Hausverwaltung

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von nicki, 14.11.2009.

  1. nicki

    nicki Neuer Benutzer

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    Hallo Ihr

    Ich bin neu hier und muss gleich mit einer bzw mehreren Fragen beginnen...

    Im Mai diesen Jahres bin ich aus meiner alten Mietwohnung ausgezogen. Zum einen, weil die Zustände dort zum Teil unhaltbar waren (deshalb hatte ich auch schlussendlich Miete gekürzt) und zum anderen weil der "Hausverwalter" mir gekündigt hat, weil ich eben nicht die volle Miete überwiesen habe. Darum geht es aber gar nicht in dieser Frage. Besagte Kündigung enthielt keinerlei Postadresse, lediglich eine emailadresse. Auch war mir in dem gesamten Zeitraum seiner angeblichen Tätigkeit keine Adresse bekannt, unter der er erreichbar war. Alles, was ich hatte, war eine Handynummer, unter der er zwischenzeitlich mehrere Tage/Wochen nicht erreichbar war. Kein Eintrag im Telefonbuch, Internet oder sonstiges. Kein Eintrag im Handelsregister.

    Da die ganze Sache jetzt vor Gericht geht, möchte ich prüfen, ob dieser "Verwalter" wirklich ein solcher ist. Ich weiß, dass man diese Tätigkeit freiberuflich ausüben kann - also lediglich die Anmeldung beim Finanzamt genügt. Oder muss sich ein Hausverwalter auch gewerblich registrieren lassen?
    Im Rahmen des Rechtstreites hat er jetzt einen Vertrag vorgelegt, der seine Zuständigkeit als Hausverwalter belegen soll. Darin ist eine Vergütung zuzüglich der Mehrwertsteuer vereinbart. Bislang dachte ich immer, dass man diese nur erheben darf, wenn man umsatzsteuerpflichtig ist. Kleingewerbetreibende sind davon ja befreit... Lieg ich mit meiner Annahme falsch? Wäre er dann nicht gleichzeitig verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden?
    Kann ich von ihm die Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung fordern? Oder kriege ich sonst irgendwie raus, ob seine sogenannte Hausverwaltung existiert?

    Ich habe mir in den letzten Wochen so sehr den Kopf zerbrochen mit solchen Fragen. Komme aber einfach nicht weiter. Im Netz ist einfach nichts zu finden. Ich denke auch, dass dieser Fall einfach zu speziell ist... An sich gibt es das ja gar nicht, dass so "windige" Typen eine Hausverwaltung übernehmen.

    Ich wäre echt froh, wenn jemand ein paar Antworten auf diese verwirrenden Fragen hätte bzw vielleicht ein bisschen Licht in mein Kopfdunkel bringen könnte oder Tipps hat, wie ich an solche Informationen rankäme.
     
  2. AdMan

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  3. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Das lässt sich machen...

    Es fängt an mit Hirn einschalten und zum denken benutzen.

    Um was geht es überhaupt? Lt. Sachverhalt gab es ein Mietverhältnis. Nun soll der Verwalter wegen irgendwelcher Ansprüche aus diesem Mietverhältnis verklagt werden. Viel Vergnügen. In 99,99% aller Fälle wird die Klage unzulässig sein. Ansprüche aus einem Mietverhältnis sind gegen den Vermieter geltend zu machen.

    Im übrigen wird ein beauftragter Anwalt sicher sämtliche Fragen gerne beantworten und eventuell auch auf die Unsinnigkeit der einen oder anderen Vorstellung hinweisen.

    Oder geht es um etwas völlig anderes? Dann wäre die Befolgung meiner Empfehlung noch dringlicher.
     
  4. #3 lostcontrol, 14.11.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    eintrag ins handelsregister ist nicht notwendig.
    angemeldet beim finanzamt ist ohnehin jeder.
    ein gewerbe muss er allerdings anmelden, wenn er rechnungen stellen möchte als offizieller hausverwalter.
    die kleingewerberegelung läuft nicht automatisch, das muss man beantragen.
    berufshaftpflicht ist nicht pflicht.

    und dann noch:
    wenn die vergütung niedrig ist und er nur diese eine hausverwaltung macht, dann kann's auch sein dass er hierfür noch nicht mal ein gewerbe braucht.

    loschdi
    (hausverwaltung ohne angemeldetes gewerbe - aber leider auch ohne vergütung...)
     
  5. nicki

    nicki Neuer Benutzer

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    das ging ja schnell...

