Gaszetagenheizungen (Alter = 20 Jahre Plus)

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Klopfomat, 26.03.2012.

  1. #1 Klopfomat, 26.03.2012
    Klopfomat

    Klopfomat Neuer Benutzer

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    Hallo liebe Forumsmitglieder.

    Wir sind seit ein paar Wochen Besitzer eines MFH (5 Einheiten mit je ca. 56 M2)
    in Colonia.

    Nun wird es nach der Ankündigungszeit ans Modernisieren gehen müssen, da 50
    Jahre nicht viel passiert ist. Die Wohnungen sind mit Gasetagenheizungen (uralt)
    (Junkers raumluftabhängig, Flammenwächter und so...) ausgestattet, die langsam den Geist aufgeben.
    Der Planer (Bau dipl. Ing.) meint, eine Gaszentralheizung ist verbrauchsmäßig
    deutlich preiswerter und die einzige sinnvolle Entscheidung.
    Wenn ich mich so im Netz umsehe, wächst in mir jedoch der Gedanke, die Abrechnung
    ist deutlich schwieriger als bei den GEH (mit eigenem Zähler) und Theater mit den Mietern programmiert.

    Die Frage ist nun, ob ich mit neuen, guten GEHs eine deutliche Verbrauchsreduzierung hinbekomme, oder ob nach eurer Fachmeinung die Gaszentralheizung nicht zu umgehen ist. Es gibt ja auch Leute, die sagen, dass die Mieter sich bei einer Etagenheizung mehr
    mit dem Heizen zurücknehmen. Ander wiederum sagen, die "Angst vor dem Gas in der Wohnung" überwiegt.

    Vielen Dank für die ein oder andere Entscheidungshilfe.

    Viele Grüße
    Klopfomat
     
  2. AdMan

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  3. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Also wenn die Gasanschlüsse, Heizanschlüsse etc. vorhanden sind, würde ich auch wieder Thermen einbauen.

    Es gibt keinen technischen Grund warum eine Zentralheizung sparsamer sein sollte. Eher im Gegenteil.

    Die Heizungsrohre von der Zentralheizung in alle Wohnungen verursachen nach unseren Erfahrungen (Wärmemengenzählermessung) etwa 15% Verluste bei Neubau und bis zu 50% bei Altbauten.

    Moderne Brennwertthermen erreichen einen ebenso hohen Wirkungsgrad wie Zentralheizungsanlagen.

    Der Planer muss natürlich die teuere Variante vorschlagen, da er daran mehr verdient. Insbesondere die ganze Verrohrung, die Planung der Zentralheizungsanlage etc. macht Umsatz bei ihm. Beim Tausch von Etagenheizungen muss nicht viel geplant werden. Daran verdient der nix. Ich würde mich von dem nicht wieder beraten lassen. Der zockt nur ab.

    Und dann hast Du natürlich richtigerweise das Problem mit der Heizkostenabrechnung schon angesprochen. Bei einer Zentralheizung müssen an alle Heizkörper Heizkostenverteiler oder in jede Wohnung ein Wärmemengenzähler. Dazu die Heizkostenabrechnung durch einen Dienstleister. Zusätzliche Kosten etwa 50-100€ im Jahr je Wohnung. Womöglich empfiehlt er Dir auch gleich noch den passenden Dienstleister.
     
  4. #3 Pharao, 26.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2012
    Pharao

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    :wink5: Klopfomat,

    ob jetzt Etagenheizung oder Zentralheizung für dich als Vermieter Vorteilhafter ist, das lasse ich mal weg.

    Die Frage ist doch erstmal: was kostet dich welche Heizungsart, wenn du die jetzt Einbauen lässt ? Und ist das überhaupt machbar bzw wirtschaftlich Sinnvoll ?

    • Wenn du die alten Gasetagenheizungen nur durch neue ersetzt, dann kostet dich das in der Regel nur die Montage + das Gerät + Abnahme.
    • Stellst du dagegen von Etagenheizung auf Zentralheizung um, dann müssen ggf neue Leitungen verlegt werden durch alle Stockwerke, zudem brauchst du Messinstrumente an allen Heizkörpern, einen passenden Raum für die Zentralheiung mit Kaminanschluß, natürlich auch die Zentrallheizung selber incl. Zubehör, ect

    Letztlich hängt es am Mieter wie dieser heizt. Darauf wirst du kaum Einfluss haben, egal ob nun mit Etagenheizung oder Zentralheizung. Wenn dann ist die Ersparnis dadruch, das das Gerät ansich effizienter läuft.

