Haus an öffentliche Hand vermieten?

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Hansi3000, 08.07.2014.

  1. #1 Hansi3000, 08.07.2014
    Hansi3000

    Hansi3000 Benutzer

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    Ich habe hier bereits einen Thread laufen:

    http://www.vermieter-forum.com/weg-...ltes-haus-verkaufen-vermieten.html#post133548

    Die Sachlage ist immer noch die gleiche: Großeltern im Pflegeheim und jetzt muss entschieden werden was mit deren Haus geschehen soll.

    Bisher tendierte ich zu einem Verkauf, da mir vermieten bei dem alten Haus (55 Jahre) und einem möglichen Mietausfall zu unsicher war. Nun ist es aber so, dass wohl wie überall in Deutschland die Gemeinden und Kommunen nach Wohnmöglichkeiten für Asylbewerber suchen, wobei man sich als Vermieter wohl aussuchen kann wer letztendlich dort einziehen soll. Dies ist auch in unserer Region so. Nach einem Telefonat wurde auch Interesse bekundet. Über die potentiellen Mieteinnahmen kann ich noch nichts sagen, da der zuständige Mitarbeiter sich das Haus erst anschauen will.

    Vertragspartner wären dann also nicht die Bewohner sondern der Landkreis, Gemeinde oder Landratsamt. Also auf jeden Fall die öffentliche Hand. Somit wären die Mieteinnahmen wohl sicher. Auch für sonstige Schäden müsste ja dann die öffentliche Hand geradestehen. Jetzt frage ich mich aber trotzdem, ob eine solche Variante sinnvoll ist. Gibt es vielleicht Fallstricke wann man an die öffenltiche Hand als Privatmann vermietet? Oder sonstige Aspekte, welche noch zu beachten sind?
     
  2. AdMan

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  3. Pitty

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    Also, wenn Du erst verkaufen möchtest und jetzt überlegst Asylanten Dir in Haus zu holen, dann würde ich Dir raten zu verkaufen. Das bringt Dir garantiert Probleme, die Du nicht haben möchtest.:erschreckt005:
     
  4. #3 Raimond, 08.07.2014
    Raimond

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    Hi,

    unser Nachbar (2 Häuser weiter) hat das für etwa 7 Jahre gemacht (Ob Asylbewerber oder Sozialwohnung weiß ich nicht). Jedoch mit der ganz klaren Planung, dass das Haus abgerissen und neu gebaut wird.
    Von dem was ich gesehen habe sollte man sowas wirklich nur machen, wenn das Haus hinterher abgerissen werden soll.

    Off-Topic Bemerkung zum Sozialstaat:
    Alle 6-15 Monate sind neue Bewohner eingezogen. Ausnahmslos alle sind in ein leergeräumtes Haus eingezogen und haben offenbar eine neue (!) Einrichtung gestellt bekommen. Beim Auszug (also nach 6-15 Monaten) kam der Sperrmüll und es wurde der gesamte Inhalt des Hauses entsorgt. Da kann man nurnoch den Kopf schütteln.

    Rai
     
  5. Andres

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    Das wäre dann exakt die Nutzung, vor der ich im anderen Thread gewarnt hatte: Die Substanz wird davon nicht besser werden und "gewöhnliche Abnutzung" (ein sehr dehnbarer Begriff!) ist mit der Miete abgegolten. Letztendlich vernichtet man damit den Wert des Hauses.

    Ich habe das in den letzten Jahren mehrfach so gesehen: Solche Unterkünfte erleben ein paar Runden behelfsmäßiger Sanierung, danach wird abgerissen und neu bebaut. Das ist mit Sicherheit nicht das, was euch vorschwebt.
     
  6. #5 Hansi3000, 08.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2014
    Hansi3000

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    Müsste die öffentliche Hand dann nicht dafür haften wenn Schäden (über den normalen Verschleiß hinaus) entstehen? Uns ist schon klar, dass der Verschleiß höher ausfallen wird als bisher, aber das Haus wurde halt 55 Jahre lang eh nicht renoviert. Daaher fragen wir uns dann wer das sonst Haus unrenoviert kaufen sollte. Es kann nähmlich sein, dass meine Großeltern nicht an die Nachbarn verkaufen wolllen, verstehen sich wohl mit denen nicht so gut.

    Wir wollten ja auch nur mal ein Angebot von dem zuständigen Mitarbeiter einholen. Weiß jemand wieviel die öffentliche Hand für solche Objekte zahlt, also kann man da deutlich!! mehr als die marktübliche Miete verlangen? Und wie ist das dann wenn die Bude wirklich total runtergeranzt wird von den Bewohnern, können wir dann als Vermieter gezwungen werden zu renovieren?? Dann würde sich ja die ganze Sache überhaupt nicht lohnen.
     
  7. Pitty

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    Für den überdimensionellen Verschleiß muss der Vermieter aufkommen. Dafür bekommst Du ja Miete. Kann mir nicht vorstellen, wenn eine Tür nicht mehr funktioniert, auch durch Gewalteinwirkung, das dafür die Gemeinde noch aufkommt. Sie möchte durch die Vertretung ja aus der Verantwortung raus. Auch kennen diese Menschen keine Ordnung. Da werden alte Sachen hinter das Haus gestellt, als in die Mülltonne geworfen. Du kannst Dir gerne mal in Berlin einige Häuser anschauen, wo Romänen wohnen. Alleine der Hinterhof ist schon :smile043: Da möchte ich nicht sehen, wie es in der Wohnung aussieht.
     
  8. Andres

    Andres
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    Schon, aber du darfst dann nachweisen, dass das schon ein Schaden und keine Abnutzung mehr ist. Die öffentliche Hand wird in Rechtsfragen übrigens regelmäßig von Volljuristen beraten und vertreten ...


    Dieses Argument verstehe ich nicht. Das Haus wurde 55 Jahre von den Eigentümern bewohnt. Vielleicht wären mal ein paar größere Instandhaltungen fällig, aber grundsätzlich darf man davon ausgehen, dass das Haus pfleglich behandelt wurde. Warum muss man das Objekt dann gleich endgültig herunterwirtschaften?


    Leute, die sich einen Neubau nach ihren Wünschen oder ein frisch modernisiertes Haus (+ Umbau entsprechend der eigenen Wünsche) nicht leisten können oder wollen. Man fährt billiger, wenn man die Maßnahmen (samt damit verbundenen Risiken) selbst trägt - von Eigenleistungen ganz zu schweigen.


    Kein Problem - mach das ruhig mal.


    Renovieren ist ein schwammiger Begriff. Jedenfalls seid ihr zum Erhalt der Mietsache verpflichtet.


    Die Sache lohnt sich, wenn man ein Objekt hat, das praktisch keinen Wert (abgesehen vom Grundstück) mehr hat und das man aktuell nicht abreißen und neu bebauen kann/will. Das kann man dann mit minimalem Aufwand noch 10+ Jahre am laufen halten.

    In bestimmten Situationen mag das sinnvoll sein. Für eine Übergangslösung zum Erhalt der elterlichen Wohnung eher nicht ...
     
  9. Duncan

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    Ich war in einigen solchen Wohnungen. Deine Vorstellungen werden wahrscheinlich erfüllt bis übertroffen. Mal eine als Bsp. Kreuzkölln, ~40m², 12 Zahnbürsten, 13 Matratzen, 14 Köpfe, davon zwei Säuglinge und 3 Schwangere. Mehrere der weiblichen Bewohner kannst auch des Abends in der Bülowstr. "bewundern". Die tote Ratte im Bad hat wohl die Hygienevorstellungen der Bewohner nicht überlebt...

    Im Übrigen meinst du Rumänen oder Roma, oder welche die sowohl als auch sind? Bei den zweiten und den letzteren hab ich solche Wohnungen häufiger gesehen, bei Menschen die nur ersteres waren nicht. Ganz im Gegenteil. Die Familien kamen aber schon in den 60ern zusammen mit den Türken nach Berlin.
     
  10. Pitty

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    Genau das meinte ich.:smile020:


    Rumänen sind aber genauso dreckig im Lebensstil. Fahr mal in die Harzer Str. Da ist Treffpunkt aus ganz Rumänien. Dort melden sich alle an, die nach Deutschland kommen. Hier ist das Rumänischste Dorf in Deutschland. Können alle kein Deutsch, dank Intergrationsführer wissen sie, wie alle Leistungen beantragt werden. :erschreckt001:
     
  11. Duncan

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    Halte ich als Pauschalaussage für grob falsch. Ich habe andere Bsp. kennen gelernt u.a. ein Kommilitone und eine Ex-Freundin meinerseits. :160:
    Deine Beobachtungen aus der Harzer Str. kann ich verifizieren.
    Nein, ich hege keine Liebe zu unseren Neuzuzüglingen, aber die Rumänen die zum Teil schon seit Jahrzehnten in Berlin leben, sollte man kein Unrecht tun. Der Vater meines ehem. Kommilitonen führt übrigens ein sehr erfolgreiches Ing.-Büro in Berlin. Ich bin da ja eher für den kanadischen Weg.
     
  12. #11 hanna, 15.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 15.09.2014
    hanna

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    Sorry......

    .....dann wundert's mich aber, wenn noch jemand sein Eigentum für Asylbewerber zur Verfügung stellt, wenn das danach abbruchreif sein kann.

    Wir wollen gerade Kapital aus einem Grundstücksverkauf in eine Immobilie anlegen und dann für Asylbewerber zur Verfügung stellen.

    Man (die öffentliche Hand) bietet uns dafür die "ortsübliche Miete" an.


    Da ich durch unser Zweifamilienhaus bereits Erfahrung mit Mietern hatte, bin ich auf diesem Sektor nicht ahnungslos. Einheimische Mieter haben auch schon mal Schaden im 20.000 - er Bereich hinterlassen. Und wir sind auf dem Schaden sitzen geblieben.

    Risiko werden wir mit Sicherheit keines mehr eingehen.

    Es gab ja Anfang der 90'er Zeiten, da zahlte die öffentliche Hand anscheinend mehr, als sie heute bereit ist: habe folgenden Artikel gefunden:

    "Wohnanlagen - Container". Auch schwimmende Pontons mit jeweils 22 dieser Behelfswohnungen - für stolze 32,90 Mark Miete pro Tag und Person......

    In einem naheglegenen Landkreis haben die Kinder des Landrats 2012 eine Immobilie gekauft und an das örtliche Landratsamt für Asylbewerber vermietet. Für ca. 20 € pro Person und Tag. Das lasse ich mir eingehen. Aber nicht Für ortsüblichen Mietzins.
     
  13. hanna

    hanna Neuer Benutzer

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    jetzt bin ich schlauer: nach Auskunft eines Behörde hab ich den Unterschied erklärt bekommen:


    Es ist zwischen einem Mietvertrag – wie ihn die Regierung abschließt – und Beherbergungsverträgen, die von den Kommunen mit Gaststätten und Pensionen abschließen, zu unterscheiden. Bei Beherbergungsverträgen wird eine Tagespauschale für Unterbringung und Verpflegung bezahlt; diese Verträge haben jedoch keine feste Laufzeit, sondern werden nur für den Bedarfsfall abgeschlossen und enden sofort ohne Kündigung, wenn kein Bedarf mehr existiert.
     
  14. Andres

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    Wenn ich "Beherbergung" höre, stellt sich mir die Frage, wie dieser Sachverhalt steuerlich einzuordnen ist. Nach Abzug von Leerstand, Umsatz- und Gewerbesteuer sehen die 20 €/Tag schon etwas weniger freundlich aus.
     
  15. #14 Hansi3000, 16.09.2014
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    Hier ist nochmal der Threadersteller. Also die öffentliche Hand hat es wohl nicht allzu eilig neue Mietobjekte zu aquirieren. Der erste sehr nette Ansprechpartner war kurz nach meinem ersten Anruf nicht mehr zuständig. Die neue Ansprechpartnerin war eine Zeit lang einfach nicht erreichbar. Habe auch versucht die erste Kontaktperson nochmals zu erreichen, aber man wollte mir seine neue Nummer nicht mehr geben. Als ich dann die neue Person endlich an der Strippe hatte, machte diese einen sehr inkompetenten Eindruck. Und was soll ich sagen, irgendwann hab ich dann erfahren das diese Person gar nicht zuständig sei und man hat mir wieder eine neue Nummer gegeben. Die Dame war dann auch erstmal zuständig und wollte mit mir einen Besichtigungstermin machen. Aber erst sollte in einer internen Besprechung geklärt werden, ob Bedarf an einer solchen Immobilie besteht. Natürlich hat sich die Dame nicht mehr gemeldet. Musste also selber wieder anrufen und sie meinte dann, sie wäre bald im Urlaub und danach wäre wohl eine Firma??? zuständig. Tja was soll ich sagen, bin jetzt wieder beim ersten Ansprechpartner, der mir dann die Nummer der zuständigen Frau bei der dieser Firma?? gegeben hat. Hab dort heute also angerufen und ging natürlich die Mailbox eines Herrn XY dran. Hat natürlich bis jetzt nicht zurückgerufen.

    Eigentlich will ich nur wissen was wir am Ende bekommen könnten, damit ich weiß ob sich die Sache irgendwie lohnt oder nicht. Aber dazu muss wohl erstmal ein Besichtigungstermin vereinbart werden. Mal gespannt ob die das noch gebacken kriegen.

    Wenn wir aber nur die ortsübliche Miete bekommen würden, macht das ganze wohl keinen sinn, da der Verschleiß ja deutlich über dem Durchschnitt liegen dürfte.
     
  16. Duncan

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    Ich habe in der Zwischenzeit Wohnungen gesehen die an Asylbewerber vermietet werden sollen und auch einen dazugehörigen Mietvertrag. Die Miethöhe liegt am unteren Ende des Mietspiegels. Die Ausstattung der Whg. ist guter Standard, auf dem freien Markt werden baugleiche Whg. im selben Gebäude für über 2€/m² mehr vermietet!
    Vermieter ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft (100% Tochter der Stadt), man munkelt der BM (=Aufsichtsratsvorsitzender der WBG) brauchte die Stimmen der Integrationsbeauftragten...

    Private Vermieter haben bisher alle dankend abgewunken, spätestens nach Prüfung der angebotenen Verträge.

    Mal die Bilanz des örtlichen Asylbewerberheims: 2 Messerstechereien, eine Frau mit kochendem Wasser übergossen, von ihrem Ehemann! Mind. 3 Schlägereien (mussten ärztlich behandelt werden), 1 Polizist dienstunfähig verletzt (Knochenbruch) und div. Kleinkram. - Nein nicht im letzten Jahr. Nur letztes Wochenende.
     
Thema: Haus an öffentliche Hand vermieten?
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