    @RMHV: Es war klar, dass sofort blöde Kommentare folgen. Fragezeichen deuten auf die mir unklaren Bereiche hin... Wer lesen kann, ist also klar im Vorteil. Das ist nicht böse gemeint. Ich habe nur den Eindruck, dass du den Text nicht wirklich gelesen hast. Anders kann ich mir deine Interpretation nicht erklären. Nein, ich klage den Verwalter nirgends raus. Mir ist einfach nur schleierhaft, dass irgendwer diese Tätigkeit als Hausverwalter übernimmt - dafür einen offiziellen Briefkopf entwirft - aber eben ohne die relevanten Daten, die mich als Mieter interessieren könnten. Wie zb eine Adresse, an die ich mich schriftlich wenden kann.
    Ich muss das Gericht bei der Verhandlung überzeugen, dass dieser Herr nicht glaubwürdig ist. Er wird vom Vermieter natürlich als Zeuge bestellt. Ich weiß auch, dass der Vetrag erst im Nachhinein zustande kam - aber das kann ich kaum beweisen. Und einen Anwalt habe ich natürlich. Aber leider hält dieser sich mit solchen Fragen nicht auf. Ist wohl zuviel Detektivarbeit... Ich krieg immer nur zu hören, dass ich in der Beweispflicht bin.

    Also nochmal: Mir geht es darum, dass ich mich während des Mietverhältnisses an eine Person wenden sollte, die sich zum einen um nichts gekümmert hat, schriftlich nicht erreichbar war (weil nirgends registriert) und das Handy oft ausgeschaltet hat. Und selbst wenn ein Telefonat oder Treffen zustande kam: Fast alle Absprachen werden jetzt abgestritten trotz zum Teil vorhandener Zeugen.
    Und mir ist es einfach schleierhaft, wie eine x-beliebige Person offiziell als Hausverwalter auftreten darf ohne eine eventuell existierende Firma. Und ich frage mich, wie ich rausbekommen kann, ob er vielleicht doch alles angemeldet hat und ich mich mit meiner Theorie in etwas verrenne?

    Oder darf sich jeder "Hausverwaltung "Name"" nennen?

    @lostcontrol: ich weiß leider nicht, wieviele Verwaltungsaufgaben er übernommen hat. Soweit ich weiß, vermittelt er auch Immobilien als Makler oder ähnliches. Das Haus, in dem sich meine Wohung befand, beinhaltet 5 Parteien. Und ich weiß, dass er gelegentlich im Grafikdesign-bereich arbeitet (aber auch diese Tätigkeit liegt ja im freiberuflichen Bereich).

    Er zählt sicherlich nicht zu den Großverdienern... Das sieht man ihm an. Seine größten Investitionen gehen auch in seine Feierabendbierchen. *seufz* Also er ist absolut keine seriöse Person!

    Ich bin selber freiberuflich. Dementsprechend bin ich natürlich zu meiner normalen steuerlichen Anmeldung auch mit meiner freiberuflichen Tätigkeit gemeldet - aber dafür musste ich ein extra Formular ausfüllen. Also gemeldet werden muss es auf jeden Fall separat.

    Und wieso ist eine Berufshaftpflicht nicht Pflicht? Ich musste auch eine abschließen... zu meiner eigenen Sicherheit. :?

    Ich fasse einfach nochmal zusammen: Darf sich jemand "Hausverwaltung eigener Name" nennen und eine Vergütung zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer vereinbaren ohne irgendwo registriert zu sein?
     
  6. #5 Thomas76, 14.11.2009
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    Also noch mal ganz genau : Weswegen geht es bzw. soll es vor Gericht gehen ? Wegen der Rechtmäßigkeit der Kündigung oder der generellen Rechtmäßigkeit der Tätigkeit diese Hausverwalters ? Ich lese nämlich aus deinem Beitrag nicht so ganz genau heraus, was du jetzt eigentlich wem weswegen vorwerfen möchtest.

    Es würde mich interessieren, ob die Kündigung schon deswegen ungültig sein könnte ? Eine Kündigung muß vermutlich gewisse Mindestangaben enthalten, würde ich meinen, und dazu gehört wohl auch eine vollständige Anschrift des Absenders.

    Des weiteren müßte man klären, was nötig ist, damit ein Verwalter zur Kündigung überhaupt berechtigt ist, denn normalerweise kann das nur der im Vertrag genannte Vermieter.Ich gehe davon aus, das im Mietvertrag dieser ominöse Verwalter mit keinem Wort erwähnt wurde und dieser Typ auch nie offiziell als Verwalter vorgestellt, etc. wurde.Bleibt daher wieder die Frage, ob der überhaupt eine rechtswirksame Kündigung aussprechen konnte.
     
