Heizkostenverteiler montieren als Modersierung umlegen

Diskutiere Heizkostenverteiler montieren als Modersierung umlegen im Mieterhöhung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo Zusammen, Wir haben ein MFH mit Zentralheizung in dem wir auch selber wohnen. Bislang wurden die Heizkosten bei allen Mietern nach qm...

  1. #1 HausEigentümer, 03.09.2019
    HausEigentümer

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    Hallo Zusammen,

    Wir haben ein MFH mit Zentralheizung in dem wir auch selber wohnen. Bislang wurden die Heizkosten bei allen Mietern nach qm umgelegt.
    Nun möchte ein Mieter seine Heizkosten um 15% kürzen, da keine Abrechnung von einem Wärmedienstleister vorliegt. Da keine Heizkostenverteiler montiert sind können wir auch nachträglich keine Heizkostenabrechnung vom einem Wärmedienstleister .
    Da wir für Folgejahre keine weitere 15% Kürzung der Heizkostenzahlung vom Mieter hinnehmen möchten, wollen wir neue Heizkostenverteiler im ganzen Haus montieren lassen.
    Wir möchten die Montage und den Kauf der Heizkostenverteiler als Modernisierung umlegen und die Miete entsprechend erhöhen.
    Müssen wir nun die Modernisierung der Heizkostenverteiler ankündigen ?
    Oder ist es nur bei den anderen Mietern notwendig ?
    Oder kann ich die Heizkostenverteiler einfach montieren lassen ohne lange (3 Monate) anzukündigen ,
    weil die Heizkostenverordnung es vorschreibt.

    Müssen wir die Mieterhöhung wegen Modernisierung( Montage der Heizkostenverteiler) ankündigen.
    Wie sieht so die Berechnung der Mieterhöhung wegen Montage der Heizkostenverteiler aus ?
    Nehmen wir an es sind in der Wohnung des Mieters ist 60qm groß und 5 Heizkostenverteiler a 20 Euro zu Montieren. Die Gesamtwohnfläche ist 300 qm und 4 Wohneinheiten sind vorhanden.
    und die Montage Kostet 50 Euro pro 5 Heizkostenverteiler. Insgesamt sind 25 Heizkostenverteiler zu Montieren

    Ist dann die Berechnung der Mieterhöhung wie folgt richtig :

    5 Heizkostenverteiler x 30 Euro = 150 Euro
    + 50 Euro für die Montage . Also Insgesamt 200 Euro

    Mieterhöhung beträgt dann für den Mieter 200 Euro * 8 % = 16 Euro
    16 Euro / 12 Monate = ca 1,33 Euro Mieterhöhung pro Monat
    Also 1,33 Euro / 60 m2 = 0,22 Euro Mieterhöhung pro Monat.

    Ist die Berechnung soweit richtig oder Berechnet man es anders ?

    Habt/Gibt es ein Musterschreiben für so eine Mieterhöhung wegen Modernisierung?
    Kann die Miete ab dem Tag der Montierung erhöht werden. Da der Mieter es selber moniert und die Heizkostenverordnung es vorschreibt? Oder ist die Mieterhöhung erst nach 3 Monaten nach Einbau gültig ?
    Wenn einer von euch Erfahrung zu diesem hat, wäre ich Dankbar.
     
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  3. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Die Begründung des Mieters ist .. naja, wie sage ich das jetzt halbwegs nett? ... nicht geeignet, eine 15%ige Heizkostenkürzung rechtzufertigen,

    Es ist keinesfalls nötig oder erforderlich, eine Abrechnung von einem Wärmedienstleister vorzulegen oder vorliegen zu haben.

    Ich vermute, dass du darauf hinaus willst, dass Heizkosten gemäß Heizkostenverordnung abzurechnen sind. Das kann man aber auch selbst machen oder jemanden machen lassen - es muss jedenfalls kein Wärmedienstleister sein.

    Das ist ein falscher Schluss.
    Eine Heizkostenabrechnung kann durchaus auch erstellt werden, wenn keine Heizkostenverteiler vorhanden sind.
    Ob diese (Heizkosten-)Abrechnung dann laut Heizkostenverordnung korrekt ist, ist eine andere Frage.

    Lies' dir doch mal bei Gelegenheit die Heizkostenverordnung durch, da gibt es ziemlich viele Ausnahmen und Besonderheiten. Vielleicht kannst du ja dann (völlig legal) weiterhin ohne Heizkostenverteiler abrechnen (und eine 15%ige Kürzung verhindern).
     
  4. #3 sara, 03.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2019
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Für mich sind die Heizkostenverteiler keine Modernisierungsmaßnahme.

    Möchtest du die Heizkostenabrechnung anschließend selbst machen?

    Aber vielleicht könntest du diesen Mieter mit einer regulären Mieterhöhung bald ärgern und nicht mir solchen pipifax.
     
  5. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Bist du dir sicher, dass das möglich (vom Gesetz her erlaubt/vorgesehen) ist?

    Lies dir mal bitte das ... https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__555b.html ... und die folgenden Paragraphen durch.
     
