Hausverwalterkosten

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von Urmelchen, 25.04.2014.

  1. #1 Urmelchen, 25.04.2014
    Urmelchen

    Urmelchen Benutzer

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    Hallo

    ich wollte mal fragen wie es in anderen WEGs ist, ob das Hauverwaltergeld auch im voraus gezahlt wird. Wir haben zum 1. Januar und am 1. Juli im voraus immer gezahlt.

    Unser Hauverwalter ist am 15. April zurückgetreten und fordert von allen Eigentümern
    vom 1. Januar bis 15. April seine Hausverwaltertgebühr.
    Er hat alle Eigentümer angeschrieben und fordert das Geld an, obwohl wir es im voraus schon alle überwiesen haben.
    Es gab auch keinen Hausverwaltervertrag und keinen Wirtschaftsplan mit ihm. In der Teilungserklärung steht auch das die Kosten im voraus gezahlt werden müßten.

    Er hat im Grunde genommen auch zuviel Hausverwalterentgelt vom 16. April bis 30. Juni erhalten, was er eigentlich den Eigentümer zurückerstatten müßte.

    Viele Grüße
    Urmelchen
     
  2. AdMan

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  3. #2 Fremdling, 25.04.2014
    Fremdling

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    Unsere WEG-Verwaltung erhält die 'Verwaltergebühr' im Rahmen des Hausgeldes mit monatlichen Abschlägen jeweils zum Monatsbeginn für den laufenden Monat, was ich persönlich völlig normal finde.

    Eure Vorauszahlungen je für ein halbes Jahr und die angeforderte 'Doppelzahlung' bis 15.04. lesen sich eher 'abenteuerlich'.
     
  4. #3 Urmelchen, 28.04.2014
    Urmelchen

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    Das abenteuerliche geht weiter:smile048:

    Unser Hausverwalter a.D hat jetzt alle Eigentümer erneut angeschrieben und um Meinung gebeten, ob sie "Vorschüssigkeit oder Nachschüssigkeit" wählen.

    Darauf haben einige geantwortet und er behauptet das es nicht in der Teilungserklärung stände mit der Vorauszahlung. Da liegt er aber falsch.

    Er stellt allen Eigentümern eine rechtsanwaltliche Klärung anheim.
    Ob man sowas nicht auf den realen Weg klären kann.:96:

    Viele Grüße
    Urmelchen:wink1:
     
  5. #4 PHinske, 28.04.2014
    PHinske

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    Ob dieser Verwalter wohl aus Scham die Brocken hingeworfen hat, weil er seine Unfähigkeit vor den Eigentümern nicht mehr verstecken konnte???

    Jedenfalls scheint ihm das WEG nicht bekannt zu sein, wo die Zahlungspflichten der Eigentümer in § 28 geregelt sind:

    "(2) Die Wohnungseigentümer sind verpflichtet, nach Abruf durch den Verwalter dem beschlossenen Wirtschaftsplan entsprechende Vorschüsse zu leisten."

    Es sollte so schnell wie möglich eine Prüfung der Kasse vorgenommen werden.

    MfG, PHinske
     
  6. #5 märzmärz, 04.05.2014
    märzmärz

    märzmärz Gast

    Unrechtmäßige Verwalterforderungen

    Der Verwalter hat halt versucht, kraft seiner Autorität Geld einzustreichen. Erfahrungsgemäß gelingt ihm das bei 90% aller Empfänger der Zahlungsaufforderung. Die unrechtmäßigerweise gezahlt haben, können das Geld ja zurückfordern; dieses machen erfahrungsgemäß die wenigsten. Und außerdem stellt sich der von der Rückforderung belastete Verwalter erfahrungsgemäß stur, zahlt nach Möglichkeit nichts.
     
  7. #6 Urmelchen, 05.05.2014
    Urmelchen

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    Genau so wird es sein,
     
  8. #7 Urmelchen, 28.06.2014
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    Ich muss jetzt das Thema nochmal aufgreifen.