  7. nicki

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    okay... danke fürs Nachfragen Thomas

    Also die Kündigung habe ich trotzdem akzeptiert, weil sie zeitlich mit dem Finden einer neuen Wohung überein kam. Natürlich habe ich darauf verwiesen, dass sie nicht rechtens ist. Aber da mir fristgerecht mit 3 Monaten gekündigt wurde und ich zu diesem Zeitpunkt meine neue Wohnung beziehen konnte, war mir das egal. Ich wollte nur noch raus... Nur angemerkt: Meinen Nachbarn wurde wegen Renovierungsarbeiten gekündigt! Das ist wohl auch alles andere als erlaubt. Und mir darf an sich auch nicht gekündigt werden, weil ich die Miete gekürzt habe.

    Der Rechtstreit geht jetzt darum, dass der Vermieter natürlich von mir die gekürzte Miete einfordert. Besagter "Verwalter" wird als Zeuge benannt und soll gegen mich aussagen. Er streitet sämtliche Mängel und Absprachen ab. Beispielsweise hat er mir eine Mietminderung von 20% zugesprochen (vor einer Zeugin) - auch das wird jetzt abgestritten. Mein Ziel ist es jetzt, diesen Mann als Lügner und Hochstapler zu enttarnen... denn nichts anderes ist er. Ich will einfach nicht zulassen, dass dieser Mann mit seinen Lügen vor Gericht durchkommt. Denn ich weiß, wie schwer es ist, Mietminderungen vor Gericht geltend zu machen...
    Ich dachte, mit meinem Auszug hätte sich diese ganze Sache dann auch endlich für mich erledigt...
     
  8. #7 lostcontrol, 14.11.2009
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    mit entsprechender vollmacht des eigentümers/vermieters kann das jeder.

    muss auch nicht unbedingt sein.
    aber es wäre natürlich schon 'ne frage des guten tons den mietern sowas mitzuteilen.

    zwecks aufklärung für nicki, damit sie sich nicht wundert:
    ich mach die hausverwaltung für die familien-immos. selbstverständlich mit sämtlichen vollmachten. kriegen tu ich dafür "ruhm und ehre" (naja gut, eher stress und ärger) und linsen & spätzle bei muttern (oder so ähnlich).
    dafür brauch ich dann natürlich auch keinen gewerbeschein oder sowas ähnliches.
    trotzdem werde ich vor gericht offiziell als hausverwaltung anerkannt (bzw. bei dem einen fall, in dem das jemals thema war wurde ich es).

    trotzdem nicki:
    auf was soll das ganze eigentlich rauslaufen?
    willst du gegen die kündigung klagen oder um was geht's?
     
  9. nicki

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    du machst es ja auch ohne Vergütung... da darfst du sicherlich als Verwalter auftreten :-) Und solange sich jemand auch kümmert, akzeptiere ich denjenigen auch als Hausverwaltung.

    Bei mir ging es zum Schluss so weit, dass ich die Vorlage der Vollmachten gefordert habe... Die kamen nicht ( hab fast zwei Jahre danach verlangt). Also habe ich den Schlüssel auch nicht diesem Mann übergeben, sondern dem Eigentümer per Einschreiben zugeschickt.

    Aber dieser Herr macht das gegen eine Vergütung... und das wohl auf Rechnung. *seufz*

    Ich könnte noch so viel über diesen Mann erzählen... was alles auf seine Unseriösität schließen lässt. Das geht von Verleumdungen über Anschreien der Nachbarn bis hin zu Schwarzarbeit... :tuschel
     
  10. #9 Thomas76, 14.11.2009
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    Das ist bei RMHV leider nichts besonderes, der ist meistens so unhöflich-herablassend.Leider.

    Beide Kündigungsgründe sind als solche natürlich völliger Blödsinn.

    Naja, das dürfte nicht so einfach sein.Unabhängig, ob der Typ nun korrekter Weise als Hausverwalter tätig ist bzw. war oder nicht, kann er trotzdem als Zeuge gelten.Ihn generell als unglaubwürdig darstellen zu wollen, dürfte wie gesagt ziemlich schwierig werden.

    Daher würde ich mich eher auf den Beweis der rechtmäßigkeit der Mietminderung konzentrieren.Eine Zeugin hast du ja, die wird aber vermutlich deine Freundin und somit nicht ganz unabhängig sein.Neutrale Beweise in Schriftform wären natürlich immer besser, gibt es da nichts zum vorlegen ?

    Am besten schreibst du nochmal detailierter, weswegen du die Miete gemindert hast und was für Belege darüber existieren, dann kann man darauf eingehen.

