Hannover gegen den Rest der Welt - abgetrennter Off-Topic

Diskutiere Hannover gegen den Rest der Welt - abgetrennter Off-Topic im Was nicht passt - der Small-Talk Forum im Bereich Off-Topic; In einem hast du Recht, messen tun Verwalter nicht, sie verteilen nur. Wenn schon die Argumentation zum Thema nicht überzeugend ist, soll...

Hannoveraner

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Es gibt keine messbaren Verbrauchskosten. Verbrauchskosten werden nicht gemessen sondern verteilt. Und danach hat niemand gefragt. Es ging klar erkennbar um Gesamtkosten. Die Nebelkerze mit Verbrauchskosten kam ausschließlich von dir.
In einem hast du Recht, messen tun Verwalter nicht, sie verteilen nur. Wenn schon die Argumentation zum Thema nicht überzeugend ist, soll wenigsten das Zusammengesetze Substantiv in seiner Bedeutung richtig gestellt sein. Somit kannst du dich glücklich schätzen, das Wort war etwas unglücklich ausgewählt. Aber von Cleveren durchaus im Zusammenhang zu verstehen.

Verehrte Nanne,

hör doch bitte mal auf mit den Spiel "Nanne gegen den rest der Welt" und hinterfrage mal, warum dir fast immer widersprochen wird.
Verehrter Supermoderator, bei uns werden die Verbrauchskosten, ehe diese verteilt weden, erst mal gemessen bzw. abgelesen. Bei dir mag das anders sein.
Hallo Nanne, ich gebe dir Recht. Das Artikulieren mancher User ist auf wenige Adjektiven beschränkt: falsch, nicht richtig, wieder falsch, und nochmal falsch. Ziemlich bescheiden um solche Komplexität zu diskutieren.

Habe ja immer noch Streit mit dem Mieter, der (angeblich) wegen einer Fehlfunktion der Heizung viel zu viel Heizkosten zahlen müsse. Nun habe ich einmal nachgerechnet, es sind pro Jahr lt. Abrechnung genau 9,90 Euro/m² für eine EG-Wohnung aus den 90er Jahren mit Zentral-Gasheizung.
Es gibt schon seit den 80er Jahren regelbare Heizungen mit Nacht-Absenkung, Sommer u. Winterzeit usw..

Das halte ich für völlig normal. Gibt es irgendwo Richtwerte in Tabellenform, wo man das vergleichen kann? Die könnte ich ihm dann zukommen lassen.
Was ich dazu meine: Alles was der Hausverwalter tut, geschieht in deinem Namen. Macht er Fehler in deinem Namen trägst die Konsequenzen. Wie im Geschäftsleben, Angestellter baut Mist, Chef zahlt die Zeche. Nur wenn ein Chef sich überzeugt ob nach seinen Anweisungen gehandelt wird, kann er mit ruhigem Gewissen dazu stehen. Der Streit hat vielleicht eine berechtigte Ursache.

Meine Sicht der Dinge:
Die Heizkosten können auch so hoch sein, weil teures Öl eingekauft wird. Würde dir raten einmal die Öl-Einkäufe original-Belege einzusehen. Um dein Problem zu lösen nutzt dir der ganze Heizkosten-Spiegel Studie nichts.
Teures Heizöl Eingekauft -Foge Teure Verbrauchseinheit. Mieter hat hohe Heizkosten auch wenn er wenig verbraucht hat. Vielleichthat er ein bisschen recht wenn er sich beschwert und du das nicht geklärt hast.

Heizkosten berechnen sich nach einer ganz einfachen Formel:
Öl-Kosten Einkauf / abgelesene gesamte Verbrauchseinheiten = Kosten für eine Heiz-/Einheit diese X abgelesene Einheit deines Mieter. Hoher Einkaufspreis = hoher Einheitspreis. Verteilt ist es ja richtig laut Heizkostenabrechnung oder? Verwalter kann dich also beruhigen. Schau mal hinter die Kulissen was in deinem Namen geschieht.

Nicht dein Verschulden als Vermieter, sondern unwirtschaftlicher Einkauf durch Verwaltung. Überprüf mal ob der Verwalter wirtschaftliche einkauft, oder als Zwischenhändler beim Öleinkauf auftritt? Somit verdient er am Öl-Einkauf mit.
Ganz einfach im Netz zu finden. Preisvergleich Öl in deiner Region oder so.

