Grundbuchauszug nicht möglich, wie überträgt man die Versicherungen für den Erwerber, Käufer?

Diskutiere Grundbuchauszug nicht möglich, wie überträgt man die Versicherungen für den Erwerber, Käufer? im Wohngebäudeversicherung Forum im Bereich Versicherungsforum; Hallo, ich habe die Vermittlung, die meine Wohngebäudeversicherungen betreuen schon lange den Kaufvertrag gegeben. Damit die um alles kümmert....

  1. #1 hausverkauff3, 25.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.09.2018
    hausverkauff3

    hausverkauff3 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich habe die Vermittlung, die meine Wohngebäudeversicherungen betreuen schon lange den Kaufvertrag gegeben. Damit die um alles kümmert.

    Leider schickt mir eine Versicherung ständig Mahnungen und Inkasso Briefe, weil die Beiträge noch nicht bezahlt sind, was aber der Erwerber laut dem Kaufvertrag machen muss. Dann auf einmal wollte diese Versicherung den Erwerber wissen, damit die einen Grundbuchauszug machen können. Seit der Mitteilung der Informationen gab keine Rückantwort mehr.

    Bei der andere Versicherung wird der nächste Beitrag im nächsten Jahr fällig, deswegen gab bei denen auch noch kein Inkasso Brief und Mahnungen. Aber von beiden habe ich weder eine Bestätigung ob endlich an den Erwerber übertragen wurde. Aber den Erwerber wissen die garantiert von der Vermittlung, weil die habe ich es zuerst mitgeteilt.

    Oder sind die Versicherungen nicht verpflichtet mir eine Bestätigung zu senden, ob endlich übertragen wurde?

    Die Befürchtung ist irgendwann, dass nichts passiert und 1 Jahr später ich immer noch die beiden Versicherungen auf meinem Name laufen. Aber Grundbuchauszug, habe ich nicht.
    Den Notar hat der Erwerber beauftragt, ich habe nichts mit ihm zu tun, falls jemand denkt ich kriegt von dort einen Grundbuchauszug nein niemals.

    Die Verwaltung im Grundbuchamt selber meinte nur:
    Sie sind seit dem 21.08.2018 nicht mehr der Eigentümer und somit sind sie nicht mehr berechtigt einen Grundbuchauszug für dieses Objekt zu kriegen (hat die mir so mündlich gesagt).

    Noch was angeblich soll ich in den nächsten 2 Wochen, was erhalten vom Grundbuchamt, wahrscheinlich die Bestätigung, dass man nicht mehr für dieses Objekt als Eingetümer eingetragen ist. Aber warte schon mehr als 1 Monat und wenn ich vorbeikomme kriege immer nur die selben Aussagen, sie kriegen kein Grundbuchauszug.

    Ich mache alles hier zum ersten mal und habe überhaupt keine Ahnung, was zu machen ist. Eins ist klar die Versicherungen können selber einen Grundbuchauszug organisieren, weil die genau wissen wer der Erwerber ist. Geld wollen die ja, aber von mir gibt kein Geld. Also müssen die den Erwerber fragen.

    Was ist mit dem Erwerber selber? Mit ihm gibt keinen Kontakt mehr, aber er hat alle aktuellen Versicherungen Papiere schon lange bekommen.
     
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  3. #2 immobiliensammler, 25.09.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Der Notar ist neutral und vertritt beide Vertragsparteien. Insofern würde ich mich in der Tat wegen des Nachweises der Eigentumsumschreibung - den braucht das Notariat ja sowieso für den Vollzug - an diesen wenden. Wenn er wirklich sagt, er wäre nur vom Erwerber beauftragt worden dann würde ich mich mal mit der zuständigen Notarkammer unterhalten, eventuell können die dann den Notar nachschulen.

    Du musst als Alteigentümer eine Eintragungsnachricht bekommen, dass Du im Grundbuch gelöscht bist. Da würde ich konkret dort nachfragen!