    Damit hat er zwar formal recht, aber ich würde trotzdem darüber nachdenken, den Anwalt zu wechseln.Ein Anwalt kostet nicht gerade wenig Geld, und wenn der immer dann abwiegelt, wenn es an's arbeiten geht, scheint der das nicht unbedingt verdient zu haben.Oder die Sachlage ist bei dir so eindeutig (schlecht), das eine andere Reaktion seinerseits keinen Sinn macht.

    Aber diese Option muß ja zumindest im Mietvertrag erwähnt sein, oder ? Denn der Vertrag ist ja zwischen den im Vertrag genannten Parteien abgeschlossen, da kann ja eigentlich nicht eine Partei einseitig ihre Rechte&Pflichten auf einen dritten übertragen oder ?
     
  11. #10 lostcontrol, 14.11.2009
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    naja - kommt immer drauf an worum es geht.
    die hausverwaltung ist ja eigentlich nicht der hausmeister.
    dass ich gelegentlich auch den hausmeister spielen "darf" ist bei uns zwar irgendwie selbstverständlich, aber eine reine hausverwaltung muss eben nicht rund um die uhr erreichbar sein und auch nicht wegen jedem pups antanzen.

    aber komisch find ich das schon, dass jemand, der kündigungen aussprechen darf, ohne adresse oder ähnliches auftreten kann.
    eine hausverwaltung sollte ja schon erreichbar sein - wenn auch nicht rund um die uhr oder so, aber man muss doch wissen, wo man seinen kram hinschicken muss, gibt ja doch das eine oder andere das man als mieter der hausverwaltung zukommenlassen will oder manchmal sogar MUSS.
    ich halt das auch nicht für seriös.

    naja, die frage wird bleiben WAS GENAU er gegen vergütung macht.
    ich für meinen teil kümmer mich ja verwalterisch um so sachen wie buchhaltung, betriebskostenabrechnungen, mietersuche, verträge, beschwerden, weihnachtsbriefle, zählerstände, ... all sowas halt, das ist zusammengenommen garnicht mal so wenig was da anfällt.

    naja - ob jemand schwarz arbeitet, das wirst du vermutlich nicht beweisen können, mit sowas wär ich vorsichtig.
    und ich hab auch schon nachbarn angeschrien. die hatten das aber auch verdient!

    @ thomas:

    nein, muss sie nicht.
    dann hätte ich ja z.b. auch nicht den ganzen kram für unsere uralt-mieterin abwickeln können, deren mietvertrag war ja älter als ich (naja gut, älter als meine verwalterische tätigkeit).
    im gegenteil, ich könnte mir sogar vorstellen dass das ganz schön hinderlich sein kann, eine hausverwaltung kann ja durchaus auch mal wechseln.
    mal angenommen ich müsste jetzt für ein, zwei jahre ins ausland, dann sollte den job ja auch jemand anderes hier vor ort weiterführen (zumindest hielte ich das für sinnvoll).

    wir haben zwar mittlerweil in den neuen mietverträgen drin stehen:
    vermieterin: muddr von loschdi
    vertreten durch: loschdi (adresse, festnetz, mobilnummer, email)
    und zusätzlich in den individuellen vereinbarungen ausdrücklich, dass ich ansprechpartner für alles bin, aber das ist angesichts der tatsache, dass das bei uns ja family-business ist, wohl schon 'ne gänzlich andere kategorie, oder nicht?

    also der vermieter/eigentümer kann seine rechte und pflichten durchaus einseitig übertragen, zumindest teilweise. der mieter kann ja durchaus auch einseitig jemanden bevollmächtigen, z.b. für wohnungsübergaben etc.
    das MUSS einfach möglich sein, man käme ja sonst in teufels küche bei krankheiten, todesfällen oder vielleicht auch schon bei urlaub und ähnlichem.
     
  12. #11 Thomas76, 14.11.2009
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    Wenn im Vertrag neben dem Vermieter "vertreten durch" steht ist die Sache ja klar.
    Aber wie ist der genaue rechtliche Rahmen, wenn das nicht der Fall ist ? Das man Rechte&Pflichten prinzipiell übertragen kann, mag ich ja noch glaube.Aber muß dem betroffenen, in diesem Fall dem/den Mieter(n) dies nicht mitgeteilt werden, inklusive einer postalischen Anschrift ? Denn es geht da ja, wie man hier gerade wieder sehen kann, auch um beweisbare zustellungen, etc.

