"Hausmeister" Angebot erscheint mir zu hoch

Diskutiere "Hausmeister" Angebot erscheint mir zu hoch im Hausmeister Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Guten Tag, es geht um ein vermietetes Objekt: 2 Parteien, Wohnfläche 370 qm² Grundstücksfläche 750 qm². Alles sehr großzügig. Hohe Bäume, Hecken...

  1. #1 peterchen, 30.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2017
    peterchen

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    Guten Tag,

    es geht um ein vermietetes Objekt: 2 Parteien, Wohnfläche 370 qm² Grundstücksfläche 750 qm².
    Alles sehr großzügig. Hohe Bäume, Hecken und Sträucher als Sichtschutz. Eine Einfahrt/Hof für 4 PKWs und ein großer Garten, sowie einem Begehbaren Weg rund ums Haus.

    Umfeld: Schwäbische Alb, keine Großstadt o.ä.

    Es wurden Angebote eingeholt, die folgende Leistungen umfassen:

    - Wöchentliche Kehrwoche um das Gesamte Haus/Grundstück inkl. Bordstein
    - 2-3 Rasenschnitt inkl. Kanten sowie Düngen (in den Sommermonaten)
    - Pflege der Blumenbeete
    - mind. 2x pro Jahr Erhaltungsschnitt für Bäume / Sträuche
    - Unkraut Entfernung auf allen Flächen
    - Winterdienst (ohne Verwendung von Streusalz)
    - weitere Kleinigkeiten nach Absprach

    Alle Arbeits- und Verbrauchsmittel sind inklusive.

    Preis: Pauschal 350,- € Monat, das entspricht 10h / Monat.

    Ganz abwegig finde ich es nicht, da es viel Grünfläche usw. gibt.
    Allerdings finde ich 10 Stunden im Schnitt recht großzügig kalkuliert, je nachdem wie der Winter ausfällt.
    Ich kann schlecht einschätzen wie lange welche Tätigkeit dauern darf.

    Die "Konkurrenz" bietet pauschal 291,- OHNE Winterdienst an. (7h / Monat)

    Was haltet ihr von der Sache?

    Viele Grüße und Danke für eure Einschätzung.
     
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  3. #2 ehrenwertes Haus, 30.11.2017
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    Wieviel Zeit die Rasenpflege, das Kehren und der Winterdienst beanspruchen hängt stark von den eingesetzten Geräten und der Zugänglichkeit ab.

    Pflege von Blumenbeeten ist viel Handarbeit. Der Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern kann auch sehr zeitintensiv sein. Je nachdem was du da genau hast und in welchen Mengen.

    Eine pauschale Aussage ob dafür 10h/Monat viel oder wenig sind, ist wohl nicht möglich.

    Wer hat diese Arbeiten denn bisher gemacht?
    Vielleicht kannst dort mal nachfragen, wie lange man dafür ca. benötigt hat.

    Wer macht den Heckenschnitt?
     
  4. Andres

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    Also eine Gegend, in der Winterdienst durchaus tatsächlich auszuführen ist. Den Winterdienst mit Material für 700 € fix im Jahr auszuführen, finde ich ein Geschenk. Die Größe des Geschenks hängt von der Grundstücksgröße ab.
     
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  5. #4 ehrenwertes Haus, 30.11.2017
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    Auf der Schwäbischen Alb wird zwar oft viel Winterdienst angenommen, aus eigener Erfahrung, kann ich aber sagen, dass das dort sehr stark vom genauen Ort (Dorf) abhängt. Die "Regenlöcher" bzw. "Trockengebiete" sind dort stärker abgegrenzt und kleiner als in vielen anderen Regionen. Möglich, dass das in dem inklusiv Winterdienst mit berücksichtigt wurde.
     
  6. #5 BHShuber, 30.11.2017
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    Hallo,

    eigenes subjektives Empfinden hat nicht immer etwas mit den tatsächlichen Sachverhalt zu tun.

    Gerade der Vergleich mit und ohne Winterdienst. Für uns hier ohnehin nicht nachvollziehbar da keiner von uns die Gegebenheiten und Größe, sowie zeitlichen Umfang der Tätigkeiten kennt.

    Gruß
    BHShuber
     
  7. Berny

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    Nur zwei Angebote würden mir nicht genügen. Die Anbieter möchten auch Referenzen beifügen.
     
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  8. #7 peterchen, 30.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2017
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    So, ich probiere mal auf einige Fragen einzugehen:

    Die bisherige Betreuung übernahm der inzwischen verstorbene Eigentümer. Genaue Richtwerte gibt es also nicht. Die meiste Zeit wurde für die Gartenpflege investiert, Hecken- und Sträucherschnitt wurde 1x pro Jahr ausgeführt. Laubentfernung ca. 2x/nach Bedarf. Nach damaligen Maßstäben wären 10h also recht viel, wobei damals auch keine (regelmäßige) einwöchige Kehrwoche ausgeführt wurde.