    Unser ehemaliger Hauverwalter will es jetzt auf den gerichtlichen 'Wege klären und hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der für die 6 Eigentümer die Hausverwaltergebühr eintreiben soll.
    Das komische ist nur der Hauverwalter hat ab 1. Januar 2012 eine Erhöhung bekommen und alle Eigentümer haben auch am 1. Januar bis 30. Juni gezahlt, da alle der Meinung sind das es vorschüssig sei. :-)

    Ob es sinnvoll ist es gesammelt für alle 6 Eigentümer einen Rechtsnawalt zu nehmen und sich in die Kosten zu teilen oder das geforderterte Entgelt zu entrichten.

    Viele Grüße
    Urmelchen
     
  9. #8 PHinske, 28.06.2014
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    Die Eigentümer = Menschen sind nicht die Anspruchsgegner!

    Achtung, Urmelchen:

    Das Verwalterverhältnis besteht nicht mit jedem Wohnungseigentümer, sondern mit der teilrechtsfähigen Gemeinschaft!

    Der Versuch, Geld per Anwalt, Mahnbescheid oder Klage bei jedem Eigentümer geltend zu machen, dürfte von daher fehlschlagen.

    Schau mal in den Bestellungsbeschluss und in den Beschluss über die Honorarerhöhung.
    Was steht da?

    Wenn er meint, noch Geld bekommen zu müssen, müsste er sich mit dem neuen Verwalter des gemeinschaftlichen Eigentums auseinandersetzen. Und DER kann sich ja ganz schnell einen eigenen Überblick verschaffen, ob da noch Honorare ausstehen.

    MfG, PHinske
     
  10. #9 Urmelchen, 28.06.2014
    Urmelchen

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    Danke Plinske für die Antwort.

    in der Eignetümerversammlung im Dezember 2012 steht der Beschluss nur von der Erhöhung halbjährlich im 1. Januar und 1. Juli

    alle Eigentümer haben aber am 1. Januar 2013 die Erhöhung gezahlt
    Wenn es nachschüssig wie der Hausverwalter sagtmuss er ja die Differenz den Eigentümern wieder zurückerstatten, denn es würd eihm erst ab 1. Juli zustehen.

    Jetzt sind viele verunsichert weil er mit der Forderung mit dem Rechtsanwalt und Terminsetzung kommt.
    Wenn sich jetzt alle 6 Eigentümer zusammentun und die Kosten des Rechtsanwaltes teilen wäre das von Vorteil
    Bisher haben alle auf die Forderung nicht dergleichen getan.
     
  11. #10 Urmelchen, 30.06.2014
    Urmelchen

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    Sodele bei uns ist jetzt so, dass sich zwei von den sechs Eigentümern entschieden haben (dass sie Ruhe haben) und den geklagten Anteil dem ehemaligen Hausverwalter überweisen wollen
    Vier wollen weitermachen und es nicht überweisen.

    Können sich die restlichen vier Eigentümer zusammentun mit einem Rechtsnwalt.
     
  12. Joozen

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    Ich spreche aus der Sicht eines Verwalters und unsere Verträge sind so situiert, dass eine monatliche Zahlung vorgesehen ist.
    Anders kenne ich es auch von Kollegen nicht. Gruss
     
  13. #12 Urmelchen, 02.07.2014
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    Hallo Joozen

    ja so wäre es auch normal das man monatlich zahlt.

    Bei uns war viele abenteuerlich und anders,
    Betriebskosten vierteljährig
    Rücklage 2 Mal im Jahr
    Wassergeld vieteljährig
    Hasuverwalterkosten 2 Mal im Jahr
    Müllgebühren 2 Mal im Jahr
    Heizöleinkauf 3 Mal im Jahr
    Bei uns gab es auch keinen Wirtschaftplan :-(
     
