Haben Mieter zuviele Rechte??

Diskutiere Haben Mieter zuviele Rechte?? im VF - Ankündigungen! Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Hallo, Vielleicht hat hier jemand eine Meinung dazu. Ich finde es jedenfalls schlimm, dass Vermieter häufig schlecht 'ausgebildet' sind und nur...

wolle

Hallo,

Vielleicht hat hier jemand eine Meinung dazu.

Ich finde es jedenfalls schlimm, dass Vermieter häufig schlecht 'ausgebildet' sind und nur selten genau wissen, was sie tun.
Wie kann es sonst sein, dass in 2004 eine Vermieterin in Hamburg durch eine Mieterhöhung zu einer Haftstrafe verklagt wurde.

Gebt einfach eure Stimme ab!

Viel Spaß,

Capo
 

hase101

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uhi , wenn ich mir das Ergebnis hier im mom so anschaue , bin ich ja doch schon recht erstaunt.

Aber es liegt wohl auch daran, dass wir so aufgewachsen sind...hier Richtlinien, dort Vorschriften, so das Abstimmungsmässig hier im mom gesagt wird, das es Bescheinigungen für Vermieter geben soll.

Ich stelle mir grad vor...Vermieter müssen einen sogenannten "Führerschein" machen, wenn sie Vermieten möchten :lol

Aber das Mieter in ihren Rechten arg beschnitten werden sollten ...hmm auch das finde ich nur teilweise, weil es gibt ja auf jeder Seite "bescheidene Menschen" ..will das mal so ausdrücken.

Vermieter die nichts an ihrem Eigentum machen , hauptsache die Miete kommt .

Aber auch Mieter, die wegen jeder Kleinigkeit rummotzen :blabla

ein gutes Miteinander finde ich persönlich am besten.

So, wünsch euch noch einen schönen Tag

biba

dat häschen
 

Nils

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hy,

also schlecht ausgebildete "vermieter" sollte es natürlich nicht geben, aber das läßt sich wohl in der praxis nicht oder kaum vermeiden.

ich bin schon der meinung das dem mieter zu viel rechte anerkannt werden und vor allem das gerichte bei streitigkeiten meistens, um nicht zu sagen fast immer, mieterfreundlich entscheiden...
die problematik ist meines erachtens auch das man als vermieter immer mängel usw. beweisen muss das diese nicht bestehen was tlw. sehr schwer mgl ist, der mieter hingegen zeigt einen mangel an und mindert und das wars, da sollte auch von ihm ein wirklicher beweis her, ich könnt da jetzt etliche praxisbeispiele rein schreiben, aber ich denke wer in der branche zu tun hat weiß was ich meine.....

Nils
 

wolle

aber ich denke wer in der branche zu tun hat weiß was ich meine.....

Da kann ich dir nur beipflichten. Die Vollkasko-Mentalität zeigt sich immer öfter.
Wie kann es sein, dass ich zahlen muss, wenn der Vermieter 6 Wochen lang den Rohrbruch nicht bemerkt.

M.E. sollten die Mieter ihre Pflichten öfter mal kennen lernen oder zumindest sollten meines Erachtens die Entscheidungen öfters Vermieter-freundlich sein. Die große Kohle verdient man mit vermieten schon lange nicht mehr... :stupid
 

Stoner

Recht haben und Recht bekommen sind sehr unterschiedliche Welten.
Ich habe zumindest die Erfahrung gemacht das den Mietern in der letzten Zeit zuviel Freiraum gewährt wurde.
Welcher Mieter achtet schondas Eigentum anderer welches er nur gemietet hat???
Ich glaube das sind die weinigsten Mieter!!!
 

Lüllsche

Huhu, nu möcht ich hier auch mal meinen Senf dazu geben.

Manche Mieter gehen auch mit der gemieteten Sache pfleglich um. :Blumen

Nur ist es doch ein Unterschied ob Eigentum oder gemietet. Das Denken geht doch eher in Richtung "is Kaputt? Vermieter macht heile".

Hab ich auch immer gedacht, bis ich 1. Eigentum hatte und 2. nu "neu"Vermieter einer Einliegerwohnung bin.

OOOOOch wat schön wär's wenn ich meine Drainage von einen Vermieter repariert bekommen könnte. Aber naja wat soll's. Steht die Auffahrt eben noch ein paar Monate unter Wasser. Hauptsache der Mieter bekommt einen neuen Wasserhahn weil der tropft. :sorry

Natürlich bin ich total verunsichert. Schliesslich bin ich ja nicht hauptberuflich Vermieter. Wer - als Privatperson - kennt denn schon alle Gesetzestexte, Rechte und Pflichten? Es gibt 1.000 Schlupflöcher. Und wehe man formuliert einen Satz falsch.... schon verloren. Ohne Anwalt oder ähnliches kommt man doch nicht mehr aus.

