Grundgebühr Stromzähler bei freistehender Wohnung

Diskutiere Grundgebühr Stromzähler bei freistehender Wohnung im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo Unne-wig, hm, ich habe hier auch so einiges erlebt, unter anderem ist hier auch mal ein Stromzähler gesperrt worden, weil die Mieterin...

  1. #21 fight for survival, 25.09.2012
    fight for survival

    fight for survival Erfahrener Benutzer

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    Hallo Unne-wig,

    hm, ich habe hier auch so einiges erlebt, unter anderem ist hier auch mal ein Stromzähler gesperrt worden, weil die Mieterin nicht gezahlt hat.
    Der Stromlieferant hat uns jedoch nie aufgefordert, die Rechnung der Mieterin zu bezahlen. Die hätte ich sonst wo hingejagt.

    Vertragspartner über die Lieferung ist eindeutig der jeweilige Mieter und nicht ich.

    LG

    ffs
     
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  3. #22 chevyfreak, 27.07.2016
    chevyfreak

    chevyfreak Neuer Benutzer

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    Eine Grundgebühr bei 0 kW/h ist nicht zulässig.
    Auszug Schlichtungsstelle Energie. Den gleichen Tenor vertritt auch die Bundesnetzagentur.

    stroke-width: 0px; "> Allein die Möglichkeit der Entnahme von Strom begründet keinen Vertrag. Das Bereitstellen
    von Strom an der Bezugsseite des Zählers stellt eine Realofferte der Beschwerdegegnerin dar. Für die Begründung eines Vertragsverhältnisses bedarf es der Annahme der Realofferte durch den Beschwerdeführer.
    Vorliegend hat der Beschwerdeführer diese weder ausdrücklich noch durch sozialtypisches
    Verhalten angenommen.
    Auch aus der Grundversorgungspflicht der Beschwerdegegnerin folgt kein Vertragsverhältnis. Die Grundversorgungspflicht gemäß § 36 EnWG begründet keine Pflicht zur unmittelbaren Leistung, sondern eine Verpflichtung des Grundversorgers zum Vertragsschluss. Es
    handelt sich somit um einen Kontrahierungszwang, um die Erbringung der Versorgungsleistung sicherzustellen (Säcker/Busche § 36 Rdnr. 40).
    Vorsorglich weisen wir an dieser Stelle daraufhin, dass der Beschwerdeführer im Fall einer
    Entnahme von Strom gemäß § 2 Abs. 2 StromGVV verpflichtet ist, dies dem Grundversorger
    in Textform mitzuteilen, wenn er nicht zuvor einen anderen Stromliefervertrag für diese Entnahmestelle abgeschlossen hat.

    Grüße vom chevyfreak
     
  4. #23 Gewohnheitstier, 31.07.2016
    Gewohnheitstier

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  5. #24 Nero, 01.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.08.2016
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    Hallo ulfolsen: Hier, bei mir - Bezug auf ein Einfamlienhaus - ist es ganz anders.

    Ich melde den Mieter auf eine bestimmte Verbrauchseinheit/Zählernummern zum Zeitpunkt des Mietverhältnisses an.
    Ab diesem Zeitpunkt zahlt er alles - Grundgebühr plus Versorgungseinheiten an den "Lieferanten".

    In dem Dreifamilienhaus ist es genauso.
    Bin also bei diesem unmittelbaren Vertragsverhältnis außen vor.

    Es kann mir nichts passieren - wird nicht bezahlt, wird nicht mehr geliefert.
    Bisher ist es aber noch nicht vorgekommen.

    Ich finde die hiesige Regelung besser - finde es aber schade, dass es Dir mit anderen Varianten schlecht ergeht.

    Na ja - aber ich nuss schon erwähnen, dass meine monatlichen Vorausleistungen an den Versorger für das "große Haus" für alle Parteien nicht unerheblich sind.
     
  6. Duncan

    Duncan
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    der angesprochene User war jetzt seit guten 6 Jahren nicht mehr hier im Forum angemeldet, es ist also sehr unwahrscheinlich, dass er deine Ausführungen je lesen wird.

    Wenn ihr Spaß an Threadnekrophilie entwickelt solltet ihr auch gleich die Geheimnisse der Nekromantie und Zombies näher ergründen...
     
  7. #26 Paul Wildau, 02.10.2017
    Paul Wildau

    Paul Wildau Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen. Zunächst stellen sich einige Frage.
    1. Warum verkauft der Netzbetreiber dem Stromnutzer den Zähler nicht?
    2. Ist der Grundbetrag den der Stromanbieter für den Netzbetreiber erheben soll vertraglich geregelt.
    3. Mit Wem ist der Stromverbraucher diesen Vertrag eingegangen?
    4. Stromlieferant und Netzbetreiber (die früher i.d.R. ein Gesamtunternehmen waren) wollen keinen Vertrag vorlegen, warum nicht?
    Geht es um s.g. Scheingeschäfte zu Ungunsten Dritter?
    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
    § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

    (1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
    (2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

    Paul Wildau
     
  8. Andres

    Andres
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    Volle Zustimmung. Die erste Frage ist, warum man ein steinaltes Thema noch einmal wiederbeleben muss, nachdem das in den letzten 9 Jahren schon zweimal passiert ist - und dann noch direkt unter einem Hinweis eines Moderators.


    Die anderen Fragen wurden hier teilweise schon halbwegs beantwortet: Ein Vertrag mit dem Vermieter kann konkludent geschlossen worden sein, insbesondere durch die Entnahme elektrischer Energie oder durch anderes Handel oder Unterlassen. Ein solcher Vertrag kann dann selbstverständlich nicht "vorgelegt" werden, was aber nichts an dessen Wirksamkeit ändert. Will man die Grundgebühr nicht bezahlen, ist der einfachste Weg, den Zähler ausbauen zu lassen. Das ist (neben einem späteren Wiedereinbau) natürlich auch nicht umsonst. Praktisch sinnvoller ist der bereits angesprochene Wechsel in einen geeigneten Tarif für Leerstand oder Baumaßnahmen.
     
  9. #28 immodream, 02.10.2017
    immodream

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    Hallo Paul Wildau ,
    unser Netzbetreiber nimmt bei einer leerstehenden Wohnung eine Grundgebühr von Netto 95 €.
    Das läuft bei einer Kernsanierung einer Wohnung bei uns unter Peanuts.
    Grüße
    Immodream
     
  10. #29 Gewohnheitstier, 03.10.2017
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    Auch wenn es alt ist.

    Warum kauft der sich nicht selbst einen?

    Es ist reichlich uninteressant, welche Abreden Netzbetreiber und Lieferant miteinander haben, da letztendlich der Lieferant die Forderung betreibt.

    Mit dem Lieferanten, behauptet zumindest der Lieferant und weil es sonst keine weiteren Vertragsparteien geben kann. Vor ein paar Monaten ist durch die Presse gegeistert, dass, bei der typischen Stromentnahme bei Leerstand, kein konkludenter Vertrag zustande kommt.
    Verständlicherweise behaupten die Lieferanten, die dann auf den Kosten des Netzbetreibers sitzen bleiben, das Gegenteil. Sonderlich klagefreudig sollen die Lieferanten dahingehend aber nicht sein, lediglich das kaufmännische Mahnverfahren bis zum Ultimo betreiben.

    Vertragsfreiheit.

    Liegt nicht vor, wie Du einen Satz später zitierst.
     
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