Schau in deinen Verwaltervertrag. Wenn da eine Befreiung von § 181 BGB (§ 181 BGB Verbot von Insichgeschäften) steht, habt ihr einen Verwalter dazu erstmal legitimiert z.B. Kommissionsgeschäfte zu tätigen. Laut Gesetze für Verbraucher ist eine solche Vertragsklausel aber unzulässig also unwirksam. Steht so etwas im Vertrag würde mich das als Vermieter nachdenklich machen.
Hier einige Infos aus vielen Quellen im Netz würde dir empfehlen, dich mal ein wenig damit zu beschäftigen um gerecht Urteilen zu können.
https://www.thermondo.de/info/waermewende/gesetze/heizkostenverordnung/
https://www.finanztip.de/heizkostenverordnung/

Pflicht des Vermieters:
1. Heizkosten verbrauchsabhängig abzurechnen. Allerdings nicht die ges. Heiz-u. Warmwasserkosten (mind. 50 und höchstens 70%) Verbrauchserfassung Rest nach Wohnfläche
2. Verbrauchserfassung: anteiliger Verbrauch von Wärme und Warmwasser muss von geeichten Wärmezählern erfasst werden, bei jedem Mieter.
3. Ergebnis der Abmessung dem Mieter innerhalb eines Monats mitzuteilen, z.B. bei Auszug
4. Heizkosten dürfen nur für den Abrechnungs-Zeitraum anhand des tatsächlichen Verbrauchs abgerechnet werden.

Vielleicht hilft dir das weiter.
 
dots

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Nicht dein Verschulden als Vermieter, sondern unwirtschaftlicher Einkauf durch Verwaltung
Ja nee, is klar.
Die Verwaltung hat bitteschön immer günstig einzukaufen.
Auch, wenn gerade jetzt Öl gebraucht wird - die Verwaltung soll bitteschön erst im nächsten Frühjahr einkaufen.
Dass das Öl dann deutlich günstiger sein wird, weiß die Verwaltung bestimmt (auch ohne Glaskugel).

Heizkosten berechnen sich nach einer ganz einfachen Formel:
Öl-Kosten Einkauf / abgelesene gesamte Verbrauchseinheiten = Kosten für eine Heiz-/Einheit diese X abgelesene Einheit deines Mieter.
Na ja ... einfach mag die Formel ja sein. Und in deinem Fall vielleicht sogar richtig.
Ich werde aber im Leben nicht den Schorni, die Wartung und etliche andere Dinge auf meine Rechnung nehmen, nur weil du diese in deiner ach so einfachen Formel der Einfachheit halber ignorierst.
Pflicht des Vermieters:
1. Heizkosten verbrauchsabhängig abzurechnen. Allerdings nicht die ges. Heiz-u. Warmwasserkosten (mind. 50 und höchstens 70%) Verbrauchserfassung Rest nach Wohnfläche
2. Verbrauchserfassung: anteiliger Verbrauch von Wärme und Warmwasser muss von geeichten Wärmezählern erfasst werden, bei jedem Mieter.
3. Ergebnis der Abmessung dem Mieter innerhalb eines Monats mitzuteilen, z.B. bei Auszug
4. Heizkosten dürfen nur für den Abrechnungs-Zeitraum anhand des tatsächlichen Verbrauchs abgerechnet werden.
Das ist so falsch, dass man als Laie schon mehrere(!) fehler entdeckt.
Es ist weder Pflicht des Vermieters, bei jedem Mieter eine Verbrauchserfassung durchzuführen, noch müssen Heizkosten nicht zwangsläufig verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Irgendwelche Ab- oder Ver-Messungs-Ergebnisse interessieren dabei weder innerhalb eines Monats noch später.

Punt 4 ist zwar richtig, aber wem hilft die Tatsache, dass es einen Zeitraum gibt, über den abgerechnet wird, wenn denn abgerechnet wird, weiter?
 

ehrenwertes Haus

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@Hannoveraner
in welchem nicht vorhandenen Nebensatz gehst du auf die Fragestellung des TE ein?

welche Heizkosten je m² angemessen?
 
GJH27

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Verehrte Nanne,

hör doch bitte mal auf mit den Spiel "Nanne gegen den rest der Welt" und hinterfrage mal, warum dir fast immer widersprochen wird.

Verehrter Supermoderator, bei uns werden die Verbrauchskosten, ehe diese verteilt weden, erst mal gemessen bzw. abgelesen. Bei dir mag das anders sein.

