Heizkosten bei Durchlauferhitzer und Warmwasseraufbereitung in einer Wohnanlage

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von Frankyboy, 19.11.2015.

  1. #1 Frankyboy, 19.11.2015
    Frankyboy

    Frankyboy Neuer Benutzer

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    hi, ich hab mich hier mal angemeldet, weil ich mit meiner Vermieterin nicht weiterkomme.
    in unserem Haus wird bei den meisten wohnungen das warmwasser durch einen durchlauferhitzer erzeugt, einige wohnungen und geschäfte im erdgeschoss, bekommen aber ihr warmwasser aus der heizungsanlage.
    ein mieter, der auch so eine art hausmeister ist, liest am ende der heizperiode den zählerstand vom gaszähler ab und schaltet dann die pumpe aus, die das heizungswasser in die heizungen transportiert ab.
    er übermittelt den zählerstand der hausverwaltung und das ganze macht er dann auch, wenn die heizperiode beginnt wieder.
    im sommer dann, sollen die leute, die warmwasser aus der heizungsanlage ziehen, dann allein das gas bezahlen und das wird dann durch die zählerstände ermittelt.
    mir kommen die heizungskosten sehr hoch vor, deshalb hab ich die letzen beiden nebenkostenrechnungen immer untervorbehalt bezahlt...nun bekomm ich wieder eine abrechnung, wo eben vom gesamtverbrauch ausgegangen wird, bei der berechnung, was eine einheit auf dem heizkostenzähler kostet.
    ich kann nicht nachvollziehen, ob der verbrauch des gases wirklich allein im sommer, von den leuten bezahlt wird, die warmwasser aus der heizung nehmen.
    ich hab diese abrechnung wieder moniert, meine vermieterin meinte, das sie dieses jahr im rechnungsausschuss saß und meint, das alles seine richtigkeit hat, obwohl sie z.b. nicht weiss, wie die zählerstände übermittelt werden usw.
    ich meine, wenn alles richtig ist, warum gibt es keine abrechnung, wo explizit drauf steht, "gesamtverbrauch" abzüglich sommerverbrauch warmwasser entnehmer und daraus resultiert dann der betrag, was eine einheit auf dem HKZ kostet.
    ist das alles rechtens?

    lg
    Franky
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    Ok, und wie wird der Warmwasserverbrauch in der Heizperiode ermittelt und abgerechnet?


    Weil das nicht zulässig wäre. Solche unterjährigen Abrechnungen muss kein Mieter dulden.


    Kannst du bitte deine Abrechnung anonymisiert hier einstellen? Mir ist nämlich nicht so recht klar, wie hier eigentlich abgerechnet wird. Dass man die Umwälzpumpe für die Heizung außerhalb der Heizperiode abschaltet ist eigentlich nicht nötig - das macht die Heizung von alleine. Ich begreife auch den Sinn dieser Zwischenablesungen nicht.

    Eines kann ich schon auflösen:
    ... ist nicht Bestandteil der Abrechnung. Es gibt einen verbrauchsunabhängigen Anteil in der Abrechnung. Auch wäre dieser Wert (den man natürlich errechnen könnte) von Jahr zu Jahr nicht vergleichbar.
     
  4. #3 Frankyboy, 19.11.2015
    Frankyboy

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    Die Warmwasserbereitung wird über den Wärmemengenzähler erfasst. (Aussage meiner Vermieterin)


    Der Sinn ist, das man die Heizungsanlage übern Sommer ausschalten könnte, so wird auch im sommer die Umlage des Gasverbrauches auf alle verteilt.
    Nun wurde versucht, die Pumpe ausszuschalten und den Gaszählerstand bis zum wieder einschalten im Herbst, nur den Warmwasserentnehmern zur Last zu legen.

    wie gesagt, es geht darum, das ich meine, das das warmwasser, nicht korrekt nur auf die warmwasserentnehmer umgelegt wird, sondern anteilmässig durch den gesamtgasverbrauch, auf alle verteilt wird.
    hab vorhin auch noch mal mit meiner vermieterin gesprochen, plötzlich ist es ihr auch nicht mehr bekannt, das die pumpe ausgestellt und der gaszählerstand an die hausverwaltung gegeben wird.
    die einzelabrechnung läuft über die firma techem, wird dann an z.b. meine vermieterin weitergegeben und sie macht daraus die abrechnung für mich.
    es ist mir nicht ersichtlich, ob wirklich alles korrekt auseinander gerechnet wird und deshalb kann auch niemand auskunft darüber geben.
    ...aber vielen dank schonmal, für die angebotene hilfe ;-)!


    abrechnung.jpg einzelabrechnung.jpg
     
  5. Andres

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    ... und das ist auch schon der Einstieg in die Begründung, warum die Abrechnung in dem Umfang, in dem du sie hier eingestellt hast, unzulässig wäre: Man kann sie nicht nachvollziehen.


