Hausmeisterdienst finanzielle Katastrophe!

Dieses Thema im Forum "Hausmeister" wurde erstellt von cfellerei, 18.02.2014.

  1. #1 cfellerei, 18.02.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2014
    cfellerei

    cfellerei Benutzer

    Dabei seit:
    18.02.2014
    Beiträge:
    74
    Zustimmungen:
    1
    Hallo,
    ich bin Neueigentümer in einer Ferien-Appartementwohnanlage.
    Ich und ein Miteigentümer wurden neu in den Beirat gewählt, der alte Beirat hatte aus "Frust keine Lust" mehr.
    Die Hausverwaltung kümmerte sich nicht darum, was der Hausmeister machte, da der Hausmeisterdienst eine befreundete Firma der Hausverwaltung ist.
    Gleichzeitig hat der Chef des Hausmeisterdienst die Mietverwaltung einiger Ferienappartements in der Wohnanlage inne.

    Wir als neuer Beirat stellten dabei fest, dass die Stundennachweise des Hausmeistes reine Luftnummern sind!

    Beispiele:
    • Für Kontrollgänge bei den Heizungsanlagen schreibt er 2 Stunden auf, was wir als Beirat in einer halben Stunde erledigt haben.
    • Es werden Zig Stunden für "Gartenmöbel zusammenbauen" aufgeführt, obwohl Gartenmöbel zum Sondereigentum gehören. Die Kosten dafür werden trotzdem der Gemeinschaft berechnet.
    • Der Hausmeisterdienst schreibt etliche Stunden für Terassenreinigung der Ferienappartments auf, obwohl die Terrassen ebenfalls Sondereigentum sind und nicht der Allgemeinheit berechnet werden dürfen
    • Der Hausmeister hat heimlich eine Starkstromleitung zu einem von ihm zu einem Waschsalon umgebauten Ferienappartement ohne Wissen und ohne Erlaubnis der Eigentümergemeinschaft legen lassen. Dabei hat er im Technikkeller den Allgemeinstrom angezapft. Den Allgemeinstrom nutzt er für seine eingerichtete Wäscherei in diesem Ferienappartement.
    • Der Hausmeisterdienst verwendet die Technikräume der Wohnanlage als persönliche Rumpelkammer (Gartenmöbel, eigenes Werkzeug etc)
      Uns als Beirat gestattet er keinen Zutritt, mit der tollen Begründung wir als Eigentümer und Beirat hätten da drin ohnehin nichts verloren, außerdem lässt er keine unbefugten Personen rein, da er dort sein teures Werkzeug abgestellt hat und er nicht möchte dass das verschwindet...

    Wir haben als neue Beiräte die Hausverwaltung eindringlich auf diese Stunden"Luftnummern" hingewiesen, doch die juckt das nicht die Bohne, da der Hausmeisterchef der beste Freund vom Verwalter ist.

    Der Hausverwalter deckt den Hausmeister massiv, er wird mit einem monatlichen Pauschalgehalt von 4000 EUR vergütet. Laut Stundenzettel leistet er monatlich 60-100 Stunden, was einem Stundengehalt von 44 bis 66 EUR entspricht. Das meiste entfällt auf stundenlanges Müllsammeln, Kontrollgänge in der Anlage, Rasenmähen.

    Die Krux an der Sache ist, der Hausmeister kann überhaupt nicht kontrolliert werden, da es eine Ferienwohnanlage ist und keiner der Eigentümer in der Anlage selbst wohnt.
    Hausverwalter und Hausmeister haben Ihren Vertrag einvernehmlich gestaltet, sehr lange Kündigungsfristen für den Hausmeistervertrag, keine Weisungsbefugnis der Eigentümer u.s.w....

    Was kann man gegen so einen korrupten Hausmeisterdienst machen? Wir haben jetzt einen neuen Hausverwalter bestellt, dieser möchte den Hausmeisterdienst jedoch vorerst behalten und sich von seiner Arbeit überzeugen. Unsere Horror-Berichte der vergangenen Jahre über den Hausmeister interessieren ihn nicht. Es ist zum verrückt werden!
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Fremdling, 18.02.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2014
    Fremdling

    Fremdling Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2012
    Beiträge:
    663
    Zustimmungen:
    135
    Ihr habt doch bereits gehandelt und Euren 'Wunschverwalter', dem Ihr mit der Wahl das Vertrauen ausgesprochen habt. Glückwunsch auch zum neuen Beirats-Job, womit die Gemeinschaft ja auch Dir und dem weiteren 'Neuen' an Deiner Seite ebenfalls vertraut. Dann mal viel Erfolg beim Erfüllen der Erwartungen durch konstruktive Arbeit zur Unterstützung des Verwalters!