    Vorteil von Etagenheizung ist auf jeden Fall für dich: weniger Arbeit und ob der Mieter seine Energieabschläge bezahlt oder nicht, kann dir egal sein. Sollte er in Rückstand kommen, auch dann ist das nicht dein Problem und der Energieversorger dreht üblicherweise dann auch mal das Gas in der Wohnung ab (was du als Vermieter bei einer Zentralheizung nicht darfst !).

    Vorteil von Zentralheizungen: Du kannst dir verschiedene Modelle einbauen, also zB welche die mit Holz & Öl betrieben werden oder diese Hackschnittelheizungen die ggf auch gefördert werden oder in Kombination mit Solar auf dem Dach, ect ..... Hier gibt es also viel mehr Möglichkeiten, je nach dem was du Ausgeben willst.
     
  5. #4 Albert1955, 26.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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    Vorteil von ETagenthermen "Heißwasser" über Gas möglich

    ...................................
     
  6. Pharao

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    Hi,

    naja, die Aussage ansich ist nicht verkehrt, aber das nun die neuen Geräte häufiger kaputt gehn ? Ich weis ja nicht ob das nicht etwas sehr pauschal gesagt ist.

    Öhm kurze Anmerkung dazu:

    wenn die Wasser-Leitungen hierzu auch nicht vorhanden sind, kannst du das ganze Bad neu machen und je nach dem wo die Kombi-Therme hängt (und das muss ja an einem freien Kamin sein), ist evtl der Weg zum Bad oder in die Küche zu weit, was letztlich beim Mieter auch für großen unmut sorgt, wenn er 5 Minuten auf`s warme Wasser warten muss.


    Bevor man hier diskutiert was evtl sinnvoller oder sparsamer wäre, wäre mal interssant zu Wissen, was überhaupt möglich ist ohne das halbe Haus neu renovieren zu müssen. Machbar ist fast alles, nur finanziert werden muss es ja auch ......
     
  7. #6 BarneyGumble2, 26.03.2012
    BarneyGumble2

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    Das ist richtig, ich finde Durchlauferhitzer in kleinen Wohnungen aber durchaus vertretbar!

    Das ist denke ich wohl etwas übertrieben bei 56 m² großen Wohnungen.
    Aber falls es sich bei den Wohnungen um 2 x 28 m² Abmessungen handeln sollte, und man dann die Warmwasserleitung neu macht, ist der Aufwand für eine Zirkulationsleitung nun auch wieder nicht der Rede wert!:wink5:
     
  8. #7 immodream, 26.03.2012
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    Hallo,
    ich habe Mehrfamilienhäuser mit Gaszentralheizung und Häuser mit Gasetagenheizungen.
    Die wenigsten Reparaturen hat die Gaszentralheizung in den letzten 25 Jahren verursacht.
    Tatsache ist, wenn ein Mieter keine Miete zahlt, muß der Vermieter auch noch die Energiekosten in den Wind schreiben.
    Die Gasetagenheizungen haben vor 20 Jahren rund 2500 DM gekostet.
    Heute kostet der Austausch einer vorhandenen Therme zwischen 3500 -3900 €.
    Die neuen Thermen sind wesentlich anfälliger mit ihren Elektronikproblemen.
    Ich habe bei den Gasthermen ca. 1-2 Monatmieten ( 300-600 € )reine Reparaturkosten / Jahr.
    Die Mieter zahlen die Wartung ca 90 € /Jahr und den Schornsteinfeger ca. 40 € / Jahr.
    Vorteil ist , das der Mieter direkt an den Versorger zahlen muß.
    Wenn ich ein altes Haus mit Nachtspeicher oder Kohleöfen kaufen würde, käme für mich nur der Einbau einer Gaszentralheizung mit entsprechenen Zuleitungssträngen und Wärmemengenzählern infrage.
    Grüße
    Peter
     
  9. Pharao

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    Hi,

    du kannst sogar die Wartung (falls im Mietvertrag verankert) dem Mieter auf`s Auge drücken :91:
     
  10. #9 immodream, 26.03.2012
    immodream

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    Hallo Pharao,
    bei der Auflistung der Nebenkosten im Mietvertrag habe ich selbstverständlich auch die Wartung der Heizthermen aufgeführt.
    Leider bleiben die Reparaturkosten der Thermen " auf mir hängen ".
    Grüße
    Peter
     
  11. Berny

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    Hallo Klopfomat,

    wie fast alle meine Vorredner kann auch ich Dir nur Gasetagenheizungen empfehlen.
    Die Junkers-"Therme" in unserer Wohnung funktioniert seit 26 Jahren einwandfrei, sie bereitet Heizung und Warmwasser. Sie hat jetzt eine elektronische Raumthermostatsteuerung mit automatischer Zeitumstellung bekommen, wir sind hochzufrieden.
     
