Heizkosten bei Einzug mitten im Jahr

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von wahl-profi, 15.02.2007.

  1. #1 wahl-profi, 15.02.2007
    wahl-profi

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    Hallo,

    ich habe eben die Nebenkostenabrechnung für 2006 bekommen. Ich bin erst zum 1. Juli 2006 in die Wohnung eingezogen. Die angefallenen Kosten für Erdgas (eine verbrauchsabhängige Messung gibt es nicht) werden entsprechend der Fläche auf die drei Mietparteien verteilt.
    Ich frage mich folgendes: 400 € für Erdgas (für Heizung und Warmwasser, nicht für Herd) erscheint mir sehr viel für die Monate Juli bis Dezember. Der Grund leuchtet mir allerdings auch ein. Da der Winter 2005/06 sehr kalt und vor allem lang war, wurde von Januar bis April / Mai vermutlich sehr viel geheizt. Dagegen war der bisherige Winter sehr mild, ich habe erst im November angefangen leicht zu heizen.
    Deshalb frage ich mich: Ist es rechtens, von mir zu verlangen, den hohen Verbrauch zu Beginn des Jahres, den mein Vormieter und die anderen Mietparteien zu verantworten haben, mitzutragen? Hätte nicht z. B. eine Zwischenablesung zum 1. Juli erfolgen müssen? Ich sehe nicht ganz ein, warum ich für den langen letzten Winter zweimal zahlen muß, in meiner neuen und in meiner alten Wohnung?
     
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  3. #2 DiplomHM, 15.02.2007
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    So ganz verstehe ich es nicht. Was sollst du zahlen, was sind die Gesamtkosten und wie ist der Verteilungsschlüssel?
     
  4. #3 wahl-profi, 16.02.2007
    wahl-profi

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    Die Gesamtkosten des kompletten Hauses sind ca. 4950 € für 271 m2. Die Kosten wurden dann anteilig für meine 42,4 m2 und die 184 Tage von 1. Juli bis 31. Dezember umgelegt (also 42,4:271x(184:365)x4950). Was mich daran stört, ist dass der komplette Betrag des gesamten Jahres zugrunde gelegt wird. Gerade aufgrund der niedrigen Temperaturen Anfang 2006 und der recht hohen Temperaturen Ende 2006, gehe ich davon aus, dass im ersten Halbjahr deutlich mehr Gas verbraucht wurde, als im zweiten. Wenn man also davon ausgehen würde, daß im ersten Halbjahr vielleicht 3500 € und im zweiten Halbjahr nur 1500 € angefallen sind, dann hätte ich deutlich weniger zahlen müssen, wenn am 1. Juli eine Zwischenablesung stattgefunden hätte. Gibt es zu diesem Thema irgendwelche rechtlichen Bestimmungen?

    Anderer Punkt: Unabhängig davon kann ich aber wohl die Gasrechnung um 15% kürzen, da bei mir in der Wohnung keine verbrauchsabhängige Messung erfolgt. Sehe ich das richtig?
     
  5. Heizer

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    Die Abrechnung ist Falsch. Zum einen weil die 15% Kürzung wie Du schon richtig bemerkt hast nicht eingeflossen sind und zum andern weil die Kostenabrgrenzung nach Kalendertagen erfolgte.

    Nach HKVo hat eine Kostenabgrenzung bei Nutzerwechsel prinzipell nach Gratagen zu erfolgen. Eine Berechnung nach Kalendertagen ist nur beim Warmwasser zulässig.

    Im übrigen ist das richtig, dass der Verbrauch vom ganzen Jahr im Haus zu Grunde gelegt wird.
     
  6. #5 wahl-profi, 16.02.2007
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    Was bedeutet eine Kostenabgrenzung nach Gradtagen? Wie müßte die aussehen?
     
  7. #6 wahl-profi, 16.02.2007
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    Also sähe meine Berechnung dann so aus:

    Gesamtmenge x Anteil Wohnfläche x Anteil nach Gradtagszahlentabelle x 0,85 (keine verbrauchsabhängige Messung)

    Ich erechne nach Gradtagszahlentabelle für Juli bis Dezember einen Anteil von 0,41667. Sehe ich das richtig? Für Juli und August habe ich jeweils 13,33 Promilleanteil nach Gradtagszahlentabelle zu Grunde gelegt.
     
  8. #7 lostcontrol, 16.02.2007
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    also ich versteh's ja immernoch nicht, warum du glaubst, dass jemand anderes den kalten winter für dich ausbaden soll (zumal der garnicht soooo extrem kalt war - ich erinner mich an deutlich kältere winter!).

    und dann nur mal so zur erinnerung:
    der august 2006 war extrem kalt.
    ich erinnere mich, dass ich meine räume da für einen workshop vermietet hatte und allen ernstes die heizung anwerfen musste, weil's definitiv zu kühl war (ca. 14°C oder so). ich selbst hätte das die paar tage schon durchgehalten - aber wenn ich schon räume vermiete, dann müssen die selbstverständlich auch warm genug sein (zumal ich auch da die heizkosten aufs ganze jahr verteilt ausgerechnet habe in meiner pauschale, die ich da immer ansetze).
     