    Erst mit dem Tag der Grundbucheintragung geht die Versicherung auf den neuen Eigentümer über, dazu muss dies der Versicherung natürlich auch nachgewiesen werden. Die Versicherung wird nicht jeden Monat tausende Grundbücher überprüfen, wo hier Änderungen erfolgt sind - frage mich gerade, woher die Versicherung ein berechtigtes Interesse herleiten will!

    Was im Notarvertrag zum Übergang Nutzen und Lasten steht ist für die Versicherung nicht relevant, dies ist nur die Grundlage für die Abrechnung zwischen Käufer und Verkäufer.
     
  4. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Du wirst die Versicherung so lange zahlen müssen bis der Neue Eigentümer im Grundstück steht. Jetzt weiß ich nicht wie es ist wenn man monatliche Zahlungen hat. Jedenfalls wenn Du im Januar die Versicherung für das ganze Jahr zahlst, so bekommst Du unterhalb des Jahres bei Verkauf nichts zurück. Das ist gesetzlich so festgelegt, das die Wohngebäudeversicherung der Verkäufer übernimmt.

    Deine Versicherung wird schon Recht haben. Im Neuen Jahr solltest Du darauf achten dass nichts mehr abgebucht wird.

    Wenn Du seit 8.2018 nicht mehr Eigentümer bist, so hast Du darüber einen Grundbuchauszug erhalten, der dieses nachweißt wer jetzt eingetragen wurde. Das kannst Du Deiner Versicherung mitteilen.

    Meinst Du jedoch in 8.2018 war der Notartermin, wirst Du jetzt wohl noch nicht aus dem Gr7ndbuch ausgetragen worden sein.
     
  5. #4 sara, 25.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.09.2018
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Das stimmt so nicht.

    Von der Versicherungsgesellschaft wurden mir die anteiligen Monate die zu viel gezahlt waren erstattet, da die Versicherung vom Nachfolger nicht übernommen.
    Andererseits ist in den Kaufverträgen der Kosten und Nutzen Übergang auch geregelt und damit werden die Kosten vom Voreigentümer mit dem neuen Eigentümer dann verrechnet.
    Wenn die Versicherung vom neuen Eigentümer übernommen wird, nach Grundbucheintrag.

    Das ist aber nicht nach ein paar Wochen schon machbar. Die Grundsteuer wird ja auch für das ganze Jahr noch vom Alteigentümer eingezogen und kann verrechnet werden.

    Also Abrechnung am besten erst Anfang des Jahres 2019

    Wann ist der Beginn des neuen Versicherungsjahres gewesen?
    Wahrscheinlich noch vor Grundbucheintrag und dann musst du noch zahlen, und wie schon oben geschrieben diesen anteiligen Beitrag ab Umschreibung mit dem neuen Eigentümer dann verrechnen.
     
  6. jorgk

    jorgk Erfahrener Benutzer

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    Nur damit dieser Fehlglaube nicht immer wieder kommt: Der Notar ist allein verpflichtet eine juristisch korrekte Abwicklung hin zu bekommen, sonst nichts - und vor allem braucht er dafür überhaupt nicht "neutral" zu sein, denn es herrscht Vertragsfreiheit. D.h. ein Vertrag kann noch so 'unfair' sein, solange ein Notar das ganze begleitet ist allein sicher, das der Vertrag Bestand haben wird (zumindest 'sollte', denn natürlich kann auch ein Notar Fehler machen).

    Zurück zum TE, ich stelle mir gerade vor:
    TE zahlt die Prämie (fälschlich) nicht, das Haus fackelt ab. Wer haftet dann gegenüber dem Käufer?
     
  7. Andres

    Andres
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    Apokalyptische Fantasien? Kann ich auch! :erschreckt015:

    TE zahlt die Prämie, obwohl er nicht mehr Eigentümer ist. Der Käufer ist pleite. Woher bekommt der TE sein Geld zurück?