  12. Heizer

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    Naja für 1250€ kann man halt nix besseres verlangen.

    Meine Therme läuft seit 8 Jahren bisher ohne Probleme. Kobitherme von Vailant. Einzig der Schnellentlüfter war man kaputt. Kosten 25€.
     
  13. #12 Albert1955, 27.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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  14. #13 Klopfomat, 27.03.2012
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    Vielen Dank

    @ all.
    (Ich hoffe ich antworte jetzt nicht doppelt, bin noch nicht so vertraut mit Foren)

    Vielen Dank, ich bin überwältigt von der Mühe die sich hier mit solchen Fragen
    gegeben wird.

    Ich bin dankbar, dass es hier abseits von wirtschaftlichen Interessen, eine ordentliche
    Entscheidungshilfe für "Vermietungs- und Modernisierungsanfänger" gibt.
    Natürlich habe ich schon versucht im Netz zu recherchieren, aber es gibt keine konkreten
    Meinungen von Leuten die im Thema sind, nochmals vielen Dank.

    Gleich noch eine Frage:
    Wird der Planer durch Ausschreibung bessere Preise bei den Handwerkern kriegen als ich?

    Vielen Dank, und allen einen schönen Tag.

    Grüße
    Klopfomat
     
  15. #14 Albert1955, 27.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
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    Problem von Architekten

    ...................................
     
  16. #15 Klopfomat, 27.03.2012
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    Hello, again.

    Im Prinip sehe ich das auch so. Es geht mir nicht darum, beim Planer (hier Bauing.)
    zu sparen, sondern über sinnvolle Investitionen, oder das Weglassen von technisch
    nicht sinvollen Modernisierungen. Bin auf jeden Fall schon etwas informierter,
    nochmals vielen Dank.

    Grüße
    Klopfomat
     
  17. #16 Soontir, 27.03.2012
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    Das Gefährliche ist, wie Albert schon geschrieben hat, dass man sich als nicht Fachmann, mit der Materie nicht so auskennt.

    Da werden dann drei bis vier Angebote eingeholt und der billigste wird dann genommen. Ob dieser dann aber auch so arbeitet wie es sein soll, ist eine andere Frage.

    Ein Bekannter von mir ist Zimmermannsmeister und erzählt immer wieder, dass hier bei Arbeiten Dinge weggelassen werden. Als Beispiel ist hier die Windsogverordnung zu nennen. Nach dieser sind ein großteil der Dachziegel mit Sturmklammern zu sichern. Es gibt allerdings Dachdecker die dies gerne vergessen und daher im Preis dann billiger sind, wie ein anderer.
    Allerdings wird die Versicherung dann bei einem Sturmschaden das Dach nicht bezahlen.
     
  18. #17 Klopfomat, 27.03.2012
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    Hallo.
    Ganz so schlimm wird es nicht werden, oder doch ; - ) ?
    Ich habe mich darauf eingestellt, die komplizierteren Dinge mit einem Planer zu
    machen und die "Einfacheren" selbst zu überwachen.
    Man stellt im Übrigen fest, dass auch die Herren Bauing. und Architekten teilweise zumindest nur oberflächlich informiert sind, oder sich nicht intensiver beschäftigen wollen.
    So hat man mir geraten, sandende Kalkfugen mit Zementmörtel zu füllen. Besser ist
    es jedoch diese mit Luftkalkmörtel zu verfugen, so sagt zumindest ein Mauermeister den
    ich seit 35 Jahren kenne.
    Also wie immer ist das Alles mit Vorsicht zu geniessen und enthebt einen nicht der Pflicht
    sich zu 100% selbst zu kümmern...

    Vielen Dank für die rege Beteiligung nochmals.

    Grüße
    Klopfomat
     
  19. Berny

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    Danke für die Info!! ;-)
     
  20. #19 Berny, 27.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.03.2012
    Berny

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    Der Planer wird mit Sicherheit "seine" Stammhandwerksbetriebe haben.
    (Einehandwäschtdieandere...)
     
  21. Heizer

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    Jain. Er wird aber in aller Regel die Handwerker nehmen, die ihm seinen Urlaub bezahlen oder deren Geschäftsführer im selben Golfclub ist.
     
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