Gebäudeversicherung -Versicherungsnehmer

Dieses Thema im Forum "Versicherungen" wurde erstellt von Cookie, 06.04.2008.

  1. Cookie

    Cookie Benutzer

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    Hallo :wink

    und erstmal Glückwunsch zu diesem gelungenen und informativen Forum! Ich hab schon viel mitgelesen und recherchiert bei Euch, eine Antwort auf meine spez.Frage aber noch nicht gefunden.

    Status:
    2-er-WEG ohne Verwalter, oben Wohnung (ich), unten Gewerbe (er) =Gebäude A. Ihm gehört auch das direkt angrenzende Gebäude B mit Werkstatt. Seit einem 3/4 Jahr verweigert er jede Zusammenarbeit und macht mir bewußt das Leben schwer, weil er sich über mich geärgert hat.
    Mein Miteigentümer (ME) hat leider extrem abstruse Rechtsauffassungen und keinerlei Ahnung von WEG-Recht. Eine Eigentümerversammlung oder Beschlüsse verweigert er.

    Mein ME hat 2006 ohne mein Wissen oder Einwilligung die alte Gebäude- sowie Haus-und Grundbesitzerhaftpflicht gekündigt und neue Verträge abgeschlossen, was ich erst erfuhr, als er Monate später die Versicherungsbeiträge von mir forderte. Mir liegen nur die Deckblätter der Versicherungsverträge vor. In beiden Verträgen sind die Gebäude A und B sowie 4 Garagen eingetragen. Mit Gebäude B habe ich nichts zu tun und auf unserem Grundstück A stehen keine Garagen (die stehen auf B).
    Er steht als alleiniger Versicherungsnehmer in den Verträgen und ich bekomme bei den beiden Versicherungen keinerlei Auskünfte, weil ich nicht Versicherungsnehmer bin. Natürlich habe ich den Verdacht, daß er beide Gebäude versichert hat und mich abzocken will, indem er von mir die Hälfte (mein ME ist 43/10.000) der Beiträge fordert.

    Fragen:
    - habe ich einen Rechtsanspruch, daß als Versicherungsnehmer die WEG eingetragen wird, wenn ja, wie setze ich diesen durch? (Problem ist ja, daß ich z.Zt. im Schadensfall nicht direkt mit der Vers. verhandeln kann, sondern nur über ihn).

    -kann ich von den Versicherungen Auskünfte verlangen (ich will wissen, welche Gebäude denn nun genau versichert sind), wenn ich per Grundbuch mein Miteigentum nachweise?

    -soll ich die Vers.beiträge an ihn zahlen? Er schickte eine handschriftliche "Rechnung", in der die Gebäudeversicherung mit 335 € aufgeführt ist, lt. Vers.vertrag aber 306 € (mit 14,75% Vers.St.). Selbst mit den jetzt geltenden 17,75% Vers.St. komme ich nur auf 314 €.

    Tut mir leid, daß es so lang geworden ist, aber es ist halt leider sehr komplex. Wäre toll, wenn einer Antwort auf die Fragen wüßte oder mir allgemein raten könnte, was ich am besten mache...

    Sicher kommen auch noch weitere Fragen, so ist er z.B. der Meinung, er müsse sich nicht an den Heizkosten beteiligen, weil er Null Öl verbraucht hat... :stupid

    Vielen herzlichen Dank für Eure Geduld und Mühe!!!

    Cookie
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

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  3. #2 Vermieterheini1, 06.04.2008
    Vermieterheini1

    Vermieterheini1 Erfahrener Benutzer

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    Ich würde nach men Motto handeln
    - keine vollständigen Unterlagen = kein Geld
    - keine ordnungsbemäße WEG-Verwaltung = kein Geld
    - wenn nicht die WEG-Eigentümergemeinschaft der alleinige Versicherungsnehmer ist = kein Geld
    wenn nicht auschließlich das WEG-gemeinschaftliche Griundstück + Gebäude versichert ist = kein Geld
    - da unrechtmäßige Kündigung der alten Versicherung ohne meine vorherige Zustimmung = kein Geld
    - keine Teilungserklärung-vertragsgemäße und gesetzeskonforme Aufteilung der Heizkosten = = gar kein Geld an die WEG

    ---------------------------------------------

    Habe ich einen Rechtsanspruch, daß als Versicherungsnehmer die WEG eingetragen wird?
    <= Eindeutig JA

