Gaszähler einbauen

Dieses Thema im Forum "Ausstattung" wurde erstellt von George, 19.03.2009.

  1. George

    George Neuer Benutzer

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    Hallo,

    die wirtschaftliche Lage zwingt mich, eine Wohnung in meinem Haus als Einliegerwohnung her zu richten.

    Wegen mangelnder Kapazität der E- Anlage, muss mit Gas gekocht werden - die Warmwasserversorgung soll ebenfalls mit Gas erfolgen. Dazu möchte ich einen geeichten Zwischenzähler einsetzen.

    Meine Frage:

    Woher bekomme ich einen Gas-Zwischenzähler, der den gesetzlichen Anforderungen entspricht?

    Ich habe schon "gegoogelt" - aber nichts passendes gefunden - außer bei E-bay: gebrauchte Gaszähler. Aber ob die durch das Eichamt geeicht werden?

    Vielen Dank für eine Antwort.
     
  2. AdMan

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  3. #2 pragmatiker, 19.03.2009
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    keine ahnung, aber wenn ich sie wäre, würde ich mal meinen installateur fragen, sie wollen doch wohl nicht selber an den gasleitungen herumfummeln?
     
  4. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Woher, wenn nicht vom Gasversorger man einen Zähler bekommen kann, weiß ich auch nicht.
    Ich weiß aber, dass ein eigener Gaszähler für die Wohnung den großen Vorteil hat, dass der Vermieter die Kosten nicht vorschießen muss. Der Mieter schließt einen eigenen Versorgungsvertrag ab. Zahlt der Mieter nicht, sperrt der Versorger sperrt dem Mieter den Anschluss. Geht der Gasverbrauch über die Rechnung des Vermieters, darf der Vermieter dieses keineswegs tun.
     
  5. #4 pragmatiker, 20.03.2009
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    ja, aber der TE sprach ja von einem gasZWISCHENzähler, hat also wohl nicht vor eine eigene gasetagenheizung einbauen zu lassen. bei nur einem zwischenzähler dürfte es wohl sein wie mit elektro-oder wasserzwischenzählern, die NICHT über den energieversorger abgerechnet werden, sondern nur über den vermieter.

    wenn man MFHs modernisiert, würde ich bei gas auch für gasetagenheizung plädieren, weil es dem vermieter in der tat den ärger erspart, evt. einen mieter mit energie versorgen zu müssen, der nicht zahlt. letzlich aber sicher immer eine frage des kapitals und der umstände.
     
  6. RMHV

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    Das habe ich durchaus so verstanden. Allerdings kann man anstatt einem Zwischzähler in der Regel ebenso einen zusätzliche Gasanschluss installieren durch eine Abzweigung vor dem vorhandenen Gaszähler. Ob es nun eine Etagenheizung gibt oder ob - wie hier vorgesehen - das Gas nur zum kochen und für die Warmwasserbereitung gebraucht wird, ist eher unerheblich.
     
  7. #6 pragmatiker, 20.03.2009
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    das mag technisch möglich sein, ob es auch wirtschaftlich ist, müsste geprüft werden. wer damit erfahrung hat, sollte mal posten. ich wäre durchaus bereit, für eigene verträge zwischen versorger und mieter zu zahlen, wenn es sich letztlich rechnet.
     
  8. #7 lostcontrol, 20.03.2009
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    also ich hab mal versucht einen gas-zwischenzähler einbauen zu lassen (ich wollte den gasverbrauch für die warmwasserbereitung getrennt berechnen können). sowohl mein gasversorger als auch der installateur sagten mir, dass das nicht gehen würde, es sei denn ich würde einen richtigen hauptzähler mit extra leitungen und eigener abrechnung seitens des versorgers einbauen und natürlich auch bezahlen.
    ich hab die idee dann fallen lassen, weil's mir so wichtig dann auch nicht war, da in diesem spezialfall ohnehin keine exakte abrechnung stattfindet (auch nicht stattfinden muss).
     
  9. George

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    Dank für die Antworten.

    Inzwischen habe ich Lieferanten für geeichte Gasuhren bei Ebay entdeckt.

    Es ist vorgesehen, Gas für die zusätzliche Wohnung nur zur Warmwasserbereitung und zum Kochen zu verwenden.

    Bei der Wohnung handelt es sich um eine Einliegerwohnung in einem Einfam.-Haus., welche mit der zentralen Gasheizunganlage versorgt wird. Eine Umstellung auf Etagenheizung würde ein zu großer Aufwand bedeuten.

    Der Energieversorger würde eine zusätzliche Gasuhr kostenpflichtig für 1200,00 € bereit stellen. Ferner kommen 18,00 € monatlich an "Gas-Bereitstellungskosten" hinzu, Geld, das man sich sparen kann.

    Strom, Gas und Wasser werden über geeichte Zwischenzähler von mir bereit gestellt. Dadurch reduziert sich die auch die jeweilige Grundgebühr um 1/2. Wenn der Mieter seine monatliche Abschlagpauschale nicht leistet, bekommt er auch keine Energie.

