Gasrechnung

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Adrian_1980, 21.06.2011.

  1. #1 Adrian_1980, 21.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    Hallo,

    ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt, bevor ich zum Rechtsanwalt gehe, und zwar:

    Ich habe im November 2010 einen Mietvertrag für ein Einfamilienhaus unterschrieben, Einzugstermin wäre der 1.12.2010 gewesen. 1 Woche nach Abschluß des Vertrages haben wir eine besseres Objekt gefunden und ich habe meinem Vermieter bescheid gegeben, dass wir zum 1.12. nicht einziehen werden. Er war natürlich sauer und hat mir gedroht, aber wir haben uns dennoch einigen können: Ich schreibe eine Kündigung zum 1.12.2010, es kommt zu keiner Schlüsselübergabe, ich zahle eine verminderte Kaltmiete (tats. KM 820,00 EUR, ich sollte 800,00 EUR zahlen). Da vor uns ein Mieter 13 Jahre in dem Haus gewohnt hat, habe ich dem Vermieter dem Vermieter erlaubt, in der Zeit, in der ich Miete zahle, das Grundstück und Haus betreten zu dürfen um Schönheitsreperaturen durchzuführen.

    Statt den ausgemachten 800,00 habe ich dennoch 820,00 EUR monatlich überwiesen (für den Fall der Fälle).

    Bis hierher alles wie geplant und vereinbart - 820,00 EUR für ein Haus, das ich nicht betreten habe ist schon saftig und tut irgendwo weh, jedoch habe ich das gerne bezahlt, weil ich ja letzendlich den Vertrag unterschrieben habe.

    Als aber der Vermieter Ende Februar 2011 anruft und mir mit dem Anwalt droht, dass ich die monatliche Garagenmiete a 30,00 EUR für 3 Monate = 90,00 EUR nicht überwiesen habe, bin ich sehr mißtrauisch geworden. Weil ich dachte, zu gunsten des Vermieters alles richtig gemacht zu haben. Nach meiner Rechnung sind - wenn man die Garage dazu zählt nicht 90 EUR offen, sondern da ich lt. unserer Vereinbarung statt 800,00 doch noch 820,00 EUR überwiesen habe - 30,00 EUR offen, deshalb habe ich mir gedacht, dass er wegen dem nicht zum Anwalt gehen wird, war aber absolut enttäuscht von ihm.

    Nun, es hat sich dann lange nichts getan, bis eine Stromendabrechnung und eine Gasendabrechnung von den Stadtwerken kam: Strom: ca 85,00 EUR und Gas ca. 640,00 EUR!

    Ich weiß nun nicht, inwiefern der Vermieter mich bei den Stadtwerken anmelden kann, obwohl ich den Mietvertrag gekündigt und auch keinen Zugang zu diesem Haus hatte. Als ich die Rechnung sah, habe ich mir schon gedacht, dass diese von dem Haus kommen müssen und dachte mir dabei, gut - werden wahrscheinlich Zählergebühren sein, die bezahle ich auch noch und dann bin ich ENDLICH sauber raus aus der Geschichte.

    Ehrlich zugegeben, würde ich vielleicht auch diese Rechnungen komplett zahlen, wenn der Vermieter wegen der Garagenmiete nicht so gierig gewesen wäre. Aber so sehe ich nicht ein, die Rechnungen zu begleichen.

    Meine Fragen nun:
    a) Ist das rechtens, dass der Vermieter mich trotz meiner Kündigung und keiner Schlüsselübergabe bei den Stadtwerken anmeldet? Darf ich die Anbieter nicht selber wählen? (Im Mietvertrag habe ich nichts demähnlichen unterschrieben bzw. ihm eine Vollmacht mitgeteilt)

    b) Ich habe den Verbrauch nicht verursacht, muss ich diesen trotzdem begleichen? Ich habe den Stadtwerken geschrieben und der Rechnung erstmal widerrufen und angemerkt, dass ich das Haus gekündigt und nie betreten habe, dass dies der Vermieter bestätigen kann (+ Anschrift Vermieter). Dass ich höftlichst um die Klärung des in meinen Augen zu hohen Verbrauchs bitte (mit dem Vermieter). Habe ich richtig gehandelt?


    Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

    Grüße
    Adrian
     
  2. AdMan

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  3. #2 Anjoebjoe, 21.06.2011
    Anjoebjoe

    Anjoebjoe Neuer Benutzer

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    Ich wuerde bei den Stadtwerken anrufen und fragen mit dem sie den Nutzervertrag vereinbart haben denn sie haben den Vertrag nicht mit Dir geschlossen. Fuer Vertrage die ich nicht abschliesse wuerde ich nicht bezahlen. Zudem wuerde das Haus nie von Dir bezogen, also kannst Du dort nichts verbraucht haben.

