hab einfach mal was gemacht...

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von wilhelmine, 03.12.2011.

  1. #1 wilhelmine, 03.12.2011
    wilhelmine

    wilhelmine Erfahrener Benutzer

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    in einem mehrfamilienhaus (in dem mir schon wohnungen gehören) wurde grade eine wohnung zwangsversteigert.
    2. termin, ich konnte mich nicht beherrschen und hab die wohnung für 5000euro bekommen. sie ist in dem sinne kein schnäppchen, weil noch ein mietnormade darin wohnt - der auch nie lüftet.

    so, jetzt könnt ihr alle schimpfen, wie dumm ich war - seh ich aber anders, hab schließlich alles vorher gewußt.

    langfristig gesehen, hat sie vorteile: durch sie habe ich die stimmmehrheit im haus, die furchtbare situation mit dem vorbesitzer (danach dem zwangsverwalter) hat ein ende und die wohnung ist sogar recht hübsch.

    nun meine frage:
    lohnt es sich, den mieter per räumungsklage rauszuschmeissen?
    die räumungsklage ist schon angeleiert, ich könnte sie kurzfristig aber noch stoppen, (denn ab gestern zahle ja ich alles).
    sind die kosten für eine räumungsklage von der wohnungsgröße/nettokaltmiete abhängig?
    die wohnung hat 55qm und eine kaltmiete von 250euro
     
  2. AdMan

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  3. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Was nützt dir die Räumungsklage, wenn der trotzdem nicht auszieht?

    Spar Dir das Geld lieber für die Renovierung.

    Kannst nicht beim EVU anrufen, dass die den Strom abstellen sollen? Da haben die bestimmt auch offene Forderungen. Erfahrungsgemäß ziehen die dann schneller aus als der Richter seinen Spruch verkünden kann.

    Ich vermute mal, dass der Mietvertrag bereits fristlos gekündigt wurde. Dann kannst Du den Strom auch abmelden und den Zähler ausbauen lassen.
     
  4. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    wilhelmine:
    "...weil noch ein mietnormade darin wohnt - der auch nie lüftet."
    Da kannste ja noch einen draufsetzen: Stinkbombe oder Buttersäure unter die Eingangstür... *nasezu!*

    "sind die kosten für eine räumungsklage von der wohnungsgröße/nettokaltmiete abhängig?"
    Nöö, vom Streitwert, und das sind 12 Bruttomonatsmieten.
     
  5. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Heizer:
    "Was nützt dir die Räumungsklage, wenn der trotzdem nicht auszieht?"
    Damit sie vollstrecken kann, tz tz tz ...

    "Kannst nicht beim EVU anrufen, dass die den Strom abstellen sollen?"
    Den Teufel wird das EVU machen, und auf unbekannten Anruf einen bestehenden widerrechtlich Vertrag zu beenden... tz tz tz ...

    "Da haben die bestimmt auch offene Forderungen."
    Geht Drittpersonen nix an.

    "Ich vermute mal, dass der Mietvertrag bereits fristlos gekündigt wurde. Dann kannst Du den Strom auch abmelden und den Zähler ausbauen lassen.
    Ha ha. Den Teufel wird das EVU machen, und auf unbekannten Anruf einen bestehenden Vertrag widerrechtlich zu beenden... tz tz tz ...
     
  6. elli55

    elli55 Benutzer

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    Hallo wilhelmine.

    Gratulation zu diesem klugen Schachzug.

    Die einzig denkbare Variante für den Erwerb von Eigentumswohnungen wäre für mich nur unter der Voraussetzung, die Stimmenmehrheit zu besitzen.

    Zur Räumungsklage: wenn sie gestoppt wird, bleibt der Mieter drin und geht möglicherweise davon aus, der neue Eigentümer sei zu nachgiebig. Wenn sie weiter betrieben wird, besteht zumindest die Chance, ein positivers Urteil zu erstreiten. Sollte das Urteil negativ ausfallen hat man es wenigstens versucht. No risk, no fun.

    Ich würde sie laufen lassen, mich aber in die Akten knien.

    Beste Grüsse
    elli55
     
  7. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Schon klar, aber auch das kostet einige Tausender, die man vorstrecken muss un wahrscheinlich nie wieder sieht.

    Ich sach mal Eigentumsurkunde und eine fristlose Kündigung des Mietvertrages sollten Argument genug sein.

    Das nicht. Aber die meisten EVUs sind für derartige Hinweise dankbar.