  14. Joozen

    Joozen Neuer Benutzer

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    Wenn Du mich fragst, solltest Du Dich mit Dich mit Deiner Gemeinschaft in professionelle Hände begeben.
    Heizöl 3x im Jahr kann schon sein, wenn das Wohngeld zu knapp kalkuliert wird, ein harter Winter ist oder wenn der Preis stimmt. Wir machen auch nur 2000 - 2500 Liter und nicht den vollen Tamk, dass geht finanziell meistens nicht.
    Die Rücklage wird in der EV per Beschluss festgelegt, gerade wenn sich Reparaturen ankündigen, geht sie hoch oder runter etc. , dann im Wirtschaftsplan für das laufende Jahr nach Meat berechnet und wird monatlich mit dem Wohngeld auf dem GS mit angespart. Im Anschluss wird das Geld einmal pro Jahr aufs RL Konto oder wie es heute üblich ist, auf ein TG (beste Verzinsung) Konto gebucht. Sind nur zwei Beispiele..
    Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung..
     
  15. #14 Urmelchen, 09.08.2014
    Urmelchen

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    Hallo,

    ich muss mich jetzt nochmal. melden Heute flatterte wieder ein Schreiben vom RA unseren Hausverwalters ins Haus und werden hiermit letztmalig gebeten, die Hausverwalterkosten bis zum 21.08. zu überweisen.
    Unser ehemaliger Hausverwalter besteht immr noch auf Nachschüssigkeit.

    Wäre es jetzt sinnvoll das die vier Leute die es noch betrifft einen gemeinsamen Anwalt hinzuziehen. Weil in dem Schrebien vom Anwalt gedroht wird, das er rechtliche Schritte einleitet.

    Viele Grüße
    Urmelchen
     
  16. Andres

    Andres
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    Ich verstehe diese beiden Sätze nicht. Wer fordert was? Für welchen Zeitraum? Mit welcher Begründung? Wieso ist aus dem Vorschuss plötzlich ein Nachschuss geworden?


    Nein, und ganz bestimmt nicht mit dieser Begründung. EIn Anwalt kostet im Moment nur Geld, das du nicht wiedersiehst.

    Du solltest:
    • Den Anspruch prüfen. Fragen habe ich ja eben schon gestellt. Wenn sich nicht ermitteln lässt, ob tatsächlich ein Anspruch besteht, könnte ein Anwalt sinnvoll sein. Wegen einer Forderung von ein paar hundert €€ ist das aber sehr wahrscheinlich unwirtschaftlich.
    • Die Forderung einmalig zurückweisen. Da der Verwalter von sich aus hingeschmissen hat, muss dieses Schreiben noch nicht einmal beweissicher zugestellt werden. Die Umstände des Ausscheidens des Verwalters solltest du beweisen können ...
    • Post der Gegenseite zur Kenntnis nehmen, abheften und dann ignorieren. Vielleicht kommen ja noch interessante Argumente. Die einzige Post, auf die du reagieren musst, ist ein gerichtlicher Mahnbescheid. Frist beachten und Vorsorgemaßnahmen für den Urlaub treffen.
     
  17. Duncan

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    Dies ist die übliche Arbeitsweise von Anwälten. Wenn dies nicht geschieht, sollte man besonders aufmerksam sein. Handelt es sich um eine Nebelrakete oder wird ein Schlägertrupp rekrutiert? :50:
     
  18. #17 Urmelchen, 10.08.2014
    Zuletzt bearbeitet: 10.08.2014
    Urmelchen

    Urmelchen Benutzer

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    @ Andres + @ Duncan

    Danke für die Antworten.

    Der ehemailige Hausverwalter hat wegen Unstimmigkeiten in der Abrechnung Mitte April sein Amt abgegeben.
    Eine Woche später schrieb er alle Eigentümer an, und forderte von allen ab 1. Jahnuar bis Mitte April seine Hausverwalterkosten.
    2 Eigentümer haben das Geld überwiesen und 6 Eigentümer harrten der Dinge, da es für diese auch vorschüssig ist
    Der ehemalige Hausverwalter harrte darauf das seine Hausverwaltertätigkeit nachschüssig sei.