    Ich kann ja als Vermieter nicht still und heimlich meine gesamte Verantwortung an einen Verwalter abgeben, ohne die Mieter nicht zumindest darüber zu informieren.
    Was wäre z.b. wenn ein Mieter kündigt, korrekt schriftlich an den Vermieter.Später behauptet der Vermieter, die Kündigung sei nicht rechtens, da der Mieter sich an den Verwalter hätte wenden müssen, wovon der Mieter aber gar nichts wußte, weil er nie darüber informiert wurde ? Da muß es doch klare rechtliche Regeln geben ?
     
  13. #12 lostcontrol, 14.11.2009
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    wie gesagt, haben wir auch erst in den neuen verträgen drin.

    ich denke mal dass man da erstmal natürlich zwischen WEG und privathaus unterscheiden muss. im WEG-recht ist da ganz sicher etwas dazu festgelegt.
    und bei uns, naja, als ich den "kram" übernommen hab, ging das ja quasi "schleichend" und bis heute ist das eigentlich völlig egal ob z.b. eine kündigung bei meiner mutter oder bei mir eingeht, die jeweils andere erfährt das ja sowieso sofort.
    ich würde aber im "normalfall" davon ausgehen, dass man einen verwalter-wechsel selbstverständlich den mietern in schriftlicher form mitteilen sollte (wenn nicht gar muss).

    also ich würde jetzt so aus dem hohlen bauch raus annehmen, dass eine beim vermieter (vertragspartner) eingehende kündigung in jedem fall rechtens ist, auch wenn dieser die verwaltung abgegeben hat.
    aber wenn man bedenkt dass eine kündigung sinnvollerweise so zugestellt werden sollte, dass man ihren zugang auch beweisen kann, dann sollte sich die frage eigentlich garnicht stellen.
     
  14. nicki

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    Eigentlich wollte ich ja nicht so extrem ins Detail gehen, um weitere Verwirrung zu vermeiden... Aber wenn es gewünscht wird:

    Einige Mängel haben wir bereits beim Einzug bemerkt und auf dem Übergabeprotokoll festgehalten (dazu muss man sagen, dass ich leider zu naiv war. Der damalige Verwalter (war noch ein anderer als der letztliche) hat dieses mitgenommen, um es abzutippen und uns dann zuzusenden - ist natürlich nie passiert und wurde im Nachhinein lediglich als geringfügige Mängelliste betitelt). Dazu gehörten beispielsweise:

    - ein brummender Trafo der Wohnzimmerbeleuchtung (da direkt auf die Rigipsplatten montiert... ein nachträgliches Verschieben wäre nur schwer möglich gewesen. Eine sachgerechte Mängelbeseitigung war also notwendig. Erst sollte das der Hausmeister erledigen, später wir selber :stupid). Jetzt heißt es, ich hätte einen Dimmschalter eingebaut, weshalb der Trafo überlastet wurde und kaputt ging. Deshalb das Brummen... Ist natürlich völliger Quatsch. All die Jahre war ein Kippschalter installiert wie der Vermieter es getan hat. Dafür gibts Zeugen.

    - Spaltenbildung im Laminat in einem Zimmer ( später artete dieser in aufbrechendes Laminat aus. Dieses sackte bis zu 3 cm tief ein und es fühlte sich an, als würde man jeden Moment durch die Kellerdecke fallen - trat aber erst im November 07 auf). Im Nachhinein stellte sich raus, dass darunter kein Kellerbereich mehr ist, sondern das ganze im Anbauteil des Hauses ist. Dieser wurde lediglich mit Sand aufgeschüttet. Eine Dampfsperre (nennt man das so???) existierte nicht, weshalb das Laminat leicht aufquoll und hochkam. Dazu wurde es auf einer Unterkonstruktion aus Dachlatten verlegt. Absolut blödsinnig... Dieser Mangel wird abgestritten. Habe aber Zeugen und Fotos.

    Kurz nach dem Einzug stellte ich fest:

    - Heizung in einem Zimmer macht bei Einschalten extreme Klopfgeräusche. Deshalb hab ich nie nachts geheizt, sondern nach Möglichkeit in meiner Abwesenheit. Dieser Mangel wird abgestritten. Ein Heizungstyp hatte sich das mal angeschaut (da war er wegen der Badewanne da) und meinte, das Laminat wäre zu dicht an den Rohren verlegt worden, deshalb gäbe es Spannungen. Das hab ich dem Verwalter ( da war bereits der ominöse Typ damit beauftragt) gesagt. Er meinte, ich solle das selber beseitigen. Auch dafür gibts Zeugen