    Schlussfolgerung: Die Eigentumsverhältnisse müssen geklärt werden. Alles andere könnte ziemlich schmerzhaft ausgehen. Also fragt man beim Notar nach. Notfalls könnte man auch beim Grundbuchamt (schriftlich!) um Auskunft ersuchen. Wenn die die Auskunft ablehnen, weiß man wenigstens, dass man nicht mehr Eigentümer ist - sonst hätte man ja ein berechtigtes Interesse. Genau diese Auskunft hat der TE ja schon mündlich bekommen. Das sollte man nun noch schriftlich absichern, damit die Apokalypse noch ein paar Tage verschoben werden kann.
     
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  8. #7 immobiliensammler, 26.09.2018
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    Komisch, die Bundesnotarkammer sagt dazu:

    https://www.bnotk.de/Notar/Stellung/Unparteilichkeit.php

    Aber vielleicht irren die sich ja auch ......
     
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  9. jorgk

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    Sorry, es bleibt offtopic, trotzdem:

    Ja, dort (bei der {Interessen}vertretung der Notare) steht in der Tat u.a.: "... völlig unabhängige und unparteiische Betreuer ..."

    Deswegen ist die -durchaus häufig vorkommende Situation- aber trotzdem so wie beim TE:
    I.d.R. wird auch (oft) vereinbart, dass der Erwerber, neben der Wahl des Notars, die notariellen Kosten übernimmt.

    Man kann daraus seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen.

    Mein wesentlicher Hinweis ist aber: Einfach mal schauen was '
    Vertragsfreiheit' bedeutet.

    Ich unterstelle Notaren nicht das sie abhängig oder parteiiisch wären - aber sie schützen nicht vor Dummheit (wirtschaftlich gesehen blöden Fehlern) und müssen das auch nicht sofern die Vertragsparteien bei Abschluß mit dem Vertragsinhalt einverstanden sind (wird ja sogar vorgelesen!) und der Vertrag juristisch korrekt ist.
    (u.a., eine juristische Grenze wäre Sittenwidrigkeit).

    Und natürlich: So gesehen vertreten Notare natürlich beide Parteien, aber eben v.a. in dem Sinn, einen juristisch korrekten Vertrag zwischen/"für" beide/n Parteien zu erstellen.


    Zurück zum TE:
    Es scheint der Notar hat seine Aufklärungsaufgaben (gegenüber dem einen Vertragspartner) nicht vollständig / tiefgreifend erledigt, denn offenbar blieb dem Verkäufer / TE unklar, wann er rechtlich nicht mehr Eigentümer ist.

    Und zumindest die Auflassungsvormerkung (es ist eigentlich anzunehmen, das dies erfolgte) und die Info, das im Grundbuch der Käufer zum Tag X eingetragen wurde, hätte der Notar dem Verkäufer kommunizieren sollen. Das diese Infos kamen, davon lesen wir beim TE nichts.

    Für mich ist sonderbar, das da kein direkterer Kontakt zwischen Notar und Verkäufer / TE besteht, normal müsste der Verkäufer / TE doch dort nachfragen können, welche Regelungen zum Übergang Lasten/Pflichten getroffen wurden und welche Folgen dadurch entstehen/entstanden.
     
  10. #9 hausverkauff3, 29.09.2018
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    Die Hauptfälligkeit der Versicherung ist zum 01.01 eines Jahres.

    Als ich gestern schon wieder ein Inkasso Brief bekam und diesmal behaupten die, ich möchte nicht zahlen und habe nie einen Grund genannt. wieso man nicht zahlen möchte und wenn nicht zahle werden die mich verklagen.

    nein das ist falsch habe mehrfach mitgeteilt. wieso es zu verzögerungen kommt, der Erwerber muss es zahlen oder mir es erstatten und dann zahle ich, aber ohne dieses geld, geht es nicht.

    Bin dann wütend zum Grundbuchamt gegangen und diesen Brief gezeigt und hab endlich ein Papier bekommen. Ich denke es ist ein Grundbuchauszug. Weil oben steht grundbuchamt: xxx, grundbuch von xxx, blatt xxxxx

    Dort steht unter der Tabelle Eigentümer mein Name das durchgestrichen ist und darunter der name des erwerbers. Auf der andere Tabelle für den Erwerber
    Grundlage der Eintragung: Aufgrund Auflassung vom 17.12.2017 eingetragen am 21.08.2018

    Habe dieses Papier an die Vermittlung gegeben und die kümmern sich um alles, also die haben an die Versicherungen gesendet.

