Gas und Strom Versorger braucht für eine Korrektur des Kündigungsdatums ein Übergabeprotokoll

Diskutiere Gas und Strom Versorger braucht für eine Korrektur des Kündigungsdatums ein Übergabeprotokoll im NK - Ankündigungen! Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Guten Abend, ich habe was herausgefunden, hier die Erfahrungen: - Der Gas Vertrag wurde am 01.11.2017 um weitere 1 Jahr weiter verlängert (weil...

  1. #1 Kaltheute, 13.03.2018
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    Guten Abend,

    ich habe was herausgefunden, hier die Erfahrungen:

    - Der Gas Vertrag wurde am 01.11.2017 um weitere 1 Jahr weiter verlängert (weil er günstig ist)
    - Man hat am 17.01.2018 die Kündigung rausgeschickt damit zum 01.11.2018 gekündigt ist, einen Grund hat man nicht genannt (aber man war vom Service und Online Account enttäuscht)

    Aber jetzt stellte sich in der Zeit heraus man kann in dieser Wohnung nicht mehr weiter leben, die neuen Nachbarn machen Stress und durch den Job musste man sowieso umziehen, aber man machte diesmal früher. Also hat man mit dem Vermieter vereinbart am 01.03.2018 auszuziehen.

    Aber der drittversorger E.ON möchte für den Auszug einen Übergabeprotokoll + Zählerstand + Datum der Schlüsselübergabe haben. Aber das hörte ich zum ersten mal, weil ich kannte vom Grundversorger anders einfach nur Zählerstand und Auszugdatum nennen fertig ohne Protokoll (das hat man schon gefühlte 10 mal im Leben gemacht und kein Grundversorger fragte nach dem Protokoll)

    Ich fand es dann richtig nervig, weil jetzt in ein anderes Bundesland gezogen bin, musste dann den alten Vermieter anrufen und Termin ausmachen wegen dem Protokoll und bin zurück gefahren zur alten Wohnung und man hat dann auf das Protokoll unterschrieben.
    Jetzt sendete man es zu EON und dann wurde das ursprüngliche Kündigungsdatum zum 01.11.2018 auf 01.03.2018 korrigiert. In den nächsten Tagen erhielt man die Abschlussrechnung.

    Aber ich der nie so kannte und noch nie damit beschäftigt hatte, fand es extrem nervig. In neuem Wohnort fragte man die Stadtwerke nach, also den Grundversorger, ob EON sowas machen darf, weil man es extrem unnötig famd, Man vermutete man möchte die Kunden behalten und hofft das der Kunde nicht darum kümmert und somit weiter Geld verdienen möchte, als den Kunden zu vertrauen.

    Aber der Mitarbeiter den ich vom Grundversorger danach gefragt hatte wusste nicht weiter und soll später wieder kommen, wenn die erfahrenen Kollegen zurückkehren. Hab dann halt bei EON angerufen was das soll, die meinten es ist so, aber ich fragte ständig nach, dass beim Grundversorger sowas noch nie erlebt hatte.

    Später haben die Kollegen mir gesagt, dass die es machen müssen mit dem Übergabeprotokoll damit es einen Grund gibt für den Netzbetreiber, um das Kündigungsdatum korrigieren zu können.

    Ich habe dann was dazu gelernt und vielleicht bringt es ihnen es weiter:
    - wenn man vorzeitig kündigt zur Laufzeitende, warum auch immer man es tut in diesem Fall zum 01.11.2018, aber dann vorher umzieht z.B am 01.03.2018 darf man ohne Übergabeprotokoll nicht vorzeitig raus.

    - wenn man nicht vorzeitig kündigt zur Laufzeitende und der Vertrag läuft noch bis zum 01.11.2018, aber dann vorher umzieht z.B am 01.03.2018 kann man in der Regel ohne Übergabeprotokoll vorzeitig raus (es reicht Zählerstand und Datum der Übergsbe aus)

    Ich bin dann zum Schluss gekommem, wer viel umzieht wegen dem Job und aber trotzdem bei Gas oder Strom sparen möchte, soll nicht vorzeitig kündigen, sondern erst beim Auszug/Umzug melden, alles andere nervt nur.
     