    NACHTRAG wegen #3 und #4: Weder Sarkasmus noch 'verunglückter Sarkasmus'. Sorry, falls so angekommen.
    Ich sah die Gemeinschaft auf richtigem Wege. Klüngel zwischen Altverwalter und Hausmeister aufgelöst. Neuer Verwalter gefunden. Beirat neu formiert. Verwalter macht sich zunächst ein eigenes Bild. (Gut, das verlangt ein wenig Geduld.) Beirat kann das mit seinen historischen (schlechten) Erfahrungen unterstützen. Verwalter bekommt Klarheit über die Fakten und kann auftrags der Gemeinschaft angemessen handeln. Dazu wünschte und wünsche ich viel Erfolg.
     
  4. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    26.02.2010
    Beiträge:
    1.295
    Zustimmungen:
    90
    was willst Du nun cfellerei mit Deiner Aussage mitteilen?

    Die Frage wie weit sind falsche Angaben auf Arbeitsberichten Urkundenfälschung. Ich würde Euch raten laßt Euch von einem Anwalt beraten, denn schnell ist da mal was falsch gemacht !
    Habt Ihr die Hausgeldabrechnung schon genehmigt oder steht das noch an?
    Die Starkstromleitung ohne Zähler dient ja wohl dem Stromdiebstahl, zwar nicht vom Verbraucher aber von der WEG!
     
  5. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    6.706
    Zustimmungen:
    1.247
    Ich vermute, dass es sich dabei um etwas verunglückten Sarkasmus handelte. Bei so viel Planlosigkeit juckt es mich auch schon in den Fingern ;), aber ich versuche mich zu beherrschen.

    Das Problem: Es wurde noch immer nicht begriffen, wie eine WEG funktioniert. Natürlich soll eine Verwaltung "ihre Sache ordentlich machen" und "nach dem Rechten sehen" (ordnungsmäßige Verwaltung) und auch die Interessen der Eigentümer schützen, aber in erster Linie setzt die Verwaltung die Beschlüsse der Eigentümer um. Diesen Satz bitte ein paar Mal lesen und verinnerlichen, groß ausdrucken und über's Bett hängen:

    Die Verwaltung setzt die Beschlüsse der Eigentümer um.

    Wenn euch also der Hausmeisterdienst nicht passt, dann kann man zwar mit allen möglichen Leuten (Verwalter, Hausmeister, ...) darüber reden, in erster Linie sollte man aber spätestens auf der nächsten ordentlichen Versammlung - und wenn es wirklich brennt auch auf einer dafür einzuberufenden außerordentlichen Versammlung - eine entsprechende Beschlussfassung anstreben, also z.B. Beschlüsse ...
    • den Vertrag mit dem Hausmeisterdienst unverzüglich ordentlich zu kündigen,
    • eine außerordentliche (möglichst fristlose) Kündigung wegen Unzumutbarkeit (Betrug) anzustreben,
    • den Hausmeisterdienst wegen Pflichtverletzung abzumahnen und im Wiederholungsfall deswegen zu kündigen,
    • den HMD über Weisungen durch den Verwalter zur Beendigung bestimmter Verhaltensweisen aufzufordern,
    • eine korrekte Elektroinstallation wiederherzustellen,
    • (beliebig fortsetzbar ...).

    Der Verwalter wird hier nicht unbedingt von selbst tätig werden. Wenn er ohne Beschluss den HMD versucht zu kündigen und das hat unangenehme oder ungewollte Konsequenzen (z.B. wegen der angesprochenen langen Kündigungsfristen), dann ist am Ende der Verwalter der Dumme. Daher nicht auf die Initiative anderer hoffen, sondern selbst tätig werden und auf den Zettel über dem Bett schauen.


    Gar nicht. Die Urkunde ist nicht verfälscht, sondern sie drückt den Willen ihres Ausstellers völlig korrekt aus. Vielmehr handelt es sich um ganz gewöhnlichen Betrug.

    (Nebenbei: Man kann sich praktisch darauf verlassen, dass die Begriffe "Urkundenfälschung" und "Nötigung" von juristischen Laien in mindestens 95 % der Fälle falsch benutzt werden.)

    Mit der strafrechtlichen Seite der Geschichte kann man sich zwar auseinander setzen, aber sie ist grundsätzlich unabhängig von zivilrechtlichen Fragestellungen. Also: Selbst wenn der Hausmeister wegen Betrugs verurteilt wird, hat das nicht unbedingt Auswirkungen auf den Vertrag mit dem HMD. Das ist ein Nebenkriegsschauplatz und im Moment kein dringendes Problem.

    Noch dazu würde ich niemals versuchen, den Hausmeister zu "erziehen". Der muss weg - so schnell wie möglich.


