht und Betriebskosten : Wasserzähler, Wasseruhren)

    Diesen Text hatte ich eben so verstanden, dass der Kauf immer vom Vermieter zu tragen sei, auch wenn zwecks frischer Eichung wieder welche gekauft werden - jedoch bei Miete alle Kosten umlagefähig seien...

    @sara: möchte mich hiermit für meine angewandte Blödheit :sauer031: in aller Form bei Dir entschuldigt haben!
     
  21. #20 immodream, 30.06.2013
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    Hallo,
    wenn die Wasserversorgung, wie früher üblich , nicht über mehrere senkrecht verlaufende Frischwasserstränge verläuft, ist der Einbau von Zählwerken , z. B. im Keller recht einfach und preiswert.
    Ich habe da in den letzten zehn Jahren die besten und auch preiswertesten Erfahrungen mit den Zählern der Fa. Ista gemacht.
    Da diese Kaltwasserzähler alle 6 Jahre geeicht werden müssen, kauft man nach 6 Jahren einen neuen Wasseruhreinsatz mit Eichung für ca. 35- 40 € , schraubt den alten Einsatz heraus und die neue Wasseruhr wieder rein.
    Dauert mit Spezialwerkzeug keine 5 Minuten.
    Die Eichung ( Austausch der Wasseruhr ) darf auf den Mieter (auf sechs Jahre ) umgelegt werden , sofern man in den Mietverträgen auch die Abrechnung nach Wasseruhren vereinbart hat.
    Die meisten Mieter stimmen gerne auch einer nachträglichen Abrechnung mittels Wasseruhr schriftlich zu, da sie glauben , gerechter behandelt zu werden.
    Und tatsächlich ist bei allen Objekten nach Umrüstung auf Wasseruhren bei gleicher Mieterstruktur der Wasserverbrauch um über ein Drittel gesunken.
    Es gibt jetzt einen Anreiz, Wasser zu sparen.
    Zum Thema Abweichungen der Einzelwasseruhren vom Zählerwasserstand der Hauptwasseruhr habe ich unterschiedliche Erfahrungen.
    Es gibt Objekte, da sind die einzeln gezählten Verbräuche fast identisch, bei einigen Objekten hab ich sogar Wasserüberschuß bei den Einzeluhren und bei einigen Objekten Abweichungen bis zu 20 %.
    Das toleriert auch die Rechtssprechung.
    Bei diesen Objekten dienen die Wasseruhren nur der prozentualen Verteilung der Wassermenge der Hauptwasseruhr.
    Auf alle Fälle haben nach Einbau der Wasseruhren die Streitigkeiten und Denunziationen zwischen den Mietparteien merklich abgenommen.
    Grüße
    Immodream
     
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