Gemeinschaftsantenne 3 Mietparteien

Dieses Thema im Forum "Kabel /Antenne / SAT-Anlage" wurde erstellt von kilifi, 04.03.2015.

  1. #1 kilifi, 04.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2015
    kilifi

    kilifi Benutzer

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    Bei einem 3 Familienhaus, EG nutzen wir selber, 2 Mietwohnungen

    Was darf ich monatl. berechnen pro Mieter für diese Antennen Nutzung.
    Die Mieter haben jeder , mehrere Anschluss Möglichkeiten in der Wohnung
    Stromkosten gehen auf Zähler vom Vermieter.

    Die Sat-Schüssel ist ca. 4 Jahre alt

    Könnte mir jemand dazu was schreiben, Danke
     
  2. AdMan

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  3. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Nichts! :rauch001:
     
  4. Andres

    Andres
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    Den Betriebsstrom darfst du umlegen, sofern du ihn nachweisen kannst. Das wird am einfachsten gehen, indem man den Verteiler an den Allgemeinstrom anschließt. Kosten für die Anlage selbst sind nicht umlagefähig, wie sara richtig schreibt. Sie erfüllen die Anforderungen des §1 BetrKV nicht, insbesondere fallen sie nicht laufend an.
     
  5. Berny

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    Weder was noch wieviel, es sei denn, hierfür ist im Mietvertrag eine Summe vereinbart.
     
  6. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Lt.meinen Mietverträgen -H & G -:

    "Falls eine Gemeinschaftsantenne vorhanden ist, verpflichtet sich der Mieter, diese Einrichtung für Rundfunk und Fernsehen zu benutzen und die Kosten des Betriebs der Anlage anteilig mitzutragen, die mit einer monatlichen Pauschale von € 7,00 angesetzt werden."

    Diese Summe scheint mir zu hoch, ich berechne € 2,00 mtl.
     
  7. #6 Aktionär, 26.05.2015
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    @Nanne:
    Woran machst Du das denn fest, dass 7 € zuviel und 2€ genug sind? Aus dem Gefühl heraus?
     
  8. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Ja. rein gefühlsmäßig. Von anderen Vermietern werde ich für doof verkauft, aber es sind nun mal nicht mehr Kosten bzw.Unkosten.
     
  9. Berny

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    Auch ich empfinde diese Summe als zu hoch. Bei meinem MFH ist eine Schüssel, und da entstehen keine Kosten, auch nicht an der DVB-T-Hausantenne.
    Viel kritischer finde ich o.a. Aussage, dass der M die Gemeinschaftsantenne benutzen muss; Einschränkung in die Informationsfreiheit, würde ich also ignorieren.
     
  10. Andres

    Andres
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    Dito. Hier werden wohl Investitionskosten umgelegt.


    Etwas Betriebsstrom für den/die Verteiler, aber der wird ja ohnehin über den Allgemeinstrom erfasst. In Lagen mit etwas kräftigerer Witterung muss man noch mit einer Spiegelheizung rechnen und wenn es ganz hart kommt mit einer turnusmäßigen Reinigung. Ansonsten aber volle Zustimmung: Bei Sat und terrestrisch ist nie im Leben mit solchen Kosten zu rechnen.

    Die zitierte Klausel dürfte wohl eher auf Kabelanschlüsse ausgerichtet sein.


    Wenn man die Aussage ganz wörtlich nimmt, muss der Mieter den ganzen Tag vor dem Fernseher oder am Radio sitzen. :31:

    Selbst wenn man die Aussage nicht ganz so wörtlich nimmt, wäre Empfang über eine Zimmerantenne, Webradio oder IPTV verboten. Es dürfte sich um einen leicht missglückten Versuch handeln, eigene Sat-Anlagen schon im Kern zu verbieten.
     
  11. #10 Aktionär, 27.05.2015
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    Danke für die Antwort. War purer Neugier die Frage. In meinen Verträgen (auch H&G) gibt es solch einen passus nicht. Die SAT-Anlage stelle ich und die Stromversorgung geht über den Allgemeinstrom. Das war es dann.
     
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