Grundsätzliche Fragen zur Rentabilität von Vermietung bzw. Immobilien zur Selbstnutzung

Diskutiere Grundsätzliche Fragen zur Rentabilität von Vermietung bzw. Immobilien zur Selbstnutzung im Immobilienmarkt /Investments Forum im Bereich Finanzen; Hallo! Mich bzw. meine ganze Familie (Eltern + mein Lebensgefährte) beschäftigt seit längerem das Thema Immobilienkauf zur Geldanlage bzw...

Trygg2807

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Hallo!

Mich bzw. meine ganze Familie (Eltern + mein Lebensgefährte) beschäftigt seit längerem das Thema Immobilienkauf zur Geldanlage bzw. Altersvorsorge.
Zu unserer Situation: Wie einigen vielleicht aus früheren Beiträgen bekannt, geht es dabei primär um meine Wohnsituation (inkl. Lebensgefährten). Wir brauchen ein passables Dach über dem Kopf und gleichzeitig wäre EK vorhanden, um ggf. statt Miete auch etwas zu kaufen. Bauen kommt mangels Grundstück, Zeithorizont und auch dem Preis eher nicht in Frage. Ich bin die einzige Nachkommin unserer Familie, es sind 2 selbst bewohnte, abbezahlte Immobilien vorhanden, eine in guter Lage bewohnt durch meine Eltern, eine in nicht so gefragter Lage bewohnt durch meine Großmutter (leider keine Option für uns, da zu weit weg), zusätzlich Kapital im mittleren 6-stelligen Bereich, das mangels Alternativen in ETFs und gemanagte Fonds investiert ist. Meine Lebenserwartung ist mutmaßlich begrenzt, man weiß es aber nicht so richtig. (Begrenzt ist sie natürlich immer, aber bei mir eben stärker.) Wir suchen in einem südlichen Ballungsraum.

Meine Fragen sind allgemein und auch ganz konkret.

1. Ich verstehe nicht so ganz, wie der Markt strukturiert ist. Es scheint hauptsächlich sehr teure, aber gehoben ausgestattete Mietwohnungen zu geben. Ob Neubau oder nicht, die Wohnungen sind zu geschätzt 70-80% in einem sehr guten Zustand. Diese Wohnungen gehen bei Immoscout auch meist innerhalb von Tagen oder max. 2 Wochen weg. Der Rest sind dann Wohnungen "mit Haken" wie z.B. Internet kaum vorhanden, schlechte Anbindung, Industriegebiet usw. Diese Wohnungen sind aber nun auch keine direkten Löcher, es fehlt nur der passende Mieter, dem der jeweilige Haken egal ist. Was ich nicht verstehe: wieso gibt es keine total abgerockten "Investitionsobjekte", von denen hier immer die Rede ist? Ist das eine Frage der Klientel, die bei nahezu 0% Arbeitslosigkeit einfach fehlt? Selbst Studentenappartments sind hier schicke kleine Wohnungen mit Balkon oder Terrasse, teilweise neuer EBK und Laminat-/Vinylboden. Ist für den teuren Preis von 12-16€/qm einfach keiner mehr willens, dann in ein Loch zu ziehen? Ist die Gentrifizierung hier einfach schon "durch", so dass es solche Objekte nicht mehr gibt?

2. Ich verstehe nicht, wieso Wohnungen in diesem Preisgefüge immer noch weggehen. Hier mal ein konkretes Bsp:
2-Zimmer-Whg. ca. 55qm in einem Neubau-Komplex mit 108 Einheiten. Ausstattung gut, KfW 55 Standard, Aufzug, großer Südbalkon, TG- Stellplatz, Parkettboten, el. Rolläden usw. geht weg für 490.000 Euro. Die Kaltmiete für so eine Wohnung liegt hier aktuell aber "nur" bei 700-800 Euro. Wie kann sich das lohnen? Bis der Kaufpreis mit Miete drin ist, dauert es 50 Jahre, dann ist die ganze Anlage inkl. Wohnung doch schon sanierungsbedürftig und das ganze geht von vorne los. Aber es muss sich ja rentieren, sonst gingen diese Wohnungen nicht weg wie warme Semmeln, bevor auch nur ein Stein gemauert ist. Liegt das alles an der Steuer? Ist das pure Spekulation? Oder sind das alles Selbstnutzer und da lohnt es sich dann?