Hallo Nanne, ich gebe dir Recht.
Ich glaub mich tritt ein Pferd - da war ja eine echte Geistesgröße am Werk: der von Hannoveraner durch falsches Zitieren suggerierte "Dialog" hat so nicht stattgefunden - die Abfolge der Zitate wurde vertauscht! :well
 
immobiliensammler

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Ich glaub mich tritt ein Pferd - da war ja eine echte Geistesgröße am Werk: der von Hannoveraner durch falsches Zitieren suggerierte "Dialog" hat so nicht stattgefunden - die Abfolge der Zitate wurde vertauscht! :well

Was erwartest Du von den Kandidaten, eine echte Geistesleistung? Ich warte wirklich drauf, wann hier mal ein Mod eingreift, die gesammelten Un- Halb- und sonstwas Wahrheiten verwirren sonst neue User nur, die dann wirklich denken, es mit einer Konifere im WEG-Recht zu tun zu haben (oder wie der jetzt genau heißt)
 

ehrenwertes Haus

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Ich glaub mich tritt ein Pferd - da war ja eine echte Geistesgröße am Werk: der von Hannoveraner durch falsches Zitieren suggerierte "Dialog" hat so nicht stattgefunden - die Abfolge der Zitate wurde vertauscht! :well

Durch die veränderte Reihenfolge wird nicht nur Dialog suggeriert...
... ich suggeriere auch noch zum Supermod... ach ne das tutet doch soooo nicht, die Amtsenthebung des echten Supermod
 

Gast6603

Die Heizkosten können auch so hoch sein, weil teures Öl eingekauft wird.
Klar. Die Heizkosten können aber auch so hoch sein, weil:
- Es dort so kalt war
- Der Mieter es moooollllig warm haben will
- Der Mieter die Temperatur durch das Öffnen der Fenster reguliert
- ........
Übrigens: Der TS hat nicht gesagt das es eine Ölheizung sei.


Meine Sicht der Dinge:
Und genau das ist das Problem: Wenn Blinde von Farbe reden wollen.


Heizkosten berechnen sich nach einer ganz einfachen Formel:
Öl-Kosten Einkauf / abgelesene gesamte Verbrauchseinheiten
Auch schon wieder falsch.
Der Öleinkauf hat nichts mit der Berechnung der Heizkosten zu tun, sondern der ÖLVERBRAUCH (sofern Öl überhaupt als Energieträger zum Einsatz kommt). Vielleicht findest Du ja jemanden der Dir den Unterschied erklärt.
Das hierzu noch andere, sogenannte Heiznebenkosten kommen sollte man auch nicht vergessen.


Nicht dein Verschulden als Vermieter, sondern unwirtschaftlicher Einkauf durch Verwaltung.
Ah ja, die bösen, bösen Verwalter die mit böser Absicht dann eine kleinstmenge Öl kaufen wenn es am teuersten ist.
(Wie gut das man im August 2018 nachsehen kann was beim Händler x die Menge y am 14.Juni 2017 gekostet hätte.)


Überprüf mal ob der Verwalter wirtschaftliche einkauft, oder als Zwischenhändler beim Öleinkauf auftritt? Somit verdient er am Öl-Einkauf mit.
Aber klar doch, ALLE Verwalter werden von Versicherungen bestochen um die teuersten Versicherungen abzuschließen, ebenso wie ALLE Hausverwalter in der Garage einen Öltankwagen verstecken mit dem sie dann der WEG das teuerste Öl anliefern. Oder Hausverwalter lassen sich vom jeweiligen Öllieferanten, bei dem sie natürlich zum höchsten Preis einkaufen, dafür noch den Tank vom Diesel-SUV füllen?


4. Heizkosten dürfen nur für den Abrechnungs-Zeitraum anhand des tatsächlichen Verbrauchs abgerechnet werden.
Hat irgendwer etwas anders behauptet (abgesehen von Dir, denn Dir ist ja nicht klar das Heizöleinkauf und Heizölverbrauch unterschiedliche Dinge sind).



Bin schon auf das nächste Thema gespannt zu dem du wieder angestautes UNWISSEN über die leidgeprüfte Menschheit ko.... .
 

Nanne

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Hallo Nanne, ich gebe dir Recht. Das Artikulieren mancher User ist auf wenige Adjektiven beschränkt: falsch, nicht richtig, wieder falsch, und nochmal falsch. Ziemlich bescheiden um solche Komplexität zu diskutieren.