    Kurzer Hinweis knapp neben dem Sachverhalt: Es geht nicht nur um den Verbrauch, es geht auch um fixe Kosten wie die Wartung. Man unterscheidet das nicht - das sind alles nur "Heizkosten".

    Nach dem bisschen, was ich in deinen zwei Seiten dazu finden kann, würde ich tatsächlich davon ausgehen, dass du an 50 % der kombinierten (d.h. Heizwärme- und Warmwasser-)Grundkosten beteiligt bist. Das ist aber nicht richtig, denn du beziehst dein WW - wenn ich das richtig zwischen den Zeilen gelesen habe - gar nicht aus der Zentralheizung. Also bist du nicht nur am Verbrauch mit 0 Einheiten zu berücksichtigen, sondern natürlich auch aus den Grundkosten raus. Das ist aber im Moment auch nur eine nicht völlig haltlose Vermutung. Hast du aus der Abrechnung der techem auch die anderen Seiten bekommen? Daraus wäre das hoffentlich zu entnehmen.


    Ich versteh's noch nicht. Das macht man so ziemlich überall und dafür gibt es einen eigenen Betriebsmodus an der Heizungssteuerung. Mir ist nicht klar, was diese Ableserei soll. Denn für die Aufteilung zwischen WW und Heizwärme gibt es das hier:
    Ach ja, davon würde man dann auch gerne mal die Ablesewerte wissen. :wink
     
  6. #5 Frankyboy, 20.11.2015
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    Hallo Andres, wie gesagt, man kann die heizung nicht austellen, weil einige dann kein warmwasser haben...das es einen modus gibt, der dann in der heizungsanlage nur das wasser erwärmt mag sein, aber ich glaub hier schwindeln alle, warum auch immer.
    ich hab ein "blatt 2", allerdings von einem jahr vorher, (das von 2014 hab ich nicht bekommen) daraus würd ich lesen, das die warmwasser entnehmer nur mir knapp 3% der gesamtkosten zur kasse gebeten werden, was m.m. nach viel zu niedrig ist.
    ich hab 2014 einen techem techniker bestellt, der die HKZ überprüfen sollte, laut protokoll hab ich von april bis oktober nicht geheizt, da find ich es ganz schön happig, bei meiner 56m² wohnung.


    blatt2 2013.jpg
     
  7. Andres

    Andres
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    Ok, langsam hab ich's. Zuerst nochmal deutlicher der Hinweis von oben: Die Abrechnung ist in dieser Form nicht nachvollziehbar und somit formal fehlerhaft. Bis die Vermieterin eine korrekte Abrechnung vorlegt, musst du keine Nachzahlung leisten. Gelingt der Vermieterin bis Ende des Jahres keine korrekte Abrechnung, musst du gar nichts mehr nachzahlen.


    Danke, das bestätigt meine Vermutung von oben, obwohl auch das natürlich keine vollständige Abrechnung ist.

    Die (für dich) gute Nachricht: Ja, diese Berechnung ist falsch.
    Die weniger gute Nachricht: Es macht nicht viel aus.

    Fehlerhaft ist, dass in den "Grundkosten" nicht genau wie in den "Verbrauchskosten" ein Anteil für WW herausgerechnet wurde, an dem du nicht beteiligt bist. Dadurch hätte sich diese Position für dich um 1,32 % bzw. 3,84 € verringert. Muss man sich jetzt nicht unbedingt drüber streiten ...


    Dazu müsste man die vollständige Abrechnung und insbesondere die Ablesewerte des WMZ kennen. Mehr als ein paar Prozent werden das aber nicht sein. Früher, als WMZ noch keine Pflicht waren, hat man für das WW mit 18 % der Gesamtkosten gerechnet. Dank Messung weiß man heute: Es ist meist weniger, manchmal viel weniger. Dann gibt es bei dir - ganz grob geschätzt ;) - so 7-10 Einheiten, von denen 2-3 WW aus der Zentralheizung beziehen. Dass da am Ende vielleicht knapp 3 % herauskommen, wundert mich nicht. Das gute eine Prozent scheint mir etwas niedrig, aber auch nicht ganz undenkbar.
     
