Hausmeisterkosten verdoppelt und anderes

Dieses Thema im Forum "Hausmeister" wurde erstellt von Mirry, 02.10.2007.

  1. Mirry

    Mirry Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich habe heute meine Nebenkostenabrechnung für 2006 aus dem Briefkasten gefischt: Nachzahlung: 1.483,47 € !!!

    Dazu habe ich verschiedene Fragen, die nicht alle unbedingt in diese Rubrik passen, ich wollte aber nicht für jeden einzelnen Posten ein neues Thema eröffnen...

    Sofort sind mir die Kosten für unseren Hausmeister ins Auge gestochen: 730,51 € beträgt hier mein Anteil. Wir sind 4 Wohneinheiten, also 2922,04 € insgesamt.
    Wir Mieter erledigen die Treppenhausreinigung alleine und wir fegen auch unseren Gehweg selbst, bzw. schippen im Winter dort den Schnee, fahren unsere Mülltonnen selbst hinaus.
    Alles was der Hausmeister tut ist den Rasen mähen, die Hecken schneiden und Reparaturen vornehmen.
    Eine Reparatur "Treppenhauslicht" ist nochmal seperat in der Abrechnung aufgeführt: mein Anteil 26,54 €.

    Auch meine Heizkosten sind mir gleich aufgefallen: meine Tochter und ich sollen auf unseren 60 qm 844,89 € Heizung verbraucht haben.

    Ich habe die bisherigen Nebenkostenabrechnungen rausgesucht und verglichen:


    2004 ergab sich für den Zeitraum Mai - Dezember (wir sind im Mai 2004 hier eingezogen) eine Nachzahlung von 167,93.
    Hausmeisterkosten waren hier mit 265,56 € aufgeführt.
    Wobei ich dazu sagen muß, daß diese Abrechnung von 2004 nicht näher von mir geprüft wurde. Sie war verjährt und mußte nicht mehr bezahlt werden.



    2005 hatte ich eine Nachzahlung von 487,68 €.

    - Hausmeisterkosten: 301,17 €

    - Heizkosten:

    Festkosten 30%, Preis/Einheit: 1,918599, verbrauchte Einheiten: 60,29 = 115,67 €
    Verbrauch 70%, Preis/Einheit: 0,102664, verbrauchte Einheiten: 2954,464 = 303,32 €

    - Warmwasserkosten

    Festkosten 30%, Preis/Einheit: 0,845952, verbrauchte Einheiten: 60,20 = 51 €
    Verbrauch 70%, Preis/Einheit: 3,958816, verbrauchte Einheiten: 21,191 = 83,89 €



    2006 nun die Nachzahlung von 1483,47 €

    - Hausmeisterkosten: 730,51 €

    - Heizkosten:

    Festkosten 30%, Preis/Einheit: 2,950657, verbrauchte Einheiten: 60,29 = 177,90 €
    Verbrauch 70%, Preis/Einheit: 0,115958, verbrauchte Einheiten: 5752,039 = 666,99 €

    - Warmwasserkosten

    Festkosten 30%, Preis/Einheit: 1,200510, verbrauchte Einheiten: 60,29 = 72,38 €
    Verbrauch 70%, Preis/Einheit: 6,026459, verbrauchte Einheiten: 22,979 = 138,48 €



    1. Erscheinen mir die Hausmeisterkosten so oder so zu hoch, wenn man bedenkt was wir alles selbst machen. 300 € im Jahr sind wohl zu verkraften, aber 730 €?
    Die Verdoppelung dieser Kosten ist mir zudem ein Rätsel.

    2. Ich bezahle laut Mietvertrag 52,50 € Vorauszahlung für "sonstige Betriebskosten" darunter sind auch die Hausmeisterkosten aufgeführt. Meine Vorauszahlung pro Jahr beträgt im gesamten also 630 €. Das deckt nicht einmal die Hausmeisterkosten.
    Hätte dann die Vorauszahlung nicht gleich höher angesetzt werden müssen? Der Vermieter kennt diese Kosten ja wohl nicht erst seit der Abrechnung.
    Meine Vorauszahlung wurde nach der Nachzahlung für 2005 auch nicht erhöht.

    3. Kann die Reparatur vom Treppenhauslicht (hier wurden 2 mal Glühbirnen ausgetauscht!) wirklich seperat abgerechnet werden?

    4. Mein Verbrauch an Einheiten für die Heizung hat sich von 2005 zu 2006 fast verdoppelt. Durch den milden Winter in 2006 habe ich sicherlich nicht mehr geheizt als in 2005.
    Anfang 2006 wurden die Zähler an den Heizungen ausgetauscht: vorher waren Verdunster dran, jetzt sind sie digital. Kann hier ein Zusammenhang bestehen?