Mein Post #19
"Fehlfunktion der Heizung deutet auf was hin? Ich gehe davon aus, es betrifft bei
einer Fehlfunktion nur die messbaren Verbrauchskosten."

Hätte heißen müssen: "...es betrifft bei einer Fehlfunktion nur den messbaren Verbrauch..."., (ohne Kosten).
Wäre für bestimmte User leichter zu verstehen gewesen. Nachfolgende Attacken
völlig überflüssig, und solchen Attacken kann man sich entziehen.
Wie Du schreibst, das Artikulieren mancher User ist auf wenige Adjektive beschränkt.....
 
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Nachfolgende Attacken
völlig überflüssig
... wenn du direkt geschrieben hättest, was es ...
Hätte heißen müssen
.
Natürlich kann man das auch anders (allgemeiner) formulieren:

solchen Attacken kann man sich entziehen
... wenn man einfach schreibt, was es ...
Hätte heißen müssen
.
Das hätte den Vorteil, dass alle anderen von den Attacken, die das, was du als Attacke bezeichnest, ausgelöst haben, verschont bleiben.

Aber mal was ganz anderes: Eine Fehlfunktion (z. B. der Heizung) betrifft nur den messbaren Verbrauch? Nicht die Grundkosten? Ich meine, dass es durchaus etwas mehr an Wartung und Reparaturen kosten könnte(!), falls eine Fehlfunktion vorliegt.
Dass eine Fehlfunktion immer nur den messbaren Verbrauch betrifft, ist falsch!
 
Zuletzt bearbeitet:

ehrenwertes Haus

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Dieser Thread ist noch viel zu kurz.

Das tippselnde Pferdchen liefert doch endlos Ergänzungen an rechtsdrehender celebraler Alzheimer-Diarrhoe...
 

Hannoveraner

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Auf dem Einladungsschreiben zur Eigentümerversammlung gibt es folgenden Passus.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Möglichkeit der Vertretung nur durch den Verwalter, den Ehegatten oder ein Mitglied der Eigentümergemeinschaft besteht. In diesem Fall ist eine schriftliche Vollmacht über Tag und Ort sowie Name des Bevollmächtigten erforderlich.
Mich interessiert nun wie das in andern WEG´s gehändelt wird oder ist das übliche Praxis.?
Ich habe bisher 4 Eigentümerversammlungen mitgemacht. Es kam immer nur zu Abstimmungen per Handheben.
Wenn ich verhindert bin kann ich doch nicht nachvollziehen ob wirklich in meinem Sinne abgestimmt wurde, deshalb würde ich diesen Punkt gerne ändern lassen..
Kann man sich nicht grundsätzlich sich durch eine Person seines Vertrauen´s ( Eltern, Kinder, Geschwister,Freunde) vertreten lassen?
Was spricht dagegen?
Ist der Passus evtl. durch Verwaltervertrag geregelt?

Meine Tipps als nicht Fachfrau, Eigenheimbesitzerin und Freundin einer WEG lerin:

Das müsstest du selber beantworten können. Geh an deinen Schreibtisch und suche der Verwaltervertrag raus. Und wenn du schon einmal da stehst, schau auch gleich in die Teilungserklärung.

Regel 1:
Eigentümer hat das Sagen. Verwalter ist nur ein Dienstleister der eine Vergütung bekommt.
Wir als Eigenheimbesitzer sagen dem Hausmeister-Service auch wo es lang geht und nicht umgekehrt, der bekommt auch eine Vergütung. Könnte also auch als Verwalter arbeiten. Verwalter kann jeder werden. Dafür braucht man nur einen Nachweis, das man 20 Std. an einem Kurs teilgenommen hat.
Überlegt mal, welche Verögen eine WEG diesem anvertraut. Ich würd das nicht machen, dann schon eher meinem Bäcker.

Regel 2:
Teilungserklärung/vor Verwalter
Sofern sie keine Beschränkung enthält, kannst du dich grundsätzlich durch jedermann in der Versammlung vertreten lassen.

Tipp 3:
Bestehe darauf dass namentlich abgestimmt wird, der Verwalter die Namen in die Beschluss-Sammlung überträgt und den Beschluss-Wortgetreu wie es die Eigentümer gesagt bzw. gewollt haben einträgt. Wenn dein Verwalter nicht einmal 4 Namen aufschreiben kann, dann mach dir deine Gedanken. Das ist dein Recht, weder Verwalter noch WEG kann da nein sagen.