    Wie kommst Du auf widerrechtlich? Das einzige was widerrechtlich ist, dass der Mieter trotz Kündigung und fehlender Mietzahlungen nicht auszieht.

    Und wenn man die Klage durchzieht rennt der kurz vor 12 zum Mieterbund, der einen Anwalt einschaltet und die Sache Stoppt. Muss nicht passieren kann aber. Dann wäre außer Spesen nix gewesen.
     
  8. #7 wilhelmine, 03.12.2011
    wilhelmine

    wilhelmine Erfahrener Benutzer

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    erst mal: DANKE FÜR EURE ANTWORTEN!


    einfach den strom abstellen (lassen) - ich glaube, das darf man wirklich nicht. (würde ja sonst auch jeder vermieter bei säumigen mietern machen)

    am dienstag "darf" ich mal in die räumungsklageunterlagen schauen. die unterlagen haben kann ich noch nicht - da der verkündungstermin (entscheidung über den zuschlag) erst übernächste woche ist. (dieser ist so spät, meint der rechtspfleger, da wegen dem niedrigen kaufpreis die gefahr der verschleuderung besteht - er hat aber gesagt: das klappt schon!)

    hat jemand von euch schon mal räumungsklage plus räumung gemacht und kann mir ganz grob die kosten nennen?
     
  9. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    ... ähem, um Deine Frage mal nicht zu beantworten: Wir haben eine RS-Versicherung.
    Bzgl. den Kosten der Zwangsräumung stelle ich mal 4t€ in den Raum.
     
  10. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    So ist es... Der Vertrag über Lieferung von Strom besteht i.d.R. zwischen dem Verbraucher und dem Versorger. Eine Unterbrechung der Versorgung durch den Eigentümer wäre eine Besitzstörung, gegen die der Wohnungsnutzer, auch wenn die Nutzung unberechtigt erfolgt, vorgehen könnte.
    Die Unterbrechung der Versorgung mit Wasser und Heizung würde ich dagegen gelassen sehen. Es gibt ein BGH-Urteil zum Gewerbemietrecht (BGH, Urteil vom 6. Mai 2009 - XII ZR 137/07), das sich in der Begründung an keiner Stelle auf Wohnraummietrecht bezieht. Auf dieses Urteil könnte man sich berufen und den Fall notfalls bei Bedarf streitig austragen. Sollte man unterliegen, wären Schdenersatzforderungen des ehemaligen Mieter problemlos gegen - vermutlich ohnehin uneinbringliche - Forderungen des Vermieters aufzurechnen. Das Kostenrisiko betrachte ich als akzeptabel. Durch die Versorgungsunterbrechung dürften die Chancen, dass die Ex-Mieter freiwillig ausziehen, beträchtlich steigen. Da der Fall aber nun mal nicht Risikofrei ist, wird anwaltliche Beratung unverzichtbar sein.
    *** Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren

    An den Kosten der Klage lässt sich nichts ändern. Eine Jahresmiete als Streitwert. Der Rest ist durch Nutzung eines Prozesskostenrechners zu ermitteln.
    Die Räumungskosten lassen sich allerdings durch die sog. "Berliner Räumung" gegenüber einer Räumung durch den Gerichtsvollzieher drastisch reduzierEen. Dabei wird der Gerichtsvollzieher nur mit der Vollstreckung der Herausgabe beauftragt. Das Gerümpel - erfahrungsgemäß ist der Ausdruck noch sehr zurückhaltend gewählt - verbleibt dabei in der Wohnung. Der Vermieter macht sein Pfandrecht an sämtlichen Gegenständen geltend. Für nicht pfändbare Gegestände - es wird praktisch alles sein - kann der Ex-Mieter gerne die Herausgabe verlangen und dem Kram abholen. Das gewünschte Ergebnis wäre erreicht und der Vermieter hätte Abtransport und Einlagerung gespart. Ansonsten Müll entsorgen und halbwegs brauchbare Gegenstände einlagern. Wichtig dabei ist vor allem eine sorgfältige Dokumentation.
     
  11. GSR600

    GSR600
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    Kosten der Räumung kommt auf die Größe an, bei uns in Stuttgart wollen die GV bei einer 3 Zimmer Wohnung einen Vorschuß von 5.000 Euro. Das ist für die Räumung und die Einlagerung bis zum entsorgen.
    Allerdings hatten wir schon den Fall einer Messieräumung in ner 3 Zi Whg, da wurde mit 8 Mann 2 Tage lang geräumt waren am Ende nur Räumungkosten von 13.000 Euro.
    Manche sind auch einfach weg dann braucht man "nur" den Müll entsorgen.
     