Natürlich darf der Mieter den Garten hinterm Haus allein Nutzen. Aber wenn er nicht Rasen mäht, mach ich es lieber selber. Gibt doch sonst eh nur Streit. Wir wollen ja nicht das friedliche Verhältnis belasten. Evtl droht der Mieter sonst noch mit Auszug...... :eek

Aber das alles nur mal so nebenbei........ Wenn mir noch was einfällt meld ich mich noch mal
LG Lüllsche
 

wolle

Ohne Anwalt oder ähnliches kommt man doch nicht mehr aus.

Genau deswegen haben wir dieses Forum eingerichtet. Ich persönlich finde es einfach "übel", wenn ein Mieter sofort mit dem Anwalt droht, wenn er zB nicht sofort in seine Wohnung kommt, weil er seinen Schlüssel im Schloss abgebrochen hat.

Der RA ist zugegebenermaßen nicht selten wirklich notwendig, aber diese inzwischen übliche Mietermentalität "Das ist Vermieterpflicht" finde ich nicht sinnvoll. Wenn die Mieter des öfteren mal über ihre Pflichten nachdenken würden, gäbe es nicht soviele Zwangsräumungen... :stupid
 

Malte

Original von Capo
Genau deswegen haben wir dieses Forum eingerichtet.
Ein Forum kann einen Anwalt aber höchstens ansatzweise ersetzen, da man ja als Nicht-Anwalt keinen rechtlichen Ratschlag erteilen kann.

Und ob mehr oder weniger Rechte ist doch eigentlich egal, solange Rechte und Pflichten sich die Waage halten (gilt natürlich für beide Parteien).
 

wolle

Diesen Anspruch, den Anwalt zu ersetzen, haben wir gar nicht (dürfen wir auch nit, wie bereits erwähnt)
Es gibt jedoch viel mehr, was den Vermieter interessiert, als die Kü seines Mieters..

Deswegen fande ich es auch fair, den Mieter in diesem Forum zu zulassen.

Mieter und Vermieter --> :bier :zwinker
 

Stoner

Hallo Lüllsche,
wenn du so denkst dann gehörst du eher in die Sparte ausgenutzter Vermieter :lol
Was meinst du was du sagen würdest wenn der Mieter die Miete mit miesen Tricks versucht zu drücken und dich als Vermieter als Lügner hinstellt???
Ich nehme mal an da hört bei dir der Spass auch auf :zwinker

Mieter gehören an die Leine gelegt mit ihren Rechten, zumal sie auch Pflichten haben, die aber kaum ein Mieter wahr haben will.
Gruß Stoner
 

mgrasek100

Hallo heisse Martin und ja ich sehe das auch so, Mieter haben zu viele Rechte.
ich frage mich alleridngs, wieso ihr nicht einfach mal versucht das Recht, dass auch nich tpasst, einfach zu verändern.
Das geht indem ihr auf www.bundestag.de, jetzt auch online eine Petition über alle euch brennenden Themen abgebt.
Wenn euch ein Rechtsbereich zum Beispiel das überaus mieterfruendliche Mietrecht nicht passt, dann stellt dich einfach mal einen Antrag auf Änderung und begründet dies.
Man wird sich dann mit eurer Petition befassen, es ist wichtig, dass viele Vermieter ihre Recht dort angeben, da jede Stimme zählt, man kann auch in sog. Foren auf www. Bundestag. de eben einige Petitionen durch Stimmen unterstützen, je mehr Unterstützung , um so besser, also informieren, es sind schon einige Petitionen im Bundestag berücksichtigt worden, also schaut eeuch das BGB an und sellt einfach mal nen Antrag . GRINS
 