3. Im Vergleich dazu hatten meine ETFs in den zwei Jahren, die ich sie habe, knapp 20% Rendite. Natürlich habe ich nicht alles in ETFs investiert, sondern auch in Festgeld und Tagesgeld, aber trotzdem bleibt so immer noch eine Rendite deutlich über der Inflationsrate. Wie wäre das aber zu bewerten im selbst genutzten Eigentum? Dann fiele ja die Miete weg, wie verhält sich das in Bezug auf Berechnungen der Rendite? Wieder ein konkretes Beispiel:
Selber Wohnkomplex, selbe Ausstattung, 3- Zimmer- Whg. 85qm für 700.000 Euro. Nehmen wir folgende Eckdaten an (Näherungswert):
Eingebrachtes EK 250.000, Finanzierung über 35 Jahre (Renteneintritt Lebensgefährte). Nun ergibt sich irgendwie automatisch, dass da viele Ungewissheiten sind: Bleibt man 35 Jahre zusammen? Bleibt man 35 Jahre am selben Ort? Wie lange leben die Eltern, zieht man ggf. irgendwann in deren Haus? Muss man ggf. für die Pflege der Eltern aufkommen und das geht über das übliche Maß hinaus, etwa wegen einer langwierigen Erkrankung schon kurz nach Renteneintritt der Eltern?
Worauf ich hinaus will: in diesem Fall wären die monatlichen Kosten für den Kredit vergleichbar mit der Miete, gleichzeitig hat man aber schon 250000 Euro versenkt und muss im Gegensatz zur Mietwohnung auch noch das Risiko für mögliche Instandhaltungen und Reparaturen tragen. Dazu kommt, dass man ggf. früher verkaufen muss oder doch einen Mieter suchen. Gibt es irgendein Szenario, in dem das trotzdem Sinn macht? Klar, man hat dann mit 70 eine eigene Wohnung, aber wer will die dann noch kaufen, wenn man mit 75-80 ins Seniorenheim zieht? Entweder man hat permanent zusätzlich investiert, so dass der Zustand gut ist, was die Wohnung unterm Strich noch teurer macht oder lässt sie verkommen, was den Wert schmälert.

Hintergrund meiner Frage ist eigentlich, dass wir in regelmäßigen Abständen immer wieder auf die Idee kommen, eine Wohnung zu kaufen, meist durch ein vermeintlich gutes Angebot, was es dann im Nachhinein nicht ist und dann jedes Mal wieder die Zweifel kommen, ob wir uns ins eigene Fleisch schneiden, jetzt nichts zu kaufen.
 

klinkerstein

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Ich glaube du muss zwischen Kapitalanleger und Investor unterscheiden.

Der Kapitalanleger hat jede Menge Geld und kauft Wohnungen aus Angst vor Inflation oder um sein Vermögen in verschiedene Anlageklassen zu streuen.

Der Investor hat noch nicht so viel Geld und will es langfristig vermehren. Das heißt im besten Fall ist die Miete höher als die Kreditschuld, die Wartungskosten, Leerstandskosten, etc... . Das findet man aber in den seltensten Fällen oder nur mit hohen Risiken verbunden.

Die Grenzen dazwischen sind fließend, für die meisten Menschen rechnet sich eine Wohnung nach kontinuierlicher Mietzahlung über 30 Jahre, nach guten Wertsteigerungen oder als Steuersparmodell doch irgendwann. Oder es ist für manche Leute eine Zwangsparmaßnahme, so dass eben doch lieber die Kreditraten mühsam erspart werden, statt das 5. Mal in den Urlaub zu gehen und jeden Abend essen zu bestellen.

Die Objekte die du beschreibst, sehe ich aber im Bereich der Kapitalanleger oder als Zwangssparmaßnahme für das kinderlose Lehrer-/Anwalts-/Medizinerehepaar.
 
Duncan

Duncan

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Was ich nicht verstehe: wieso gibt es keine total abgerockten "Investitionsobjekte", von denen hier immer die Rede ist?
Du meinst so was?
Es gibt sie zuhauf, aber diese werden anders vermarktet. Kaum ein seriöser Makler wird so was in sein öffentliches Portfolio nehmen, solche Objekte nimmt der nur, wenn er einen Stapel Leute an der Hand hat, wo er weiß, dass die damit was anfangen können und bietet es da direkt an. Wenn du so was ohne Eigenleistungen angehen willst, hast du entweder einen Dukaten scheißenden Esel oder suchst einen möglichst anstrengenden und aufwändigen Weg in die Insolvenz.