    @ehrenwertes Haus : Heckenschnitt übernimmt der Hausmeister

    @Andres : nicht 700€ Aufpreis für den Winterdienst, sondern 1200. Das Angebot des selben Anbieters ohne Winterdienst liegt bei 250,- pro Monat. Im Schnitt werden also 3 Stunden pro Monat für den Winterdienst fällig, sprich 36 Stunden im Jahr. Das kommt mir fast ein bisschen viel vor, dafür ist natürlich die Bereitschaft, sowie Streumittel usw. inkludiert. Wie gesagt, ich kann schlecht einschätzen, was es mich auf Stundenbasis kosten würde.
    In der Regel liegen in der Ortschaft keine Unmengen Schnee, lässt sich aber wirklich nicht verallgemeinern. Kommt halt auf den Winter an, was dann tatsächlich ein Glücksspiel ist.

    @Berny : Es war gar nicht leicht, überhaupt einen Anbieter zu finden, der in der Nähe ist und somit nicht noch Unmengen Anfahrtskosten in Rechnung stellen. Zwei "professionelle" bzw. gewerbliche Anbieter aus der Nähe lehnten eine Beauftragung bereits im Voraus ab, da es sich für sie nicht lohnen würde. Es ist also so, dass ich nicht wirklich die riesige Auswahl habe. Besagtes Konkurrenzangebot bot nur 7h bei deutlich höherem Stundenlohn...

    Danke und Grüße
     
  9. Berny

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    Wer will bei diesem Sauwetter schon draussen arbeiten? Da hole ich mir (mein) Geld doch lieber bei Arge/JC...
     
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  10. #9 ehrenwertes Haus, 30.11.2017
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    Unter diesen Bedingungen würde ich das 350€-Angebot mal ausprobieren. Sollten die Arbeiten nicht zu deiner Zufriedenheit erledigt werden, kannst du noch immer auf die Alternative zurückgreifen.

    Du könntest auch im Gemeindeblatt, wenn es das dort gibt anfragen, ob vielleicht Jemand bei Bedarf mit einspringen möchte. Mit Schülern, Studenten und Rentnern habe ich da ganz gute Erfahrungen für kurzfristige Lösungen gemacht, wenn ein Winter mal mit mehr Schnee verbunden ist. In dem Fall verzichte ich dann aber auf eine Umlage auf Mieter. Als "Springer" für Winterdienst kann man sich eh nur ein kleines Taschengeld verdienen.
     
  11. Berny

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    Über Versicherungen und Haftpflicht etc. sprechen wir mal nicht...
     
  12. Andres

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    Kann ich nicht ahnen, bedeutet aber genau das, was ich (anders formuliert) auch schon erkannt habe: Der 290-Anbieter ist teurer.


    Woher kommen eigentlich diese Stundensätze? Mit Durchschnittssätzen brauchst du in der Lage nicht zu rechnen.

    Versuch einer praxisnahen Rechnung: Der 250/350-Anbieter bekommt also ohne Winterdienst knapp 60 € die Woche. Die Kehrwoche gibt vor, dass er dazu wöchentlich einmal anrücken muss, wahrscheinlich kombiniert man das rotierend mit einer weiteren Tätigkeit aus der Gartenpflege, je nach Jahreszeit. Nach Abzug der tatsächlichen Kosten für Anfahrt und Material kann man da vielleicht noch zwischen 60 und 90 Minuten Arbeit erwarten. Wesentlich günstiger wird das kaum noch machbar sein.

    Ob der Winterdienst nun (zu) teuer ist, kommt einfach auf die Witterung an. Man könnte auch mal nachfragen, was die Anbieter bei Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand so verlangen.


    Ok, also sind diese beiden Angebote womöglich schon "marktbreit" und die Frage nach "zu teuer" stellt sich nicht mehr wirklich.
     
  13. #12 peterchen, 30.11.2017
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    Alles klar, dann danke ich euch für euer Feedback.
    Ich denke, ich werde es mal so machen. Ein Nachkorrigieren der Stunden kann im Zweifel ja immer noch erfolgen.

    Ich war nur etwas verunsichert, weil ich teilweise gelesen habe das einige Mieter nur wenige € im Monat bezahlen müssen (und ihnen das schon zu viel war). Da sind die Beträge von denen wir hier sprechen natürlich schon eine andere Hausnummer, wenn man bedenkt, dass es ein 2-Familienhaus ist.
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 30.11.2017
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    Solange man im Bereich der Nachbarschaftshilfe bleibt, sehe ich das nicht als größeres Problem wie jede andere alltägliche Gefälligkeitshilfe unter Nachbarn.

    Jedes Risiko 100% ausschließen geht nicht.
    Aber klar, kann man sich auch einen Fall denken, bei dem Jemand beim Schneeräumen so unglücklich stürzt, dass es zu bleibenden Schäden kommt.
    Für den anderen Fall, das ein Passant stürzt, kann man nur die Verkehrssicherungspflicht erfüllen und damit das Vermieterrisiko so gering wie möglich zu halten.
     