    Wenn es nie zu einer Schluesselubergabe kam, war die Mietzahlung ja keine Miete sondern eher eine Art Konventionalstrafe, also "Gebuehr" fuer das nicht zu Stande kommen des Mietverhaeltnisses. Und wenn das Mietverhaeltnis als Solches nicht bestand koennen auch keine Nebenkosten aus Nutzung der Wohnung faellig weden, da diese ja nicht uebergeben worden ist.
     
  4. #3 Adrian_1980, 21.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    Re: Re: Gasrechnung

    Hallo,

    vielen lieben Dank für die Antwort, aus der Sicht habe ich es noch garnicht betrachtet (keine Übergabe - > Konventionalstrafe).

    Ich habe bei meiner Rechtschutzversicherung angerufen und den Fall Ihnen ebenfalls durchgegeben. Vorerst hat man ja einen Online-Anwalt dran, der dann entscheiden darf, ob der Sachverhalt vor Gericht zu gehen sich überhaupt rentiert - wenn ja, erhält man eine Schadensnummer und darf sich damit zu seinem Rechtsanwalt wenden.

    Ich habe eine Schadensnummer erhalten, scheint, dass ich im Recht bin.

    Offtopic:
    Ich dachte, wenn man fair ist, kriegt man auch gutes zurück. Hätte ja komplett anders reagieren können (mich auf keine Einigung mit den Zahlungen einlassen, etc etc etc). Dass meine Gutmütigkeit ausgenutzt wird, das finde ich super schade, also tu was gutes, krieg dafür saures - irgendwie nicht fair.
     
  5. #4 Christian, 21.06.2011
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    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    an deiner Stelle würde ich mir mal überlegen, was passiert wäre, wenn der Vermieter dir nicht entgegengekommen wäre:

    Kündigung (angenommen) im Nov. 2010, Kündigungsfrist (angenommen): 3 Monate.
    Demnach wäre die Miete incl. Betriebskosten-Vorauszahlung für den Dezember, Januar und Februar fällig gewesen, das sind 3*820 + 3*BK-Vorausz. = über 2460 Euro, die der Vermieter von dir (mit gutem Recht) hätte verlangen können.

    Denk' mal drüber nach, ob wirklich der Vermieter das Arschloch ist.
     
  6. #5 Adrian_1980, 22.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    Hallo Christian,

    beschimpft habe ich den Vermieter nicht. Viell. hole ich noch etwas aus: Ich wollte zusammen mit meiner Partnerin und Ihren Eltern ein Haus beziehen und haben nach einem Objekt gesucht, das 2 getrennte Einheiten für beide Parteien unter einem Dach das Zusammenleben ermöglicht.

    Das o. g. Objekt schien in erster Hinsicht sehr gut dafür geeignet zu sein (großer Garten, 3 Etagen, große Terasse, ausgebauter Keller etc etc etc). Der Vermieter hat uns mitgeteilt, oben ist noch eine Wohngalerie, da wohnt zur Zeit eine kranke Oma, daher haben wir vorerst keinen Zugang zu dieser "Wohngalerie". Den damaligen Mieter habe ich selber nicht getroffen, da ich meinem Vermieter vertraut habe, weil auch alle anderen Zimmer uns beeindruckt haben. Daraufhin habe ich Ausmessungen vom Vermieter verlangt (um auch nach neuen Möbeln zu sehen etc.), demzufolge wäre die "Wohngalerie" Ideal für mich und meine Partnerin geeignet gewesen. Alles andere an diesem Haus hat uns total beeindruckt und daher habe ich den Mietvertrag unterschrieben, ohne diese Wohngalerie anzusehen (blindes Vertrauen). Nach der Unterzeichnung hat der Vermieter uns angerufen und uns zum Haus eingeladen. Die Wohngalerie war in Wirklichkeit fast um die hälfte kleiner als der Vermieter ursprünglich angegeben, das habe ich ihm vor Ort auch mitgeteilt. Und auch noch, dass wirklich bis auf eine Wand (ca. 120 cm) alles in der Dachschräge stand.

    Ich habe dem Vermieter seine Skizze gezeigt, er meinte, er habe vergessen, die Wände zw. Toilette / Bad, Abstellkammer und der Wohneinheit (für mich war das ein Jugendzimmer mit eigener Toilette + Abstellkammer) auf die Skizze zu zeichnen. Klar, wenn man die Wände oben durchbrechen würde, dann wäre man auf die Maße gekommen die er angegeben hat.

    Das war eben der Grund, warum ich gleich von Anfang an mißtrauisch geworden bin und wir uns nach einem geeigneteren Objekt umgesehen haben, da wir noch einen Hund haben und mehr Platz für uns brauchen.