    - die Nachbarn waren die gesamte Mietzeit über eine Zumutung. Kindergeschrei und - getobe nehme ich hin - es sind schließlich Kinder. Aber ständig laute Musik bei geöffneten Fenstern (Ballermannurlaub brauchte ich echt nie. Hatte ich ja zuhause), ständig wegen Streitereien die Polizei im Haus (obwohl die zum Teil verwandt sind, haben sie sich die Polizei auf den Hals gehetzt), überall Hundekot!!! wirklich überall, selbst auf meiner Terasse. Die Mülltrennung wurde nicht eingehalten, weshalb zum Teil der Müll nicht abgeholt wurde. Außerdem wurde der sogar auf meiner Terasse verteilt. Zum Teil haben Besucher der Nachbarn an die Hauswände gepinkelt, auf die Straße gekotzt, Eier auf meine Fensterbänke geworfen, Kippen aus dem Fenster entsorgt, mein Auto zugeparkt und so weiter und so fort... Es ist kaum zu glauben, wie die sich verhalten haben. Ich wurde immer mit dem Spruch konfrontiert: "Wasss??? In dem Haus wohnst du??? Da leben doch nur Assis!!!" ... "ja! Und ich!" :gehtnicht

    - die Kellerbeleuchtung war ständig defekt. Anfangs nur unten. Später im gesamten Kellerbereich. Dazu haben die Nachbarn ständig den Kellereingang nicht abgeschlossen, weshalb da jeder xbeliebige rein und rauskonnte- was auch passierte. Irgendwann war sogar mein Kellerraum aufgebrochen... Dazu wurde der Eingangsbereich zum Keller von den Nachbarn total zugemüllt. Man kam nur noch mit Kletteraktionen runter zu den Kellerräumen (wenn man dazu n meterlanges Kabel mit Lampe oder ne starke Taschenlampe in der Hand hält, kein leichtes Unterfangen...). Teilweise waren dort 4-5 Sätze Autoreifen gelagert, obwohl nur eine Nachbarin ein Auto besaß! Dazu Fahhräder, n Moped, diverses Kinderspielzeug, Kleinteile...

    - im Schlafzimmer verlief ein Schacht/Schornstein , aus dem hörte man jeden Abend Tropfgeräusche. Es stellte sich raus, dass genau darunter ein Brunnen im Keller ist, in den das Wasser der Heizungsanlage tropfte. Dieser Vorgang schallte den Schornstein hoch... beseitigt wurde das nie (obwohl laut Monteur eine simple Rohrverlängerung gereicht hätte). Zeugen vorhanden

    im Dezember 07 ging dann auch noch das Schlafzimmerfenster kaputt. Es öffnete sich bei Sturm selbständig. Da ich parterre wohnte, war das alles andere als angenehm. Das war auch der Punkt, an dem ich wirklich wütend wurde. Ich habe mehrere Wochen versucht, den aktuellen Verwalter, den alten Verwalter (weil von dem trotz der Zuständigkeit des anderen Mannes immer noch Briefe kamen bis wenige Monate vor diesem Zwischenfall) sowie den Eigentümer zu erreichen. Ich habe niemanden ans Telefon bekommen!

    Jetzt kommt ein Fehler, der mir eventuell zum Verhängnis werden könnte: Ich hab in meiner damaligen Verzweiflung die Zahlung der Miete komplett eingestellt. Ich wusste einfach nicht mehr, wer zuständig war! Also die Januarmiete hab ich nicht überwiesen, die für Februar und März nicht. Dann kam ein Brief... vom alten Verwalter! Wie kann das angehen? Habe ihn dann gefragt, ob er jetzt mein Ansprechpartner sei. Er bejahte. Also hatte ich endlich jemanden, an den ich meine Forderungen stellen konnte. Hab ihm dann die komplette Mängelliste zugeschickt mit der Mitteilung, dass ich die Miete um 33% kürze. Und auch für die vergangenen drei Monate die gekürzte Miete überwiesen.

    Ich hab im Nachhinein auch erfahren, dass der alte Verwalter wohl Miteigentümer des Hauses ist. Dass er trotzdem verwalten kann, ist klar. Aber warum reicht dann nur ein Eigentümer Klage gegen mich ein? Und der alte Verwalter wird auch als Zeuge bestellt... Aber darf der überhaupt Zeuge sein? Als Miteigentümer hätte er doch quasi auch ein großes Interesse, das Geld zurückzubekommen. Damit müsste er doch dem Kläger gleichgestellt werden und nichts bezeugen dürfen... Ich gelte ja auch nicht als Zeuge. :?

    das war jetzt ja einiges... Vielleicht hilft es Euch, besser zu verstehen, worum es mir geht. Ich will nur aus der Sache rauskommen ohne evtl noch zu einer Zahlung verurteilt zu werden. 33% Mietminderung hören sich im ersten Moment natürlich viel an. Aber ich habe, wenn man alles zusammenzählt und sich an Urteilen orientiert, sogar eine Berechtigung deutlich mehr zu kürzen.