Dass sich solche Käufe, wie von dir beschrieben, immer klassisch rechnen halte ich für höchst unwahrscheinlich. Ich schwanke da regelmäßig von Geld, das irgendwie weg musste, bevor es Ärger einbringt und das zu wenig eigene Arbeit gekostet hat bis da kann jemand aber so absolut gar nicht rechnen und hat keine Ahnung was so ein Objekt über die Zeit kostet. Dazu vielleicht noch Spekulation auf ungeahnte Preissteigerungen, ohne jegliche Deckung durch die Mieteinnahmen, wie gerade ja schon in den begehrten Großstädten (Berlin, München, HH, ...) zu sehen.
 

Trygg2807

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Ja, genau, solche Objekte meine ich. Wenn man annimmt, dass wir zumindest hier einen Vermietermarkt haben, müsste sich sowas doch auch noch rechnen bzw. vermietbar sein, Betreibbarkeit im technischen Sinne vorausgesetzt. Also gerade noch konform mit modernen Vorschriften, aber so, dass jeder halbwegs solvente Mieter rückwärts wieder rausgeht. Nicht falsch verstehen, ich möchte das nicht kaufen. Ich lese hier nur immer Dinge wie "bei meinen Mieten rechnet sich keine Duschkabine, nur Vorhang" oder "ich vermiete ohne Boden". Sowas wäre hier irgendwie undenkbar, wenn man nach den Anzeigen geht. Gleichzeitig ist hier der Druck auf den Markt doch besonders groß, insofern müsste es doch genau hier möglich sein. Wenn der Grund hier schon so teuer ist, würde es doch viel mehr Sinn machen, die Wohnungen möglichst spartanisch auszustatten, oder nicht?
 

Trygg2807

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Also ihr wärt auch eher der Meinung, dass wir richtig damit liegen, weiterhin zur Miete zu wohnen und stattdessen anders investieren?
 

Ferdl

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Im Süddeutschen Raum gleicht sich hohes Einkommen, hohe Erwartungen und hohe Mieten/Kaufpreise irgendwie aus, so scheint es mir.
Also ihr wärt auch eher der Meinung, dass wir richtig damit liegen, weiterhin zur Miete zu wohnen und stattdessen anders investieren?
Sofern ihr nicht mittels "Muskelhypothek" oder Geldwäsche Investieren wollt, ja. In den meisten Teilen D-lands ist es derzeit unmöglich als Kleininvestor zu realistischen Preisen zu kaufen.
 
taxpert

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Also ihr wärt auch eher der Meinung, dass wir richtig damit liegen, weiterhin zur Miete zu wohnen und stattdessen anders investieren?
Soweit es um den Erwerb zu eigenen Wohnzwecken geht, spielen neben betriebswirtschaftlichen auch noch viele andere persönliche Umstände eine Rolle.

Vor zwei Monaten hast Du dich noch über "Unseriöse Vermieter" aufgeregt! Solange Du/Ihr weiter zur Miete wohnt, "droht" Euch jederzeit die Kündigung z.B. wegen Eigenbedarf. Dann beginnt das Spiel von neuem! Wie häufig möchtest Du/Ihr noch umziehen (müssen)? Durch den Kauf einer Immo zur Eigennutzung erkaufe ich mir auch in dieser Hinsicht ein Stück Sicherheit. Das ist vielen Leuten mehr wert als eine gute Rendite!

Wenn man sich entschlossen hat, die eigenen vier Wände anzuschaffen, spielt der Preis in gewisser Hinsicht nur noch eine Nebenrolle. Schließlich gilt in Deutschland in Sachen Hauskauf/-bau das Motto "Einmal im Leben"! Da geht es eher um "Hier will ich die nächsten 30, 40, 50 Jahre oder länger leben und meine Kinder groß werden sehen!" als um Rendite und Co! Von daher sind z.B. EFH, DHH und RH wahrscheinlich meistens "zu teuer" gekauft! Und natürlich steht man auch bei ETW mit Eigennutzern, die so denken als Käufer in "Konkurrenz"!

Das was @Duncan gepostet hat, dürftest Du in Süd-Bayern -zumindest in Ballungsraumlage!- kaum finden. Zumindest bei uns (drittgrößte Stadt Bayerns) sind die Stadtteile, die den "deutschen" Ansprüchen nicht mehr genügt haben, seit 20 Jahren in türkischer Hand. Und das ist definitiv NICHT abwertend gemeint, den die Stadtteile haben dadurch nur gewonnen. Im Speckgürtel sind solche Objekt schon lange von Investoren aufgekauft worden.