RMHV

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Dass Mieter grundsätzlich zu viele Rechte haben, würde ich nicht behaupten. Das Gesetz scheint mir, von einzelnen Randaspekten abgesehgen, einigermaßen ausgewogen zu sein. Ein deutliches Ungleichgewicht entsteht m.E. erst durch die Auslegung bei Gericht. Dies dürfte nicht zuletzt auch für viele Wertungen gelten, die nach AGB-Recht vorgenommen werden.
Ich denke dabei an das Minderungsrecht wegen irgendwelcher Vorgänge, die nicht von der Mietsache ausgehen. Das Gesetz verlangt vom Vermieter, dass die Mietsache in vertragsgemäßem Zustand erhalten wird. Warum aber muss man den vertragsgemäßen Zustand der Mietsache auch auf die Umbegung des Objekts ausdehnen und dem Mieter ein Minderungsrecht wegen einer Lärmbelästigung durch eine Baustelle zugestehen?
Noch ein Beispiel? Schimmelbildung ist ein häufiger Streitgegenstand. Warum betrachtet man den Schimmel, der nur die Folge von erhöhter Feuchtigkeit ist, bereits als den Mangel, der zur Minderung berechtigt. Der eigentliche Mangel ist Feuchtigkeit oder eventuell auch zu niedrige Temperatur in einzelnen Bereichen, was üblicherweise als Wärme- oder Kältebrücke bezeichnet wird. Warum verlangt man also nicht vom Mieter, dass er den Mangel der Mietsache nachweist, sondern verpflichtet den Vermieter sich durch Ausschluss eines Baumangels zu entlasten?
Oder hat z.B. schon mal jemand gehört, dass ein Gericht dem Vermieter einen Anspruch mit der Begründung zugestanden hätte, ohne diesen Anspruch wäre die Realisierung seiner (zweifelsfrei bestehenden) Rechte deutlich erschwert? Der BGH gesteht dem Mieter das Recht auf Rückforderung aller Vorauszahlungen bei fehlender Betriebskostenabrechnung zu (BGH VIII ZR 57/04 vom 09.03.2005). Die Entscheidung möchte ich im Ergebnis nicht grundsätzlich kritisieren. Auffallend ist allerdings, dass in der Begründung ausgeführt wird, bei einem beendeten Mietverhältnis hätte der Mieter keine Möglichkeit mehr, seine Ansprüche durch eine Zurückbehaltung der laufenden Betriebskostenvorauszahlungen durchzusetzen. Könnte man sich denn vorstellen, dass der BGH dem Vermieter nach einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzug ein Selbsthilferecht zur Räumung zugesteht, weil eine Räumungsklage schwierig, langwierig und kostenträchtig ist?
 

DiplomHM

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Hallo erstmal!
Ich finde eigentlich auch nicht, dass Mieter zuviele Rechte haben. Nur viele kennen leider ihre Pflichten nicht. Das scheint meiner Meinung nach, mithin das größte Problem zu sein.

In gewerblichen Mietverträgen hat man Gott-Sei-Dank nicht so viele Schwierigkeiten, da hier alles ganz genau zwischen zwei juristischen Personen geklärt ist. Da kann man davon ausgehen, dass "sie wissen was sie tun". :zwinker

Anderst sieht das leider bei Wohnungsmietverträgen aus. Hier denken die Mieter, der Vermieter muss alles machen, und sie selber ja gar nichts. Natürlich gibt es dann viel Streit und viele rennen dann gleich zum Anwalt. Na und - ist doch denen ihre Zeit und Geld :lol

Und Mieterschutzverein - naja! Da hab ich so meine eigene Meinung drüber. Ich habe 3 mal was mit denen zu tun gehabt. Und muss sagen: Die kennen sich auch net aus!!! Von Grundsteuerbescheiden haben die nämlich auch noch nix gehört, sondern kennen nur Statistiken und Auswertungen! :stupid

Aber wenn das alles nicht da wäre, hätten wir ja gar nix zu lachen als Vermieter :104.gif: ... und das wäre doch schade :lol
 

wolle

Nur viele kennen leider ihre Pflichten nicht. Das scheint meiner Meinung nach, mithin das größte Problem zu sein.

Da fällt mir eine Story ein, die ich in einem anderen Teich (Forum) erleben musste.
Eine kurze Zusammenfassung:
Ein Mieter wollte vom Vermieter sein Bad renoviert bekommen, weil ihm die Fliesen nicht mehr gefielen. Außerdem war das WC jetzt schon 8 Jahre alt.
Logischerweise schrieb ich ihm, dass er das nicht fordern könne und er solle doch bedenken, dass nach solch einer Modernisierung auch die Miete angehoben wird.
Er könne das Bad auch selbst renovieren und so seinen Geschmack "verfliesen".
Sofort stürzten sich alle Mietrecht-"Experten" auf mich, dass ich ja keine Ahnung hätte und der Vermieter solle gefälligst das Bad sanieren, sonst würde man die Miete mindern. Ob ich mich nicht schämen würde, soetwas öffentlich zu schreiben.