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  3. #2 immobiliensammler, 13.03.2018
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    Irgendwas bringst Du hier gehörig durcheinander. Wenn es um eine Grundversorgung geht dann kann es doch keine Vertragslaufzeit von einem Jahr geben. Ich kenne es auch so, dass man solche Verträge bei Umzug trotzdem vorzeitig kündigen kann, nur verlangt der Vertragspartner dann eben einen Nachweis, dass hier tatsächlich ein Umzug vorliegt, sonst wäre eine Kündigungsfrist ja obsolet, wenn jeder einfach behaupten könnte ich ziehe um.

    Frag mal ob die Ummeldebestätigung der Gemeinde nicht auch reicht, daraus geht der Umzug ja auch hervor!
     
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  4. Andres

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    ... und jetzt die wirklich spannende Frage: Kann der Versorger für dieses Verlangen nach Übergabeprotokollen auch eine Rechtsgrundlage benennen?
     
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  5. #4 immobiliensammler, 13.03.2018
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    Eine Rechtsgrundlage wohl nicht, aber eventuell eine vertragliche Vereinbarung, dann ist es aber nie ein Grund- bzw. Ersatzversorgungstarif. Ich kenne auch Verträge, da beträgt die Vertragslaufzeit ein Jahr oder länger, gleichzeitig hat der Verbraucher aber ein Sonderkündigungsrecht, falls er die Wohnung aufgibt und der bisherige Versorger am neuen Wohnort nicht mehr weiter liefern kann. Dann wäre es für mich klar, dass der Versorger hier einen Nachweis verlangt, sonst könnte ja jeder Verbraucher jederzeit aus dem Vertrag aussteigen mit der bloßen Behauptung, er wäre umgezogen. Daher auch meine Frage, ob nicht bereits die Bestätgiung der Stadt/Gemeinde über die Ummeldung ausreicht, damit ist der Umzug ja genauso dokumentiert!
     
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  6. #5 Kaltheute, 13.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 13.03.2018
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    In diesem Fall war EON ein Drittanbieter mit dem ich 1 Jahres Vertrag gemacht habe. Aber später stellte sich raus, dass der Service, wie man mit Kunden umgeht extrem schlecht ist. Ich kenne auch paar Freunde, die auch ab und zu den Wohnort wechseln wegen dem Job und sowas unnötiges will ich in der Zukunft vermeiden und werde nie wieder EON als Drittanbieter nehmen. Zum Schluss hat es einen Kunden, unnötig Stress und Kosten verursacht.
    In meinem ganzen Leben hab ich sowas noch nie erlebt und werde erstmal nur noch Verträge mit dem Grundversorger machen, weil bei denen konnte ich immer raus und musste nur den Zählerstand und Auszugsdatum benennen.


    Das wurde mir am Telefon später auch noch gesagt, schauen sie unter Energiewirtschaftsgesetz dort steht es eindeutig. Wenn sie vorzeitig kündigen zur Laufzeitende, dann steht ein Kündigungsdatums schon bindend fest. Falls der Kunde in dieser Zeit umzieht dann muss ein Übergabeprotokoll vorliegen, ohne dieses Protokoll lässt EON die Kunden nicht raus d.h die Korrektur des Kündigungsdatums zum Auszugsdatum wird nicht gemacht und sie müssen bis zur Laufzeitende weiterzahlen.
    Später als ich immer noch nicht auflegen wollte, weil es totaler Schwachsinn ist und nirgendwo weder in den AGB usw.. darauf hingewiesen wird auf diesen Nachteil, dass wenn ein Kunde vorzeitig kündigt und später dann umzieht kann die ursprüngliche Kündigungsdatum nur geändert werden durch das Übergabeprotokoll.