Auch die "klassischen" 3FH (E + O + D), die in den 50er und 60er Jahren gebaut wurden, werden von Investoren aufgekauft, platt gemacht und mit Neubauten zugepflastert. Das gleiche gilt für EFH mit ähnlichem Baujahr im Stadt- und stadtnahen Bereich. Hier sind die Grundstücke meist so groß, dass der Investor locker 6 DHH bauen und teuer verkaufen kann. Da kannst Du als "Kleininvestor" beim Preis nicht mithalten.

taxpert
 
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Newbie15

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Selber Wohnkomplex, selbe Ausstattung, 3- Zimmer- Whg. 85qm für 700.000 Euro. Nehmen wir folgende Eckdaten an (Näherungswert):
Eingebrachtes EK 250.000, Finanzierung über 35 Jahre (Renteneintritt Lebensgefährte). Nun ergibt sich irgendwie automatisch, dass da viele Ungewissheiten sind: Bleibt man 35 Jahre zusammen? Bleibt man 35 Jahre am selben Ort? Wie lange leben die Eltern, zieht man ggf. irgendwann in deren Haus? Muss man ggf. für die Pflege der Eltern aufkommen und das geht über das übliche Maß hinaus, etwa wegen einer langwierigen Erkrankung schon kurz nach Renteneintritt der Eltern?
Ich werde zu 90% nicht in mein Elternhaus ziehen, mein Mann zu 99,999% nicht in die Eigentumswohnung seiner Eltern. Das liegt schlicht an der Lage. Wir haben unseren Lebensmittelpunkt 150km/450km entfernt.

Natürlich gibt es finanzielle Unwägbarkeiten, das hat man immer im Leben. Aber das ist auch in einer Mietwohnung blöd und man muss sich ggf. verkleinern. Verkaufen kann man in halbwegs gefragten Lagen immer, wenn es sein muss. Ob sich die Vermietung dann lohnt, muss man zu gegebener Zeit durchrechnen.
Gibt es irgendein Szenario, in dem das trotzdem Sinn macht? .

Ja, wenn einem, wie taxpert schon ausgeführt hat, die Rendite nicht das einzige wichtige ist. Ich berechne die gar nicht, weil sie mir einfach egal ist. Eine Wohnung mieten könnten wir sicherlich billiger. Bei einem EFH bin ich mir nicht so sicher, ist aber möglich, dass das billiger wäre. Der Punkt ist ja auch, dass man das kaum gemietet bekommt. Bei Eigentumswohnungen sieht es natürlich anders aus.

Mir geht es nur darum, kann ich mir mein Haus leisten oder nicht. Solange das der Fall ist, schmeißt mich hier niemand mit vorgetäuschtem Eigenbedarf raus, ich muss nicht die Betriebskostenabrechnung einklagen und stehe nicht am Beginn meiner Flitterwochen mit Wasserschaden und Schimmel da, weil Ich-Kann-Alles-Selbst-Vermieter die Fugen in der Dusche mit falschem Material ausgebessert hat. Man kauft sich Sicherheit.
Dazu kommt, dass ich (meist in Grenzen des Geldbeutels) selbst entscheide, wann und wie ich etwas mache. Stören mich die kalten Wände und die alte Ölheizung? Dann dämme ich die Wände oder tausche die Heizung als Eigentümer. Als Mieter muss ich das hinnehmen, was der Vermieter will. Gut, bei einer Eigentumswohung ist das auch so, aber das würde ich auch nicht mehr kaufen ;). Zumindest im Innenraum kann man aber auch da nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten.

Die genannten Aspekte können einem wichtig sein (mir sind sie es) oder eben auch nicht. Es gibt genauso viele, die sagen, ihnen ist ein schicker Neubau zur Miete lieber, sie müssen sich um uns kümmern, meist hat man dann ja gleich Hausmeister, Reiningung usw dabei. Sie zahlen ihre (hohe) Miete und sind zufrieden damit. So kann man es auch sehen. Daneben gibt es sicherlich auch einige, die nicht richtig rechnen, sich von Werbesprüchen wie kaufen ist billiger als mieten, die Miete ist weg, beim Kauf zahlt man für sich selbst... blenden lassen.