    Wie setze ich diesen durch?
    <= Zahlung der Versicherungsprämie (dein Anteil) verweigern

    ABER DU stehst in jedem Fall OHNE Versicherungsschutz da - auch wenn du anteilig zahlst!
    Daher auf ordnungsgemäße WEG-Verwaltung klagen!!!
    Achtung:
    Deine beschissene Situation gilt nicht nur bei den paar "Kleinigkeiten", die du bisher aufgezählt hast, sondern bei ALLEM was die WEG betrifft!
    Ohne Gericht (=ordnungsgemäße WEG-Verwaltung) bist du für immer und ewig und in jedem Einzelfall auf die Gnade deines Ekels angewiesen!
    Selbst ein allen Bedenken, die ich zu einer Klage gegen die WEG-Miteigentümer habe, die Dauer-Nachteile wiegen hier extrem.

    Kann ich von den Versicherungen Auskünfte verlangen?
    <= Vermutlich nicht, da du nicht Versicherungsnehmer bist.

    Soll ich die Versicherungsbeiträge an ihn zahlen?
    <= Absolut NEIN
    Siehe oben!
     
  4. Cookie

    Cookie Benutzer

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    Hallo Vermieterheini,

    vielen Dank für die schnelle und sachkundige Antwort!

    Ich weiß, daß meine Lage oberbesch... ist, vermiete selbst 2 Wohnungen und war schon im Eigentümerbeirat. Auch über das neue WEG hab ich mich schlau gemacht, Problem ist aber, daß darunter bisher wenige "Präzedenzfälle" vorliegen. Desweiteren sind Recht haben und Recht bekommen ja leider zwei Paar Stiefel. Glücklicherweise habe ich eine Eigentümerrechtschutzversicherung, das ME-Ekel aber nicht.

    Ich war bisher auf versöhnlichem Kurs und mit Rechtsmitteln zurückhaltend, in der Hoffnung, der ME kriegt sich wieder ein (diese Hoffnung ist aber dahin). Es ist verdammt schwierig, mit einem dummen und sturen ME zu agieren, der sämtliche rechtlichen Bestimmungen schlicht ignoriert und einfach sagt "das interessiert mich nicht".

    Er selbst ist in einer Situation, aufgrund derer er eigentlich jeglichen Streit mit mir vermeiden sollte, da ich am "längeren Hebel" sitze, nur begreift er das in seiner Blödheit nicht. Ich will mal den Status weiter beschreiben, wenns zu lang ist, bitte einfach überspringen, ich hab unten noch Fragen.

    Kauf der Wohnung 1999 vom alten Eigentümer, mit dem es keine Probleme gab. 2002 verstarb dieser, das Gebäude A (Maschinenbau-Werkstatt) und das Teileigentum an B (Ausstellungs-, Lager- und Büroräume) wurden von den Erben Ende 2004 an das jetzige ME-Ekel verkauft. Dieser vermietet seine Räume an seinen (sehr netten) Bruder, der als ehemaliger Geselle die Firma übernommen hat.

    Sondersituation: meine Wohnung ist ehemalige Werkswohnung über den Gewerberäumen, wurde 1986 aus Geldmangel als Sondereigentum abgeteilt und verkauft. Die Teilungserklärung besteht neben den Miteigentumsanteilen aus einem Satz:

    "Für das Wohnungs- bzw. Teileigentum gelten die gesetzl. Bestimmungen", es ist also nichts näher geregelt.

    Probleme entstanden, weil die Firma ihre Arbeitszeiten immer mehr auf Abend- und Nachtstunden sowie Samstag verlagerte und zu diesen Zeiten auch eine sehr laute Druckluftanlage benutzte, welche lt. TA Lärm gar nicht erlaubt ist.
    2 Jahre lang führte ich mit den Brüdern vergeblich Gespräche und bat, die Anlage in das Werkstattgebäude nebenan zu verlagern. Die Antworten waren stur "wir waren zuerst da", dann darfst Du nicht über eine Firma ziehen", "Du kannst uns viel erzählen wegen TA Lärm!".

    Meine Bitte ans Gewerbeaufsichtsamt um Vermittlung endete in der Auflage, daß die Anlage raus muß und (so OTon ME) "für diesen Ärger, Streß, Zeit- und Geldaufwand kriegst Du jetzt auch eine Menge Ärger, Du wolltest Krieg, den sollst Du haben!"