    Ich sehe für den Moment umfangreiche Handlungsmöglichkeiten, für die man keinen Anwalt braucht.
     
  6. Wubbu

    Wubbu Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.01.2012
    Beiträge:
    518
    Zustimmungen:
    0
    Und genau das ist das Problem hier im Forum. Man muss nicht ständig mit Sarkasmus um die Ecke kommen. Entweder man mag helfen, dann antwortet man auf einen Beitrag, oder man denkt sich seinen Teil und lässt die Tastatur einfach mal in Ruhe. Das aber nur mal als grundsätzliches Statement, bitte hierüber keine Diskussion im Thread führen, allenfalls im OT-Bereich bzw. per PN an mich.
     
  7. #6 Papabär, 18.02.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2014
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.711
    Zustimmungen:
    423
    Ort:
    Berlin
    Bäh, Doppelpost ...

    Papabär muss dass zitieren von Aufzählungen wohl noch üben.
     
  8. #7 Papabär, 18.02.2014
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.711
    Zustimmungen:
    423
    Ort:
    Berlin
    Es scheint mir hier durchaus ratsam, wenn der Beirat mal das vertrauliche Gespräch mit der neuen Verwaltung sucht.

    So wie beschrieben, halte ich es durchaus für möglich, dass der Verwalter für eine solche außerordentliche Kündigung noch "Futter sammelt" ... und das will er sicherlich nicht an die große Glocke hängen (denn dann würde besagter Hausmeister früher oder später ebenfalls Wind von der Sache kriegen - was die Chancen i.d.R. nicht gerade verbessert).
     
  9. Duncan

    Duncan
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    19.01.2014
    Beiträge:
    4.373
    Zustimmungen:
    1.412
    Ort:
    Mark Brandenburg
    hm - außerordentliche Eigentümerversammlung zur Fassung der von Andres angesprochenen Beschlüsse.
    Nach dem von Papabär angesprochenen Gespräch mit der neuen HV Gang zur Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige braucht man nicht auf bestimmte Delikte zu beschränken. Gelegentlich sollte man der Kreativität eines Staatsanwaltes keine Grenzen setzen. "alle in Frage kommenden Straftaten" ist eine gern gewählte Floskel. Da kann mit drei Funken aus einer kleinen Sachbeschädigung ein gemeingefährliches Delikt mit empfindlich hoher Strafandrohung werden.
    Die Strafanzeige kann dann unter Umständen auch Arbeitsrechtlich interessant werden. Je nach Vertragsgestaltung zum Hausmeistervertrag.
     
  10. #9 cfellerei, 18.02.2014
    cfellerei

    cfellerei Benutzer

    Dabei seit:
    18.02.2014
    Beiträge:
    74
    Zustimmungen:
    1
    Vielen Dank soweit für die hilfreichen Tipps.
    Ich habe mir den Hausmeistervertrag angeschaut, es wurden keinerlei Mindestzeiten etc vereinbart, der Hausmeister braucht auch gar nicht tätig zu werden, und es würde keiner merken.
    Ich werde die Tipps beherzigen und evtl. die fristlose Kündigung beantragen als Tagesordnungspunkt.
    Da die Wohnanlage aus Ferienappartements besteht, die nur für Nutzung zu Fremdenverkehr zugelassen sind, wurden vor einigen Jahren (vor meiner Zeit) alle Stromzähler, Wasserzähler etc aus den Appartements entfernt.
    Die Eigentümer haben damals beschlossen, dass der Gesamtstromverbrauch der Wohnanlage auf alle Appartementeigentümer zu gleichen Teilen aufgeteilt wird, da ohnehin jeder Eigentümer gleiche Pachterlöse vom Pächter erhält.
    Dadurch konnte der Hausmeister unbemerkt ein Ferienappartement mit Waschmaschinen, Wäschetrockner, Heißmangel usw ausstatten. Der Hausmeister betreibt auch einen Wäscheservice für andere Wohnanlagen. D.h. er hat auf Kosten der WEG Strom und Wasser geklaut, ohne dass er etwas zahlen musste...

