Grünpflege umlegen - lebensnahe Gestaltung / Tipps

Diskutiere Grünpflege umlegen - lebensnahe Gestaltung / Tipps im Gartenpflege Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, die rechtliche Lage ist mir bewusst, die bringt mich allerdings in ein Dilemma. Das Grundstück am Objekt ZFH, eine Wohnung von...

Jon

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Hallo zusammen,

die rechtliche Lage ist mir bewusst, die bringt mich allerdings in ein Dilemma.

Das Grundstück am Objekt ZFH, eine Wohnung von mir bewohnt, teilt sich in rd. 500 qm Vorgarten, 200 qm "ums Haus" und rd. 1.500 qm Garten hinterm Haus. Es handelt sich überwiegend um Wiese mit Bäumen, Sträuchern, Blumenbeete und etwas Hecke.


Beim Problemmieter wurde der Garten nicht mitvermietet, die Nutzung wurde aber gestattet, defacto genutzt wurde er nicht, Mit dem war mündlich vereinbart, es war sogar sein Angebot, sich durch Eigenleistung an der Gartenpflege zu beteiligen. Nach einmaligem Mähen wurde ihm das zuviel. Ich habe dann die Kosten vom Rasen mähen (Stunden mal hier üblichem Stundensatz) über die Betriebskostenabrechnung umgelegt, die Zahlung wurde verweigert. Da nichts zu holen ist, abgeharkt, Strich drunter.

Jetzt steht die Neuvermietung an. Ich vermiete wieder ohne Garten, dulde aber die Nutzung (Gestattung). Die Grünpflege auf diesem Grundstück ist enorm zeit- und ressourcenintensiv. Ich hatte das mal bei einem GaLaBauer angefragt, die berechnen rd. 51,00 Euro/Stunde für Mäharbeiten, Rückschnitt etc., Entsorgung extra. Wenn ich das nun als Maßstab nehme, erhöhen sich die monatlichen Betriebskosten dreistellig, damit ist das Objekt unvermietbar.

Bisher habe ich alle Kosten selbst getragen, das erscheint mir aber immer mehr ungerecht mir ggü., da der Vorgarten mit Blumenbeet etc. die Immobilie definitiv aufwertet. Wie würdet ihr das regeln?

Mieter hat kein Interesse an Eigenleistung und ich hab auch kein Interesse an Mietereigenleistung. Ich würde das gerne weiter selbst machen, aber einen realistischen Anteil auf die neuen Mieter umlegen.

Meine erste Idee war, eine Pauschale für Grünpflege in einer Individualmietvereinbarung festzulegen, da fehlt mir die Idee zur Höhe derselben, da sich Mieter keine Vorstellung von dem Aufwand machen.

Zweite Idee, der Standardmietvertrag HuG verweist auf die BetrKV und ich dokumentiere meine Stunden und rechne die dann anteilig ab und sehe ja dann, ob da ein zumutbarer Betrag bei rauskommt, die Höhe hätte ich ja dann (immer zu meinen Ungunsten) in der Hand.

Google spuckt als Faustformel rd. 0,10 Euro pro qm Wohnfläche als Wert aus für die Grünpflege, für das Geld kann ich den Rasenmäher einmal tanken, das wären 13,00 Euro im Monat.

Wie geht ihr damit um, wie würdet ihr hier vorgehen? Die riesigen Grünflächen machen die Lage sehr attraktiv, wir haben Rehe, Fuchs und Hase im Garten und entsprechend weit und breit keine Nachbarn, allerdings ist die Pflege aufwändig und teuer. In Eigenleistung "spüre" ich die Kosten pro Stunde ja nicht, auch wenn sie da sind.