Tipp 4:
Dann gehst du, oder deine Vertretung mit der Original Vollmacht ca. 2 bis 3 Werktage nach der ETV in das Büro des Verwalters (den Termin hast du natürlich schon mit der Einreichung deiner TOP vereinbart) und lässt dir die ein getragenen Beschlüsse-kopieren. Am besten du kopierst die Gesamte Beschluss-Sammlung bis 2007. Klingt viel, ist es aber nicht. Für jedes Jahr zwei drei Blatt.
Denn ab 2007 ist sie Pflicht. Hier kannst du alles nachverfolgen was ab da Beschlossen wurde und wirksam ist

. Vorteil: Du hast wenn du Schreibkram nicht so liebst für wenig Geld (die Kopie-Kosten enthalten schon den Arbeits ups- Vergütung) alle Beschlüsse fein säuberlich mit lfd. Nummern (Beschuss-Sammlung) für deine Schreibtisch-Schublade. Und du kannst gegen deinen Willen gefasster Beschlüsse sofort anfechten. Brauchst also nicht mehr auf das eher immer zu spät kommende Protokoll zu warten.


Oliver, ich glaube die User sollten ihren WEG-Genossen einmal die Augen öffnen welcher Risikofaktor Verwalter sind.:059sonst:
 

Gast6603

Meine Tipps als nicht Fachfrau, Eigenheimbesitzerin und Freundin einer WEG lerin:
Der Tip wäre ganz einfach: Hör auf über Dinge zu schreiben von denen du NULL Ahnung hast.


Das müsstest du selber beantworten können. Geh an deinen Schreibtisch und suche der Verwaltervertrag raus.
Wozu einen Vertrag suchen der mit der Regelung nichts zu tun hat?


Eigentümer hat das Sagen.
Und schon wieder so unglaublich falsch. Wenn überhaupt dann hat EIGENTÜMERGEMEINSCHAFT das Sagen (hier die Möglichkeit ALLSTIMMIG die TE zu ändern).


Wir als Eigenheimbesitzer sagen dem Hausmeister-Service auch wo es lang geht und nicht umgekehrt,
Danke für den schwachsinnigen Vergleich, jetzt kann wohl wirklich jeder Nachvollziehen von welchem "Baum der Erkenntnis" Du die schon faulen Früchte gefrühstückt hast.


Teilungserklärung/vor Verwalter
Sofern sie keine Beschränkung enthält, kannst du dich grundsätzlich durch jedermann in der Versammlung vertreten lassen.
Das wurde bereits in Beitrag 2 (Antwort von Immobiliensammler) ganz richtig so erklärt, und etwas anderes hat hier auch niemand behauptet.
Warum also die Wiederholung? Wolltest Du EINMAL im Jahr eine richtige Antwort geben?


Bestehe darauf dass namentlich abgestimmt wird,
Bestehen kann "Zahnfee" auch darauf das der Weihnachtsmann dem Osterhasen die Ohren putzt - ein Recht darauf das dies geschieht hat sie aber nicht.
Was bedeutet das hier? Wenn die GO hierzu keine Regelung enthält, wie wohl die Mehrzahl der GO`s, so wird i.d.R. durch Handzeichen abgestimmt. Wenn man also eine bestimmte Abstimmungsvariante wünscht so MUSS diese zu Beginn der Versammlung per Geschäftsordnungsbeschluss "Beschlossen" werden.


der Verwalter die Namen in die Beschluss-Sammlung überträgt
Würde bei 96 Eigentümern sicherlich ganz lustig - ist zum Glück aber nicht nötig, da nur das Abstimmungsergebnis festgehalten werden muss.


den Beschluss-Wortgetreu wie es die Eigentümer gesagt bzw. gewollt haben einträgt.
Auch schon wieder falsch. Der Beschluss muss so in der Niederschrift festgehalten werden wie er GEFASST wurde. Nicht etwa wie es Eigentümer gesagt oder gemeint haben könnten.


Wenn dein Verwalter nicht einmal 4 Namen aufschreiben kann, dann mach dir deine Gedanken.
Du solltest Dir lieber ein mal darüber Gedanken machen das Du die Frage von "Zahnfee" nicht verstanden hast. Da steht zwar die Zahl 4 - aber die verstehst Du, wie alles was Du irgendwo im Internet gelesen hast, wieder ganz anders als der Rest der Welt.