    5. Kann es tatsächlich sein, daß die Preise pro Einheit für Warmwasser und Heizung von 2005 auf 2006 so sehr gestiegen sind?



    Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen, im Prinzip möchte ich nur wissen, ob eine Grundlage besteht einen Anwalt oder den Mieterschutzverein aufzusuchen oder ob ich mir das Geld sparen kann, weil doch alles rechtens ist.
    Auf Unterstützung der anderen Mieter darf ich allerdings nicht hoffen... die halten lieber brav den Mund und zahlen (auch die eindeutig verjährte Abrechnung aus 2004) :wand:

    Vielen Danke schonmal,

    Liebe Grüße
    Mirry
     
  2. AdMan

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  3. Heizer

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    Hausmeisterkosten sind nur umlagefähig wenn die Pflege- oder Reinigungsarbeiten betreffen.

    Reparaturen, Instandhaltungen oder Verwaltungsaufgaben sind nicht umlagefähig. Daher auch nicht die Reparatur des Hauslichtes.

    Daher würde ich lediglich das Rasenmähen als umlagefähige Kosten durchgehen lassen. Je nach dem ob er 1-2 Mal die Woche den Rasen mäht und wie groß er ist müßte man gucken was eine beauftragte Firma verlangen würde.



    Die Aufteilung der Heizkosten sieht so auf den ersten Blick erstmal i.o. aus. Ob die verbrauchten Einheiten stimmen musst Du allerdings schon selber ablesen. Die Grundkosten haben sich entsprechend der allgemeinen Preissteigerungen entwickelt. Ist also ertmal nix auffälliges.

    Bei der Umstellung von Verdunstern auf elektronische HKV gibt es immer eine Verschiebung der Kostenverteilung, da es sich ja um versch. Messsysteme handelt. Das ist aber kein Mangel sondern so hinzunehmen.

    Die 50%ige Steigerung der Warmwasserkosten ist zwar etwas über der Preissteigerung, aber nicht unmöglich. Hier könnte man sich ja mal die Berechnungsgrundlage angucken.

    Im übrigen ist der Vermieter gehalten die Vorauszahlung dem zu erwartenden Kosten anzupassen.
    Aber sei doch froh wenn er das nicht macht. Legst Du das Geld inzwischen auf ein Sparbuch und freust Dich über die Zinsen.
     
  4. Mirry

    Mirry Neuer Benutzer

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    Danke für deine Antwort.

    Also der Rasen wird 4-5 mal im Jahr gemäht, es ist auch mehr eine Ansammlung von Unkraut als Rasen, die Hecken werden 3-4 mal im Jahr geschnitten.
    Inkl. dem Nachbarhaus (hier stehen zwei identische Häuser nebeneinander, die durch die "Rasenfläche" verbunden sind ) dürfte er für das Mähen etwas mehr wie eine Stunde brauchen, hab nie auf die Uhr geschaut. ;)
    Deshalb empfinde ich die Kosten als wirklich übertrieben. Mich geht ja nur "unser" Rasen an, nicht der vom Nachbarhaus. Lassen wir ihn also für unseren Teil 45 Minuten brauchen... legt man die Kosten um würde er dafür mehrere 100 € bekommen.
    Außer den Schließzylinder an der Haustür zu wechseln und einen Installateur zu beaufsichtigen, der eine Verstopfung im Abwasserrohr beseitig hat, war er hier nicht zu sehen.
    Die Reparatur vom Treppenhauslicht habe ich nicht mitbekommen, was wäre wenn hier eine Fremdfirma beauftragt wurde, gilt dann trotzdem, daß es nicht umlagefähig ist?

    Wenn ich dich richtig verstanden habe wird bei den Verdunstern die Kostenverteilung im Vergleich zu den digitalen Zählern an Heizungen anders abgerechnet.
    Abgelesen hat er einen "M-Wert" der dann mit einem Faktor (größe des Heizkörpers nehme ich an) multipliziert wird, das ergibt die verbrauchten Einheiten.
    "Abweichungen" wären ja ok, aber bei mir haben sich die Kosten vom Verbrauch (70%) mehr als verdoppelt, obwohl der Preis pro Einheit nicht sehr gestiegen ist.
    Ich sehe also das Problem nicht bei den Kosten, sondern bei meinem angeblichen Verbrauch laut Zähler. Warum soll ich denn bitte plötzlich fast doppelt so viel geheizt haben?
    Ist mein Verbrauch denn im Schnitt als normal anzusehen, für 2 Personen, 3 Zimmer, 60 qm, Haus Bj. 92, Gasheizung, gibts dazu Erfahrungswerte?

    Wegen den Wasserkosten will ich gar nichts sagen... ist zwar auch teurer geworden, aber nunja, ist eben so. Ich finde die bewegen sich im Rahmen.