    Der Krieg begann mit der Weigerung des ME, mit mir überhaupt noch zu sprechen. Seit Sept. 07 hatte ich erhebliche Feuchtigkeitsschäden durch ein undichtes Flachdach (ME: ist mir egal, mit Dir rede ich eh nicht mehr!). Erst durch einen Fachanwalt für Immoblienrecht konnte ich eine Dachsanierung durchsetzen, auch hier legte mir der ME alle Steine in den Weg, die er fand.

    Wie Du richtig erkennst, haben wir bezügl. der Verwaltung unzählige Baustellen offen... die Versicherung ist nur eine davon.

    Mein ME ist eigentlich in einer total schlechten Position bezügl. mehrerer Dinge, die ich bisher aus Good Will tolerierte (umso bescheuerter, jetzt einen solchen Streit vom Zaun zu brechen :wand:!!!)

    1. Wenn ich will, kann ich die Firma seines Bruders "plattmachen". Ein Anruf beim Gewerbeaufsichtsamt, die machen eine Lärmmessung und es darf kein Firmen- oder Kundenfahrzeug mehr zu den Gebäuden fahren (zu laut) oder wie bisher die lautstarken Lade- und Geräteprüfvorgänge unter meinen Fenstern stattfinden.

    2. Die Gewerberäume unter mir wären, wenn ich das Gewerbeamt einschalte, wegen der Geräuschentwicklung kaum nutzbar oder vermietbar. Werden die großen Stahlaußentüren benutzt, wackelt bei mir der Boden...

    3. Wir haben, wie ich erst vom Anwalt erfuhr, einen "Schwarzbau" auf dem Grundstück, der Gemeinschaftseigentum ist. Eine Art gemauerter Schuppen, der 1974 mit der Erstellung des Gebäudes hätte abgerissen werden müssen und nicht im Grundbuch eingetragen ist. Es wird vom ME allein genutzt und vermietet, stellt aber lt.Anwalt Gemeinschaftseigentum dar und ich habe (auch rückwirkend) ein Recht auf die anteilige Miete.

    Bisher habe ich stillgehalten, jetzt langts mir aber wirklich :motzkiund ich denke, der ME muß jetzt einfach mal finanziell spüren, daß es so nicht läuft, sprich Gerichtsverfahren, die er verliert. Ich hoffe nur, daß mir die Rechtsschutzvers. nicht kündigt, wenn ich sie mehrfach in Anspruch nehme. Durch den Streit ist meine Wohnung leider fast unverkäuflich, sonst wäre ich längst ausgezogen...

    Also das war jetzt die kurze :lol Zusammenfassung der Situation... nun die Fragen zu Deiner Antwort:

    Also ganz praktisch ihm schreiben, daß ich die anteilige Versicherung (und zwar nach Miteigentumsanteilen, nicht die Hälfte) erst zahle, wenn
    - Kopie der Versicherungsunterlagen
    - Eintrag der WEG als Versicherungsnehmer
    - Nachweis über den genauen Umfang der Versicherung (welche Gebeäude)

    Hmmmm.... Du meinst also, daß ich prinzipiell gar nicht zahlen müßte? Ich lege eigentlich schon Wert auf eine Gebäudeversicherung, wäre mit seiner Wahl der recht günstigen Versicherungen auch einverstanden, aber eben erst, wenn klar ist, daß ich nur für meinen Gebäudeanteil zahle.

    Hier ist das Problem, daß ich 2007 und 2008 mit über 2.500 € für Heizöl in Vorlage gegangen bin. Mein Anwalt hatte ihn Ende 2007 bereits angeschrieben und um Zustimmung zum Heizölkauf gebeten -> keine Reaktion. Ich habe Ende Jan.08 dann in Notkompetenz (WEG §21(2)) auf eigene Rechnung Heizöl gekauft, weil der Tank leer war. Fragen, die ich zur Abrechnung habe stelle ich demnächst in das entsprechende Board ein, sonst wird es hier zu verwirrend.Ich will damit nur sagen, daß ich auch Forderungen gegen ihn habe, weswegen ich ihm eigentlich schreiben wollte, daß ich (nach Nachweis der Berechtigung seiner Versicherungsforderung) die Forderungen gegeneinander verrechnen will. Wäre das rechtens?

    Kannst Du mir hier auch irgendwelche Paragrafen nennen, auf die er sich gründet? WEG §21 (5)/3, wäre der zutreffend?

