Hausgeld/Rücklagen

Diskutiere Hausgeld/Rücklagen im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hi, ich wohne in einem Haus mit 10 Wohnungen, alles kleine 2 ZKB. Die Rücklagen betragen rund 25.000 Euro. Ist das für ein Haus dieser Größe viel...

  1. #1 Zotteltier, 11.01.2019
    Zotteltier

    Zotteltier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2016
    Beiträge:
    121
    Zustimmungen:
    8
    Hi,
    ich wohne in einem Haus mit 10 Wohnungen, alles kleine 2 ZKB.

    Die Rücklagen betragen rund 25.000 Euro. Ist das für ein Haus dieser Größe viel oder wenig?

    Ferner gibt es immer wieder Eigentümer, welche sich das Hausgeld nicht leisten können, sodass wir dann für längere Zeit das Hausgeld auslassen, also dann für alle Eigentümer. Wie handhabt ihr das in solchen Fällen? Das Problem ist nämlich, dass bei 2 Eigentümer absehbar ist, dass sie sich das Hausgeld auch in ferner Zukunft nicht leisten können.

    MfG
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 immobiliensammler, 11.01.2019
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    4.197
    Zustimmungen:
    2.572
    Ort:
    bei Nürnberg
    Wie steht der Verwalter zu dieser Situation?
     
    BHShuber gefällt das.
  4. #3 Newbie15, 11.01.2019
    Newbie15

    Newbie15 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.04.2015
    Beiträge:
    611
    Zustimmungen:
    237
    Bei einem Neubau ohne anstehende Instandhaltung oder nach gerade abgeschlossenen Maßnahmen sieht die Einschätzung grundlegend anders aus als bei einem Altbau mit Instandhaltungsstau.

    Wenn hier Eigentümer nicht zahlen können/wollen, wird das per Anwalt/gerichtlich beschafft. Hat bisher immer funktioniert. Aktuell ist ja ne gute Situation, Eigentum zu verkaufen, wenn man es sich nicht leisten kann.
     
  5. #4 Zotteltier, 11.01.2019
    Zotteltier

    Zotteltier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2016
    Beiträge:
    121
    Zustimmungen:
    8
    Ist ein Altbau ohne Instandhaltungsstau.

    Na ihr seit ja "nett". Ich bezweifle aber, dass dieses Vorgehen wirklich funktioniert. Wer kein Geld hat bei dem kann/darf auch nichts gepfändet werden. Außerdem verstößt das Vorgehen gegen christliche Grundwerte.

    Naja, aber wenn man sich als Bezieher von Sozialleistungen keine kleine 2 Zimmer-Wohnung leisten kann, was soll man sich dann leisten können? Einen Platz unter der Brücke? Ich finde es zudem paradox, wenn man als Leistungsbezieher seine Eigentumswohnung verkauft und dann zur Miete darin wohnen bleibt, weil dies im Endeffekt mehr Kosten verursacht als das Hausgeld.

    Zum Glück haben wir hier im Haus noch Menschen die nicht so kalt in ihrem Herzen sind.
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 11.01.2019
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.942
    Zustimmungen:
    1.759
    Nein.

    Bei (dauerhaft) zahlungsunfähigen Wohnungseigentümern, die ihren Finanzbeitrag zu Erhalt des Hauses nicht leisten können, greift irgendwann der Zwangsverkauf, wenn man den Weg über die Gerichte geht.

    Es entspricht nicht Sinn und Zweck einer WEG am Ende aus lauter zahlungsunfähigen Eigentümern zu bestehen, die keine Reparaturen oder Instandhaltungen bezahlen können bis das Gebäude für unbewohnbar erklärt wird.
    Es ist auch nicht Aufgabe der Eigentümergemeinschaft pauschal und auf dauer den Kostenanteil ihrer zahlungsunfähigen Miteigentümer zu übernehmen.


    Warum fragst du dann. Es steht dir doch frei für alle Kosten der WEG alleine aufzukommen, ohne die anderen Miteigentümer in die Pflicht zu nehmen.
     
    Tobias F und immobiliensammler gefällt das.
  7. #6 immobiliensammler, 11.01.2019
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    4.197
    Zustimmungen:
    2.572
    Ort:
    bei Nürnberg
    Gepfändet werden kann aber durch die WEG immer die Wohnung (sogar in gewissen Grenzen mit Vorrang!).