  8. #7 Frankyboy, 20.11.2015
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    Ja vielen Dank Andres, was ich aber nicht verstehe, es handelt sich bei den ww abnehmern um 6 Parteien, darunter sind nur 2 Wohnungen, die anderen 4 kiosk, Versicherung, blumenladen und dekoartikel.
    Für die muss die Heizungsanlage das ganze Jahr laufen und das bezahlen wir doch anteilig mit, oder?
    Die Analyse meiner hkz letztes Jahr hat ja ergeben, das ich von April bis Oktober die Heizung nicht gebraucht hab.
    Dazu kommen noch die örtlichen Begebenheiten, wir im Obergeschoss wohnen über einem riesigen Supermarkt, die Heizung befindet sich im Keller in der hintersten Ecke, das Untergeschoss wurde nachträglich an den Supermarkt auf der ganz anderen Seite angebaut und da hin wird das ww auch Sommer hin und her gepumpt.
    Das ist eigtl das was mich wirklich stört,
    Ich muss mich an Kosten Beteiligten, an denen ich nicht schuld bin.
    Wie auch immer, ich muss mir was überlegen.

    Vielen Dank nochmal!!

    LG
    Frankyboy
     
  9. dots

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    Hallo Frankyboy,

    ich hatte auch mal eine Mieterin, die eine Abrechnungsperiode lang quasi nie da war und meinte, sie müsse nichts zahlen.
    Dem Schornsteinfeger war aber egal, ob die Mieterin geheizt hat oder nicht - er hat trotzdem seine Rechnung geschickt.
    Die Rohre im Keller haben einen Wärmeverlust produziert - ganz egal, ob die Mieterin da war oder nicht geheizt hat.
    Der Sanitäter ist zum Reinigen des Brenners gekommen, er wusste ja nicht, dass die Mieterin nicht heizt. Da sind trotz Nicht.Heizen Kosten entstanden.

    Natürlich müssen diese Kosten entsprechend verteilt werden, das steht außer Frage.

    Gruß,
    Christian
     
  10. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Dann wohl eine neue Wohnung...
    Aber ob du dann weniger Heizkosten hast steht evtl. in den Sternen.
    das gilt evtl. für die anderen auch, vor allem wenn die "Heizung" in dieser Zeit abgestellt war.

    Die Erklärung der anteiligen Warmwasserkosten hat Andres dir schon ausführlich beschrieben.

    Bei 52qm Fläche, gehe ich mal von höchstens 2 Personenhaushalt aus und da ist dann der Wasserverbrauch mit 98m3 auch nicht gerade sehr sparsam... :15:
     
    Syker gefällt das.
  11. #10 Newbie15, 20.11.2015
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    Da bleibt nur, in ein Einfamilienhaus zu ziehen. Denn das Problem hast du immer, wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, selbst mit einer eigenen Heizung. Dann musst du nur für deinen eigenen Warmwasser- und Heizbedarf aufkommen (der zwar um einiges höher sein wird als im 1. OG eines MFH, aber egal...).
     
  12. #11 Frankyboy, 22.11.2015
    Frankyboy

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    ...mhmm, also die letzten antworten find ich nicht passend...klar verstehe ich, das ich mich schon an die verteilerschlüssel halten muss, auch wenn ich eben nicht viel heize.
    meine vermieterin meinte, das der ursprüngliche besitzer, des gesamten objektes, mal diese heizungsanlage "spendierte", vertraglich wurde dann irgendwo festgehalten, das eben die leute in den "untergeschossen" , mit heizwärme versorgt werden müssen.
    das ist mir auch klar und das verstehe ich auch, aber für mich sind das alles nur halb wahrheiten, weil es in der endabrechnung den posten für die miete dieser heizungsanlage gibt, also kann von "spendieren nicht die rede sein.
    ich mein, wenn alle ww aus dieser heizungsanlage bekommen würden, dann wäre ja auch alles ok, aber eigtl sind es nur 2 wohnungen, weshalb die heizungsanlage das ganze jahr über betrieben werden muss.
    nicht nur, das deswegen die umlage jür jeden anderen im haus teurer wird, ökologisch ist das ganze für mich absolut nicht akzeptabel.
    ich dachte der gesetzgeber will erreichen, das jeder nur das bezahlen muss, was er verbraucht, aber in meinem fall, sehe ich das eben völlig anders.....ich muss selber für mich das ww über strom bezahlen und anteilmässig das ww der anderen auch, das finde ich nicht richtig.
    was meinen eigenen wasserverbrauch angeht...ja das weiss ich, mein mädel arbeitet im medizinischem....die hat fast täglich kochwäsche für ihre arbeitsklamotten und diese kosten verursachen wir und meckern auch nicht...und ja, wir wollen hier raus und suchen uns ne andere bleibe PUNKT