    Meinst Du wirklich? Ich ging bisher davon aus, daß mein Teileigentum zwar mitversichert ist (da ja das gesamte Gebäude versichert ist), ich aber im Schadensfall keinen eigenen Anspruch gegen die Versicherung geltend machen kann, sondern nur der ME in meinem Namen.

    Ich hätte sehr gerne eine vernünftige und professionelle Wohnungsverwaltung, dazu ein Hausgeldkonto (haben wir nicht, ebenso keine Instandhaltungsrücklage). Es wäre mir viel wert, wenn ich mich nicht mehr persönlich mit dem ME-Depp auseinandersetzen müsste. Nur befürchte ich, daß der einen Verwalter genauso auflaufen lassen und einfach nicht auf Briefe reagieren würde, was dann bedeutet, jedesmal den Rechtsweg zu gehen, der Verwalter kann ja auch nicht einfach so entscheiden (z.B. das Hausgeld bezahlt wird, Heizöl gekauft wird, Instandhaltungen beschlossen werden ect.).

    Was müßte ich denn paktisch tun, um einen Verwalter einsetzen zu können? Mein Anwalt meint, daß hier in Bremen die Gerichte nur in ganz kassen Fällen einen Notverwalter bestimmen und bei uns sei es noch nicht krass genug? Was kostet ein solches Verfahren und wer trägt die Kosten (gibt es in einem solchen Prozess überhaupt einen "Verlierer", der zahlen muß?

    Vielen herzlichen Dank für die Mühe, das alles zu lesen und vielleicht sogar noch zu antworten!!!

    Ein verzweifelter Cookie :gehtnicht
     
  5. #4 Eddy Edwards, 06.04.2008
    Eddy Edwards

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    Also ich sehe das ähnlich!
    Zum Ersten wird es rechtlich schwierig sein, Ansprüche aus der Versicherung geltend zu machen, wenn nicht die WEG Versicherungsnehmer ist. Zum Zweiten stellt sich mir die Frage des Miteigentumsanteil. Wenn ich es richtig rauslese, handelt es sich um EIN Grundstück mit ZWEI Gebäuden (A und B). Dieses Grundstück ist sozusagen in die 10.000 Miteigentumsanteile unterteilt. Der Anteil der einen betreffenden Wohnung beträgt somit 43/10.000. Somit wäre ein Blick in die Teilungserklärung sinnvoll, wonach die Kosten aufgeteilt werden. Könnte mir durch aus vorstellen, dass du auch nur mit 43/10.000 an den Kosten beteiligt werden kannst und nicht mit der Hälfte ( 5.000/10.000(!) )

    :?
    Wie bekommt er seine Buden warm? Und wie ist das mit der Warmwasserversorgung geregelt?
     
  6. Cookie

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    Hallo Eddie,

    Dein Post hat sich mit meiner vorherigen Antwort überschnitten. Auch Dir erstmal herzlichen Dank für Deine Mühe!!!

    Nein, sorry, da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt! Es handelt sich um zwei Grundstücke:

    Grundstück A mit Gebäude A (alleiniger Eigentümer ist das Ekel), im Gundbuch mit Hausnummer 5 A bezeichnet (das Grundbuch hab ich hier, weil ich auf dem Grundstück das Sondernutzungsrecht für eine Garage habe).

    Und direkt angrenzend (die Gebäude sind hufeisenförmig und grenzen an einer Stelle aneinander) Grundstück B mit Gebäude B, im Grundbuch mit Hausnr. 5 B bezeichnet. Bei B bin ich ME mit 43.000/10.000stel.

    Wie o.g. verweist die Teilungserklärung nur auf die geltenden gesetzl. Bestimmungen.

    In der früheren Gebäudeversicherung war meine Wohnung als Teileigentum bezeichnet und der Versicherungsbeitrag nur für die Wohnung in Zahlen benannt, also enideutig. Im jetzigen Vertrag steht

    bei der Gebäudeversicherung
    Versichert ist zum dynamischen Neuwert...
    Wohngebäude mit vier Garagen XY-Straße 5 A+ B


    Evtl. ??? ist der Schwarzbau-Schuppen auf B hier als 2 Garagen bezeichnet, aber Garagen haben wir definitiv nicht auf Grundstück B. Auf A hingegen stehen 2 Garagen.

    bei der Haftpflicht
    Haus- und Grundbesitz XY-Straße 4-5ab

    Warum Hausnummer 4 genannt ist, weiß ich nicht, das Haus steht 100 m weit weg und gehört meines Wissens nicht meinem ME.