Danke und Gruß
Jon
 
Andres

Andres

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Wie würdet ihr das regeln?
Verschiedene Ansätze, zuerst mal die Kosten anschauen:
Ich hatte das mal bei einem GaLaBauer angefragt, die berechnen rd. 51,00 Euro/Stunde für Mäharbeiten, Rückschnitt etc., Entsorgung extra.
Bei einem Dienstleister, der sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte beschäftigt und Umsatzsteuer abführt, ist das in dieser Höhe mehr oder weniger unvermeidbar. Ich sehe folgende Möglichkeiten:
  • Die Gestaltung der Gartenflächen ändern, sodass weniger Arbeitsstunden für die Pflege erforderlich sind. Rasen und einfache Sträucher - mehr gibt es nicht. Keine Blumenbeete, nur mehrjährige Pflanzen, keine Flächen, die unkrautfrei gehalten werden müssen.
  • Eigenleistungen bringen. Das geht zu einem völlig anderen Ansatz, dafür steht man eben selbst im Garten. Mein Bedürfnis, dem Mieter einen hübschen Garten zu pflegen, hielte sich aber in Grenzen.
  • Selbst jemanden beschäftigen, möglichst als Minijobber. Das hat ein paar Nachteile (bisschen Verwaltungsaufwand, man muss jemanden finden, Geräte stellen, ...), aber stellt sich kostenmäßig viel freundlicher dar, als ein Auftrag an den örtlichen GaLaBauer.
Wenn du die Kosten stärker in Richtung Mieter verschieben willst, bietet es sich an, den Garten mitzuvermieten, zumindest teilweise. Welche Miete bzw. welche Betriebskosten durchsetzbar sind, musst du ggf. im Selbstversuch austesten. Ich halte es aus zahlreichen Gründen für sehr wichtig, bereits im Inserat zutreffenden Angaben zur Miethöhe und den Betriebskosten zu machen. Natürlich ist der Mieter sauer, wenn er auf der ersten Abrechnung eine wahnsinnige Nachzahlung hat. Sofern man von Anfang an mit offenen Karten spielt und der Mieter genau weiß, was er zahlt, ist das deutlich konfliktärmer.

Auch wenn es nicht großartig weiterhilft, istdas ist wieder einmal ein Beispiel, weshalb ich Vermietung und Selbstnutzung nicht kombinieren will. Als reiner Vermieter, der irgendwo anders wohnt, ist die Sache nämlich ziemlich einfach: In 13 a Garten kann ich noch ein Haus bauen und vermieten. Die Frage der Pflege eines riesigen Gartens hat sich damit auch erledigt. Und als reiner Selbstnutzer ist die Sache auch einfach: Solange ich es selbst machen kann, mache ich es selbst. Auch wenn es anstrengend ist, macht es mir nämlich Spaß. Diesen Konflikt bekommt man aber schlecht aufgelöst, wenn man in beiden Rollen steckt.

Meine erste Idee war, eine Pauschale für Grünpflege in einer Individualmietvereinbarung festzulegen, da fehlt mir die Idee zur Höhe derselben, da sich Mieter keine Vorstellung von dem Aufwand machen.
Stunden schätzen: Wie lange dauert einmal Rasen mähen? Das fällt so ca. 10 mal pro Jahr an (ja, kann je nach Niederschlag abweichen, aber als erste Schätzung). Den Baum- und Heckenschnitt nochmal mit dem gleichen Ansatz obendrauf. Pflege weiterer Grünanlagen ist ziemlich individuell - es gibt Blumenbeete, an die du täglich eine Stunde ran musst. Das Ergebnis vielleicht mal 15 € pro Stunde nehmen. Vorher hinsetzen.

Es ist nur ein ganz grober Überschlag, aber etwa damit musst du rechnen. Kosten für Geräte sind auch nicht enthalten. Das sind keine Betriebskosten, d.h. das gehört bei Eigenleistung in die Grundmiete.

Google spuckt als Faustformel rd. 0,10 Euro pro qm Wohnfläche als Wert aus für die Grünpflege
Das ist ein Durchschnittswert für alle Betriebskostenabrechnungen in ganz Deutschland, an die der DMB seine Finger bekommen konnte. Natürlich ist das mit deiner Situation überhaupt nicht vergleichbar.
 

Hutchinson Hatch

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Je nach Gartenlage kann auch ein Rasenmährobotor eine große Hilfe sein. Ansonsten würde ich den Garten derart ummodellieren, dass dieser zumindest einen Großteil des Mähaufwandes erledigen kann. Diese Kosten wie etwa Wartung, Rücklagen Neuanschaffung können in der Kaltmiete ihre Würdigung finden. Für die aufwendigeren Arbeiten wie Heckeschneiden bleibt dann ein etwas größerer finanzieller Spielraum, wenn diese dann anteilig auf die Nebenkosten umlegt werden.
 

ehrenwertes Haus

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Ergänzend zu den arbeitsreduzierenden Maßnahmen von Andres:

  • Einen Teil der Gartenfläche verpachten mit ähnlichen Auflagen wie für Schrebergartenanlagen. Obst und Gemüse kann mit Grünfläche, Büschen und Blumen sehr reizvoll aussehen.
  • Grünfläche reduzieren, z.B. mit einer Grillecke inkl. Gartenhaus (nicht Geräteschuppen) und damit den Freizeitwert des Garten erhöhen. Für solche Extras findet man zahlende Mieter leichter als für Grünflächen, die nur nett anzusehen sind. Die höheren NK bringen dem Mieter einen sichtbaren Mehrwert, im Gegensatz zur Umlage von Versicherungsbeiträgen.
  • Ganz oder teilweise von kurzer Wiese umstellen auf Wildkräuter- oder Blumenwiese. Das muss nur 2-3x jährlich geschnitten werden, bietet dem Auge viel Abwechslung, da fast ganzjährig irgendwas blüht und ist ein Festbankett für Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Auch hierfür finden sich zahlungswillige Mieter, bevorzugt Bio- und Öko-Fans.


Je nach Gartenlage kann auch ein Rasenmährobotor eine große Hilfe sein.
Auf diese Dinger steh ich überhaupt nicht in Mietobjekten. Wer haftet, wenn durch den Mähroboter der Mieter, seine Kinder oder Gäste verletzt werden? Spätestens dann ist Streit vorprogrammiert, wer für den gefahrlosen Betrieb verantwortlich ist oder ob evtl. die Verkehrssicherungspflicht des VM verletzt wurde.

Dann doch lieber traditionell Mähen ohne Roboter mit mehr Sicherheit für die Tierwelt und Mitmenschen.
 

klinkerstein

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Auf diese Dinger steh ich überhaupt nicht in Mietobjekten. Wer haftet, wenn durch den Mähroboter der Mieter, seine Kinder oder Gäste verletzt werden? Spätestens dann ist Streit vorprogrammiert, wer für den gefahrlosen Betrieb verantwortlich ist oder ob evtl. die Verkehrssicherungspflicht des VM verletzt wurde.

Dann doch lieber traditionell Mähen ohne Roboter mit mehr Sicherheit für die Tierwelt und Mitmenschen.
Was hier im Forum immer für Probleme gesehen oder konstruiert werden. Ein rasenmähroboter ist ein nettes kleines Ding mit Lebendobjekterkennung und kein elektrischer Sensenmann
 

ehrenwertes Haus

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Was hier im Forum immer für Probleme gesehen oder konstruiert werden. Ein rasenmähroboter ist ein nettes kleines Ding mit Lebendobjekterkennung und kein elektrischer Sensenmann

Da gehen die Meinungen weit auseinander...
 

klinkerstein

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Der Vermieter haftet aber nicht, wenn Igel und Nacktschnecken verletzt werden.

Und klar lässt man kein Neugeborenes Kind auf einer Wiese rumliegen während der Roboter seine Arbeit verrichtet.
Allerdings haftet ein Vermieter auch nicht, wenn der Mieter sich am Herd einer mitvermieteten Küche verbrennt.
Insofern finde ich die Haftungsfragen doch arg konstruiert
 

ehrenwertes Haus

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Und klar lässt man kein Neugeborenes Kind auf einer Wiese rumliegen während der Roboter seine Arbeit verrichtet.
Ist das so klar, dass das wirklich unter Allgemeinwissen aller Bevölkerungsschichten verbucht werden kann?

Allerdings haftet ein Vermieter auch nicht, wenn der Mieter sich am Herd einer mitvermieteten Küche verbrennt.
Tendenziell steht ein mitvermieteter Herd in einer Wohnung und ist somit vor fremden Zugriff weitgehend geschützt.
Eine Grünfläche um ein Mietshaus herum, läßt sich nicht in gleicher Weise vor Fremden schützen.

Gerade spielende Kinder finden ganz schnell den Weg in Nachbars Garten, wenn der Ball dort gelandet ist. Neugierig wie Kinder sind, würde ich nicht ausschließen, dass dabei nicht nur der Ball gesucht und eingesammelt wird, sondern auch alles Neue und Unbekannte eingehend untersucht wird.

Oder sich ein ausgebüchster Hund in den Garten verirrt und mit dem Roboter "fangen" spielen will...
Unsere Hunde und Katzen haben das mit dem Rasensprenger gemacht oder die Wäsche von Nachbars Wäschespinne verjagt...

Einen Herd in irgendeiner Variante findet man wirklich in allen Haushalten. Erste (manchmal schmerzhafte) Erfahrungen sammelt man damit bereits als Kleinkind.