  12. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Ich glaube ich habe mich missverständlich ausgedrückt.

    Wenn ein Stromnutzer beim EVU offene Forderungen hat, ist das EVU zur Liefereinstellung berechtigt. Einige Versorger handhaben das allerdings recht lasch.
    Gibt es für eine Nutzeinheit derzeit keinen Nutzer, so kann die Wohnung auch als Leerstandswohnung auf Verlangen des Eigentümers vorübergehend vom Netz genommen werden. Insbesondere wenn zu befürchten ist, dass andernfalls ein Stromdiebstahl stattfinden könnte.

    Und genau in diesen Wunden könnte man als Eigentümer mal etwas herumstochern. Mit etwas Glück tut das EVU dann was. Ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht.

    Siehe dazu auch:

    Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung
    §24
    (2) Bei anderen Zuwiderhandlungen, insbesondere bei Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung, ist der Netzbetreiber berechtigt, den Netzanschluss und die Anschlussnutzung vier Wochen nach Androhung zu unterbrechen.
     
  13. #12 Blakharaz, 04.12.2011
    Blakharaz

    Blakharaz Erfahrener Benutzer

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    Ich habe auf die schnelle nur das hier gefunden....evtl. hilft das ja weiter...

    OLG Celle, Urteil vom 28.04.2005
    - Aktenzeichen 11 U 44/05
    (Vorinstanz: LG Hannover 09.01.2005 11 O 467/04 )
    Die Unterbrechung der Frischwasserzufuhr durch den Vermieter einer Gaststätte stellt auch dann verbotene Eigenmacht dar, wenn der Mieter rechtskräftig zur Räumung und Herausgabe verurteilt ist. Ein Räumungsurteil ist mit den gesetzlich vorgesehenen Vollstreckungsmaßnahmen und nicht im Wege der Selbsthilfe durchzusetzen.

    LG München I 24.11.2005, 15 T 19143/05
    Vermieter dürfen die Zufuhr von Strom in die Mietwohnung selbst dann nicht unterbinden, wenn sie den Mietern wegen rückständiger Miete fristlos gekündigt haben. Solange die Mieter noch in der gekündigten Wohnung leben, darf der Vermieter sie nicht von Versorgungsleistungen ausschließen.
     
  14. Berny

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    Heizer:
    "Ich glaube ich habe mich missverständlich ausgedrückt."
    Ja, und auch hier....:

    "Wenn ein Stromnutzer beim EVU offene Forderungen hat,"
    Es dürfte umgekehrt sein.

    "Gibt es für eine Nutzeinheit derzeit keinen Nutzer, so kann die Wohnung auch als Leerstandswohnung auf Verlangen des Eigentümers vorübergehend vom Netz genommen werden."
    Richtig. Die einfachere Lösung wäre jedoch die, wie wir es (als Mieter bzw. Vermieter) machen: Am gleichen Tag, wo die Wohnung leer wird, erhält das zuständige EVU ein Fax, wonach ab sofort der VM der neue Kunde ist. Noch nie Probleme gehabt geschweige denn eine Rückfrage.

    "Insbesondere wenn zu befürchten ist, dass andernfalls ein Stromdiebstahl stattfinden könnte."
    Dann wäre es sinnvoll, je nach den örtlichen Gegebenheiten, den dem Zähler evtl. vorgeschalteten Hauptschalter zu blockieren bzw. die Sicherungen. Die EVU-Mitarbeiter kennen sich da aus.
    Ein Zählerausbau ist natürlich auch eine Possibility, jedoch nur in ganz harten Fällen, denn: Der Wiedereinbau kann nur auf Antrag bzw. durch einen örtlichen zugelassenen Elektromeister geschehen... *pinkepinke...*
     
  15. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Ihr habt es offenbar beide nicht begriffen...
    Es gibt einen Nutzer der Wohnung und es gibt einen Vertrag zwischen dem Stromversorger und dem Wohnungsnutzer, über den ein Dritter auch dann nicht verfügen kann, wenn er Vermieter in einem gekündigten Mietverhältnis war oder Eigentümer der Wohnung ist oder die Nutzung der Wohnung unberechtigterweise erfolgt.
     