    Wie man jetzt die Beträge gerecht aufteilt, weiß ich auch nicht. Gibt es da gesetzliche Bestimmungen?

    Wir haben eine Öl-Zentralheizung mit WW (Zirkulationsleitung) im Haus B. Haus A hat eine eigene Heizung. Und warm werden seine Räume (die er als Lager für sich und die Firma nutzt) unter mir natürlich, weil ich entsprechend mehr heizen muß... :ätsch

    Für den WW-Speicherzufluß meiner Wohnung gibt es eine Wasseruhr, nach der wir abrechnen, also bisher war es 30/70. Rest ist völlig pervers... sein Sondereigentum in B hat keine Warmwasseranschlüsse.. Aber es wurde eine ca. 25 m lange, unisolierte WW-Leitung von Gebäude B nach A (Waschraum der Werkstatt) gelegt, die keine Wasseruhr hat. Wir hatten vor dem Streit bisher 25% der WW-Kosten pauschal für die Firma berechnet. Letztes Jahr haben sie einen elektr. Wasserboiler in der Firma angebracht und zapfen (lässt sich mangels Wasseruhr natürlich nicht beweisen) angeblich kein WW aus Gebäude B mehr. Auch hier wird der ME sich sicher weigern, irgendwelche WW-Kosten zu zahlen.

    Wollte ich eigentlich in meine Frage zur Heizkostenabrechnung einbringen, die ich heute abend noch stellen möchte.

    Ich weiß, ich war schön blöd bisher...vor dem Streit hatten wir ein freundschaftliches, unkompliziertes und nettes Verhältnis (die Brüder und ich sind ähnlichen Alters und wir sind auf DU). Ich wollte da einfach nicht als "Korinthenkacker" wegen solcher Kleinigkeiten dastehen. Nur ist durch meine bisherige Toleranz die Situation jetzt sehr verfahren und ich weiß gar nicht, wo und wie ich mit dem "Aufräumen" anfangen soll.

    Dank und Gruß von COOKIE :wink
     
  7. #6 Eddy Edwards, 07.04.2008
    Eddy Edwards

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    Ich verstehe es immer noch nicht. Hier scheint auch irgendwas nicht zu stimmen. Um so mehr ich die Texte lese um so mehr Fragen habe ich! Vielleicht ist es am besten Du machst ne Skizze! ;-)

    So verstehe ich es mittlerweile:
    • Es gibt also ZWEI Grundstücke - mit jeweils EINEM Haus: Haus A steht auf Grundstück A und Haus B steht auf Grundstück B. Die Wohnung befindet sich in Haus A auf Grundstück A.
    • Völlig unklar ist mir die Lage der Garagen
      d.h. die Versicherung sieht den Schuppen auf B als zwei Garagen an und zählt die vorhanden Garagen auf A dazu und kommt auf 4 Garagen. Und warum hast Du da jetzt einen Miteigentumsanteil von 43/10.000 auf Grundstück B?
    • Also gibt es für mich bei beiden Grundstücken jeweils zwei Eigentümer
    Wieviel ME-Anteile hältst Du bei Grundstück A?

    Ob eine Versicherung über mehrer Grundstücke abgeschlossen werden darf weiß ich nicht, könnte aber durchaus möglich sein. Ich bin jedoch der Meinung, dass als Versicherungsnehmer in diesem Fall "Die Grundstücksgemeinschaft XY-Straße 5 A+B, vertreten durch ME" oder so in der Art verzeichnet sein müsste um sicher zu sein, dass alle Eigentümer versichert sind.

    Jetzt nochmal ne andere Frage. Hier wird immer nur von Warmwasser gesprochen. Wie wird das Kaltwasser erfasst? Wenn es neuerdings einen Boiler gibt, würde ich die entsprechende alte Leitung lediglich abklemmen!
     
  8. #7 Vermieterheini1, 07.04.2008
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    Hallo Cookie,

    es freut mich, wenn ich dir ein paar verwertbare Tipps und Hinweise geben konnte.