Dann gehst du, oder deine Vertretung mit der Original Vollmacht
Oh je, dachte ich bisher schon "Schlimmer geht nimmer" so muss ich jetzt feststellen, es geht doch. Von Zeile zu Zeile wird es immer noch .....
1. Die Vertretung, also die Person welche man bevollmächtigt hat an seiner Statt an der Eigentümerversammlung teilzunehmen ist lediglich zur Teilnahme an genau dieser Versammlung bevollmächtigt. Mit Ende der Versammlung endet auch die Vollmacht.
2. Die Originalvollmacht hat der Verwalter einbehalten und zu den Unterlagen genommen.


und lässt dir die ein getragenen Beschlüsse-kopieren.
Irrtum, der Verwalter ist kein KOPIERSERVICE.


die Kopie-Kosten enthalten schon den Arbeits ups- Vergütung
Nur durch Wiederholung wird diese Behauptung nicht richtiger.


Und du kannst gegen deinen Willen gefasster Beschlüsse sofort anfechten.
Ach ja, ein Schreiben ans Gericht:
Hiermit fechte ich den Beschluss x vom y zu Top z an.
Begründung: WEIL, DASS WILL ICH SO NICHT.
Echt geil :037sonst:


Oliver, ich glaube die User sollten ihren WEG-Genossen einmal die Augen öffnen welcher Risikofaktor Verwalter sind.:059sonst:
Oliver, langsam tust Du mir echt leid. Lauf schnell ins Tierheim und lass dich von einem anderen Frauchen adoptieren. Es kann nur besser werden.

:062sonst::062sonst::062sonst::062sonst:
 

Hannoveraner

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Der Tip wäre ganz einfach: Hör auf über Dinge zu schreiben von denen du NULL Ahnung hast.

Jetzt hast du es richtiges erkannt. Gratuliere. Ich bin aber lernfähig.


So, Oliver jetzt machen wir uns aufs Turnier und holen uns die goldene Schleife. Von den Hottis lernen wir eher dem viel, viel mehr. Und schöner sind sie auch!:156:
 
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Gast6603

Jetzt hast du es richtiges erkannt. Gratuliere. Ich bin aber lernfähig.
Was stark bezweifelt werden kann, denn jemand der etwas LEREN will würde Fragen, nicht aber ständig ungefragt sein UNWISSEN in endlosen Aufsätzen in die digitale Welt, die leider kein Spültaste hat, entlassen.
 
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taxpert

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So, Oliver jetzt machen wir uns aufs Turnier und holen uns die goldene Schleife.
Dann taugt ja eventuell wenigstens Oliver zu was! Der alte Spruch „Wie der Herr, so‘s Gescherr!“ stimmt also nicht immer!

By the way: Das Benutzen von GROSsBUCHSTABEN wird nach der Netiquette allgemein hin als Schreien ausgelegt. Was ist denn dann die übermäßige Nutzung der Fettschreibung? Besserwisserei? Heischen nach Aufmerksamkeit?

taxpert
 

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Genau mein Stichwort!;)
Beim sinnigen Einsatz der Ignorierfunktion liest sich der verbleibende Faden wirklich lustig. Ihr solltet es mal versuchen...

Hat schon jemand daran gedacht, dass der/die/das niedersächsische Tier auch Putins/Trumps/Kims/... Roboter sein könnte, der reizbare hochemotionale und damit nützliche Idioten (sorry) für eine Schlammschlacht in Kriesengebieten identifizieren möchte? Nur so eine Idee, die jedem Normalo viel kostbare Zeit spart. Tschuldigung, bin ja schon aus diesem Fädchen raus. Sonnigen Tag noch!

Werde mich weiterhin auf die qualitativen Bereiche mit Beiträgen zweifelsfrei kompetenter User konzentrieren.
 

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kann dem Verwaltungsbeirat per Beschluss die Entscheidungskompetenz einer evtl. notwendigen Notreparatur übertragen werden?[/QUOTE
Hallo meine Sicht der Dinge!
Warum stellst du diese Frage? Hat dir der Verwalter das erzählt oder er darf entscheiden siehe Vertrag? Glaube ihm nicht. Und die Vorgabe es müssen 3 Angebote einzuholen ist doch unlogisch. Stell dir einmal vor, du bekommst nur zwei Handwerker die anbieten. HI, dann würden wir heute noch in einer Höhle hausen. Muss muss keiner. (deshalb Beispiel Kolumbus geht nicht gegen dich)

Wie beim Staat: Eigentümer Gesetzgebende Macht- Verwalter- die Verwaltung
Stell dir mal vor, die Verwaltung sagt der Merkel was sie darf und was nicht.
Deine Frage beantworte ich mit einem eindeutigen ja, mach das und setz dich durch.

