Heizkostennovelle 2021: Das ändert sich für Vermieter und Eigentümer

Diskutiere Heizkostennovelle 2021: Das ändert sich für Vermieter und Eigentümer im NK - Ankündigungen! Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo Zusammen, ich bin neu hier im Forum und hoffe ich erstelle keinen doppelten Beitrag. Da die Änderung der Heizkostenverordnung ab 2022 ja...

TestoBoom

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Hallo Zusammen,

ich bin neu hier im Forum und hoffe ich erstelle keinen doppelten Beitrag.
Da die Änderung der Heizkostenverordnung ab 2022 ja vorsieht, dass der Mieter eine monatliche Abrechnung erhalten soll, habe ich hierzu eine Frage.

Ich habe eine ETW in einer WEG. Insgesamt 3 Parteien. Ich persönlich vermiete und die anderen beiden Wohnungen werden von den Eigentümern bewohnt.
Benötigen Alle diese monatliche Abrechnung oder nur ich als Vermieter? zwecks Kosten der Ablesung.

Danke euch im Voraus.
Und Viele Grüße
 
Fremdling

Fremdling

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Benötigen Alle diese monatliche Abrechnung oder nur ich als Vermieter? zwecks Kosten der Ablesung.
Bei entsprechenden Voraussetzungen monatliche Verbrauchsinformation! Info-Pflicht des Eigentümers an Nutzer:
  • Vermietender Wohnungseigentümer informiert Mieter.
  • WE-Gemeinschaft informiert selbstnutzende Sondereigentümer.
Somit werden diese Informationen für alle drei Wohnungen mit je einem Nutzer benötigt.
 

Ferdl

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Ja, nee, oder ganz anders.

Vor 2025 würd ich mir keine Gedanken machen.
 

TestoBoom

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Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen :)
Bei uns ist die WEG selbstverwaltend durch einen anderen Eigentümer.

Wir haben schon Funkablesung. Die anderen Parteien wollen die monatliche Heizkostenaufstellung auch nicht, weils einfach unnötige kosten sind, die echt keinen logischen sinn haben.
 
Fremdling

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Die anderen Parteien wollen die monatliche Heizkostenaufstellung auch nicht, weils einfach unnötige kosten sind, die echt keinen logischen sinn haben.
Echt prima, wenn Ihr Euch einig seid! In dem Fall gilt, was @Ferdl bereits äußerte. Beim Dienstleister (gibt's den bei Euch für die Funker?) schlicht keinen Antrag auf den Info-Kram stellen.
 
Fremdling

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Soweit das Fernauslesbar ist, besteht die Pflicht für den Info-Kram jetzt schon.
Unter dem Aspekt empfehle ich einen Blick in HKVO § 12 (1), wo eine Kürzung der Heizkosten um 3% durch den Nutzer bei fehlender Info vorgenommen werden kann. Gilt nicht im Verhältnis der Sondereigentümer ggü. der Eigentümergemeinschaft. Kürzungsmöglichkeit betrifft also in Eurer Dreieinigkeit bestenfalls Dich (@TestoBoom) durch Deinen Mieter.

Bei den hiesigen Fach-Diskussionen zum Thema drängt sich mir immer wieder die Frage auf:
Ob unsere Sondereigentümer und Mieter dort draußen auch so intensiv mit der Thematik beschäftigt und vertraut sind?
 
immobiliensammler

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Ob unsere Sondereigentümer und Mieter dort draußen auch so intensiv mit der Thematik beschäftigt und vertraut sind?

Ich denke das wird irgendwann kommen wenn ein Internetportal drauf anspringt: Schicken Sie uns Ihre Daten, wir holen Ihr Geld vom Vermieter zurück - analog Mietpreisbremse etc.
 
