Gartenpflege - Rasenmähen

Dieses Thema im Forum "Gartenpflege" wurde erstellt von clline, 09.06.2009.

  1. clline

    clline Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    ich brauche mal Eure Einschätzung bzgl. Gartenpflege. Die Grunddaten erstmal in Kurzform: Zweifamilienhaus – 1 EG-Wohnung + 1 OG-Wohnung. Da beide Wohnungen neu vermietet wurden bzw. die obere diese Woche neu bezogen wird, wurde die Gartennutzung neu geregelt.
    Seit 1,5 Monaten ist die EG-Wohnung inkl. Gartennutzung + Pflege vermietet. Die OG-Mieter sind also aus der Gartenpflege raus. Die Vorgartenpflege, sowie Baumschnitt u.ä. übernehme ich natürlich als Vermieter. Kehrdienst soll abwechselnd sein, für die Zeit der Nichtbelegung der OG-Wohnung hätte ich mich also mit der EG-Mieterin abwechseln müssen.

    Nun hat die EG-Mieterin seit Einzug weder Rasen gemäht, noch Hof/Straße gefegt. Da ich jegliche Diskussionen leid bin, habe ich nun Montags 'Kontrolltag' und wenn dann nicht gemäht/gekehrt ist, mache ich das eben – natürlich nicht kostenlos, wird dann eben umgelegt.

    Die Frage ist jetzt ob ich zumindest die Gartenpflege aus der EG-Wohnung wieder raus nehmen soll? Weil ich gelesen habe, dass ich 'regelmäßiges Rasenmähen' überhaupt nicht verlangen kann. Hier zum Beispiel wewwwe.pro-wohnen.de/Mietrecht_Gartenarbeit.htm Also ist das mit der Übertragung der Gartenpflege für mich als Vermieter im Prinzip sinnlos, weil dem Mieter vielleicht halbjährliches mähen ausreicht ... mir aber nicht, schließlich möchte ich nicht in einem Jahr ´nen Urwald rund ums Haus haben.
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Zunächst wäre mal zu klären, wer den Garten nutzt bzw wer den Garten im Vertrag stehen hat.
    Dürfen beide Parteien den Garten nutzen? Dann müssen auch beide für die Gartenpflege aufkommen und der Garten ist Allgemeinraum.
    Ist der Garten jedoch explizit dem Eg Mieter vorbehalten, dann gilt der Grundsatz: gemietet, wie gesehen.
    Soll heißen: der Mieter muss den Zustand erhalten; nicht mehr und nicht weniger.
    War der Garten bei der Anmietung ein Urwald, dann kann der Mieter das so lassen.

    Wenn der Garten Besitz der EG-Mieter ist, dann hast du als Vermeiter da nichts zu suchen und darfst auch nicht die Pflege übernehmen. Es geht dich schlicht nix an. Wenn du möchtest, dass der Garten gut aussieht, dann muss der Garten Allgemeinraum sein und du pflegst ihn selbst. Kosten sind umlegbar (sofern im Mv enthalten)
     
  4. clline

    clline Erfahrener Benutzer

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    Der Garten inkl. Pflege ist mit der EG-Wohnung vermietet, die Partei im OG hat einen großen Balkon und nutzt den Garten nicht. Das ist so in den Mietverträgen vereinbart.

    Der Garten ist definitiv kein Urwald :-) und ich wünsche mir, dass es so bleibt. Demnach hätte der Mieter den Zustand so zu halten.

    Hat der Mieter nun den gepflegten Zustand des Gartens zu erhalten oder kann er ihn zuwuchern lassen? Das erste Zitat widerspricht dann im Grunde genommen dem zweiten - oder ich interpretiere das schlicht falsch.
     
  5. #4 Christian, 09.06.2009
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    offensichtlich wohnst du nicht selbst im Haus. Daher würde ich persönlich mir gar keine Gedanken um den Garten machen, solange die Bausubstanz nicht darunter leidet. Wenn du bei jedem Blick aus dem Fenster einen in deinen Augen ungepflegten Garten sehen müsstest, wäre das was anderes, aber du siehst das "Elend" doch nicht jeden Tag. Und manch einer findet das, was du absolut nicht magst, sehr schön - und umgekehrt.
    Reg dich nicht darüber auf, das lohnt sich nicht! :wink
     
  6. clline

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    Ich wohne eine Straße weiter und sehe das 'Elend' jeden Tag. Gehe ich ins Dorf, komme ich unweigerlich vorbei. Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht, ich mag und möchte keinen englischen Rasen ... schließlich wohnen wir auf dem Land. In dem Haus steckt viel Liebe (und natürlich Geld), jedes Haus ist eine enorme Investition und ich denke jeder Vermieter wünscht sich, dass es gepflegt wird ... dazu gehört für mich auch der Garten. Ein Problem ist, dass Eigentümer ungepflegter Grundstücke gerne nette Bußgeldbescheide vom Ordnungsamt bekommen. Die würde natürlich ich und nicht die Mieterin bekommen ... das möchte ich möglichst vermeiden.
     