    Jetzt kann die Versicherung gern beim Erwerber die Beiträge einfordern, weil bin schon lange nicht mehr der Eigentümer. Mal sehen, was passiert.
     
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  12. #10 immobiliensammler, 29.09.2018
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    Wenn die Hauptfälligkeit 01.01. ist dann must Du aber die Beiträge für das Jahr 2018 noch bezahlen, insofern - wenn Du nicht zahlst - ist das Inkassoverfahren in Ordnung und kostet nur Dich zusätzliches Geld.

    Wer ist "die Vermittlung"???? - Die Telefonzentrale vom Grundbuchamt oder wer?

    Ob und wie Du für den Zeitraum von Übergang Kosten/Nutzen bis zum 31.12.2018 Geld zurückbekommst ist im notariellen KAufvertrag geregelt!

    Die Versicherung kann die Beiträge erst für die Beitragsrechnung zum 01.01.2019 beim Erwerber einfordern, alles davor zahlst Du, tust Du das nicht kommen halt weitere Kosten auf Dich zu.

    Du solltest Dich rechtlich beraten lassen, ich glaube nicht, dass Du mit Deiner Einstellung hier durchkommst sondern nur zusätzliche Kosten produzierst, die Dir niemand erstatten wird!

    Im übrigen wette ich jeden Betrag, dass Dein Name im Grundbuchauszug nicht durchgestrichen ist. Ich denke er ist unterstrichen. Das ist in der deutschen Sprache ein Unterschied!
     
  13. #11 jorgk, 29.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.09.2018
    jorgk

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    Ja, das klingt nach einem Grundbuchauszug. Wichtig für das folgende ist dann aber, ob da auch etwas von "Abteilung I (Abt. I)" (oder in diesem Sinne steht).
    Denn in Abteilung I steht der Eigentümer.



    Soweit so gut: Zum Zeitpunkt der Anfertigung dieses Grundbuchauszugs bist Du nicht mehr der Eigentümer (wenn es hier um Abt. I geht).


    Das wiederum ist, so verstehe ich es, ziemlich blöd für Dich (wg. der Zahlung der Versicherungsprämie):

    Der Verkaufsvertrag wurde vermutlich am 17.12.2017 geschlossen. Darauf basierend hat der Notar dann die weiteren Dinge veranlasst, zumindest hat er die Auflassung in's Grundbuch eintragen lassen (ist vollkommen normal). Das ist aber nicht die schlussendliche Eintragung des Erwerbers als neuer Eigentümer im Grundbuch !!!

    Die Auflassung (bitte hier lesen: Auflassung (juristischer Teil) bzw. Auflassungs-Vormerkung) dient praktisch dazu, dass Du das Haus nach der Unterschrift auf dem Kauf/Verkaufsvertrag z.B. nicht woanders nochmals verkaufen kannst. Erst im Folgenden veranlasst der Notar dann die weiteren Schritte, die schlussendlich in der Eintragung des Erwerbers im Grundbuch münden. Und das war, nach den o.g. Angaben vom Grundbuchamt, erst am 21.08.2018.

    Wenn die Versicherungsprämie also am 1.1.2018 fällig war, dann warst Du da noch Eigentümer im Grundbuch. Und insofern auch der Schuldner der Prämie !

    Du solltest den Kontakt zu dem Notar suchen und Dir dies erklären lassen. Der kann Dir dann auch erklären wie es um die Modalitäten bezüglich des Übergangs von Lasten und Nutzen aussieht - so wie er den Vertrag (in Absprache mit Verkäufer und Käufer) aufgesetzt hat.
    Ggf. muss Dir der Käufer dann (anteilig) die Prämie erstatten. Oder nicht - je nach Regelung im Vertrag.
     
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