Albertvermieter

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Ich bin in der Lage selbst einen monatlichen Verbrauchs- und Kostenüberblick zu erstellen,
genauso wie ich die Neben- und Heizkostenabrechnungen immer selbst erstelle mit den Werten der Hesizkostenverteiler, die ich am Jahrensende auf Nachfrage von der ISTA bekomme.
Das einzigste was ich dafür benötigen würde, wären eine monatliche Mitteilung der monatlichen Werte der Hesizkostenverteiler der Mieter.
Alles ist danach ausgerüstet (Gateway elektrische Verteiler etc.)
Aber genau das verwährt die ISTA und will mit Ihrem Produkt ECOTrend comfort profit schlagen.
Nachdem ich die monatliche Übermittlung der Heizkostenverteiler von der ISTA erbeten habe mit dem Hinweis,
daß mir sie Zustimmung zur Weitergabe der Monatswerte von den Mietern vorliegen,
habe ich folgende Antwort von der ISTA erhalten:

.....

vielen Dank für ihre Anfrage zur Umsetzung der EED im Rahmen der HeizKostenVerOrdnung. Bei uns im Haus als Leistung EcoTrend genannt.
Hier gibt es eben die bekannten Möglichkeiten:

mit denen Sie als Eigentümer die Voraussetzung schaffen, damit ihre Bewohner Zugang zu den monatlichen Daten erhalten. Aber auch, um unterjährig evtl. Änderungen von Bewohnerdaten vorzunehmen.
In der Regel nutzen Privatkunden keine wohnungswirtschaftliche Software die den ARGE Standard für die Leistung EcoTrend API erfülllen, und können somit auch nicht die Visualisierung der Verbräuche darstellen.
Sehr ähnlich verhält es sich in Bezug auf die Variante EcoTrend facilioo, da private Verwalter meistens keine Software für Vorgangsmanagement und digitale Eigentümerversammlungen nutzen.
Aus diesem Grund haben wir die Variante EcoTrend comfort entwickelt, welche wir in unserem Webportal implementiert haben.
Wenn Sie uns mit dieser Leistung beauftragen, beginnt folgender Ablauf:
1. nach Auftragserhalt schalten wir ihnen im Webportal die Möglichkeit frei eine Bewohnerdatenpflege für die EED vorzunehmen
2. ist dieses erledigt, übersenden wir ihren Bewohnern ein Anschreiben, mit der Möglichkeit sich online (per APP, Web-APP) für diesen Service anzumelden.
3. sollte dieses nicht erfolgen, erinnern wir einmalig ihre Bewohner daran sich anzumelden
4. sollte eine Anmeldung erfolgen, liefern wir ab diesem Zeitpunkt monatlich gemäß EED die Verbrauchsdaten
5. erfolgt keine Anmeldung stellen wir ihnen im Webportal die Daten als Download zur Verfügung, damit sie diese an ihre Bewohner übermitteln können.*


In dieser Variante bedienen wir die an uns gemeinsam gestellte Herausforderung der novellierten HKVO und der EED gerecht zu werden. Und in diesem Rahmen auch völlig konform zur DSGVO.

* zum Punkt 5 ist zu ergänzen, dass wir in Kürze die Daten wohl auch postalisch dem Bewohner bereitstellen können.

Natürlich verstehen wir auch, dass Sie gerne eine individuelle Lösung für sich anstreben, wir können ihrem Wunsch jedoch nicht entsprechen, die Daten einfach per Mail zu übersenden. Zum einem greift hier wieder der Datenschutz, da es vorab den Anmeldeprozeß nicht gab, ebenso sind wir technisch nicht darauf ausgelegt die Daten monatlich individuell je Bewohner zu übermitteln, ohne einen ständig andauernden manuellen Vorgang Monat für Monat durchzuführen.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, und erläutern Ihnen bei Bedarf das Produkt EcoTrend comfort im Detail, oder wie Sie die Bewohnerdatenpflege im Portal vornehmen müssten.

Freundliche Grüße / Kinds regards

Vertriebsleitung - Standort Hannover
Deutschland GmbH
 
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braut

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Der Deutsche schreit als erstes Datenschutz, um Auskünfte abzublocken.

Ob der Datenschutz hier greift ist fraglich, denn das Gesetz verlangt genau diese Auskünfte - und bei der Übertragung von Zählernummer und Zählerstand sehe ich noch keinen notwendigen Schutz persönlicher Daten.

Ob allerdings ISTA zur kostenlose Herausgabe der Infos verpflichtet ist? Immerhin bieten sie eine Dienstleistung mit Einsammeln, Aufbereiten und Weitergabe der Daten.

Aber wie universell müssen die Zähler ablesbar sein? Es darf wohl kein proprietäres System mehr sein. Verlangt wird die "Interoperabilität von Zählersystemen". "Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wird technische Vorgaben zur Gewährleis- tung von Interoperabilität, Datenschutz und Datensicherheit entwickeln und Zertifikate ausstellen, die die Übereinstimmung einer Ausstattung mit diesen Vorgaben bestätigen"

Der Gesetzgeber behauptet "Die höheren Preise für die fernablesbaren Geräte werden durch die günstigeren Ablesedienstleistungen ausgeglichen, so dass insgesamt keine zusätzlichen umlagefähigen Betriebskosten entstehen"

Der Entwurf steht auf https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Do...stenverodnung.pdf?__blob=publicationFile&v=18

Bleibt die Frage, ob und mit welchem Recht man selbst die Fernablesbarkeit nutzen "können dürfen muss".
 
Albertvermieter

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... mir sind nun die Hände gebunden bezüglich der monatlichen Informationen, da sich die ISTA bei der Herausgabe der Monatswerte querstellt ... Ja ich könnte deren Dienstleistung in Anspruch nehmen die Mieterinfo zu übernehmen -
das ist in meinen Augen gleichgestellt, mit der Pflicht die Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen nicht mehr selbst erstellen zu dürfen sondern NUR durch einen Messdienstleister ....

Gerne würde ich die ISTA zur Herausgabe der monatlichen Verbrauchswerte verklagen.
 

braut

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Heizkostenverordnung: Fernablesung wird Pflicht schreibt:
"Den Anspruch auf die Mitteilung der Abrechnungs- und Verbrauchsinformationen besteht unmittelbar zwischen Ihnen als Wohnungseigentümer*in und der WEG. Allerdings kommunizieren die Ableseunternehmen in der Regel mit der gesetzlichen Vetreter*in der WEG, also der Verwalter*in, und werden dieser künftig die Verbrauchsinformationen für eine Vielzahl von Wohnungen mitteilen. Diese müssen dann an die jeweiligen Eigentümer*innen weitergeleitet werden."

Leider steht dort nicht, ob diese Weitergabe kostenlos erfolgen muss.
 
Albertvermieter

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.... ich würde für eine monatliche MAil auch etwas bezahlen ... aber nur für die HKV Werte.

Hat die ISTA die Pflicht mir diese monatlichen Werte formlos mitzuteilen ?
Wenn nicht, kann ich meiner Informationspflicht leider nicht nachkommen.

Ich will keine aufgeblähte Kostenermittlung von der ISTA ... die sich die ISTA sicherlich gut bezahlen lässt.
Mit zusätzlichen Werten die Sie dann nur von mir bekommt, (Zählerstand GAS, kwh Preise des Gasanbieters etc.)
 

Nanne

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Verlängerung der Eichfristen durch Bundesrat beschlossen​


Das Zweite Gesetz zur Änderung des Mess- und Eichgesetzes (MessEG) vom 9. Juni 2021 bewirkt Änderungen in der Mess- und Eichverordnung (MessEV). Die am 17.09.2021 vom Bundesrat beschlossenen Änderungen treten am 3.11.2021 in Kraft. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen Regelungen zur Vereinheitlichung der Eichfristen von Wärme-, Kälte-, Kaltwasser- und Warmwasserzählern auf sechs Jahre (für Wärme-, Kälte- und Warmwasserzähler galten bisher fünf Jahre). Damit werden die Austauschzyklen der Zähler vereinheitlicht und die Verbraucher entlastet.


Vielleicht für einige User interessant. Was bisher unmöglich schien.
 

braut

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Verlängerung der Eichfristen durch Bundesrat beschlossen​


Das Zweite Gesetz zur Änderung des Mess- und Eichgesetzes (MessEG) vom 9. Juni 2021 bewirkt Änderungen in der Mess- und Eichverordnung (MessEV). Die am 17.09.2021 vom Bundesrat beschlossenen Änderungen treten am 3.11.2021 in Kraft. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen Regelungen zur Vereinheitlichung der Eichfristen von Wärme-, Kälte-, Kaltwasser- und Warmwasserzählern auf sechs Jahre (für Wärme-, Kälte- und Warmwasserzähler galten bisher fünf Jahre). Damit werden die Austauschzyklen der Zähler vereinheitlicht und die Verbraucher entlastet.


Vielleicht für einige User interessant. Was bisher unmöglich schien.
Danke für den Hinweis!
 
Albertvermieter

Albertvermieter

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Unglaublich.
Der ISTA Fuzzi schreibt nun als Begründung warum die reinen monatlichen Heizkostenverteilerwerte nicht liefern kann:

Wir unterliegen als ihr Dienstleister den Anforderungen der HKVO und der EED. Diese müssen wir in allen Punkten entsprechend umsetzten, und dafür reicht es halt eben nicht aus, nur die ausgelesen Daten zu übermitteln. Diese müssen gemäß Verordnung aufbereitet und visualisiert dargestellt werden.

Nur die abgelesen Einheiten der Heizkostenverteiler zu übersenden entspricht somit nicht der Vorgabe im §6a der HKVO. Hier heißt es unter anderem:

... Angabe Kilowattstunden, Vergleich zum Vorjahr bla bla.

Allein diese Anforderungen würden wir in der von Ihnen gewünschten Form nicht gerecht werden. Und damit einher geht eine Regresspflicht, die bei uns als der von ihnen beauftragten Dienstleister liegt.

Wir wollen die Daten also keines Wegs einbehalten, sondern lediglich sicherstellen, dass die Daten entsprechend der HKVO bereit gestellt werden. Und weder bei Ihnen noch bei uns das Risiko besteht in Regress genommen zu werden.

---

unglaublich - mit gleicher BEgründung dürften Vermieter nicht mehr selbst eine Heizkostenabrechnung am Jahresende erstellen,
auf die Gefahr hin, sie könnte nicht formgerecht sein. Und es dürften nur noch Messdienstanbieter machen.
 

braut

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Wir unterliegen als ihr Dienstleister den Anforderungen der HKVO und der EED. Diese müssen wir in allen Punkten entsprechend umsetzten, und dafür reicht es halt eben nicht aus, nur die ausgelesen Daten zu übermitteln. Diese müssen gemäß Verordnung aufbereitet und visualisiert dargestellt werden.

Nur die abgelesen Einheiten der Heizkostenverteiler zu übersenden entspricht somit nicht der Vorgabe im §6a der HKVO. Hier heißt es unter anderem:

Nun, es ist deine gute Entscheidung, ob du dieses Regressrisiko eingehen wolltest Verlange den Beleg für diese Behauptung. Denn tatsächlich muss das Zahlenmaterial passend für den Mieter aufbereitet werden. Aber nirgendwo im Gesetz steht, dass dies vom Abrechnungsunternehmen zu erfolgen hat. Im Gegenteil verantwortet das der Eigentümer seinem Mieter gegenüber.
 

Ferdl

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Aber nirgendwo im Gesetz steht, dass dies vom Abrechnungsunternehmen zu erfolgen hat. Im Gegenteil verantwortet das der Eigentümer seinem Mieter gegenüber.
Man muss halt nur Kosten, Nutzen und Verantwortung passen Verteilen.

... Angabe Kilowattstunden,
wobei ich immer noch zu blöd bin dass zu verstehen, wie man aus bezuglosen Einheiten eines HKV kwh macht, dafür muss man wohl ISTA oder BRUNATA studiert haben.
 
Albertvermieter

Albertvermieter

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Man muss halt nur Kosten, Nutzen und Verantwortung passen Verteilen.


wobei ich immer noch zu blöd bin dass zu verstehen, wie man aus bezuglosen Einheiten eines HKV kwh macht, dafür muss man wohl ISTA oder BRUNATA studiert haben.

das geht - du musst nur wissen wieviel m³ Gas Du verbraucht hast - das kann man in kwh umrechnen (Formeln gibts im Internet) dazu brauchst Du z.B Brennwert und Zustandszahl des Gases (kann man beim Galsieferanten erfragen) oder setht auf Deiner letzten Rechnung. Die GEsamtzahl einer Einheiten entspricht die gesamt verbrauchten Einheiten (kwh). Wobei dann noch evtl. nur 70 % nach Verbrauch und 30 % Grundkosten evtl. Wohnfläche gelten .. .usw.
 
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