Warum es hauptsächlich schicke Wohnungen gibt? Ich glaube, jeder Vermieter will lieber zahlungsfähige Mieter, deren Zahlungsfähigkeit über den Satz für Kosten der Unterkunft hinausgehen, und die ziehen nicht in unsanierte, abgerockte Löcher.
Ich lese hier nur immer Dinge wie "bei meinen Mieten rechnet sich keine Duschkabine, nur Vorhang" oder "ich vermiete ohne Boden". Sowas wäre hier irgendwie undenkbar, wenn man nach den Anzeigen geht.
Das sind aber die absoluten Ausnahmen. Warum sollte man sich im Forum darüber auslassen, dass man eine normale bis hochwertige Wohnung vermietet und ordentliche Mieter drin hat?
Wenn der Grund hier schon so teuer ist, würde es doch viel mehr Sinn machen, die Wohnungen möglichst spartanisch auszustatten, oder nicht?
Was nennst du spartanisch ausstatten? Billigen Boden? Billige Fliesen und Sanitärobjekte im Bad? Billige Steckdosen? Das reißt man dann nach jedem Mieterwechsel raus, weil einiges kaputt ist. Zeitwert 0. Lieber gleich etwas mehr ausgeben und es ist haltbarer. Dann habe ich den Aufwand (v.a. Lohnaufwand der Handwerker oder meinen eigenen) nur einmal. Gleiches gilt im Endeffekt auch bei elektrischen Rollläden, LAN-Dosen usw. Wenn man schon bei der Elektrik ist, dann macht man es halt gleich mit. In ein paar Jahren ist es Standard und wird von neuen Mietern erwartet. Dann fängt man wieder an zu schlitzen.
 
immobiliensammler

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bei Nürnberg
Auch die "klassischen" 3FH (E + O + D), die in den 50er und 60er Jahren gebaut wurden, werden von Investoren aufgekauft, platt gemacht und mit Neubauten zugepflastert. Das gleiche gilt für EFH mit ähnlichem Baujahr im Stadt- und stadtnahen Bereich. Hier sind die Grundstücke meist so groß, dass der Investor locker 6 DHH bauen und teuer verkaufen kann. Da kannst Du als "Kleininvestor" beim Preis nicht mithalten.

Genauso ist es. Entweder es findet sich jemand mit genügend Geld um trotz hoher Grundstückspreise (wir sind an meinem Wohnort inzwischen bei rund 700 Euro/qm angekommen, Bodenrichtwert offiziell 450 Euro, aber längst überholt) noch Einfamilienhäuser auf großen Grundstücken zu bauen oder es wird das Grundstück komplett mit Reihenhäusern zugepflastert.

Einfach mal bei Google-Maps "90530 Wendelstein, Feuchter Str. 12" eingeben. Die Sat-Bilder zeigen noch den Altbestand. Feuchter Str. 14 wurde vorletztes Jahr abgerissen und mit zwei EFH (eines in zweiter Reihe) im Bauhaus-Stil bebaut, Feuchter Str. 12 wurde letzten Monat abgerissen. Auf dieses Grundstück (bisher ZFH) kommen neun Reihenhäuser á rund 650.000 Euro drauf!

 
taxpert

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Auf dieses Grundstück (bisher ZFH) kommen neun Reihenhäuser á rund 650.000 Euro drauf!
Jetzt stell Dich doch nicht so an! Das Grundstück ist ja auch wesentlich tiefer als bei der HsNr 14/14a! Bei über 2.300 qm entspricht das rein rechnerisch etwa 250 qm je RH. Gleich in der Nachbarschaft, im Kapellenweg8-28 stehen 11 (in Worten: Ölf!) RH auf einer Gesamtfläche vom etwa 1.700 qm! Da wirken 250 qm doch schon luxuriös! :smile001:

Nun ergibt sich irgendwie automatisch, dass da viele Ungewissheiten sind: Bleibt man 35 Jahre zusammen? Bleibt man 35 Jahre am selben Ort? Wie lange leben die Eltern, zieht man ggf. irgendwann in deren Haus? Muss man ggf. für die Pflege der Eltern aufkommen und das geht über das übliche Maß hinaus, etwa wegen einer langwierigen Erkrankung schon kurz nach Renteneintritt der Eltern?
Wenn man WILL, findet man immer Gründe etwas NICHT zu machen! Auch wir haben fast zwanzig Jahre lang "so getan" als wenn wir eine Immo zur Eigennutzung kaufen wollten. Die Ausrede war immer, dass sich bei mir arbeitstechnisch ein Umzug quer durch Deutschland ergeben konnte! Selbst als das nicht mehr der Fall war, haben wir noch mehrere Jahre nach einem Objekt gesucht, da man dann bei jedem Objekt den oder die Haken gesucht hat um eben gerade NICHT zu kaufen! Sobald man sich jedoch dieses Automatismus bewußt wird, wird die Entscheidung -egal in welche Richtung!- einfacher! Das Objekt, das wir dann erworben haben hatten wir vorher weder von der Art, noch von der Lage auf dem Radar!

taxpert
 
RomeoZwo

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Da hab ich auch ein schönes Beispiel aus der Region, Am Heiligenholz 8, 91058 Erlangen. In Google ist noch das EFH zu sehen.
Auf dem Grundstück werden jetzt 8 DHHs gebaut. Kaufpreis 1 Mio pro Haus ohne Aufmusterung...
 

Trygg2807

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Danke für die zahlreichen Antworten!

Dass allerorten alte EFH abgerissen und mit Reihen-oder MFH bebaut werden, habe ich auch schon festgestellt, man schaut ja auch gelegentlich bei ZVG vorbei und fährt mit offenen Augen durch die Landschaft. Eigentlich finde ich das auch gut, sonst wären die Preise wahrscheinlich noch höher. Unsere Gemeinde (Kuhkaff mit Anbindung an die A9) hat das jüngst verhindert, hier ist natürlich keiner daran interessiert, dass hier im großen Stil MFH Häuser entstehen, weil man dann wohl nicht mehr so exklusiv wohnt. Mein Elternhaus und die anderen Häuser in diesem Viertel haben in den letzten Jahren enorme Wertsteigerungen verzeichnen können. Ist uns aber egal, weil meine Eltern "bis zum Schluss" wohnen bleiben wollen.

Ich bin auch mit den Argumenten für selbst genutztes Wohneigentum d'accord, ich bin damit ja selbst aufgewachsen und eine Mietwohnung war da schon eine Umstellung. Allerdings haben und hatten wir eben immer EFH bis auf eine Wohnung in Oberstdorf, die ich selbst aber nie bewohnt habe. Ich sehe grundsätzlich 2 große Nachteile:
1. Wie viel Geld meine Eltern in ihr Haus stecken müssen, um es zu erhalten. Klar, das ist bei der Miete eingepreist, aber es ist eben ein Unterschied, ob ich jeden Monat einen festen Betrag x zahle oder der Heizungsbauer einem mitteilt, dass die Öltanks undicht sind und eigentlich jetzt der Wechsel der ganzen Anlage ansteht, weil die Betriebserlaubnis damit eigentlich erloschen ist. Im schlimmsten Fall wird die Miete erhöht und/oder der Vermieter wechselt, aber die Erhöhungen sind ja gedeckelt, bei der Heizung inkl. Photovoltaik haben meine Eltern 65000 Euro gelöhnt und sind jetzt im Rechtsstreit mit dem Heizungsbauer, weil der Kamin so nicht betrieben werden darf, wie sie das gebaut haben.
2. Da für uns rein finanziell praktisch nur eine ETW in Frage kommt, entfallen ja viele Vorteile des EFH. Man ist wieder nicht frei, hat nur ein gewisses Mitspracherecht und muss sich immer nach anderen richten. Ich kann nicht beurteilen, wie viel besser das Leben als Eigentümer ist im Vergleich zum Mieter. Wir waren bis jetzt immer zur Miete in Objekten mit mindestens 30-40% Selbstnutzern, Typ Lehrer/Polizisten/Pensionäre, da war dann auch alles immer tip top gepflegt und man begegnete sich auf Augenhöhe. Außerdem würde man in dem obigen Beispiel eben nur grob 1/108 des Grundes erwerben, das ist für den Preis ja praktisch die Größe eines Teppichs. Wie dieser Komplex dann geführt wird, darauf hat man auch nur zu 1/108 Einfluss.

Die ganze Diskussion kam auf, weil mein Vater eine große 2-Zimmer Whg. mit ausbaubarem Dachspitz gefunden hatte in einem kleinen Haus mit 6 Parteien (Bj. 95). Der Preis war attraktiv, aber natürlich stand dann nicht dabei, dass das aktuell vermietet ist unter der ortsüblichen Miete und das Hausgeld war mit über 400 Euro auch verdächtig hoch. Angeboten auch noch über McMakler, das fand ich dann auch sehr dubios, normal läuft hier alles über alteingesessene Makler oder die Leute bieten selbst an.
 