  9. Heizer

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    @lostcontrol: Weil am Jahresende die Gesamtkosten des Jahres 2006 der Heizanlage zusammengerechnet werden. Diese fallen um so höher aus, je kälter beispielsweise der Frühling in 06 war.

    Wenn nun nicht nach Verbrauch sondern nach m² abgerechnet wird, zahlt der Mieter der erst mitten im Jahr eingezogen ist anteilig den Verbrauch vom Frühjahr mit.

    Die Gradtagstabelle gibt ja nicht den tatsächlichen Temperaturverlauf des Jahres wieder, sondern nur das langjährige Mittel.

    Aber das ist so rechtens. Dagegen kann man nichts machen. Allerdings dürfte das nur wenige € ausmachen. Zumindest weniger als man mit den 15% spart.
     
  10. #9 lostcontrol, 16.02.2007
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    heizer - mir ist das auch völlig klar so.
    ich versteh nur nicht, was wahl-profi daran auszusetzen hat.
    eigentlich könnte er doch froh sein, dass das aufs jahr verteilt wird - sonst müsste er ja jetzt neidisch zugucken, wie seine nachmieter den warmen herbst & winter 2006 "billig wegkommen".

    sprich: mir ist nicht klar, wen wahl-profi jetzt für den kalten winter 2005/2006 verantwortlich machen will - den vermieter?
    die kosten sind nun mal entstanden - und sie werden umgelegt. ist doch ganz normal so...
     
  11. Heizer

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    Aso, hatte ich falsch verstanden.
     
  12. #11 wahl-profi, 18.02.2007
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    Ich erwarte doch nicht, daß mir irgendjemand die Kosten für den kalten Winter abnimmt, aber ich will nicht die Kosten für andere für den kalten Winter bezahlen. Das solltet Ihr wohl auch verstehen, oder?

    Aber die Berechnung nach der Gradtagszahltabelle ist ja schon hilfreich. Zusammen mit der 15% Kürzung spart mir das etwa ein Drittel der bisher gefordeten Heizkosten.
     
  13. #12 lostcontrol, 18.02.2007
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    zahlst du denn jetzt keine betriebskostenvorauszahlungen?
    wie stehst du denn dazu, dass du jetzt durch den warmen winter geld einsparst?
    bist du jetzt auch auf mögliche nachmieter sauer, weil die vom warmen winter 2006/2007 profitieren?

    du zahlst nicht für andere den kalten winter.
    die haben das eben woanders bezahlen müssen, so wie du jetzt vom warmen winter profitierst und dein jetziger vormieter anderswo auch.

    was ich sagen will:
    dieses problem hat JEDE/N von uns getroffen - ausnahmslos!
    wenn's 'nen kalten winter gibt, zahlen wir ALLE mehr.
     
  14. #13 wahl-profi, 19.02.2007
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    Du verstehst mich nicht, oder willst Du mich nicht verstehen?
    Natürlich zahlen wir alle mehr, wenns kälter ist, aber wenn mein Vermieter, wo ich den Winter 2005/06 gewohnt habe, korrekt nach Gradtagszahltabelle abrechnet, dann bezahle ich dort ca. 60% der gesamten Heizkosten des Jahres. Nach der derzeitigen Abrechnung zahle ich bei meinem aktuellen Vermieter 50% der gesamten Heizkosten, insgesamt bezahle ich dann also 110% der Heizkosten!

    Und das finde ich ungerecht. Kannst Du mir da zustimmen?
     
  15. #14 lostcontrol, 19.02.2007
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    nein, ich kann dich tatsächlich nicht verstehen. du schreibst:

    nein, kann ich immernoch nicht.
    es gibt nur 100% bei heizkosten. und die werden eben gerecht auf die einzelnen monate verteilt, wenn keine verbrauchsabhängige abrechnung möglich ist.
    das kann entweder nach quadratmetern erfolgen (wie wohl in deinem fall) oder eben per gradtagszahlen (wie du allerdings auf die promille-sätze kommst ist mir wirklich ein rätsel.). letztendlich wird aber immer der verbrauch gleichmässig übers jahr umgelegt, dazu kommen noch wartungskosten und betriebsmittel. die vorauszahlungen werden dann letztendlich in der betriebskostenabrechnung nach ende des berechnungszeitraums ausgeglichen (nach- oder rückzahlung).