    Ich habe noch eine Kleinigkeit vergessen, man kann auf eon Webseite den Chat benutzen, und die meinten wenn sie Protokoll nicht haben dann gehen sie zur Einwohnermeldeamt und verlangen eine Meldebestätigung und schicken es dann zu uns sonst lässt man den Kunden nicht raus.
    Das komische daran ist auch, wenn der Kunde nicht vorzeitig gekündigt hat und dann umzieht reicht in der Regel den Zählerstand und Auszugsdatum aus, außer es gibt Bedenken vom EON Mitarbeiter, aber es kommt nicht oft vor.

    Ich finde das ist eine extreme Frechheit, weil ich sowas noch nie erlebt hatte und keine meine Freunde kannte sowas. Noch was, ob im Energiewirtschaftsgesetz wirklich so steht weiß ich nicht, bin nicht so erfahren in Gesetze lesen, wissen sie was darüber?
     
  7. Berny

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    Nein, ebenfalls nicht. Halte mich an den Grundversorger.
     
  8. #7 immobiliensammler, 14.03.2018
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    Nochmal die Frage, die Du bist jetzt nicht beantwortet hat: Bist Du jetzt in der Grund-/Ersatzversorgung oder hast Du einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr?
     
  9. #8 sara, 14.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2018
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    @ immobiliensammler, beantwortet das deine Frage?
    Er hat den Jahresvertrag aber wegen Umzug dann früher beendet.
    Normal, dass dann ein Nachweis des Umzugs von EON gefordert wird. Er hätte auch die Meldebestätigung abgeben können.
     
  10. Pitty

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    Mit dem Übergabeprotokoll geht man sicher, dass du wirklich ausgezogen bist und die Wohnung nicht als Zweitwohnsitz behältst und zum anderen Anbieter wechselst.
     
  11. #10 Benni.G, 14.03.2018
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    Und außerdem ist auch noch der Zählerendstand festgehalten.

    Ich halte übrigens ein Übernahme- und Übergabeprotokoll beim Wohnungswechsel generell als sinnvolles Schreiben und nichts außergewöhnliches. Das würde ich mit ALLEN Vermietern machen, wenn ich wo ein- oder ausziehe, aber auch mit ALLEN Mietern, die bei mir ein- und ausziehen - zur Absicherung für beide Seiten.
     
  12. #11 ehrenwertes Haus, 14.03.2018
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    Ein Übergabeprotokoll geht aber keinen Stromanbieter was an, oder was ist für den Stromanbieter wichtig wenn eine Tür eine Macke hat?

    Eine Kündigungsbestätigung vom VM sollte reichen, um den Nachweis der Wohnungskündigung führen zu können.
    Oder eine Meldebescheinigung vom neuen Wohnort. Da steht i.d.R auch drin ob es noch weitere Wohnsitze gibt.
     
  13. #12 immobiliensammler, 14.03.2018
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    Hallo Sara,

    das habe ich schon so gelesen, verstehe aber immer noch nicht, warum dann immer wieder was über den "Grundversorger" geschrieben wird!
     
  14. #13 Gewohnheitstier, 14.03.2018
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    Dir ist schon klar, dass E.ON in weiten Landesteilen, vor allem im Süden, auch Grund- und Ersatzversorger ist? Grund- und Ersatzversorger ist nur der Lieferant welcher Strom liefern muss.

    Ansonsten, ist halt dumm gelaufen. Du wolltest aus dem Vertrag raus. Der andere Vertragspartner wollte, einen Nachweis, dass er dich aus dem Vertrag lassen muss. Dabei hat dieser sich einigermaßen dämlich angestellt, dass Problem auch zu kommunizieren.
    Dem Netzbetreiber interessiert der Vertrag des Stromlieferanten nicht wirklich. Angefordert wird so ein Übergabeprotokoll in der Regel wenn es Merkwürdigkeiten bei den Zählerständen gibt. Merkwürdigkeiten welche wiederum den Lieferanten eher wenig interessieren.
    Die Meldebestätigung des neuen Wohnortes ist zwar nett, sagt aber recht wenig darüber aus, ob man den Zähler am alten Standort noch nutzt und sagt nichts darüber aus, mit welchem Datum man diesen Zähler nicht mehr nutzt.
    So ein Übergabeprotokoll kann sich ja jeder selbst basteln, ist aber in der Praxis recht brauchbar.
    Ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug gibt es zwar, aber auch das ist komplizierter, zum Beispiel kann der alte Vertrag am neuen Wohnort fortgesetzt werden, und ich finde gerade den passenden Paragraphen nicht.