    Er redet sich jetzt drauf aus, dass es der beschlossene Kostenschlüssel sei, deswegen hat er sich nicht schuldig gemacht.
    Jedoch bin ich der Meinung, dass er das Ferienappartement über das übliche Maß hinaus zu anderen Zwecken als zu Wohnzwecken genutzt hat.
    In der Gemeinschaftsordnung steht:
    "Gewerbliche oder freiberufliche Nutzung ist zulässig soweit dadurch keinem der übrigen Eigentümer über das bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Maß hinaus ein Nachteil ensteht und diese Nutzung keine unmittelbare Zweckentfremdung darstellt." Ich bin der Meinung er hat mit diesem Wäschereibetrieb alle anderen Eigentümer geschädigt, da er mit diesem Wäschereibetrieb den Gesamtverbrauch der Wohnanlage um 30% bei Strom und Wasser hochtrieb. Alle anderen Eigentümer mussten aufgrund des Kostenverteilungsschlüssels diese Mehrkosten mittragen. Jeder wunderte sich, warum die Energiekosten so hoch seien, obwohl die Pachterlöse nicht höher gewesen waren und keine höhere Gästebelegung...
     
  11. #10 cfellerei, 04.01.2015
    cfellerei

    cfellerei Benutzer

    Dabei seit:
    18.02.2014
    Beiträge:
    74
    Zustimmungen:
    1
    Update:

    Einige Eigentümer hatten damals gegen den HM-Dienst Strafanzeige wegen Entziehung elektr. Energie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Ermittungen zogen sich knapp ein 3/4 Jahr.

    Nun kam unvermittelt ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, dass das Ermittlunsverfahren gegen den HM Dienst eingestellt worden sei, weil der Chef des HM Dienstes den Bau der Starkstromleitung über Allgemeineigentum mit der damaligen WEG-Verwaltung abgesprochen habe. :91:


    Das kann doch nicht sein oder? Die Verwaltung kann doch nicht im Alleingang ohne Eigentümerbeschluss dem HM Dienst bauliche Veränderungen genehmigen (Die Starkstromleitung führt ca 20 Meter durch Allgemeineigentum, angezapft am Allgemeinstromzähler) und die Staatsanwaltschaft sieht keine strafbare Handlung??

    Scheinbar meinen die von der Staatsanwaltschaft, die Hausverwaltung ist der Eigentümer und hat hier das Sagen...:sauer034:
     
  12. #11 Papabär, 05.01.2015
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.711
    Zustimmungen:
    423
    Ort:
    Berlin
    Oder die wissen einfach, dass die Verwaltung die WEG nach außen hin vertritt.

    Sollte es eine solche Genehmigung also tatsächlich geben, wäre der HW-Dienst erst einmal außen vor - dann müsste man sich an die Verwaltung wenden (und nebenbei wohl auch an den Bauträger, der eine Starkstromleitung INS Haus gelegt hat).
     
  13. #12 Malte78, 31.03.2015
    Malte78

    Malte78 Gesperrt

    Dabei seit:
    19.12.2013
    Beiträge:
    36
    Zustimmungen:
    0
    Das mit dem Stromklau ist eine Strafsache....Polizei und Vattenfall anrufen....
     
Thema: Hausmeisterdienst finanzielle Katastrophe!
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. Hausverwaltung kathastrophe

    ,
  2. was kann man gegen korupte hausmeister machen

Die Seite wird geladen...

Hausmeisterdienst finanzielle Katastrophe! - Ähnliche Themen

  1. Hauskauf / Miteinnahmen - finanzielle Nachteile ?

    Hauskauf / Miteinnahmen - finanzielle Nachteile ?: Hallo zusammen, wir überlegen aktuell ein 3-Familien-Haus zu kaufen, wir würden im Erdgeschoss wohnen und somit 2 Wohnugen vermieten (diese sind...
  2. Welche Ämter unterstützen Mieter finanziell?

    Welche Ämter unterstützen Mieter finanziell?: Guten Abend! Ich habe den Verdacht, dass meine Mieter irgendeine Behörde bescheißen. Hintergrund ist der, dass ich ein EFH vermiete. Damals im...
  3. Formel oder Erfahrungen wieviel finanzielle Mittel dem HV zur Verfügung stehen soll

    Formel oder Erfahrungen wieviel finanzielle Mittel dem HV zur Verfügung stehen soll: Hallo zusammen! Ich soll ein MFH (6 WE á 54-60m²), Baujahr 1954 mit monatl. Gesamtmieteinnahmen von ca. 1.400,-- und NK ca. 350,-- Euro...
  4. Finanzielle Notlage Zweijahresvertrag vorzeitig kündigen?

    Finanzielle Notlage Zweijahresvertrag vorzeitig kündigen?: Hallo, ich habe seit einen Jahr ein Zweijahresvertrag abgeschlossen, bin aber jetzt Arbeitslos geworden und beziehe Leistungen vom Jobcenter...
  5. Mieter will plötzlich nicht mehr Hausmeisterdienst machen

    Mieter will plötzlich nicht mehr Hausmeisterdienst machen: Hallo allerseits, jetzt komme ich auch mal mit einem Problem. Wir haben vor zwei Jahren ein Haus (Ruine) gekauft mit 7 Mietparteien und...