Newbie15

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aber es ist eben ein Unterschied, ob ich jeden Monat einen festen Betrag x zahle oder der Heizungsbauer einem mitteilt, dass die Öltanks undicht sind und eigentlich jetzt der Wechsel der ganzen Anlage ansteht, weil die Betriebserlaubnis damit eigentlich erloschen ist.
Deshalb sollte man im Eigenheim monatlich Geld zurücklegen. 😉 Den festen Betrag x kann man sich selbst auf ein anderes Konto überweisen.

Wenn es dir rein um finanzielle Betrachtung geht, ist Miete vermutlich nicht schlechter.
 
dabescht

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für mich käme als Eigentum nur eine EFH in Frage. Aber mir ist eigener Garten und Platz auch das Wichtigtse. Außerdem will ich zu 100% selbst entscheiden was ich auf meinem Grund und Boden mache.
Dass ich das nur auf dem flachen Land kann ist klar und von mir auch gewollt. In der Stadt arbeiten ist ok. Leben wollte ich da noch nie.

Finanziell betrachtet hat sich die Gesamtrechnung in den letzten Jahren für die Eigentümer im Vergleich zu den Mietern verschlechtert.
 

geraldxx

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Solche Wohnungen für 700k€ sind reiner Scam, denn sie entsprechen kaum dem realen Wert und sind quasi nur auf den billigen Krediten der letzten Jahre begründet. Natürlich steht jeden Morgen ein Dummer Mensch auf und kauft sowas aber die billigen Kredite sind nun weg und auch der Dumme wird das nicht mehr stemmen können, selbst wenn er / sie wollte. Ich würde noch ein paar Monate warten mit dem Kauf, denn nächstes Jahr wenn die hohen Gaskosten richtig durchschlagen wird es viele Zwangsversteigerungen geben, da viele auf Kante finanziert haben und Gaskosten von 200€ auf 1000€ dann nicht mehr finanzierbar sind. Desweiteren bahnen sich viele Firmenschliessungen / Insolvenzen an, ein arbeitsloses Paar wird die Raten auch nicht mehr aufbringen können (viele finanzieren mit 1000-1500€ im Monat, dazu ein SUV auf Pump, 2mal Urlaub im Jahr).
 
immodream

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Hallo,
ich habe den größten Teil meiner Mietwohnungen in einer nördlichen Kreisstadt im Ruhrgebiet.
Da ist es seit Jahren übliche das immer die gleichen Bauträger alte Einfamilienhäuser aus den fünfziger und sechziger Jahren aufkaufen , abreißen und auf den Grundstücken von teilweise 2000 bis 2500 m² einen Block Eigentumswohnungen bauen.
2,5 Zimmerwohnungen mit 90 m² und 3,5 Zimmer Wohnungen mit bis zu 150 m² .
Die Wohnungen haben bisher ca. 4000 € bis 4500 € /m² gekostet und werden an Rentner verkauft, die ihre Einfamilienhäuser für 500 000 bis 700 000 € verkauft haben.
Werden also im Prinzip bar bezahlt. Da interessieren den Käufer keine aktuellen Zinsen und wird es auch nur Verkäufe wegen Todesfall oder Heimaufenthalt geben.
Wenn ich meine 40 Jahr alte Bruchbude auf dem 1500 m² Grundstück verkaufen würde, könnte ich mir auch so eine Eigentumswohnung ohne Finanzierung leisten.
Und so geht es vielen Bekannten und Nachbarn auch.
Da bricht keine Finanzierung zusammen und ob die Gasvorauszahlung 100 € oder 300 € beträgt, stört dann auch Keinen.
Sind nur anderen Zahlen und werden vom Konto abgebucht.
Da sind junge Familien mit ihren Reihenhäusern und Doppelhaushälften , die incl. Möbel und 2 Autos bis unters Dach finanziert sind , natürlich arm dran.
Grüße
Immodream
 

geraldxx

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Da bricht keine Finanzierung zusammen und ob die Gasvorauszahlung 100 € oder 300 € beträgt, stört dann auch Keinen.