    Und wenn es Dir um christliche Grundwerte gehst: Warum sammelst Du dann nicht für die Miteigentümer oder zahlst freiwillig mehr, wie es ja auch @ehrenwertes Haus schon vorgeschlagen hat

    Nochmal mene Frage: Was sagt denn die Verwaltung dazu - die wäre nämlich zur Beitreibung der Forderung verpflichtet, sofern es keine entsprechenden "Erlassbeschlüsse" der WEG gibt.
     
  8. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    30.12.2012
    Beiträge:
    4.430
    Zustimmungen:
    560
    Ein undichter Gasstrang in dieser Größenordnung kostet 10-15.000€. Eine Heizungspumpe kann 3000€ kosten oder ein Brenner für die Heizung, da bist Du mit ca. 8000€ bei. Wie gesagt, 25.000€ können viel an Geld sein, aber auch schnell aufgebraucht sein.

    Was ist dir lieber jetzt gleichmäßig viel zu zahlen oder eine Einmalzahlungen in die WEG zu starten für einen Umbau wo man evtl. Einen Kredit aufnehmen muss, weil man das ganze Geld schon ausgegeben hat.

    Was zahlt ihr denn als Umlage nur für das Haus?
     
  9. #8 Newbie15, 11.01.2019
    Newbie15

    Newbie15 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.04.2015
    Beiträge:
    611
    Zustimmungen:
    237
    Wir hatten bisher keine ernsthaft zahlungsunfähigen Eigentümer, sondern nur welche mit falschen Prioritäten. Da wurde halt statt Hausgeld zu zahlen lieber das Ferienhaus im Süden finanziert oder der Neuwagen. Die bekommt man dann zügig wieder zum Bezahlen, wenn Post vom Anwalt kommt.

    Das mag deinen Werten widersprechen. Aber gehst du wirklich gerne dafür arbeiten, dass andere nett auf dem von dir finanzierten Balkon einen Kaffee trinken können? Ich persönlich gehe dafür arbeiten, um meiner Familie und mir was zu ermöglichen.
     
    taxpert, Wohnungskatz, Jobo45 und einer weiteren Person gefällt das.
  10. Duncan

    Duncan
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    19.01.2014
    Beiträge:
    5.819
    Zustimmungen:
    2.751
    Ort:
    Mark Brandenburg
    das macht erst mal einen angenehmen Eindruck. Schöne Größe.
    Wenn nicht gerade größere Maßnahmen die Kasse geplündert haben, also so was wie ein neues Dach, Strangsanierung, Fassadensanierung, also Größenordnung mehrere 10.000€, dann ist die Rücklage als recht gering anzusehen, noch nicht gefährlich gering, aber das ist gerade mal die Rücklage für etwas überraschende Maßnahmen und der laufende Kleinkram. Aber so richtig böse Dinger kann man da schon gar nicht mehr frei agieren.
    Also Eigentümer von dehnen man sich schnellst möglich trennen sollte. Man haftet mit allem was man hat für diese ET mit! Die WEG muss an die Interessen der WEG denken, das Schicksal der Einzeleigentümer ist egal. Wenn die WEG z.B. aufgrund behördlicher Auflagen Geld ausgeben muss oder gar im Form der Ersatzvornahme vorgegangen wird und das Geld von der WEG eingetrieben wird haften die eizelnen ET im Zweifel gemeinschaftlich, sprich das Geld holt man sich bei denen die welches haben, die WE werden in der Zwangsvollstreckung verwertet. Du riskierst also im Zweifel die eigene, Wohnung, sämtliches sonstige Vermögen, die eigene Altersvorsorge...
    Die Gelder werden, wie es die ordnungsgemäße Verwaltung gebietet, beigetrieben. Im Zweifel über die Zwangsvollstreckung sprich Versteigerung der WE am Amtsgericht.
    Es ist also eine Hochrisikogemeinschaft mit sehr wahrscheinlichem Eintritt des Schadens (für dein eigenes Vermögen).
    Da du so auf christliche Werte abzielst: lerne von den christlichen Kirchen, die verkaufen ihre "Barmherzigkeit" für sehr gutes Geld und erwirtschaften damit enorme Beträge! Bereiche die keinen geldwerten Gewinn bringen werden großzügig abgestoßen. Solche Investments wie eine Wohnung in einer solchen prekären WEG wird eine Kirche nie machen!
     