    Ich möchte dich warnen: "da ich am längeren Hebel sitze"
    Mit solch einer Denke sollte man sehr vorsichtig sein.
    Selbst wenn ein guter Fachanwalt dir bestätigen sollte, dass es seiner mündlichen Meinung nach so ist, wer sagt, dass der Richter das auch so sieht?
    Auch wenn du meinst dich gut genug in das WEG-Recht eingearbeitet zu haben, würde ich von Anfang an einen Spitzen WEG-Recht Fachanwalt hinzuziehen.
    Und bitte immer daran denen: ALLES vom Anwalt SCHRIFTLICH geben lassen. Bei allen deinen Gesprächen mit dem Anwalt mindestens einen gerichtstauglichen Zeugen dabeihaben. Möglichst viel Schriftlich machen.
    Von allen Gesprächen sofort schriftliche Notizen machen und diese mit dem Anwalt schriftlich abstimmen. (Wenigstens per Email.)

    "die ich bisher aus Good Will tolerierte"
    <= Das kann für dich gefählich werden!
    Man könnte das als deine Zustimmung auslegen.

    "Für das Wohnungs- bzw. Teileigentum gelten die gesetzl. Bestimmungen"
    <= Da gesetzlich - um es ganz dezent auszudrücken - nicht allzuviel geregelt ist und darüber hinaus noch vieles auslegungsfähig ist, meine ich, dass das keine gute und vor allem gesicherte Ausgangsposition für dich ist.
    Also noch einmal erhöhte Vorsicht für deine Zuversicht.

    "Wir haben, wie ich erst vom Anwalt erfuhr, einen "Schwarzbau" auf dem Grundstück, der Gemeinschaftseigentum ist."
    <= Darin sehe ich eine wunderbare Rachemöglichkeit für deinen WEG-Miteigentümer.
    Der kann den Schwarbau ganz groß herausstellen. Möglicherweise erreicht dein "Mitbürger" eine Abbruchverfügung und wenn dein "zweiter Mann" nicht zahlen kann, musst du alles alleine zahlen.
    Ich wüde mal schleunigst prüfen ob dein ME mal schnell auf Zahlungsunfähig machen kann.

    "der ME muß jetzt einfach mal finanziell spüren"
    <= Das könnte auch zu einem Eigentor für dich werden. Ich fürchte ganz ohne "Geldbuße" wirst auch du nicht aus dem "Spielchen" herauskommen.

    "2007 und 2008 mit über 2.500 € für Heizöl in Vorlage gegangen"
    <= Deine Forderungen hättest du gerichtlich eintreiben müssen.
    Denke an die Verjährung.
    Da hast du ja für die Zeit bis zur Verjährung genug zum Gegenrechnen gegen gerechtfertigte Forderungen seitens WEG.

    Schon mal darüber nachgedacht dich bezüglich Heizung und Warmwasser "selbständig" zu machen?
     
  9. Cookie

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    Hallo Eddie + Vermieterheini,

    danke, daß ihr Euch nochmal mit der Sache befasst! Es tut mir schrecklich leid, daß ich es so durcheinander dargestellt und dann selbst noch A + B verwechselt habe!!! :shame

    Ich bin nur Miteigentümer an Gebäude und Grundstück 5 B, das zu 43.000 Anteilen.

    Ich hab jetzt einen Ausschnitt der Flurkarte beschriftet und hoffe, es wird klarer:

    [​IMG]

    Im Erdgeschoss haben die beiden Gebäude innen Verbindung, man kann von A nach B gehen.

    Ja, das denke ich auch...die Anzahl der Garagen erhärtet meinen Verdacht, daß der Gesamtkomplex 5 A plus B versichert ist. Dagegen spricht aber, daß in der Gebäudeversicherung "Wohngebäude 5 A+B" genannt wird. Denn die 5 A ist eindeutig kein Wohngebäude, sondern ein 1-geschossiger Werkstatt-Flachbau.

    Ja, so wäre das auch o.k. Dann müsste man aus dem Gesamtbetrag eben genauer bestimmen, welchen Anteil meine Wohnung haben soll und entsprechend zahle ich.

    Ich denke, es müßte aus dem Versicherungsantrag, den der ME damals mit dem Vers.vertreter ausgefüllt hat und der dem Vertrag zugrunde liegt, ja hervorgehen, welche Grundstücke und Gebäude die Versicherung umfasst, oder? :?

    Auch frage ich mich, ob im Versicherungsvertrag meine Fußbodenheizung als Risiko erfasst ist, das weiß ich halt alles nicht.