    PS: kleinere Schönheitsreparaturen habe ich natürlich selber durchgeführt. Ich gehöre nicht zu den Mietern, die wegen jeder Kleinigkeit angerannt kommen. Hab die Wohnung in den vier Jahren, die ich dort wohnte zweimal renoviert (bin ne Frau und mein Geschmack hat sich plötzlich verändert... :hase). Inklusive der Fensterbänke außen, der Außenlampe, die irgendwann kaputt war. Abgefallene Fliesen habe ich selber wieder rangeklebt. Fußleisten fehlten in einem Raum, die hab ich selber reingelegt. USW. Also ich bin keine Querolantin... Und wenn ich von Lärm rede, meine ich auch solchen... SOO emfpindlich bin ich auch nicht.
     
  15. #14 lostcontrol, 14.11.2009
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    tja, das war ein grober fehler, auf jeden fall.
    1.) du hättest die mängel SCHRIFTLICH melden müssen!
    2.) du darfst nicht rückwirkend die miete mindern.
    zudem reichen 2 fehlende kaltmieten als kündigungsgrund. da hattest du also quasi enormes glück (ich tippe mal: niemand hat's gemerkt bei dem chaos).

    vermutlich reicht genau deshalb nur ein eigentümer gegen dich klage ein - damit der andere als zeuge auftreten kann. das kenn ich so auch, denn das einzige mal als etwas bei uns tatsächlich vor gericht gegangen ist, hätte ich sonst auch nicht als zeugin aussagen können, und das wäre äusserst ungünstig gewesen.

    du kannst aus anderen urteilen nie eine "berechtigung" ziehen - das ist das hauptproblem bei sowas.
     
  16. nicki

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    genau das ist ja mein Problem:

    An wen sollte ich mich schritftlich wenden??? Hatte ja keine Adresse! Hätte ich sofort einen Anprechpartner gehabt, wäre die Minderung ab gleichem Moment eingetreten... Anders kann ich da nicht argumentieren. :gehtnicht


    Also sollte ich noch vor der Verhandlung rauskriegen, ob er wirklich Miteigentümer ist? Dann wäre er als Zeuge ja ebenfalls sehr fragwürdig...

    Und dass das Thema Mietminderung sehr schwer ist, weiß ich. Ich glaube, deshalb ist mein Anwalt auch so zögerlich.

    Aber ich lasse mich einfach nicht von diesen Herren verarschen, die versuchen mit ihren Lügen durchzukommen. Die hatten 14(!) Monate Zeit, die Mängel zu beseitigen...
     
  17. #16 Thomas76, 14.11.2009
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    Ganz einfach : an den Einzigen, der dir offiziell als Ansprechpartner genannt wurde, also im Zweifelsfall der Vermieter, wenn nie nachweisbar ein Hausverwalter benannt wurde.Im Zweifelsfall einfach an alle, die du erreichen kannst, schickst du halt zwei oder drei identische Schreiben raus, dann könnte zumindest niemand mehr behaupten, er wäre nicht informiert worden.Das nützt dir im Nachhinein natürlich wenig, aber die Tatsache, das du quasi an niemanden irgendetwas geschickt hast (zumindest nicht nachweisbar), wird dir vermutlich nun zum Verhängnis, obwohl ich deine Situation durchaus nachvollziehen kann.Wie lostcontrol schon schrieb, Miete rückwirkend mindern ist unzulässig :gehtnicht

    Da kannst du unter dem Strich vermutlich nur hoffen, das sich ein Richter findet, der dieses ganze Zuständigkeitenchaos zu deinen Gunsten wertet, soweit das überhaupt möglich ist.Denn die mündlichen Mitteilungen, die du beschriebst zu beweisen dürfte in der Tat schwierig werden.
    Zumal die Hauptaufgabe nicht darin besteht, die genannten Mängel zu beweisen, sondern eben zu beweisen, das du diese dem zuständigen Menschen mitgeteilt hast.Und wenn schon dein Anwalt da sehr zögerlich rangeht (immer unterstellt, der taugt was) sieht es wirklich nicht sonderlich gut für dich aus :gehtnicht
     
  18. nicki

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    naja, ich denke doch mal, dass zumindest die ersten 2,5 monate etwas strittig sind. ab dem 12.3. 08 hatte ich ja einen Ansprechpartner gefunden und diesem das ganze mitgeteilt, mit Frist von 14 Tagen Mängelbeseitigung gefordert. Das wurde ja ignoriert bzw abgestritten.