  11. #10 Zotteltier, 12.01.2019
    Zotteltier

    Zotteltier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2016
    Beiträge:
    121
    Zustimmungen:
    8
    Ich gehe weder arbeiten, noch habe ich einen Balkon.
     
  12. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    20.03.2013
    Beiträge:
    1.904
    Zustimmungen:
    1.260
    Ort:
    Noris
    Gibt es wirklich einen "christlichen Grundwert" der da lautet:
    :152:
     
    dots gefällt das.
  13. #12 ehrenwertes Haus, 12.01.2019
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.942
    Zustimmungen:
    1.759
    ... und du liebst es für die zahlungsunfähigen Leute in deiner WEG deren Rechnungen zu begleichen.

    Denn genau das forderst du ja als christlichen Grundwert von der Gesellschaft. Also musst du mit guten Bsp vorangehen.

    Richtig.
    Deswegen pfändet man ja auch nicht unbedingt nur (Bar)Geld, sondern das Vermögen.
    Den abbezahlten Ferrari kann man genausowenig als "Geld" betrachten wie eine Wohnung. Man kann aber Beides verkaufen und mit dem Erlös seine Schulden begleichen.

    Seltsam, das trifft auf alle Mieter mit Unterstützung zum Lebensunterhalt zu. Komisch, dass die dann nicht alle nur "unter den Brücken" zu finden sind, sondern in Mietwohnungen leben. H4ler und Aufstocker im Eigenheim ist die Ausnahme, nicht die Regel.
     
  14. #13 Fremdling, 15.01.2019
    Fremdling

    Fremdling Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2012
    Beiträge:
    1.020
    Zustimmungen:
    474
    Hi,
    wie bereits dargestellt, lautet die erste Antwort, ob € 25.000 Rücklagen viel oder wenig sind, dass das vom Zustand des Gebäudes und kurz- bis mittelfristig erwartbaren Instandsetzungskosten etc. abhängt.
    Den Weg, alle Eigentümer von der Zahlung monatlicher Hausgeldabschläge freizustellen, wenn einer oder mehrere Miteigentümer "für längere Zeit" bzw. "absehbar auch in ferner Zukunft" zahlungsuntüchtig sind, sah ich in der Praxis noch nicht und könnte ihn auch nicht begleiten. Die Handhabung in diesen Fällen ist im ersten Schritt die Zahlungserinnerung gefolgt von Mahnbescheid & Co.! Offenbar regelt Eure 10er-WEG das anders, wobei Du uns die Frage nach der Reaktion Eures Verwalters leider noch nicht beantwortet hast.

    Einen realistischen Wirtschaftsplan und daraus errechnete Hausgelder unterstellt, ist es nach meiner bescheidenen Meinung reine Mathematik, wann Eure Rücklagen zur Deckung der Zahlungsausfälle aufgebraucht sind, die Bewirtschaftungskosten (z.B. Energieversorgung, Wasserbezug, etc.) nicht mehr bezahlt werden können und diesbezügliches Unheil droht. Unter Euren "ungewöhnlichen" Voraussetzungen (Duldung von Zahlungsausfällen, Verzicht auf Wohnungsverkauf und/oder Zwangsversteigerung) erkenne ich keine reale Lösung jenseits des "christlichen" Versuches, mit acht Sondereigentümern die zwei zahlungsuntüchtigen finanziell zu unterstützen und mit Ihnen über eventuelle geldwerte Gegenleistungen zu sprechen. - Falls Du darin eine reale Lösung siehst, wünsche ich Dir viel Erfolg!
     
    taxpert und immobiliensammler gefällt das.
  15. #14 Benni.G, 16.01.2019
    Benni.G

    Benni.G Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.01.2016
    Beiträge:
    628
    Zustimmungen:
    136
    Was passiert dann eigentlich bei der Jahresabrechnung. Dann fehlen doch die x-Monate Hausgeld, sodass eine Nachzahlung geleistet werden muss, es sei denn, dass der Wirtschaftsplan viel höher veranlagt ist, wie die tatsächlichen Aufwendungen.
     