    vielen dank

    Frankyboy
     
  13. Andres

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    An den Kosten im Sommer bist du aber kaum beteiligt, jedenfalls bei korrekter Abrechnung. Das ist der Zweck des WMZ für das WW. Beteiligt bist du dann nur noch an einigen systematischen Effekten, vor allem dem Wirkungsgrad der Heizanlage und den Leitungsverlusten auf den paar Zentimetern zwischen Heizung und WMZ.


    Wie kommst du denn auf diese Idee?
     
  14. #13 Frankyboy, 22.11.2015
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    ...mhmm, also ich steh irgendwie aufm schlauch....also ich mein das so, die heizung läuft den ganzen sommer durch, wenn man davon ausgeht, das 2 wohnungen mit je 2 Bewohnern dort WW entnehmen, so ist das doch von der menge her gesehen ziemlich wenig, die geschäfte haben auch max 2 mitarbeiter und auf dem warmwasserzähler wird nicht viel drauf sein.
    ich kann mir nicht vorstellen, das die brennstoffverbrauch von mai bis oktober allein bezahlen, ich denk das wäre eine sehr hohe summe.
    im sommer hatte ich einige tage im keller zutun, so das ich mitbekommen hab, das die heizung alle halbe stunde anspringt...

    lg
    Frankyboy
     
  15. Nanne

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    Daß Du mich auch einmal zum Lachen bringst..... Der Sanitäter kommt bei uns im Notfall, z.B. Herzinfarkt:119:
     
  16. Andres

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    Du musst es dir nicht vorstellen, man kann es einfach ausrechnen.


    Das spricht für einen (zu) hohen Verbrauch in Relation zum Vorratsbehälter oder für eine unsinnige Einstellung der Heizung, kann dir aber aus o.g. Gründen völlig wurscht sein.
     
  17. #16 sara, 22.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2015
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Nun ist die Frage was wurde abgelesen der Gaszähler oder der Wärmemengenzähler?
    Am Gaszähler werden keine kwh abgelesen.
    Wenn ich mir nun nochmal die Zahlen anschaue, denke ich nun auch, dass diese berechneten 1165kwh. und die dazugehörigen 36,78 € nicht stimmen können.

    Woher stammt dieser Wert von 1165kwh?

    Ich habe vor ein paar Jahren hier im Einfamilienhaus 2 Pers. den Zeitraum April bis Ende Sept. die m3 Gas aufgeschrieben die angefallen sind für die Warmwassererwärmung 150l ohne Heizung. Das waren 275m3 Gas x ~10 = 2750 kwh. Dies würde nach der letzten Abrechnung ein Betrag von 201,36€ Brutto für die Wassererwärmung in diesem Zeitraum betragen. (Bin selbst überrascht)
    (Das Wasser wird bei mir auf 50° erwärmt nur tagsüber und 1x wöchentlich per Legionellenschaltung auf 70°)
    Natürlich wird das Wasser in dieser Zeit immer wieder bei Absinken der Temperatur erwärmt, auch wenn keine Abnahme erfolgt.

    Und nun nochmal zum Obigen, wenn die 1165kwh am Wärmemengenzähler gemessen wurden, kann man die nicht gleichsetzen mit den kwh Gas.
    Ich kenne keine Formel für diese Umrechnung, das hängt wie ich gelesen habe auch vom Heizwert der Heizung ab.
    Vielleicht hat hier noch jemand einen brauchbaren Vorschlag.

    Franky, die Ersparnis für dich wird aber nicht so hoch ausfallen wie du dir das vorstellst...
     
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