  16. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Nein. Ich spreche von einer Verbrauchsstelle, wo es keinen Nutzer mehr gibt.
     
  17. #16 Pfeifdireins, 04.12.2011
    Pfeifdireins

    Pfeifdireins Erfahrener Benutzer

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    Sehr interessantes Thema. Besonders interessiert es mich, was passiert, wenn dass, was Berny oben geschrieben hat.
    Kann es der Vermieter erreichen, neuer Vertragspartner zum EVU zu werden ?
    Bringt es was ?
    Gruss,
    P.
     
  18. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Pfeifdireins:
    "Sehr interessantes Thema. Besonders interessiert es mich, was passiert, wenn dass, was Berny oben geschrieben hat."
    Wie geht der Satz weiter?

    "Kann es der Vermieter erreichen, neuer Vertragspartner zum EVU zu werden ?"
    Nichts leichter als das. Das EVU hat ja auch wohl gerne Klarheit, oder?
    Nachfolgend unser Fax-Text vom letzten Mieter-Auszug und Übernahme temporär vom VM:

    "Stromzähler Nr. xxx
    Standort: Adresse
    Bisheriger Kunde: Herr xxx

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    da Herr xxx am 30.06.2008 ausgezogen ist, übernehme ich als Vermieter für die Dauer des Leerstands diesen Zähler.

    Die Entgelte können Sie b.a.w. von meinem Konto xxx bei der Stadtsparkasse xxx, BLZ xxx, abbuchen.

    Der Zählerstand wurde mit 35768 kWh abgelesen.

    Die Schlussabrechnung möchten Sie bitte an folgende Anschrift schicken:

    Herrn
    xxx
    bei xxx
    .... Adresse

    Mit freundlichen Grüssen
     
  19. elli55

    elli55 Benutzer

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    Wo ist die Sinngebung bezogen auf den konkreten Fall? Leuchtet mir nicht - so ganz - ein!

    Wenn der VM den Zähler wegen Leerstand auf seinen eigenen Namen anmeldet, wird er wegen des Leerstands mit einer moderaten monatlichen Zahlung von ca. € 15,-- von Energieversorger veranschlagt.

    Er wird aus diesem Vertag erst dann wieder entlassen, wenn eine andere Person - privat oder juristisch - den Zähler übernimmt. Solange kommt der Vermieter für die Stromkosten - des Mieters - auf.

    Oder der Vermieter teilt dem Energieversorger die Stillegung des Zählers mit. Seine Mitteilung reicht nicht; die Mitteilung muß meines Wissens durch einen anerkannten Fachbetrieb erfolgen.

    Natürlich kann der ortsansässige Klempner den Ausbau erledigen; und dieser Betrieb teilt dann dem Energieversorger, bzw. der Verteilernetzgesellschaft mit, dass der Zähler nicht mehr existiert.

    ??? !!!!

    Heiße Kiste.

    Beste Grüsse
    elli55
     
  20. #19 Pfeifdireins, 05.12.2011
    Pfeifdireins

    Pfeifdireins Erfahrener Benutzer

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    @ berny, ja der Satz war ein wenig versehentlich :-)
    Soll langsam kapier ichs ... :-) gute Idee.

    @elli: Damit wäre aber doch das (Zwischen-)Ziel erreicht ?
     
  21. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    elli55:
    "Wenn der VM den Zähler wegen >>Leerstand<< auf seinen eigenen Namen anmeldet, ...
    ...Solange kommt der Vermieter für die Stromkosten >>- des Mieters -<< auf."
    Denk' nach, Elli!

    "Oder der Vermieter teilt dem Energieversorger die Stillegung des Zählers mit."
    Das wird ihm nicht gelingen: Ein VM kann nicht über das Eigentum des EVU verfügen.

    "Seine Mitteilung reicht nicht;"
    Aha!!

    "Natürlich kann der ortsansässige Klempner den Ausbau erledigen;"
    Mit solchen Behauptungen würde ich mal gaaaanz vorsichtig sein.

    " und dieser Betrieb teilt dann dem Energieversorger, bzw. der Verteilernetzgesellschaft mit, dass der >>>Zähler nicht mehr existiert<<<."
    Verschrottet oder als Zwischenzähler irgendwo verhökert....?

    "??? !!!!
    Heiße Kiste."
    Richtig, bezogen auf das, was Du hier teilweise so schreibst... ;-(
     
Thema: hab einfach mal was gemacht...
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