    Ich habe ja vor Zeugen mehrfach versucht, telefonisch jemanden zu erreichen (und das schließt alle möglichen beteiligten ein). Der Vermieter hat nie Kontakt aufgenommen - der hat sich komplett rausgehalten, war nie erreichbar. Der erste Verwalter hat selbst gesagt, er wäre nicht mehr zuständig. Und vom zweiten gabs keine Adresse.

    Bislang ging es überwiegend darum, dass die Mägel abgestritten wurden. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe kam noch nicht zur Sprache... Und ich werd mich hüten, das selber anzusprechen ;-)

    Ich war auch von Anfang an bereit, für diese besagten 2,5 Monate nachzuzahlen... Das hatte ich mit dem Mieterbund vereinbart, um einem gerichtlichen Streit vorzubeugen. Aber darauf gehen die gar nicht ein... Selbst zu einem Vergleich waren die nicht bereit. Die scheinen sich ihrer zwei dubiosen Zeugen sehr sicher zu sein... Und genau deshalb will ich ja auch da ansetzen.

    Ich kann nur vermuten, warum die sich so verhalten: Das Haus wurde mittlerweile weiter verkauft. Eine Nachbarspartei hat monatelang keine Miete gezahlt, weshalb die Verluste erheblich sind. Aufgrund Personenbestandsschutz (oder so ähnlich... Schwangerschaft eben) haben sie die aber nicht aus dem Haus bekommen. Ich denke mal, diesen Verlust, wollen sie jetzt bei mir wieder ausgleichen... Ich bin die einzig zahlungskräftige Partei in dem Haus :gehtnicht
     
  19. #18 Thomas76, 14.11.2009
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    Tja, es bleibt letzlich wohl dabei : Du mußt deine Version irgendwie beweistechnisch untermauern, was vermutlich mit einem ziemlichen Aufwand verbunden sein dürfte, wenn es überhaupt umfassend möglich ist.Da mußt du mit deinem Anwalt halt eine vernünftige Vorgehensweise finden, und so zögerlich wie der reagiert scheint er ja auch nicht so wirklich an einen Erfolg eurerseits zu glauben, während sich die Gegenseite ihrer Sache ja ziemlich sicher zu sein scheint, sonst würde sie es gar nicht bis vor's Gericht kommen lassen.Da kann man wohl nur sagen : viel Glück :gehtnicht
     
  20. #19 lostcontrol, 14.11.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    wie, dein anwalt hat bisher noch nicht mal einsicht ins grundbuch genommen? das darf er, und das sollte er tun.

    genau DAS wirst du so einfach nicht beweisen können, wenn du die mängel nicht schriftlich gemeldet bzw. angemahnt hast.
     
  21. nicki

    nicki Neuer Benutzer

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    also nochmal: nach 2,5 monaten habe ich das ganze schriftlich erledigt! diese schreiben liegen auch vor. der verwalter kann auch nicht behaupten, er hätte sie nicht bekommen, da ebenfalls die antwort (mängel wären erfunden :wand:) 6 wochen später mit bezug auf mein schreiben vorliegt.

    wenn, dann geht es also um die ersten 2 1/2 monate, die als ungerechtfertigt betrachtet werden könnten.

    es liegen also etliche schreiben (vom ersten verwalter) vor. an zeugen habe ich meinen exfreund (den man keineswegs als befangen hinstellen kann, da unsere trennung weder harmonisch war noch ein anschließender kontakt bestand. erst jetzt im rahmen der anstehenden verhandlung habe ich kontakt aufgenommen), eine gute freundin (die sowohl die Schäden als auch das zugeständnis des zweiten verwalters bezeugen kann). dann noch den vormieter der wohnung, der jetzt wenige häuser weiter wohnt und noch eine nachbarin.

    manche schäden (meist sogar grad die, die ich hätte echt schwer beweisen können) wurden zugegeben, aber die schuld auf mich geschoben (wie besagten dimmschalter, der nie existierte bzw das laminat, das ich angeblich selber reingelegt hätte... aber dafür hab ich den vormieter ausfindig gemacht).

    anhand der vielen zeugen bin ich mir meiner sache auch sicher. ich weiß, dass ich recht habe (außer die 2,5 monate... okay :gehtnicht) - nur ob ichs auch bekomme????

    aber darum geht es mir ja eigentlich auch nicht. grad deshalb wollte ich nicht so sehr ins detail gehen. mir geht es jetzt wirklich nur darum, rauszukriegen, ob dieser verwalter das ganze "schwarz" oder offiziell macht. mit anderen worten: wie kann ich die zwei einzigen (und dazu unehrlichen) zeugen eliminieren? :lol
     
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