  15. Duncan

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    Tja, gut die Wohnfläche ließe sich auch auf 5 oder 6 Wohnungen aufteilen. Selber Schuld wenn einer so großzügig leben möchte, dann kostet es halt entsprechend. Für mich ließt sich das Angebot übrigens eher wie ein Schnäppchen. Rechne dir mal aus wie lange du für die Arbeiten brauchst und dann rechnest du dafür 25-30 € die Stunde zuzüglich Material und dessen Bevorratung, Wartung, Instandsetzung, Reparatur, Rücklage für Neuanschaffung. Und die brauchst du mindestens wenn du 9-10 € Stundenlohn haben willst, also Mindestlohn plus Frühstück.
     
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  16. Andres

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    Mein bisheriger Rekord bei Mieterbeschwerden über die Höhe von Betriebskosten war ein Verbraucher am Allgemeinstrom, auf's Jahr gerechnet könnte das bei großzügigem Aufrunden 1 kWh gewesen sein. Es ist gut, dass du dir vorab zu diesem Thema Gedanken machst, aber letztendlich hat Duncan ganz einfach Recht: Vollservice bei großzügigem Wohnungs- und Grundstückszuschnitt kostet eben. Wenn man das nicht will, muss man entweder die Wohnform wechseln oder selbst Hand anlegen. Dass der Eigentümern den Mietern diese Leistung einfach schenkt, ist eher keine gerechte Lösung.


    Richtig. Daraus aber abzuleiten, dass man deshalb gar keine Risiken ausschließen sollte, ist doch etwas gewagt.


    Man muss auch keine absoluten worst-case-Szenarien annehmen, um zu erkennen, warum solche "Gefälligkeiten" keine gute Idee sind. Mittelprächtige Fraktur, kleine Operation, zwei Tage stationär, danach noch ein bisschen Nachsorge, kein Verdienstausfall (sollte ja ein Schüler/Student sein ...), keine Folgeschäden. Das ist schon im mittleren vierstelligen Bereich. Und wozu das alles? Um Kosten zu sparen, die am Ende sowieso die Mieter getragen hätten.

    Das kann natürlich jeder halten wie er will, aber ich sehe hier ein ganz krasses Missverhältnis von Risiko zu Einsparung.
     
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  17. #16 ehrenwertes Haus, 30.11.2017
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    Lies doch mal im Zusammenhang, weder sequentiell (aus evt. Teilzitaten) noch den nicht vorhandenen Subtext.


    Das 350€-Angebot ist inklusiv Winterdienst von einer Firma. Aus meiner Sicht unter normalen Bedingungen eine ausreichende Risikoabsicherung.

    Wie kommst bei einem Auftrag der an eine Firma vergeben wurde auf gar keinen Risikoausschluß?
    Nur weil man evt. bei Bedarf noch Jemanden zur kurzfristigen Unterstützung in der Hinterhand hat?
     
  18. #17 Ich-bin-es, 01.12.2017
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    Der Preis scheint mir nicht zu hoch.

    Ist das Problem vielleicht ein anderes? Der verstorbene Eigentümer hat es bisher selber gemacht, nicht abgerechnet und nun traust Du Dich nicht jeder Partei € 175 pro Monat in Rechnung zu stellen? Das ginge bei denen in der Tat vermutlich nicht so gut runter. Falls es so sein sollte, würde ich als allererstes mal fragen, ob sie gewillt sind, es selber zu machen oder ob sie € 175 zahlen wollen.

    Grüße
    Ich-bin-es
     
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  19. #18 Bovary, 16.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2018
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    Winterdienst ist eben auch so eine Sache. Klar kann es sein, dass in einigen Jahren gar nichts anfällt. Der Dienstleister hat aber das Problem, dass er trotzdem Kapazitäten vorhalten muss. Je nach Wetterlage, kann es eben auch notwendig sein, mehrmals täglich zu räumen. Und solche Hausmeisterdienste haben eben nicht nur ein Objekt in der Betreuung.
    Oft findet man gar keinen, der den Winterdienst in die Pauschalleistung mit inkludiert - sondern das wird dann nach Aufwand abgerechnet.
    Wenn Du der Auffassung bist, dass es bei Dir so selten vorkommt, kannst Du ja auch fragen, ob pauschal für die Gartenarbeiten/Hauswoche abgerechnet und beim Winterdienst eben nach Aufwand abgerechnet wird. Wenn es nur aller Jubel Jahre mal zu wirklich heftigen Wintereinbrüchen kommt, kann man in dieser Jahren ja auch höhere Kosten verschmerzen. Bei uns ist es so, dass bis zu 10 Einsätze Winterdienst pro Jahr im Pauschalpreis inkludiert sind und alles was darüber hinaus geht, wird nach Stundensatz, ggf. mit Wochenendzuschlag, berechnet.

    P.S. Man sollte auch bedenken, dass es im Fall der Fälle wirklich wichtig ist / sein kann, dass auch zeitnah jemand kommt. Neben dem Preis wären mir daher vertraglich zugesicherte Zeiten, wann spätestens nach Schneefall geräumt wird, wichtig.
     
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  20. #19 ehrenwertes Haus, 17.01.2020
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    Die Frage dürfte sich nach fast 2 jahren erledigt haben.
     
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