  16. #15 taxpert, 16.01.2019
    taxpert

    taxpert Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    02.05.2016
    Beiträge:
    697
    Zustimmungen:
    689
    Ort:
    Bayern
    Das ist sicherlich vom christlichen Grundgedanken her löblich. Grundsätzlich jedoch heißt es "Geben ist seliger den nehmen!" und danach müssten nicht alle 10 WEG-Mitglieder KEIN Hausgeld zahlen, sondern die acht zahlungsfähigen Mitglieder halt 25% mehr zahlen um den Anteil der nichtzahlungsfähigen Mitglieder auszugleichen!

    Wenn Du wissen willst, wohin das bisherige Verhalten im Extremfall führen kann, dann lies Dir mal den Sachverhalt im BFH-Urteil IX R 17/16 vom 31.01.2017 durch! Wie gesagt, wahrscheinlich ein Extremfall, aber die Anfänge waren wahrscheinlich ähnlich wie bei Euch!

    taxpert
     
    Fremdling gefällt das.
  17. #16 Benni.G, 16.01.2019
    Benni.G

    Benni.G Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.01.2016
    Beiträge:
    628
    Zustimmungen:
    136
    Ich sehe euer Handeln auch als eine Art Bürgschaft an. Und Bürgschaften sind laut der heiligen Schrift nicht unbedingt positiv zu heißen.
     
  18. #17 Fremdling, 16.01.2019
    Fremdling

    Fremdling Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2012
    Beiträge:
    1.020
    Zustimmungen:
    474
    Ups, was da so über die Jahre schief geht, lies sich echt abenteuerlich!
     
  19. #18 Zotteltier, 16.01.2019
    Zotteltier

    Zotteltier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2016
    Beiträge:
    121
    Zustimmungen:
    8
    @Fremdling:

    Und was wollt ihr bei einem Bezieher von Sozialleistungen damit erreichen? Außer, dass ihr am Ende auf den Anwaltskosten sitzen bleibt?
     
  20. #19 immobiliensammler, 16.01.2019
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    4.197
    Zustimmungen:
    2.572
    Ort:
    bei Nürnberg
    Er hat doch eine Eigentumswohnung, oder? Die WEG hat gewisse Vorrechte bei einer Zwangsversteigerung!
     
  21. #20 ehrenwertes Haus, 16.01.2019
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.942
    Zustimmungen:
    1.759
    Meine Glaskugel sagt:
    Selbst bei einem Zwangsverkauf, also nicht zu optimalen Verkäuferkonditionen, übersteigt der Nettoerlös ziemlich sicher die Anwaltskosten der WEG.
    Somit bleibt die WEG wohl nicht auf den Anwaltskosten sitzen und hat Chancen einen neuen Eigentümer für diese Wohnung zu bekommen, der auch in der Lage und gewillt ist, die Hausgelder usw. zu zahlen.
     
    immobiliensammler gefällt das.
Thema:

Hausgeld/Rücklagen

Die Seite wird geladen...

Hausgeld/Rücklagen - Ähnliche Themen

  1. Zuviel geleistete Hausgelder

    Zuviel geleistete Hausgelder: Guten Morgen, vielleicht könnt ihr mir bei dem folgenden fiktiven Sachverhalt weiterhelfen. 12/2015 werden für die Jahre 2013 und 2014 die...
  2. Wie verteilen sich die Mieteinnahmen und Rücklagen bei einer Erbengemeinschaft ?

    Wie verteilen sich die Mieteinnahmen und Rücklagen bei einer Erbengemeinschaft ?: Hallo, habe ein Haus geerbt, bzw. einen Anteil daran. Jetzt hat es 3 Eigentümer mit 50 Prozent, 37 Prozent und 13 Prozent Eigentumsanteil. Das...
  3. Hausgeld und Rücklagen

    Hausgeld und Rücklagen: Hallo liebe Community, wie berechnet man das Hausgeld und die Rücklagen für eine kern-renovierte 70 qm Wohnung in Südwest?
  4. WEG Konto Sockelbetrag Instandhaltung oder Hausgeld?

    WEG Konto Sockelbetrag Instandhaltung oder Hausgeld?: Hallo, auf unserem Hausgeldkonto ist auch nach der Jahresabrechnung immer ein Betrag zwischen 4.000 und 5.000 €. Ein paar...
  5. Faustregel für notwendige Rücklagen?

    Faustregel für notwendige Rücklagen?: Hallo. Mal eine allgemeine Frage. Gibt es eine Faustregel, die einem eine Vorstellung davon gibt, welche Rücklagen man reservieren sollte, um ein...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden