Grundbuch - Zeitraum zwischen Auflassung und Eintragung

Dieses Thema im Forum "Immobilien - Forum (Facility Management)" wurde erstellt von schnubbidubbi, 04.07.2016.

  1. #1 schnubbidubbi, 04.07.2016
    schnubbidubbi

    schnubbidubbi Neuer Benutzer

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    Ich habe mal eine Frage zum Grundbuch.

    Habe hier ein Grundbuchblatt vor mir liegen, bei dem gleich bei zwei früheren Eigentümern der Zeitraum zwischen Auflassung und Eintragung jeweils über 1,5 Jahre betrug.

    Welche Gründe kann es dafür geben?

    In einem Fall wurde sogar schon eine Grundschuld zugunsten des späteren Besitzers eingetragen etwa ein halbes Jahr nach der Auflassung und ein Jahr vor der Eintragung. Geht das überhaupt? Warum macht man sowas?
     
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  3. #2 anitari, 04.07.2016
    anitari

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    Ein Grund kann sein das die Grunderwerbssteuer bis dato nicht oder nicht vollständig gezahlt wurde.
     
  4. #3 schnubbidubbi, 04.07.2016
    schnubbidubbi

    schnubbidubbi Neuer Benutzer

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    Hmm, ja, schon klar. Meine Frage war eher: welche Gründe im Sinne von "Strategie" kann dahinter stecken? Die jeweiligen Besitzer sind in beiden Fällen Profis. Warum machen die das?
     
  5. #4 immobiliensammler, 04.07.2016
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    Mit Immobilien handeln - ich habe auch schon Objekte von jemanden gekauft, der nur in Form einer Auflassungsvormerkung im Grundbuch stand.
     
  6. Duncan

    Duncan
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    Weil sie z.B. gar nichts machen, außer warten. Ich habe von einer Notarin vernommen, dass in ihrem Amtsbereich ein Grundbuchamt im Mittel fast 2 Jahre braucht von ihrem Antrag auf Eigentumsüberschreibung bis dies dann auch wirklich geschieht. Lähmt die dortige Wirtschaft sehr, die Landrätin sieht keinen Handlungsbedarf, der Justizminister des Landes äußert sich gar nicht, man schließt ein paar weitere Gerichtsstandorte, das Amtsgericht, dass wegen des lokalen Bezuges Sonderzuweisungen hat ist dann mal über 75 km bzw. fast 1,5 h Fahrt entfernt...
     
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