Tja, da haben die Medien wohl mehr aus den Mieterrechten gemacht, als wirklich vorhanden sind. Deswegen kann ich dir nur zustimmen, dass das Hauptproblem die mangelnde Rechte/Pflichten Kenntnis ist. Aber dafür ist ja dieses Forum da. Vielleicht schaffen wir es ja, dass ein tropfender Wasserhahn nicht vor Gericht endet und der Mieter seinen Vertrag mal genau liest (Kleinreperaturklausel ;) ), bevor er losschreit.

In diesem Sinne,

Capo
 

DiplomHM

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Ja, dat kenn ich ... Eine andere Sache war mal, dass eine Mieterin sich beschwert hat: "Das dauert ewig bis das kalte Wasser läuft. Zuerst ist das Wasser Handwarm, mindestens 5 Minuten lang und dann kommt erst kaltes Wasser. Aus diesem Grunde kürze ich die Miete, da laut Prüfung des Mieterschutzvereins (der Brief wurde mitgeschickt) ich mindestens 400 m³ Wasser im Jahr verbrauche!"

Hmmm ... 400 m³ Wasser alleine in einer kleinen Wohnung??? Ein Blick auf die letzten 3(!) Betriebs- und Heizkostenabrechnung genügte um zu sehen, dass sie - wie zu erwarten - kein Schwimmbad zuhause hat. Schwimmbäder haben ja etwa ein Fassungsvermögen von 300 m³ ... und die gute Frau einen Wasserverbrauch von geschlagenen ... in etwa .. wenn ich großzügig runde ... vielleicht 30 m³!

Das hab ich ihr dann geschrieben und die Sache war erledigt!!!

Androhung der Mietkürzung zurückgezogen, die nächste Abrechnung anstandslos gezahlt und sich nie mehr gemeldet.

Komisch war auch, dass sie die einzige war mit den 5 Minuten. Alle anderen (etwa 30 Mieter) hatten diese Probleme nämlich nicht.

Aber wer weiß, welchen "Wasserhahn" sie benutzt hat ... :zwinker
 

Rosi

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ob weniger oder mehr rechte löst das aktuelle problem nicht.

ich beobachte immer wieder, dass die mietparteien sich egal wegen was auch, sei es abrechnungsfragen, reparaturen in der wohnung und sonstiges nicht mehr an den vermieter in vernünftigem ton wenden, sondern alle sofort zum anwalt rennen und á la "gott sei dank hab ich rechtsschutz" erst mal klagen.

besser wäre es doch, wenn beide parteien mal wieder in kommunikation treten würden, da könnte man das eine oder andere problem sicher kurzfristiger und zu aller zufriedenheit lösen.
 

gerneImmobilien

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nette Tabelle :)

Ich glaube das es immer eine Art der Ansicht ist, ob ich es nun aus vermieter oder Mieter seite betrachte, grunsätzlich glaube ich das momentane gesetzgebung zwar den Mieter unterstüzt allerdings auf tatsachen des Vermietermarktes beruht. man kennt das von früher, wenn einer mist baut müssen alle dafür gerade stehn. Allerdings ist der momentane Markt wohl eher ein Mietermarkt, sprich zu viel Wohnraum und zu wenige Interessenten. Daher ist meine meinung zu dem o .g. Thema das der Mieter zu viele Rechte hat und die aufklärung zu ungenügend ist auch meine Ansicht :)
 

aspren01

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Man kann ja Deutschland mal mit anderen Laendern vergleichen und man wird schnell sehen, dass in Deutschland die Mieter schon sehr viele Rechte haben.
Ich lebe nun schon seit ueber 10 Jahren in Irland (vermiete aber in D). In IRL ist es ein offener Markt ohne viele Regelungen. Nach dem Motto: "Wenn der Mieter nicht zufrieden ist soll er sich halt nach einer anderen Wohnung umschauen". Das Preis-/Leistungs Verhaeltnis ist wichtig und es gibt keine Beschraenkungen fuer Mieterhoehungen. Zugegeben, ein bischen das andere Extrem, aber es spricht sich eben schnell rum wenn ein Vermieter ueble Wohnungen anbietet und Abzocke macht. Hat man aber faire Vermieter dann koennen diese zumindestens problematische Mieter rausschmeissen wann sie wollen. Angebot und Nachfrage regeln meistens Probleme und nicht der Anwalt der eine Mietminderung wegen z.B, Schimmel durchsetzt. In Deutschland muss eben alles niedergeschrieben werden.
Andreas
 

Capo

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Das wäre für Deutschland ein wunderbarer Ansatz. Viele Vermieter reduzieren ihre Miete ja auch, bevor sie Leerstand befürchten müssen. Also greift hier das Angebot/Nachfrage System. Nur umgekehrt eben nicht...
 
Thema:

Haben Mieter zuviele Rechte??

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