heizkosten

Diskutiere heizkosten im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; :motzki habe eine frage wie werden die heizkosten berechnet wird nur der verbrauch in den wintermonaten berechnet oder werden die aufs ganze jahr...

melli505

:motzki habe eine frage wie werden die heizkosten berechnet wird nur der verbrauch in den wintermonaten berechnet oder werden die aufs ganze jahr umgelegt dann hätten wir ja einen verbrauch von 12mwh wo wir im sommer garnicht heizen können und nur 4- 5 Monate die heizung laufen haben. nach meiner hochrechnung sind das nur 5500mwh
 
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Capo

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Irgendwie verstehe ich deine Frage nicht :gehtnicht
Heizkosten werden entweder nach Verbrauch (MEssung durch Wärmemengezähler, EHKVs, HKVs) abgerrechnet oder nach der Gradtagstabelle geschätzt. Dann gibt es noch die Veteilung per Personen oder qm. Das steht aber im Vertrag...
 

melli505

wir sind 4 personen und haben eine 98m² wohnung mit der gradtagstabelle kann ich nichts anfangen da kenne ich mich nicht aus damit
 

Capo

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Was steht denn im Vertrag? Habt ihr Geräte an der Heizung?
 

Heizer

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Die Heizkostenvorauszahlung wird meist monatlich gleichmäßig aufs Jahr verteilt erhoben. In den Sommermonaten geauso wie in den Wintermonaten.

Ein Verbrauch von 12000 kWh im Jahr für 98m² ist durchaus im üblichen Rahmen. 5500kWh wäre viel zu wenig. Das schaffen wenn überhaupt nur Niedrigenergiehäuser.
 

Capo

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@Heizer
das sind aber Mwh - Mega statt kilo...
 

Heizer

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12 MWh = 12.000 kWh
 

Capo

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55 000 kwh sind aber dafür ordentlich. Dazu muss das Haus kein Niedrigenergiehaus sein ;)
 

Heizer

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Original von melli505
: nach meiner hochrechnung sind das nur 5500mwh

Da hat mit Sicherheit einer die Einheiten durcheinandergehauen. 5500 MWh ist die Tagesproduktion von einem Kraftwerk welches eine ganze Stadt versorgen kann.

Daher sind 5500 kWh sehr viel realistischer.
 

melli505

ja es muss 5500 kwh heissen habe mich vertippt im vertrag steht davon nichts mit drin es wird alles am jahresende berechnet. das mag ja alles sein aber kann er für eine festbennstoffheizung einen niedrigeren ölpreis verlangen?
 

Heizer

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Er kann gar keinen Ölpreis verlangen. Er (wer auch immer er ist) kann maximal die Heizkosten umlegen. Dabei spielt es keine Rolle welcher Brennstoff zum Einsatz kommt oder wie hoch der Ölpreis ist.
 

melli505

wir haben im Jahr über 1000 euro für die heiz kosten also die 12 mwh bezahlt er hatte uns letztes jahr um die 40 euro berechnet da wäre er noch unter dem niedrigsten ölpreis gewesen sagt er
mit unseren stromzähler haben wir jetzt geklärt wir haben nun einen seperaten zähler für die heizung und nachzahlung haben wir auch von vermieter bekommen aber die grundgebühr für den zähler nicht muss er uns den auch anteilmässig zahlen?
 

Heizer

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Also im Moment steh ich gerade etwas auf dem Schlauch.

Erkläre mir doch mal bitte Euer Messkonzept. Welche Brennstoffart wird für Eure Heizung verwendet. Wie werden die Heizkosten gemessen? Wieviele Nutzer gibt es insgesamt für die Heizanlage? Wie erfolgt die Warmwasserbereitung? Welche Heizkosten arten wurden genau umgelegt?
 

melli505

ALSO wir haben einen warmwasser und einen Heizzähler oder wärmezähler wie man das nennt alles extra der heizzähler zeigt kwh an . wir heizen mit holzspänen es wohnen noch 3 Parteien mit im Haus
die heizung und das warmwasser wird extra aufgeführt der abrechnung.die warmwasserbereitung erfolgt auch durch die Heizungsanlage
 

Heizer

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Ahja, nun sehe ich schon klarer.

Die Heizkostenverteilung erfolgt also über Wärmemengenzähler. Was das allerdings mit dem Ölpreis zu tun hat wenn Ihr eine Hackschnitzelheizung habt ist mir immer noch unklar.

Lt. Heizkostenverordung dürfen nur die Brennstoffkosten, Wartungskosten, der Betriebsstrom, Messung, Schornsteinfeger und die Reinigung als Heizkosten umgelegt werden. Mit dem Ölpreis hat das nix zu tun. Ebenso ist eine Tarifabrechnung mit den Wärmemengenzählern nach irgend einem fiktiven kWh Preis unzulässig.

Die Heizkostenabrechnung ist immer eine Verteilabrechnung und keine Tarifabrechnung !!!

Also es werden alle oben genannten Kosten im Abrechnungszeitraum zusammengerechnet. Die Kosten für die Warmwasserbereitung rausgerechnet. Und der Rest wird anteilig nach den Anzeigewerten der Wärmemengenzähler verteilt. Die Warmwasserkosten entsprechend nach den Warmwasserzählern.
 

melli505

ja das weis ich aber er rechnet die hackschnitzel nicht nach dem preis wie holz sondern wie ein ölpreis letztes jahr ca 40 Euro für das holz
wir wissen im prinzip garnichts denn wenn wir fragen bekommen wir blöde antwort wir haben letztes jahr über vierundachtzig euro für heizung im Monat bezahlt
ist das normal mit holzspäne
 

derSEVste

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Hallo zusammen,

also soweit ich weiß (mein Onkel hat eine Hackschnitzelheizung) zahlt er pro m³ Hackschnitzel 5 €. Er hat das in einer etwa sgrößeren Dimension für einen großen Betrieb... aber 80 € mtl., sprich 960 € im Jahr kommen mir bei euch sehr viel vor.

Aber auch mich würde mal interessieren, wie kann man denn zum beispiel selbst, quasi Kostenlos bekommenes Stückholz in einer Heizkostenabrechnung aufführen. Zufällig haben wir eine Pelletsheizung, die auch Stückholz verbrennen kann. Jetzt frage ich mich natürlich auch, wie ich die Kosten für das Holz (Schlagen, Spalten, verheizen usw.) irgendwie anrechnen kann!

Freue mich auf Antworten.
 

Heizer

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Wenn Du das Holz umsonst bekommst kannst Du logischerweise auch keine Kosten weiterberechnen. Indirekt kann man das natürlich auf die Kaltmiete bei Neuvermietung aufschlagen, da man ja geringere Nebenkosten als Verkaufsargument hat.

Ansonsten wie schon beschrieben den Stundensatz eines Fachbetriebes ohne Mehrwertsteuer ansetzen, wenn selbst Hand angelegt wird.
 

Steffi

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Original von Heizer
Wenn Du das Holz umsonst bekommst kannst Du logischerweise auch keine Kosten weiterberechnen. Indirekt kann man das natürlich auf die Kaltmiete bei Neuvermietung aufschlagen, da man ja geringere Nebenkosten als Verkaufsargument hat.

Ansonsten wie schon beschrieben den Stundensatz eines Fachbetriebes ohne Mehrwertsteuer ansetzen, wenn selbst Hand angelegt wird.


d. h. wen der Vermieter eigenen Wald besitzt und Holz für Heizung selber schneidet, darf er nicht mehr als den Stundensatz eines Sägers verlangen?
Und wo kann man einen solchen Stundensatz erfragen? bei einem Sägewerk, so einfach mit Telefonanruf?

Grüssle,
Steffi :wink
 

Heizer

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Ich habe keine Ahnung was ein Holzfäller für einen Stundensatz hat.

Am Besten wäre es natürlich wenn man sich von einer Firma aus den Gelben Seiten, dem Internet etc. mal für die Tätigkeiten ein Angebot einholt.

Wenn Du aus dem eigenen Wald Bäume schlägst, haben diese ja einen Wert. Der kann natürlich angesetzt werden. Auch die Transportkosten können umgelegt werden.

Nur wenn man beispielsweise bei einer Tischlerei umsonst Holzabfälle bekommt, kann man dafür keine fiktiven Kosten für das Holz berechnen.
 
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