  7. #6 lostcontrol, 09.06.2009
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    also erstmal:
    was man unter einem "garten" versteht ist 'ne sehr individuelle geschichte.
    der eine mags naturnah, der andere englisch.
    wenn du den garten vermietet hast, ist das nicht mehr deine entscheidung, wie der garten auszusehen hat.

    ERNSTHAFT? wow.
    sowas hab ich noch nie gehört...
    bei uns gibt's nur dann ärger mit dem ordnungsamt (keine bussgeldbescheide wohlgemerkt!) wenn man z.b. die hecke so wuchern lässt, dass der öffentliche raum dadurch behindert wird, also z.b. wenn die hecke so über den gehsteig hängt, dass man da nicht mehr laufen kann.

    kannst du an die mieterin weiterreichen, kein problem.
     
  8. clline

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    Bußgeld weiterreichen bedeutet dann wieder Schriftkrieg und davon habe ich im Moment echt genug. Ernsthaft ... das ist so mit dem Bußgeld. Wenn nebenan das Grundstück ein paar Monate nicht gemäht ist, darf der Eigentümer löhnen, wegen Verunkrautung der bebauten Grundstücke bzw. der dort angelegten Außenanlagen. Da der Eigentümer nebenan nicht hier wohnt, hat er quasi ein Abo.
     
  9. #8 lostcontrol, 09.06.2009
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    was ist denn das für ein komisches gesetz? hab ich noch nie von gehört...
    und meines wissens gibt's doch bussgelder nur für gesetzesübertretungen, oder nicht?

    was wäre denn jetzt, wenn im garten der mieterin garkein gras wächst, sondern nur bodendecker? wäre das auch "verunkrautung"?
    und was wenn sie eine wildwiese anlegen möchte?

    und vor allem: wer zeigt denn die bauern an, die erst mähen, wenn's reif ist?

    also irgendwie kommt mir das schon seltsam vor, ich kann mir das wirklich nicht vorstellen...
    hast du denn schon einen bußgeldbescheid deshalb bekommen?
     
  10. clline

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    Keine Ahnung ob sich das nun Buß- oder Ordnungsgeld nennt - macht eh keinen Unterschied. Es gibt nicht nur Gesetze, sondern auch Verordnungen, die Gemeinden aufstellen können. Wenn das Ordnungsamt darauf aufmerksam wird (oder gemacht wird) ist das dann eben Pech :-) Da ich regelmäßig mähe, habe ich natürlich noch keinen Bescheid erhalten ... aber mein Nachbar wie gesagt in regelmäßigen Abständen.

    Die landwirtschaftlich genutzten Flächen betrifft das natürlich nicht, weil diese eben landwirtschaftliche Flächen sind und nicht innerhalb eines Bebauungsplanes liegen. Ist zwar Unsinn, weil Unkraut der Unterschied wurscht ist ... aber so ist das im deutschen Land. Bodendecker sind natürlich kein Unkraut. Es gibt hier allerdings einige 'eingeschleppte' Pflanzen, die sich tatsächlich zur Plage entwickelt haben. Insofern ist diese Maßnahme nicht ganz unberechtigt, weil manche Pflanzen sehr giftig sind.
     
  11. #10 lostcontrol, 09.06.2009
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    ja klar - ich hätte gesetze/verordnungen schreiben sollen.
    aber ich hab wirklich noch nie von so einem gesetz bzw. so einer verordnung gehört.
    wer will denn da auch bestimmen was kraut und was unkraut ist? und wie hoch das jeweils wachsen darf? wieviel zentimeter darf rasen denn bei euch hoch sein?
    ich kann's mir wirklich nicht vorstellen dass das stimmt.
    ich glaub da hat dich der nachbar schlicht verarscht und lacht sich ins fäustchen...
    könnte ja sein er erzählt dir so 'n quark weil er möchte dass du dich drum kümmerst, dass der garten entsprechend gepflegt wird...

    wie wärs denn mit sichtschutz?
    ich glaube kaum dass eure ordnunghüter berechtigt sind die grundstücke von innen zu kontrollieren...

    wie gesagt: was man unter garten versteht ist sehr individuell.
    was die einen "unkraut" nennen, ist für die anderen eine wichtige "heilpflanze".

    ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass solche übergriffe auf die gartengestaltung durch die kommunen tatsächlich passieren. selbst wenn du in deinem garten löwenzahn anbauen willst (immerhin kann man den auch als salat essen) sollte dir da keiner reinreden dürfen...

    das ordnungsamt ist aber nur für die "öffentliche" ordnung zuständig und nicht für deinen garten - drum zweifle ich ja so.

    lass dir mal so 'n wisch zeigen - ich glaub deinem nachbarn nicht.

    und die ordnungshüter gucken sich dann die pflanzen so genau an?
    nur mal als beispiel: fünfingerkraut kann sowohl unkraut sein als auch bodendecker. kommt ganz auf die sorte an. werden eure ordnungsbeamten botanisch ausgebildet oder wie unterscheiden die das?

    klar. aber dann müssten auch die ganzen bescheuerten kirschlorbeerhecken rausgerupft werden, die in den letzten jahren so in mode gekommen sind. die stehen nämlich auch auf der schwarzen liste der neophyten und nehmen wirklich überhand und verdrängen unsere heimischen arten. dabei sind sie völlig unnütz für mensch und tier und ebenfalls giftig.
     
  12. clline

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    Definitiv keine Verarsche, ich habe etliche Bescheide nicht nur dieses einen Grundstücksbesitzers gesehen und ganz nebenbei den Bebauungsplan von berufswegen selbst erstellt. Kannst mir ruhig glauben (oder nicht) ... ich veräppel hier niemand (warum auch). Sämtliche Details hiesiger Bebauungspläne inkl. Pflanzvorschriften etc. hier darzulegen, würde den Rahmen sprengen und tut auch nichts zur Sache ... weil es nicht ändert und darum geht es mir ja auch garnicht (siehe Eingangspost).

    Würde ich einen Sichtschutz aufstellen, wäre Verunkrautung der Nachbargrundstücke nicht mehr gegeben, bzw. auf ein erträgliches Maß reduziert und ich könnte zuwuchern. Allerdings müsste ein entsprechend hoher Sichtschutz entlang der Grenze mit einem Abstand von 3 Metern errichtet werden und mir gingen dadurch satte 90 qm Gartenfläche (die ich natürlich trotzdem mähen müsste) verloren. Da mähe ich lieber (ist vermutlich auch billiger) ... und ums mähen geht es mir hier auch eigentlich.
     
  13. #12 lostcontrol, 09.06.2009
    lostcontrol

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    boah, ihr habt ja heftige richtlinien.
    3m abstand von der grenze??? das ist mit sicherheit rekord.
    wie ist das wenn der garten garnicht gross genug ist dafür?
    darf man dann überhaupt irgendwas pflanzen oder auch nur im abstand von 3m zur grenze? wie hoch darf das dann sein?

    wenn du mir jetzt auch noch den trick verrätst, wie man durch blosses mähen das unkraut loswird, dann machst du mich zu einem glücklichen menschen...

    p.s.: wieso hilft ein sichtschutz gegen verunkrautung? also z.b. löwenzahnsamen, die fliegen ja wesentlich höher als jeder standard-sichtschutz...
     
  14. clline

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    Eine Pflanze oder ein Baum ist kein Sichtschutzzaun - das eine ist eine Pflanze, das andere ein Bauteil. Dennoch müssen auch hochwachsende Pflanzen generell einen Grenzabstand einhalten ... je nachdem wie hoch das Teil mal wird oder werden soll. Ein Sichtschutzzaun muss ebenso wie jedes andere Bauteil ab einer bestimmten Höhe Grenzabstand einhalten ... nicht nur bei uns. Ein Sichtschutz o.ä. reduziert den Samenflug verschiedener Pflanzen teilweise erheblich, natürlich wird er nicht gänzlich gestoppt - aber so reduziert, dass er dem Nachbarn zumutbar ist.

    Wenn regelmäßig gemäht wird, samen sich die Pflanzen in wesentlich geringerem Maß aus, da ein Großteil der Pflanzen erst garnicht zum Aussamen kommt. Über das Mähen können übrigens auch auf der Fläche selbst bestimmte Pflanzen erheblich reduziert werden, ohne gleich zur Chemiekeule greifen zu müssen. Wer z.B. seine Brennesseln loswerden möchte, sollte sie einfach regelmäßig vor der Blüte abmähen, dann sind sie irgendwann verschwunden.
     
  15. #14 lostcontrol, 09.06.2009
    lostcontrol

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    das ist bekannt.
    die frage ist aber dann doch letztendlich wie das funktionieren soll bei 3 satten metern grenzabstand. das wäre wirklich rekord! wieviele reihenhausgärten haben überhaupt 6m breite?
    sprich: wo willst du dann noch was pflanzen?
    so 'ne königskerze wird auch mal 2m. und die soll man dann auf seinem 6m breiten garten exakt in die mitte pflanzen?
    hecken und so dürft ihr dann wohl garnicht haben.
    was habt ihr eigentlich auf der grenze? zaun?

    dazu müsste man "sichtschutz" erstmal genau definieren. wenn du ein bundeswehr-tarnnetz aufhängst, dann reduziert das den samenflug sicherlich weniger als eine mauer, so ein holzteil aus dem baumarkt oder eine tuja-hecke.

    und die, die sich unterirdisch vermehren bzw. kriechen? *grins*
     
Thema: Gartenpflege - Rasenmähen
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