Was sich momentan abzeichnet sind allerdings ganz andere Dimensionen, es geht in Richtung Faktor 5 und nicht, wie in deinem Beispiel, Faktor 3. Es ist ja auch nicht nur das Gas sondern auch Strom geht hoch (Neuverträge kaum unter 40-50 Cent zu bekommen bei meinem Versorger, Grundversorgung liegt bei 50-60-80 Cent). Dazu kommt die Inflation und die sterbenden Firmen, verursacht durch die hohen Energiekosten. In dem Bericht, der letztens lief, waren durchaus auch Rentner (alleinstehend) abgebildet, z.b. eine ältere Dame mit eigenem Haus, Gaskosten hoch von 250€ auf über 1000€ oder Rentnerin in einer Mietwohnung, von 150€ auf 700€. Das sind Kosten, die beide nicht stemmen können (zum Teil wurden Leute gezeigt, die Kredite aufnehmen um das bezahlen zu können). Also wird sind schon bei Verzweiflungstaten. Und gerade alleinstehende, ältere Damen mögen es gerne warm in der Wohnung / Haus, ich bin mir sicher ab nächstem Jahr wird ein alleinstehender Rentner kaum noch ein eigenes Haus halten können.

Die Maßnahmen der Politik sind eher Makulatur und die Zielgruppe sind vor allem ALG2 / Sozialhilfeempfänger, welche sowieso ihre Heizkosten bezahlt bekommen sollten (was natürlich auch nicht zu 100% sicher ist, denn auch diese Klientel ist zum Energiesparen aufgefordert worden).
 
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taxpert

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ich bin mir sicher ab nächstem Jahr wird ein alleinstehender Rentner kaum noch ein eigenes Haus halten können.
Was erwartest Du von einem alleinstehenden Mieter, der z.B. wegen Krankheit nicht mehr arbeiten kann und sich die Miete für die 4 Zimmer-Wohnung nicht mehr leisten kann?

taxpert
 

ehrenwertes Haus

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Die Maßnahmen der Politik sind eher Makulatur und die Zielgruppe sind vor allem ALG2 / Sozialhilfeempfänger, welche sowieso ihre Heizkosten bezahlt bekommen sollten (was natürlich auch nicht zu 100% sicher ist, denn auch diese Klientel ist zum Energiesparen aufgefordert worden).
Na dann passt die Politik doch.
Den Kreis der Hilfeberechtigten weitet man doch deutlich aus, die Einkommensgrenze, genehmigungsfähige KdU und nicht antastbares Vermögen sollen mit dem Bürgergeld deutlich angehoben werden, Mieten voll vom Staat übernommen werden bis zu 2 Jahre nach Arbeitsplatzverlust.

Wenn ich richtig gehört habe, soll sich damit der Kreis der Hilfebrechtigten rund verzehnfachen.

Außer einer möglichen längeren Übernahme der Miete vom Staat, finde ich das Paket ziemlich unvollständig und lückenhaft.
Der Punkt erscheint mir sinnvoll, da damit (hoffentlich in vielen Fällen) ein Umzug wegen Arbeitsplatzverlust vermieden werden kann.
Die aktuelle 6-Monatsgarantie der Miete erscheint mir in vielen Fällen von Arbeitsplatzverlust sehr kurz, besonders wenn Weiterbildungen oder Umschulungen ratsam sind.

Im Nachbessern hat sich unsere aktuelle Regierung ja bewährt und das schon mehrfach geübt. Irgendwann schafft sie es vielleicht, mit ausreichend Übung, darin perfekt zu werden.

Lieber wäre mir weniger Aktionismus, dafür mehr wirklich zu Ende gedachte sachdienliche Entscheidungen ohne zig vorhersehbare Nachbesserungen wegen Wählerfang.
 
CS.Immobilien

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Die Maßnahmen der Politik sind eher Makulatur und die Zielgruppe sind vor allem ALG2 / Sozialhilfeempfänger, welche sowieso ihre Heizkosten bezahlt bekommen sollten (was natürlich auch nicht zu 100% sicher ist, denn auch diese Klientel ist zum Energiesparen aufgefordert worden).
Sozialleistungen werden um 11% Netto höher, von 449 auf 502 € plus Wohnungskosten .
Dazu werden die erhöhten Nebenkosten locker vom Staat übernommen.
Ganz schön üppiger Zuschlag.

Und was bekommt die Mittelschicht in diesem Top Land?
 
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Grundsätzliche Fragen zur Rentabilität von Vermietung bzw. Immobilien zur Selbstnutzung

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