    das war in deiner alten wohnung so, das wird vermutlich in deiner jetzigen wohnung auch so sein. bei den heizkosten wird nun mal umgelegt, was anfällt. und das wird übers jahr verteilt - im gegenzug zur monatlichen betriebskostenvorauszahlung. die ist ja auch nicht im winter höher als im sommer, oder?
    obwohl ja klar ist, dass im sommer tatsächlich weniger heizkosten anfallen als im winter. es fallen ja auch im sommer gebühren für winterdienst an, die werden aber trotzdem übers ganze jahr verteilt be- und abgerechnet.

    eine verbrauchsabhängige endabrechnung ist nun mal nur dann möglich, wenn die zähler auch abgelesen wurden. wenn das nicht geschehen ist, dann muss man halt schätzen - und um möglichst genau schätzen zu können, gibt's eben die gradtagszahlen (die aber nur ein näherungswert sind). da kommen dann noch wartung und betriebsmittel dazu, und das sind dann die 100% heizkosten, die dann wiederum anteilig auf die einzelnen wohnungen umgelegt werden und letztendlich dann mit der betriebskostenvorauszahlung verrechnet werden.

    natürlich hätte man besser die zählerstände abgelesen...

    p.s.: oder hängt's vielleicht daran, dass du das mit den 100% falsch verstanden hast? wenn du in deiner alten wohnung 60% der heizkosten bezahlt hast, dann beziehen sich die 60% nicht auf die jährlichen heizkosten deiner wohnung in dem haus, sondern sie beziffern den anteil deiner wohnung an der gesamtfläche des hauses.
    jetzt bezahlst du 50% - vermutlich hat deine neue wohnung jetzt eben 50% der gesamtfläche des ganzen hauses.
     
  16. #15 wahl-profi, 20.02.2007
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    Du verstehst mich anscheinend wirklich nicht.

    Nochmal: Ich bin zum 1. Juli umgezogen. Wenn ich die Heizkosten der beiden Wohnungen über das ganze Jahr zusammenzähle, dann spreche ich hier von den 200%. Ich will natürlich nur 100% zahlen. Und wenn in der ersten Wohnung nun nach Gradtagszahlen und in der zweiten Wohnung nach Kalendertagen abgerechnet wird, dann zahle ich in der ersten Wohnung knapp 60% der Heizkosten für das erste Halbjahr und in der zweiten circa 50% der Heizkosten der anderen Wohnung für das zweite Halbjahr und somit bin ich bei 110% der Kosten, die ich eigentlich hätte zahlen müssen, also 10% zu viel.

    Welche Promillesätze errechnest Du denn für die Monate von Juli bis Dezember nach Gradtagszahlentabelle?

    P. S.: nein, ich habe die Prozentzahlen nicht mit meinem Anteil der Wohnfläche verwechselt. So dumm bin ich nun doch nicht. Ich beziehe mich mit den Prozentzahlen auf die Anteile der Heizkosten, die ich im jeweiligen Haus zu zahlen habe.
     
  17. Capo

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    Dein Problem ist doch, dass der Vermieter sich nicht an die BetrKv hält. (Kalendertage) Das sagst du ihm einfach, dass er doch bitte nach der BetrKV abrechnen solle. Somit hast du immer eine Abrechnung nach der Gradtagstabelle (wenn es keine Werte gibt). Dann darfst du die geschätzten Werte noch um 15% mindern.

    Meine Rechnung:
    1.Vertrag nach Kalender: 50%
    2.Vertrag nach Gradtagszahl: 60% - 15% = 45%
    Summe: 95%
    Vergesse die Minderung nicht, wenn geschätzt wird!!!

    Die restlichen 5% darfst du gerne freiwillig zahlen ;)
     
  18. #17 wahl-profi, 20.02.2007
    wahl-profi

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    Genau! Das ist alles, was ich erreichen will.

    Du hast mich anscheinend verstanden.
     
  19. #18 wahl-profi, 20.02.2007
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    Allerdings stellt sich mir immer noch die Frage, ob ich vom Vermieter die Abrechnung nach Gradtagszahlentabelle verlangen kann, denn in der HKVO heißt es:



    "§ 9b Kostenaufteilung bei Nutzerwechsel

    (2) Die nach dem erfaßten Verbrauch zu verteilenden Kosten sind auf der Grundlage der Zwischenablesung, die übrigen Kosten des Wärmeverbrauchs auf der Grundlage der sich aus anerkannten Regeln der Technik ergebenden Gradtagszahlen oder zeitanteilig und die übrigen Kosten des Warmwasserverbrauchs zeitanteilig auf Vor- und Nachnutzer aufzuteilen."


    Im Mietvertrag ist dazu nichts vermerkt.
     
  20. #19 wahl-profi, 20.02.2007
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    Wo steht das in der BetrKv, daß nach Gradtagszahlen abgerechnet werden muß?
     
  21. Heizer

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    Das steht in der Heizkostenverordung. Die findest Du links in der Linkleiste.
     
Thema: Heizkosten bei Einzug mitten im Jahr
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