    Trotzalldem, beschimpfe ich ihn nicht als "A*******", ich bin hier nur absolut sauer auf mich, weil ich von Anfang an hätte für klare Verhältnisse sorgen sollen (ich glaub in meinem Fall wäre es ne arglistige Täsuchung?), habe ich aber nicht gemacht und hatte / habe nun den ganzen Stress. Desweiteren, mit meinen 30 Jahren, hätte ich darauf bestehen müssen, die Wohngalerie auch zu sehen, bevor ich unterschrieben habe (und mich nicht von den anderen Räumen blenden lassen).


    Ich hoffe, dass Du meine Wut jetzt besser verstehen kannst.


    Grüße
    Adrian_1980
     
  7. #6 Martens, 22.06.2011
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    Zwei Dinge: der Mietvertrag wurde schriftlich geschlossen und unterschrieben, wie ich dem posting entnehme.
    Wurde die Aufhebungsvereinbarung ebenfalls schriftlich geschlossen?
    Falls nicht, ist sie nichtig, falls ja, was stand denn da drin (es kommt auf den genauen Wortlaut an)?

    In der Zeit ab Oktober ist das Haus zu beheizen. Du als Mieter(!) bist in der Pflicht, dies zu tun. Auch wenn Du Dich nicht kümmerst, hast Du die Kosten zu tragen, die für die Beheizung angefallen sind.

    Natürlich besteht zwischen den Stadtwerken und Dir kein Vertragsverhältnis, sofern Du keines eingegangen bist. Du hast Dich aber gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig gemacht, indem Du Dich nicht um die Beheizung und die Wäremeversorgung gekümmert hast. In der Summe kommt es auf das gleiche hinaus, Du zahlst die Heizkosten.

    Ach ja, die Betreibskostenabrechnung für die Mietdauer kann auch noch kommen...

    Christian Martens
     
  8. #7 Adrian_1980, 22.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    Hallo Martens,

    vielen Dank für dein Feedback.

    So etwas wie eine Aufhebungsvereinbarung gibt es nicht. Die Kündigung habe ich dem Vermieter per Rückschein geschickt. Nach Eingang haben wir telefoniert und uns eben auf die ausgemachten 800,00 vereinbart und dass er in der Zeit seine Schönheitsreperaturen durchführen kann, weil ich nie in das Haus einziehen werde.

    Was ich vielleicht auch noch hinzufügen muß, hat er ein Übergabeprotokoll zusammengestellt (demnach habe ich 3 Schlüssel erhalten, die Wohnung hat keinerlei Schäden etc.) und meinen Namen in Druckschrift unten hingeschrieben. Das habe ich bisher ignoriert.

    Nungut, dann gehe ich zu meinem Rechtsanwalt und erzähle ihm die ganze Geschichte, wenn ich im Unrecht bin, dann zahle ich natürlich die Heiz- / Stromkosten (aber schon einwenig übertrieben, die Heizkosten, dafür dass niemand in der Zeit in dem Haus gewohnt hat oder? 3 Monate, > 600 EUR, ich meine, was hätte ich zahlen müssen, wenn wir zu 4 da drin gewohnt hätten und das in einem Jahr? :-))

    Ach und noch was: Mein Mietvertrag ging bis zum 28.2., zum 28.8 waren bereits Nachmieter mit einer fertigen Einbauküche drin - die war schon fertig aufgestellt, schön gell :-)

    Vielen Dank aufjedenfall für Euer Feedback, schön das mal auch aus andereren Blickwinkeln zu sehen.

    LG,
    Adrian
     
  9. #8 Christian, 22.06.2011
    Christian

    Christian Gesperrt

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    M.E. hattest du 3 Monate Kündigungsfrist.
    Wenn du dem Vermieter (oder anderen Personen) erlaubst, während dieser Zeit die Wohnung zu betreten, ist das m.E. dein Pech.
     
  10. #9 Adrian_1980, 22.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    So,

    wollte kurz Feedback geben. War beim Rechtsanwalt...

    Im allerschlimmsten Fall:
    Habe ihm den Fall erzählt, gegen die Rechnung des Energielieferanten (Strom, Gas) legen wir schriftlich Widerspruch ein. Wenn überhaupt (wird sich noch zeigen) muss ich Zählergebühren zahlen und einen Grundbedarf (das werden die lt. RA anhand von Tabellen ermitteln, wie hoch diese sein darf). Strom zahle ich ebenfalls einen Grundbedarf + Zählergebühren...