    Ja so werden wir es auch machen, abwarten bis ein Mahnbescheid kommt.
    Das ist jetzt der 2. Breif vom Rechtsnwalt des ehemaligen Hausverwalters.
    Wir wollten aus Kostengründen keinen Rechtsanwalt euinschalten und haben alle den Rechtsanwalt angeschrieben, das sein Mandand die Nachschüssigkeit uns allen nachweisen soll.
    Da hat ein ehemaliger Eingentümer der vor ca 12 Jahren ausgezogen ist und von Anfang im Haus wohnte ein Schreiben geschickt das es nachschüssig sei.

    Ja was soll man dann machen fall ein Mahnbescheid ins Haus flattert? Einen Rechtsanwalt einschalten?
     
  19. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Wenn ihr sicher seid, dass die Forderung unberechtigt ist, dann dem Mahnbescheid fristgerecht widersprechen.

    Ob dann wirklich Klage eingereicht wird von der Gegenseite ???
    Normalerweise geht es bei Widerspruch dann an das zuständige Gericht.
    Zuvor braucht ihr keinen Anwalt.

    Um welchen Betrag geht es eigentlich bei der Forderung?
     
  20. Andres

    Andres
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    So weit komme ich noch mit.


    Auch da komme ich noch mit, obwohl jetzt der Schwachsinn einsetzt. Auch wenn es im Einzelfall durchaus möglich ist, als Außenstehender die Eigentümer einzeln zu verklagen, ist es der Regelfall, seine Ansprüche gegen die Gemeinschaft zu richten. Und dass die im Moment nur eingeschränkt handlungsfähig ist, hat der "Verwalter" selbst verschuldet.


    Hier komme ich nicht mit. Wie kann eine Zahlung für Januar bis April im August vorschüssig sein?


    Ist doch völlig wurscht! Der Verwalter hat (bestenfalls) einen Anspruch auf die Vergütung von Januar bis April. Wenn er vorab für ein halbes Jahr bezahlt wurde, muss er den enstprechenden Anteil erstatten, andernfalls bekommt der diesen Anteil gar nicht erst. Und dass er keinen Anspruch auf Vergütung über den April hinaus haben kann, ist doch hoffentlich selbstverständlich - immerhin verweigert er die Leistung.


    Mit dem Anwalt braucht und solltet ihr nicht reden. Wendet euch direkt an den ehemaligen Verwalter. Und zur Sache würde ich mich hier gar nicht äußern (schon gar nicht in deiner Rechtschreibung), sondern mitteilen, dass er sich mit seinen Ansprüchen gefälligst an die Gemeinschaft zu richten hat.


    Bestellt baldmöglichst einen neuen Verwalter. Der soll sich dann um die Sache kümmern.
     
  21. #20 Urmelchen, 17.08.2014
    Zuletzt bearbeitet: 17.08.2014
    Urmelchen

    Urmelchen Benutzer

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    Danke für Eure Antworten.

    Es geht um einen Betrag von ca 50,00 € was er von jedem Eigentümer fordert.
    Wir haben jetzt alle Widerspruch eingelegt, weil alle vier Eigentümer die Hausverwaltergebühr vorschüssig im Januar gezahlt haben. Im Grunde genommen müßte der ehemalige Hausverwalter allen Eigentümern ab Mitte April sein zuviel erhaltene Entgelt zurückerstatten.

    Einen neuen Verwalter haben wir ja jetzt.

    Also im Januar wurde von allen Eigentümern das Hausverwaltergeld überwiesen. Der ehemaliger Hausverwalter fordert im April nach seinem Rücktritt von allen Eigentümern das Geld bis Mitte April, obwohl es von allen überwiesen wurde.-
    2 Eigentümer haben es noch einmal überwiesen, obwohl die es im Janaur aauch überwiesne haben.

    Dann kam eine Forderung vom Rechtsanwalt. Es haben dann weitere 2 Eigentümer um ihre Ruhe zu haben dden geforderten Betrag auch noch überwiesen.

    Die restlichen 4 Eigentümer haben jetzt nach dem zweiten Brief seines Anwalts Widerspruch eingelegt, weil von allen das Geld vorschüssig gezahlt wurde.
     
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