    Ich würde eher das Fazit ziehen, dass man keine Verträge mit komischen Laufzeiten und Kündigungsfristen schließt.
     
  15. #14 Kaltheute, 14.03.2018
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    Ich meinte die Grundversorger die ich hatte haben es nie verlangt (Zählerstand und Auszugsdatum mehr nicht).

    Ja danke merke es mir, das Eon im Süden auch als Grundversorger auftretet. ändert aber trotzdem nicht diese Erfahrungen bzw Vorgehen ohne darauf hinzuweisen.

    Ich meine, ich habe im Januar 2018 gekündigt, weil Eon Service nicht gut befand (ich habe aber den Grund nicht gesagt und nur von der Kündigung gebraucht gemacht). Es gab weder unter den AGB oder irgendwo einen Hinweis, wenn man vorzeitig kündigt und nicht bis zum Kündisgungsdatum wartet und vorher auszieht, muss man das Übergabeprotokoll an denen senden, damit das ursprüngliche Kündigungsdatum korrigiert wird.

    Aber bevor man es wusste ist man schon umgezogen und erst danach meldete man sich, so wie man immer gemacht hatte. Wie sie sehen haben die mich nicht raus gelassen und verlangten das Protokoll + Zählerstand und Auszugsdatum usw........ (das andere wissen sie ja, siehe meine Beiträge weiter oben).

    Wie sie auch wissen hab ich ja geschrieben, dass ich bei denen angerufen habe und gefragt, was das soll, weil man so nicht kannte. +++Eon selber hat mir gesagt, wenn sie kündigen und nicht warten können und vorher umziehen braucht man ein Protokoll. Aber hätte ich nicht gekündigt wäre ich sofort raus gewesen und muss nicht dieses Protokoll senden.+++

    Das finde ich eine Frechheit, unfair, gegen Einfachheit, gegen den Kunden!!

    Ich zeige ihnen gern das Beispiel mit Zahlen damit sie besser verstehen (bis heute bin ich noch sauer darüber):

    Stellen sie sich vor ihr Nachbar bzw guter Freund und sie ziehen gleichzeitig in einer 1 Zimmer Wohnung nur nicht im selben Haus, nehmen wir mal den 01.11.2017. Beide schließen am 01.11.2017 bei eon ein Strom oder Gas Vertrag (1 Jahr bis zum 01.11.2018). Eon ist nicht der Grundversorger, sondern ein Drittanbieter!
    So und jetzt nur sie haben den Vertrag fristgerecht zur Laufzeitende gekündigt z.B zum 01.11.2018. weil man den service nicht gut befindet, aber der grund wird eon nicht erfahren, weil man nicht genannt hat, muss man ja auch nicht. man kann sagen es ist eine persönliche Entscheidung gewesen. Der Freund hat nicht vorzeitig gekündigt.

    Aber durch Gegebenheiten z.B neue Nachbarn machen Stress und ein neuer Job steht wieder an, vereinbart der Freund und sie mit dem Vermieter ein Auszug z.b am 01.03.2018. Am 01.03.2018 war das letzte mal, das man in dieser alten Wohnung war.
    Jetzt meldet man sich bei eon. und siehe weiter oben, was eon zu mir gesagt hatte+++
    Von der Logik her ist der Freund raus und hat die leichte Prozedur erhalten.
    Sie aber kriegen das unnötigste, längste Prozedur.

    Jetzt besser?