    Ich bin der Energielieferant, der lediglich gegenüber dem eigentlichen Lieferanten in Vorleistung geht.
     
  10. #9 Christian, 24.03.2009
    Christian

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    Hallo,

    RMHV hat dazu schon was geschrieben:
    Du darfst deinem Mieter nicht "einfach so" den Saft abdrehen, nur weil dieser keine NK-Abschläge mehr zahlt.

    Willst du den selbst installieren?
    Ich an deiner Stelle würde meinen "Haus-und-Hof"-Installateur (GWS=Gas-Wasser-Scheiße), auch umgangssprachlich Sanitäter (oder so ähnlich ;)) einfach mal fragen - und der soll die Uhr besorgen und einbauen. Wenn dir irgendwann mal die Bude in die Luft fliegt, weil die Gasleitung geplatzt ist, und der Sachverständige der Versicherung rausbekommt, dass da jemand ohne nachgewiesenes Fachwissen dran rumgeschraubt hast, ... :(
     
  11. #10 lostcontrol, 24.03.2009
    lostcontrol

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    also meine GWSler haben sich schlicht und ergreifend geweigert.
    abgesehen davon dass sie es für blödsinn hielten, konnten sie mir keinen entsprechenden zwischenzähler besorgen (sowas gabs angeblich nicht).

    von wegen selbst installieren:
    dir sollte klar sein, dass da einer vom versorger kommen muss, um den hahn erstmal zuzudrehen und um nach dem einbau die dichtigkeitsprüfung durchzuführen, bevor der hahn wieder aufgedreht wird.
    ich würd definitiv die finger vom selbst-einbau lassen.

    **********

    edit:

    abgesehen davon, warum eigentlich dieser giga-aufwand mit gasleitungen, zwischenzähler und pi-pa-po? es wäre doch viel, viel einfacher, mit strom zu kochen und warmwasser zu machen.
    musste halt 'ne zusätzliche leitung reinlegen, aber das ist mit hoher wahrscheinlichkeit billiger und es ist vor allem: SEHR VIEL SICHERER.
     
  12. George

    George Neuer Benutzer

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    Tscha . . . ich bin ja neu (aber kein Säugling) und habe vom Vermieten so gut wie keine Ahnung - dennoch kann ich mich eines Schmunzelns nicht verwehren.

    Grudsätzlich habt ihr ja recht: an "so gefährliche Sachen wie Gas" sollte sich kein Laie heran wagen. Wers nicht kann - kann aber immer noch viele Fehler machen. Doch eine Gasleitung "platzen" lassen, kann auch ein Lai kaum.

    Im Grunde ist Gas ungefährlicher als Strom - oder Wasser.

    Wer Wasserleitungen installiert, kann auch Gasleitungen installieren!!! - Nur "dicht" müssen sie sein.

    Während man bei Wasser sofort sieht, ob die Leitung dicht ist, ist dieses bei Gasleitungen schon schwieriger und bedarf einer sorgfältigen Prüfung mit speziellen Geräten, die den Druckabfall in einer Leitung über einen gewissen Zeitraum überprüfen und protokollieren. Solche Geräte und auch das notwendige Fachwissen stehen mir zur Verfügung. Ich bin gelernter Großküchen-Techniker mit einer Elektro-, Gas- und Wasserinstallations-Meisterausbildung und von den hiesigen Stadtwerken anerkannt und zugelassen.

    Das Problem liegt in der Energieversorgung.

    Da Erdgas im Hause zur Verfügung steht, war eine Versorgung mit teurer Stromenergie nebensächlich. Es steht lediglich ein 230 Volt Anschluss mit 40 Ampere zur Verfügung, was für herkömmliche Küchengeräte etc. völlig ausreichend war. Jedoch kann es bei zwei Wohnungen zu Engpässen kommen, wenn beide Parteien zur gleichen Zeit hohe elektrische Energie verbrauchen. Kochen, Waschmaschine, Geschirrspüler zur gleichen Zeit in beiden Wohnungen würde garantiert zu einer Überlastung des Stromnetzes führen - was das Schmelzen der Hauptsicherung verursachen würde.

    Ja sicher - die Stadtwerke setzt mir sofort jede Menge gewünscher Zähler. Da auch schon am Hauptverteiler im Hause drei mal 100 Ampere zur Verfügung stehen, wäre das gar kein Problem. Ein Problem bekäme ich jedoch mit meinen Finanzen (ca. 1500,00 € pro zusätzlichem Zähler - Material nicht gerechnet) . . . und wie ich schon erwähnte - treiben mich wirtschaftliche Probleme dazu, eine Wohnung her zu richten und zu vermieten.

    Diese muss natürlich dem heute üblichen Standart entsprechen - und das ist einfach leichter zu lösen, mit "meiner" Methode.

    Das ich als Energie Lieferant meinem Vertragspartner Energie liefern muss, wenn dieser dafür nicht bezahlen will, kann nach deutschem Recht nicht sein. Ich könnte auch einen Gas-Münzzähler einbauen, der nur Gas freigibt, wenn genug "Kapital" eingeworfen wurde - oder ich stelle auf Propangas um mit einer Flasche im Hof. Dann kann sich der Mieter vom Propangaslieferanten beliefern lassen - der auch nur Gas liefert, wenn er Geld dafür bekommt.