Du kennst sicher den Spruch: Der Weg ist das Ziel?
Nein, den Autor, Rechtsgrundlagen und sonst was kann ich nicht nennen, aber das ich ihn von Opa habe. Der sagte: Wenn alle das glauben hättest du bestimmt nicht mit deinen Indianerfiguren spielen können. Wenn du meine Beiträge liest wirst du es verstehen.
Alle Klugen: Das Ziel- Der Weg zum Ziel standen schon immer fest- in Richtung Südostansien.
Kolumbus: Der Weg- Er hatte vor, den Seeweg nach Indien auf dem Westkurs zu finden.
Ergebnis: Bedeutungsvollste Ereignisse neuerer Geschichte. OK, es war 14 Jahrhundert im Falle, das ein Fachmann es missversteht.

Reicht es hierfür dass dem VBR mind. 2 Vergleichsangebote vorgelegt werden und er dann entscheiden muss "Ob", "Wer", "Wie" oder sind hierfür noch zusätlichen Grenzen vorab zu bestimmen?
Richtig!!!!! Dass dir diese Antwort reicht weiß ich. Es gibt aber User auch dies Problem haben und mit diesem Wort auf den Ersten Blick nichts anfangen können. Es ist nicht für Andres bestimmt, der mag mein Geschw… ? sowieso nicht und ich lande in Small-Talk… Ok, er hat es korrigiert in: Die sachfremden Erwägungen samt Folgediskussion Danke Andres.

Das könnt ihr in eurem Beschluss entscheiden wieviel Angebote euch reichen. Der Verwalter darf anschließend Merkels „ups“ euer Beschluss-richtig, fein und säuberlich in die Beschluss-Sammlung eintragen. Dafür bekommt er seine Vergütung.

Strategie der Einfamilienhausbesitzer Instandsetzung- Haltung
Einen morgendlichen Blick an die Zimmerdecke. Schrecken?! ein nasser Fleck? Alarm!
Meinen Chef Allrounder anrufen. Was soll ich tun? Erst nachschauen ob es Zeit hat bis ich wieder zuhause bin. Wenn nicht rufe sofort den Handwerker ….an. Wenn du ihn nicht erreichst versuch es selbst. Ach, Sascha ist heute zuhause ruf ihn an, er wird dir helfen. Plan A und B sind da, prima.
Alles klar. Handwerker zum Glück erreicht. Er steigt auf Dach Gemeinschaftseigentum (nein nicht mir) und schaut sich das an. Ok sagt er, ich habe das Leck notdürftig geflickt. Jetzt kann der Regen kommen. Aber wir müssen das Problem kurzfristig lösen. Ich sehe mir das am…… genauer an. Dann kann ich auch sagen was notwendig ist und was es ca. kostet. Termin steht aaaber die Kosten????
Bemerkung:
(Bis hier hin darf/ muss sogar der Verwalter ohne euch zu Fragen schnell handeln. Sagt ja schon das Wort Notreparatur)
Voraussetzung: Es hat ihn einer gemeldet. Der Eigentümer sollte es immer noch einmal schriftlich machen. (heute ein Kinderspiel) Man weiß ja nie.
KOSTEN???? Oh nein, Gemeinschaftseigentum geht mich nicht wirklich was an!!!
Nein, ich mach da nicht mit, ich setze mich in mein Zimmer und basta. (in mein schönes Sondereigentum).
Viele Wochen nach meiner Totalverweigerung. Ich lese in meinem Sondereigentum ein gutes Buch und wundere mich?? Was tropft den da auf meine neugierige Nase? Wasser, Waaaaaser…..Alarm, Alaaaarmm. Jetzt wird’s teuer. Ich muss wohl den Urlaub streichen.
Hm……, die Standpauke von Oliver fürchte ich schon jetzt.

Ja Hannoveraner, daran bist du selber schuld. Entschuldigung Oliver. Dass Hannoveraner manchmal wirklich sehr stur sein können gilt nicht?? Sturer Hannoveraner, nein! :unsicher001:

 
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