    Ohje, Eddie... damit sprichst Du gleich das nächste Problem an... :heul ...das ist auch ziemlich kompliziert! Die beiden Gebäude sind mit den Versorgungsleitungen total verflochten. Das kommt aus der Zeit, als 5 A+B noch in einer Eigentümer-Hand waren, nämlich in der Hand des früheren, verstorbenen Firmeninhabers, der früher auch meine jetzige Wohnung bewohnte.

    Die Gebäude 5 A +B haben einen gemeinsamen Kaltwasserzähler vom Wasserversorger. Ich habe einen Kaltwasserzähler in der Wohnung, kann meinen Wasseranteil also genau bestimmen.
    Die Wasserrechnung erhält prinzipiell wohl der Eigentümer von 5 A, also mein ME. Er sagt nun aber, mit dem Wasser hab er nichts zu tun, das müßte ich mit seinem Mieter= Bruder, der die Rechnung bezahlt, abrechnen. Das ist zwar prinzipiell machbar, macht die Sache aber schon wieder komplizierter... Vor dem Streit hatten wir die Wasserkosten ganz normal in der Heizungsabrechnung erfasst. Hier weiß ich auch nicht, ob ich ihn "zwingen" kann, das Wasser direkt mit mir abzurechnen, oder ob er mich tatsächlich auf seinen Bruder= Mieter verweisen kann.

    Darum habe ich auch schon gebeten, aber das lehnt der ME ab nach dem Motto "wir zapfen ja kein WW aus der Zentralheizung mehr, der Zulaufhahn ist zugedreht!" Ich möchte hier auch eine vernünftige Lösung, d.h. der WW-Zulauf in Gebäude 5 A muß direkt an der Heizung abgeklemmt werden, sonst zirkuliert ständig WW in 25 m Leitung! Ich frag mich nur, wer dafür die Kosten tragen müßte? Beide Eigentümer zu gleichen Teilen? Oder nach Miteigentumsanteilen? Oder nur der Eigentümer von 5 A, der ja aus dem WW von 5 B versorgt wird?

    Ja, Du hast schon recht, ich sehe das schon vorsichtig, der Anwalt auch. Er meint, der einzige Prozess, den wir momentan mit Sicherheit gewinnen würden, wäre, den ME auf die anteilige Miete aus de Schwarzbau zu verklagen. Bezügl. Notverwaltung ist er wie gesagt skeptisch, ob ein Richter das zum derzeitigen Zeitpunkt anordnen würde. Ich bin auch absolut kein Prozess-Heini, aber so wie jetzt kann es halt auch nicht weitergehen...

    Auch hier Zustimmung, was das WEG sagt und welches Recht man bekommt bzw. wie man überhaupt zu seinem Recht kommt, sind zwei paar Stiefel...

    Da verstehe ich jetzt nicht ganz den Sinn? Wenn ich beim Anwalt war, hab ich mir seine Antworten und Vorschläge aufgeschrieben, aber ohne Zeugen. Der Anwalt empfahl auch zunächst einen versöhnlichen Kurs, in der Hoffnung, daß der ME sich wieder einkriegt. Er hat sich seit Sept.07 aber eben nicht eingekriegt, insofern will ich sein "Ärger machen" nicht mehr so passiv hinnehmen.
    Die jetzige Geschichte mit der Dachsanierung ist abgeschlossen, daher bin ich momentan nicht in anwaltlicher Beratung. Das ging auch außergerichtlich ab, weil der ME dann im letzten Moment (da hatte es dann 5 Monate bei mir durchgetropft) der Reparatur zustimmte. Wobei er vermutlich einen Deal mit der ausführenden Zimmerei (von ihm vorgeschlagen) machte, er hat Zimmermann gelernt und da sicher Beziehungen. Aber egal, das Dach ist saniert.

    Ich versuche, mit dem ME nicht mehr direkt zu sprechen, auch um ihm die Basis zu entziehen, daß er mich ja persönlich ärgern und daher natürlich auch gerne persönlich meine Reaktionen sehen will. Über alle Gespräche habe ich ausführliche Gesprächsnotizen angelegt.

    Wir haben nie eine Eigentümerversammlung gemacht und nie offizielle Beschlüsse gefasst.

    Daß ich bei einem angeordneten Abbruch des Schwarzbaus (und lt.Anwalt würde dieser angeordnet, wenn es offiziell bekannt wird) in den Abbruchkosten mit drinhänge, ist mir schmerzlich klar. Ich möchte daher versuchen, diese Kosten zu "dämpfen", indem ich die Miete anteilig fordere, das könnte ich lt. Anwalt rückwirkend bis zum Kauf des ME in 11/2004, das wären dann insgesamt ca. 1.300 € Miete.