    Falls mein Mieter seine Miete nicht bezahlt, wird er auch sehr schnell auf der Straße sitzen. Mieterschutz hin - Mieterschutz her. Die Prozedur mit jahrelangen Gerichtsverhandlungen, Räumungsklagen, Gerichtvollzieher und auf den Kosten sitzenbleiben, wirds bei mir garantiert nicht geben.

    Außerdem ist es eine Einliegerwohnung - da ist ein Mieter schneller wieder draussen, als er schlucken kann.

    Ich bin bereit, meinem Mieter guten und preiswerten Wohnraum zur Verfügung zu stellen und ein "guter Hauswirt" zu werden - schließlich war ich selber früher einmal Mieter - aber ohne Bezahlung läuft gar nichts.

    Geld zu verschenken habe ich nicht.
     
  13. #12 lostcontrol, 24.03.2009
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    bitte WIEVIEL?
    sorry, aber bei euch scheinen die handwerker ja schweineteuer zu sein.
    bei uns kostet sowas maximal ein fünftel (wenn nicht ein zehntel)!

    naja ich weiss nicht...
    üblicher standard wäre durchaus auch, dass man kochen, wäsche waschen und geschirr spülen gleichzeitig kann. übrigens ist der grösste stromverbraucher in der küche eigentlich immernoch der kühlschrank.
    mikrowelle und kaffeemaschine brauchen kurzfristig viel strom - da gabs bei mir in der einliegerwohnung schon regelmässig rausgehauene sicherungen (bis der elektriker dann 'ne zusätzliche leitung gelegt hat, jetzt kann die einliegerin kaffeekochen und mikrowellieren gleichzeitig ohne dass irgendwas ausfällt).
    der herd (der ja das einzige ist, was bei dir durch gas aus dieser "notsituation" dann herausfallen wird) ist nun wirklich der kleinste verbraucher und das geringste problem. mal ganz abgesehen davon, dass der normalerweise ohnehin an einer extra-leitung hängt (starkstrom).

    doch, es ist so.
    die versorgung sicherst du ja mietvertraglich zu.

    ahja? wieso? wegen dem sonderkündigungsrecht?
    tja... dann brauchst du keinen kündigungsgrund, aber die kündigungsfrist verlängert sich um 3 monate. ist das soviel besser?

    dann leg dem mieter eine eigene gasleitung mit einem eigenen zähler.
    das mit dem zwischenzähler wird so, wie du es dir vorstellst, nicht so einfach funktionieren.
    und noch was: ein zähler hat normalerweise keinen knopf zum abstellen.
    d.h. du brauchst dann auch noch einen hebel zum gas-abstellen.
     
  14. George

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    Ja, ja . . .
     
  15. #14 lostcontrol, 24.03.2009
    lostcontrol

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    na wenn du dich eh schon entschieden hast, was willste dann noch diskutieren?

    aber sei gewarnt: so einfach isses dann doch nicht dem einlieger die versorgung abzustellen und auch nicht, ihn von heut auf morgen rauszuschmeissen...
     
  16. George

    George Neuer Benutzer

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    Ouiiii . . .

    eigentlich ist es mir wurscht, was Leute, die von Haustechnik keine Ahnung haben, sich in ihrer laienhaften Ansicht sich so vorstellen - aber wenn jemand sagt, dass der Kühlschrank der größte Stromverbraucher in der Küche ist, kann ich einfach nicht still halten.

    Deswegen mein "ja, ja."

    Ich könnte auch schreiben "typisch Frau".

    All meine Aussagen können als Tatsache hingenommen werden - die muss ich nicht noch erklärend erläutern. Die Anschlusskosten werden auch nicht von Handwerkern erhoben, die für die Bereitstellung der Energieversorgung die Preise erheben. Die Energieleistung wird bereits vorgehalten - aber sobald ein zusätzlicher Zähler gesetzt wird, sind die Erstellungskosten fällig - jedenfalls ist das hier vor Ort so. Wenn es nichts kosten würde auf "Starkstrom" (bei der Bezeichnung merke ich auch, dass Du nicht viel Ahnung von der Materie hast) um zu stellen, hätte ich es schon lange gemacht.

    Wegen der Technik habe ich hier auch nicht gefragt. Ich dachte, dass es in einem "Vermieterforum" auch Haustechniker geben würde, die mir hätten sagen können, wo ich Gas-Zähler erwerben kann.

    Inzwischen bin ich ja auch dabei selber fündig geworden.

    Was das "rauswerfen" eines Mieters angeht - würde ich einem anständigen Mieter niemals etwas unrechtes antun wollen - aber wenn er denkt, er könne mich beschei . . ., mache ich ihm ein Angebot, welches er nicht ablehnen wird.

    Unter Garantie nicht. Ich kenne gute "Entmieter". Ohne solche Verbindungen würde ich heutzutage gar nicht vermieten wollen.
     
Thema: Gaszähler einbauen
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