    Deswegen werde nie wieder bei denen Kunde sein, diese Ungerechtigkeit und Praxis unterstütze ich nicht, ich bleibe ab sofort nur beim Grundversorger, wie damals und nie wieder ein Drittanbieter als Versorger.

    und falls ich im süden Deutschlands ein Job haben sollte, werde ich einfach den Grundversorgung Tarif nehmen von eon, wo es keine 1 Jahr Vertragslaufzeit gibt, und nehme die Kündigungsfrist von 14 Tagen im Gebrauch. Kann dafür nicht Geld sparen, aber besser als diese Erfahrungen nochmal zu erleben, möchte nicht mal wissen, was beim nächsten mal passieren könnte (kopfkino). "das Protokoll kam nie an oder 2 Monaten später wurde es bearbeitet, weil man rechtsanwalt beauftragt hat"

    Wie auch immer, ich weiß jetzt werde nicht mehr so fokussiert Geld sparen (preise vergleichen usw..) sondern werde durch die erfahrungen die ich gemacht habe, die flexibilität versuchen zu behalten und kunden treue gibt bei mir nicht mehr.
     
  16. #15 immobiliensammler, 14.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 14.03.2018
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    Ich habe aber immer noch nicht verstanden, wo das Problem liegt. Ich versuchs mal anders rum: Du hast einen Vertrag mit einer Festlaufzeit bis zum 01.11. (wohl eher 31.10.) 2018 abgeschlossen. Wenn Du zu diesem Termin kündigst brauchst Du keinen Nachweis oder sonst was, ein einfaches Schreiben "ich kündige fristgerecht zum 31.10.2018" dürfte reichen. Wenn Du Dich nicht an die Vertragslaufzeit halten willst und vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen willst dann ist das in den meisten Verträgen unter bestimmten Konstellationen (z.B. Umzug, wenn der Versorger Dich am neuen Wohnort nicht weiter beliefern kann) vorgesehen, es gab meines Wissens dazu auch schon entsprechende Urteile. Dann ist es aber legitim, dass der Versorger dann auch einen Nachweis fordert, dass eben diese Konstellation bei Dir vorliegt.

    Wenn Du das Übergabeprotokoll nicht übersenden willst (warum eigentlich nicht) wäre eine Art des Nachweises wohl die Ummeldebestätigung des Einwohnermeldeamtes. Hast Du EON mal gefragt, ob das nicht auch reicht?


    Das könnte eventuell damit zu tun haben, dass es in der Grundversorgung eben keine festen Vertragslaufzeiten gibt. Eventuell solltest Du wie vorher schon gefühlte 10 mal in der Grundversorgung bleiben, dann gibt es solche Probleme nicht, ist halt nur teurer!

    Aber das hast Du ja selbst schon so erkannt:

     
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  17. #16 sara, 15.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2018
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    das hat er doch schon geschrieben...
    Er möchte doch nur seinen Frust rauslassen, warum er bei vorzeitiger Auflösung seines Vertrages eine entsprechende Bestätigung an den Versorgen schicken muss.
    Was im Grunde völlig normal ist! (Er will es einfach nicht verstehen)

    Was mich das viel mehr interessieren würde ist, ob der Versorger bei vorzeitigem Ausstieg aus dem Jahresvertrag, dann überhaupt die günstigen Preise berechnet oder die Preise der Grundversorgung für die verkürzte Zeit?
     
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  18. #17 immobiliensammler, 15.03.2018
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    So wie ich es kenne bleibt der Preis bestehen, nicht einheitlich wird die Bonuszahlung verrechnet, bei manchen Firmen fällt der komplett weg, bei manchen kriegst Du diesen zeitanteilig!
     
  19. sara

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    Danke immobiliensammler...
    Nur beim zitieren ist wohl was schief gelaufen? :057sonst:
    macht aber nichts...
     
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  20. #19 immobiliensammler, 15.03.2018
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    Stimmt, keine Ahnung wie das gelaufen ist!
     
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