    Im für mich günstigeren Fall:
    Gegen den Vermieter gehen wir wg. Betruges in 2 Fällen: Übergabeprotokoll, auch wenn er das in Druckbuchstaben unter meinem Namen unterzeichnet hat, vor). Desweiteren weil am 28.2. bereits Nachmieter in der Wohnung waren + fertige Küche - also müssen diese bereits früher eingezogen sein (hier muss ich nachhaken, mal durchklingeln, wann die eingezogen sind und die küche einbauen lassen haben etc - habe ja eine videoaufnahme vom 28.2. :-) Und auch noch wg. der Skizze die er mir eigenhändig gezeichnet und gegeben hat, wg. falschen Tatsachen - allein die Wohnung bzw. das Zimmer oben war ja für mich der KO-Grund, dass ich das Haus nicht mehr haben wollte. Also wäre der Mietvertrag von Anfang an nichtig.

    Habe selber nicht viel Ahnung, aber diese Sachen hat mir mein RA erzählt - ich bin aufjedenfall gespannt, was hier passiert.

    Grüße
    Adrian
     
  11. Berny

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    Adrian_1980:

    "Gegen den Vermieter gehen wir wg. Betruges in 2 Fällen: Übergabeprotokoll, auch wenn er das in Druckbuchstaben unter meinem Namen unterzeichnet hat, vor"
    Betrug ist eine Straftat gem. §263 StGB. Gegen den Beschuldigten geht i.d.R. die Staatsanwaltschaft, nicht jedoch der Anzeigende, vor.
    Ein Name in Druckbuchstaben ist KEINE Unterschrift bzw. Unterzeichnung, also auch keine Fälschung bzw. Betrug.

    "Habe selber nicht viel Ahnung,"
    Ist deutlich zu merken, v.a., wenn man diesen Kuddelmuddel aus Deinem ersten Posting so liest:
    "1 Woche nach Abschluß des Vertrages haben wir eine besseres Objekt gefunden und ich habe meinem Vermieter bescheid gegeben, dass wir zum 1.12. nicht einziehen werden. Er war natürlich sauer und hat mir gedroht, aber wir haben uns dennoch einigen können: Ich schreibe eine Kündigung zum 1.12.2010, es kommt zu keiner Schlüsselübergabe, ich zahle eine verminderte Kaltmiete (tats. KM 820,00 EUR, ich sollte 800,00 EUR zahlen).
    Statt den ausgemachten 800,00 habe ich dennoch 820,00 EUR monatlich überwiesen (für den Fall der Fälle).
    Bis hierher alles wie geplant und vereinbart - 820,00 EUR für ein Haus, das ich nicht betreten habe..."
     
  12. #11 Adrian_1980, 27.06.2011
    Adrian_1980

    Adrian_1980 Gast

    Hi Berny,

    ehrlich gesagt muss ich mich doch damit nicht auskennen, ich bin in meinem Job gut, Anwälte in Ihrem. Habe eine Rechtschutzversicherung und wofür gibt es Anwälte. Wenn es da was zu machen gibt, wieso sollte ich dann Geld verschenken? Was würdest Du in meiner Situation machen? (Jetzt wirklich mal davon ausgehen, du wärst ein Mieter - keiner verschenkt heutezutage Geld).

    Auch wenn ich teils negatives Feedback erhalten habe (auch mein Fehler, ich poste in einem VERmieter-Forum (ist mir viel zu spät aufgefallen, bin über Google auf diese Seite gekommen), haben mir alle wirklich alle antworten geholfen.

    Wünsche Euch ne schöne Woche

    Lg
    Adrian
     
  13. #12 Martens, 27.06.2011
    Martens

    Martens
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    Adrian,

    Du bekommst hier als Mieter genso so Untestützung, wie als Vermieter.

    Es ist nur schwierig, aus Deinen Schilderungen die Fakten zu extrahieren, damit überhaupt etwas fundiert beurteilt werden kann.

    Christian Martens
     
  14. #13 Christian, 27.06.2011
    Christian

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    Hallo Adrian,

    dies ist sowohl ein Mieter- als auch ein Mieterforum. Nicht nur mir ist dieses Forum durch recht hohe Kompetenz aufgefallen.
    Wenn du also negatives Feedback bekommst, würde ich an deiner Stelle mal drüber nachdenken, warum das so ist. Niemand möchte dir ans Bein pinkeln.
    Vielleicht kannst du dich ja beim nächsten Mal so verhalten, daß es gar nicht erst zu Problemen kommt? Meistens reicht es, VORHER mal drüber nachzudenken. Ich mache das auch nicht immer, also ist das netztendlich menschlich, daß du dich (aufgrund fehleneder Ahnung von der Materie) falsch verhalten hast. Aber dann musst du auch mit dem negativen Feedback zurechtkommen - gerade dann, wenn du deine falsche Verhaltensweise hier öffentlich zur Schau stellst.

    Gruß,
    Christian
     
Thema: Gasrechnung
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