    Aber ist es denn wirklich so, daß ich bei Zahlungsunfähigkeit des ME die vollen Kosten tragen müßte? Gilt hier nicht im neuen WEG §10 (8):

    Jeder Wohnungseigentümer haftet einem Gläubiger nach dem Verhältnis seines Miteigentumsanteils (§ 16 Abs. 1 Satz 2) für Verbindlichkeiten der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, die während seiner Zugehörigkeit zur Gemeinschaft entstanden oder während dieses Zeitraums fällig geworden sind

    Momentan wäre ich ja durch meine Rechtschutz ganz gut abgesichert. Natürlich will ich nicht irgendwelche aussichtlosen Prozesse führen. Nur denke ich, bisher ist die ganze "Ärger-Aktion" an meinem ME finanziell ja spurlos vorbeigegangen, denn meinen Anwalt muß ja nicht er bezahlen, sondern die Rechtschutz. Daher meine ich schon, daß er jetzt auch mal die negativen Auswirkungen des Ärgerns spüren sollte, eben z.B. in Form erheblicher Kosten bei einem verlorenen Prozess. Vielleicht kommt er dann mal ins Denken und rudert zurück.

    Ja, ich will versuchen, eine eigene Abrechnung zu machen, ist aber halt schwierig, da ich nicht weiß, wie man die Heizölkäufe verrechnet. Ich habe keine gesetzl. Regelung gefunden, wie lange nach dem Abrechnungszeitraum Zeit für die Abrechnung bleibt, wenn man keinen Verwalter hat. Weißt Du es vielleicht?

    :? Das versteh ich nicht.. meinst Du, gewerbliche Abrechnungen und die dann dem ME in Rechnung stellen? :lol

    Eine Frage hätte ich noch... würde es was bringen, wenn nur ich die Verwaltung meiner Wohnung an eine professionelle Hausverwaltung abgebe? Also keine Notverwaltung übers Gericht, sondern ich beauftrage eine professionelle Hausverwaltung, die mit Vollmacht von mir alles mit dem ME regelt. Es wäre mir das Geld wert, mich nicht dauernd persönlich mit dem ME befassen müßte. Nur fürchte ich halt, daß die Möglichkeiten eines Verwaltes auch sehr begrenzt sind, wenn der ME sich verweigert?

    Vielen lieben Dank für Eure Geduld und Hilfe!!!

    Gruß von Cookie :wink
     
  10. #9 Vermieterheini1, 07.04.2008
    Vermieterheini1

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    Hallo Cookie,

    warum ich dir rate mit dem Anwalt so vorsichtig zu sein und alles beweisbar zu machen?
    Was glaubst du will ein Anwalt von dir?
    In erster Linie möglichst viel von DEINEM Geld und da möglichst ohne zu denken und zu arbeiten.
    Du glaubst ein Anwalt vertritt deine Interessen? Nun ja solch seltenen Exemplare mag es geben. Aber man kann sinnlos agieren, um den Anschein der der Tücktigkeit und des Einsatzes zu erwecken. Ein Anwalt kann aber auch gute Ideen durch übertriebene Zweifel verhindern.
     
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    Mal wieder was Neues... ich hatte heute wieder ein Gespräch mit dem ME, da ich in den Firmenräumen des Bruders die Versicherungsunterlagen im Original einsehen konnte. Enttäuschend, da es auch nur die mir bereits in Kopie vorliegenden Vers.Scheine waren, aus denen nicht hervorgeht, was genau versichert ist.

    Ich sagte ihm erneut, daß ich glaube, der Gebäudekomplex aus 5 A und B sei versichert und ich nicht bereit bin, einen Anteil zu zahlen, wenn er nicht
    1. Beweis erbringt, daß nur 5 B versichert ist
    2. Die WEG als Versicherungsnehmer eintragen lässt

    Er will mir jetzt "sein" :lol Inkassounternehmen auf den Hals hetzen... :hase Ich bin mittlerweile 100%ig sicher, daß ich mit dem "er hat 2 Gebäude versichert und will mich abzocken" richtig liege.

    Es führt wohl kein Weg an der Notverwaltung vorbei, ich hoffe, ich kann vor Gericht genügend Gründe anführen, daß dieses einen Notverwalter festsetzt.
     
Thema: Gebäudeversicherung -Versicherungsnehmer
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