    Übrigens zahle ich lieber gleich angemessene Nebenkostenvorauszahlung, als so einen Batzen als Nachzahlung präsentiert zu bekommen. Noch dazu, wenn es so unerwartet kommt. Ich hatte noch NIE solche Verbrauchswerte was die Heizung betrifft, in dieser Wohnung nicht und auch sonst in keiner.
     
  5. Heizer

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    Ich kann mich nur wiederholen. Was die Anzahl der abgelesenen Einheiten betrifft kann man so aus der Ferne nix dazu sagen. Das musst Du schon selber kontrollieren ob hier möglicherweise ein Ablesefehler vorliegt oder nicht.

    Allerdings kommen mir die Einheiten für die Verdunster von 2005 etwas viel vor. Normalerweise ist da 50-500 je Wohnung üblich. Hängt aber stark vom System ab.
     
  6. #5 onkelfossi, 04.10.2007
    onkelfossi

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  7. Mirry

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    Ein Ablesefehler liegt nicht vor. Ich habe den Ablesebeleg mit den M-Werten verglichen und diese sind identisch.
    Letztendlich beweist das ja aber noch nicht die Richtigkeit der Werte, denn weiß ich ob die Zähler richtig funktionieren?

    Ich habe nun aber etwas herausgefunden:
    Meine Heizkostenverteiler sind von der Firma Kundo, Model 201 S.
    Ich habe im Internet einen Rechner gefunden, der eigentlich zur Überprüfung gedacht ist, wenn der Mieter selbst seine Stände abliest. Also damit kann die Abrechnungsfirma prüfen, ob der Mieter nicht gemogelt hat.
    Diese Prüfung wird durchgeführt anhand des M-Werts und der Checkzahl. Bei allen Heizkörpern kommt bei mir bei dieser Prüfung "Prüfwert falsch" heraus.
    Ich habe mit dem Hersteller telefoniert, dort kannte man diesen Prüfrechner und man sagte mir, das darf nicht sein, wenn dort "Prüfwert falsch" herauskommt, würde irgendwas nicht stimmen. Ich soll mich mit der Abrechnungsfirma in Verbindung setzen.
    Diese hab ich nun auch angerufen und man bestätigte mir, was mir die Firma Kundo sagte. Die Prüfung darf nicht als "falsch" enden.
    Ich soll mich nun mit meinem Vermieter in Verbindung setzen, damit dieser einen offiziellen Auftrag an die Abrechnungsfirma auf die Überprüfung stellt.

    Kann mir jemand genaueres zu dieser Prüfung und dieser Neuigkeit allgemein sagen?


    @onkelfossi
    Nach dieser Tabelle bin ich als von Stufe 1 in 2005 auf Stufe 3 in 2006 gerutscht.
     
  8. Heizer

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    Wenn die Prüfung einen Fehler ergibt, hast DU was falsch gemacht. Einen Fehler im Gerät kann man so NICHT prüfen.

    Neben dem Stichtagswert benötigt man mindestens noch die Zählernummer zur Prüfung. Meist aber auch den aktuellen Anzeigewert und das Stichtagsjahr.

    All diese Daten werden in der Prüfzahl verschlüsselt.

    Poste mal bitte den Link, damit ich mir das Teil mal angucken kann. Den Kundo Prüfzahlenchecker kenne ich noch nicht.
     
  9. Mirry

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    Das hier ist der Prüfrechner: http://www.eddi24.de/index.asp?page=p_check

    Und wie geschrieben ist der bei Kundo bekannt und soll laut Kundo auch funktionieren.

    Daten von einem meiner Heizkörper zur Beispielrechnung:

    aktueller Anzeigewert: 246
    Altwert: 580
    Checkzahl/Stichtag: 91-01
    Bewertungsstufe: k 026

    Warum sollte es denn mein Fehler sein, daß dieser Rechner ein negatives Ergebnis ausspuckt?
     
  10. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Warum wird nur beim 201S die Gerätenummer nicht mit abgefragt???

    Ich vermute für den 201S haut das Ding nicht hin. Ich probiere das morgen mal selber. Habe da noch irgendwo alte Kundo HKV rumliegen.

    Bist Du sicher das das ein 201S ist ?
     
  11. Mirry

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    Ganz sicher, 201 S steht drauf.
    Das Model hatte ich dem vom Kundo auch gesagt.
     
  12. Heizer

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    So habe mal so ein Gerät mitgebracht und das Ding getestet. Checkzahl ist natürlich auch falsch.

    Wundert mich aber nicht wirklich, weil ohne Zählernummer macht das ja keinen Sinn. Sonst könnte ja jeder den Stand mit dem geringsten Wert irgendwo abschreiben und das für alle HKV verkaufen.
     
  13. Mirry

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    Danke...
    Komisch, daß der von Kundo aber gesagt hat es muß stimmen. Da werde ich mich nochmal erkundigen.
     
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