Ich glaube nicht, dass Mähroboter ebenso verbreitet sind und die Besonderheiten / Gefahren mit bzw. durch diese Geräte wirklich zum Basiswissen im Alltag der Masse in D gehört.
 

Jon

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Sorry für den Doppelpost, vll kann das ein Mod zusammenführen, da ist beim Einloggen was schief gegangen.

Wenn du die Kosten stärker in Richtung Mieter verschieben willst, bietet es sich an, den Garten mitzuvermieten, zumindest teilweise. Welche Miete bzw. welche Betriebskosten durchsetzbar sind, musst du ggf. im Selbstversuch austesten. Ich halte es aus zahlreichen Gründen für sehr wichtig, bereits im Inserat zutreffenden Angaben zur Miethöhe und den Betriebskosten zu machen. Natürlich ist der Mieter sauer, wenn er auf der ersten Abrechnung eine wahnsinnige Nachzahlung hat. Sofern man von Anfang an mit offenen Karten spielt und der Mieter genau weiß, was er zahlt, ist das deutlich konfliktärmer.

Das habe ich zum Teil gemacht, aber das ist nicht der Rede wert im Vergleich zum Gesamten. Früher wurde die jetzige Wiese von einem Vormieter in einen rd. 200 qm großen Gemüsegarten umgewandelt. Als die ausgezogen waren, musste ich da erstmal wieder einen einfach zu pflegenden Bereich herstellen, das möchte ich mir zukünftig ersparen.

Die Betriebskostenvorrauszahlung ist ausreichend bemessen, es bleibt in jedem Fall ein Guthaben stehen. Daher tendiere ich zu der Lösung auf die BetrKV zu verweisen, Stunden zu notieren und nachher in der Abrechnung grob zu übersclagen, was ich zumuten kann und was nicht. Dadurch ergibt sich für mich der meiste Spielraum und ich denke auch das meiste Verständnis, wenn man mal sieht, welche Stunden da drin stecken. Jeden Euro, den ich da für meine Arbeit bekommen kann, freut mich, da die Alternative Null Euro lautet.

Es handelt sich übrigens zu 95 % um Wiese, allerdings immer wieder mit alten Obstbäumen durchsetzt, weswegen das Mähen nicht so flüssig geht wie auf einem Fußballplatz. Das Blumenbeet hat vll 10 qm, da stehen mehrjährige Gewächse, ab und zu kommt mal eine Blume dazu, aber da hab ich noch nie über Umlage nachgedacht. Mehr gehts in der Hauptsache um die Mäherei.
Ganz oder teilweise von kurzer Wiese umstellen auf Wildkräuter- oder Blumenwiese. Das muss nur 2-3x jährlich geschnitten werden, bietet dem Auge viel Abwechslung, da fast ganzjährig irgendwas blüht und ist ein Festbankett für Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Auch hierfür finden sich zahlungswillige Mieter, bevorzugt Bio- und Öko-Fans.

Das hab ich ein Jahr ausprobiert, das war katastrophal, der Aufwand zur Pflege war im Nachhinein ein Vielfaches höher als wenn alles kurz gehalten wird. Das sind ehemalige Felder, sehr guter Boden mit Wasseradern durchsetzt, enorm fruchtbar.
In 13 a Garten kann ich noch ein Haus bauen und vermieten.

Das ist der Plan für die nächsten Jahre, aber umgekehrt. Ich werde selbst dort bauen und hinziehen und die Gärten dann trennen und die Mietgärten übergeben oder fremd pflegen lassen. Bis dahin brauch ich die "Übergangslösung".

Habt ihr Erfahrungen mit der Thematik, Mieter muss für Grünpflege zahlen, darf die Flächen aber nicht nutzen?
Bspw. Vorgarten wird von GaLaBauer gepflegt, Mieter darf aber selbst keine Veränderung etc. daran vornehmen. Klingt für mich in der Theorie wie ein absolut vorhersehbarer Konfliktherd, was sagt die Realität?
 

Hutchinson Hatch

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Die Bedenken von @ehrenwertes Haus teile ich ebenfalls nicht, aber warum muss man auch immer einer Meinung sein? Es gibt durchaus neuere Modelle mit Kamera, wo eine Kollision mit Objekten vermieden wird. Zumal dies kein klassisches Mietobjekt ist, solange der Eigentümer die Immobilie mitbewohnt.
 

amber28

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Ich denke, es ist am besten, ohne Roboter manuell zu mähen. Und es ist ein guter Sport.. Ein Mieter kann ein Roboter sein.
 
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