  6. #5 HausEigentümer, 03.09.2019
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    Nein dem Mieter geht es gar nicht um die Installation der Heizkostenverteiler sondern um die 15% tige Kürzung der Heizkosten.
    Weil es laut Heizkostenverordnung möglich ist. Mieterverein möchte die Kürzung für den Mieter haben.
    Ich meinte natürlich die Heizkostenverordnung schreibt vor das dass man Heizkostenverteiler haben muss.
    Die Ausnahmen in der Heizkostenverteiler habe ich schon gelesen aber ist nicht möglich.
    Auch der Punkt Wirtschaftlichkeit ist nicht anwendbar.
    Aber bei einem 4 Familien Haus gibt es keine Ausnahme nur bei 2 Familienhaus.

    Meine Frage dient dazu keine zukünftige 15% Kürzung der Heizkosten nicht hinzunehmen.
    Deswegen möchte ich die Heizkostenverteiler montieren lassen.
    Und weil der Mieter sich nicht mit sich sprechen lässt.
    Ich möchte das der Mieter eine Mieterhöhung erhält, weil er mich für die Montage der Heizkostenverteiler indirekt zwingt mit der 15% tige Kürzungsmöglichkeit der Heizkosten, der durch die Heizkostenverordnung ermöglicht wird.

    Meine Frage ist ich wie erstelle ich ein Schreiben für eine Mieterhöhung für eine Modernisierung.
    Was ist alles dabei zu beachten und wie sieht eine Berechnung der Mieterhöhung aus?
     
  7. #6 HausEigentümer, 03.09.2019
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    Ich möchte jede Möglichkeit einer Mieterhöhung bei dem Mieter nutzen.
     
  8. Nanne

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    Da wurde schon seit einiger Zeit gegen die HeizKV verstoßen. Der Mieter dürfte 15 %
    kürzen.

    Ein Wärmedienst bzw. Abrechnungsdienst montiert auch die Heizkostenverteiler.
    Als Modernisierung sehe ich bei einer Selbstmontage nicht.
     
  9. #8 Papabär, 03.09.2019
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    Und deswegen träumst Du von einer solchen Möglichkeit?
     
  10. dots

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    Ach ja?
    Bisher wissen wir, dass der Vermieter eine Wohnung im Haus bewohnt. Er spricht von "Mietern". Bewohnen diese "Mieter die einzige weitere Wohnung?
    Und ist vielleicht noch was ganz anderes vertraglich vereinbart?
     
  11. sara

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    Aber damit gelingt das nicht.

    Liegst du denn schon über der ortsüblichen Miete bei den Mieten?
     
  12. dots

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    Dann erkläre uns (und vor allem dir) doch erst mal, in wie fern der Einbau von Heizkostenverteilern zu
    baulichen Veränderungen zählen,
    1.
    durch die in Bezug auf die Mietsache Endenergie nachhaltig eingespart wird (energetische Modernisierung),
    2.
    durch die nicht erneuerbare Primärenergie nachhaltig eingespart oder das Klima nachhaltig geschützt wird, sofern nicht bereits eine energetische Modernisierung nach Nummer 1 vorliegt,
    3.
    durch die der Wasserverbrauch nachhaltig reduziert wird,
    4.
    durch die der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht wird,
    5.
    durch die die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessert werden,
    6.
    die auf Grund von Umständen durchgeführt werden, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, und die keine Erhaltungsmaßnahmen nach § 555a sind, oder
    7.
    durch die neuer Wohnraum geschaffen wird.
     
  13. #12 Papabär, 03.09.2019
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    Bitte nochmal gaaanz langsam lesen:
     
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  14. #13 HausEigentümer, 03.09.2019
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    Ich würde sagen , das steht auch in der Heizkostenverordnung: Durch die Heizkostenverteiler können wie Mieter sehen wieviel Sie selber verbrauchen und durch Einsparungen können Sie die Heizkosten senken und die Zahlen dann auch nur deren Eigenverbrauch. so oder ähnlich ist die Argumentation.
     
  15. #14 HausEigentümer, 03.09.2019
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    nein es gibt 3 Mieter und ein Vermieter im Haus
     
  16. #15 HausEigentümer, 03.09.2019
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    Nein ich die Ortsübliche Miete beträgt 6,30 Euro pro qm
     
  17. #16 Papabär, 03.09.2019
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    :90:Bitte teile uns den Termin am Amtsgericht rechtzeitig mit.
    Ist nur, damit wir uns ausreichend Konfetti und Popcorn mitbringen können. Heilen soll man das Pippilotta-Syndrom ja angeblich eh nicht können.
     
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  18. Andres

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    Äh, ... noch jemand wach? Natürlich stellt die Erstausstattung mit gekaufter Verbrauchserfassung eine Modernisierung dar.


    Die Ausnahme davon steht in § 555c Abs. 4 BGB. Da Zugang zur kompletten Wohnung erforderlich ist, mag ich hier keinen solchen Fall erkennen - undabhängig von der folgenden Modernisierungsmieterhöhung. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.


    Gleiche Ausnahme, also gleiche Antwort. Dass die Ausstattung vorgeschrieben ist, ist jedenfalls kein Grund.


    Aller guten Dinge sind drei: Gleiche Ausnahme, gleiche Antwort.


    Wat denn nu?

    Wir können das Ratespiel aber abkürzen: Sofern du Kosten nicht direkt zuordnen kannst (was hier ja möglich zu sein scheint), darfst du jeden angemessenen Verteilerschlüssel verwenden, um die Kosten den einzelnen Parteien zuzuordnen, § 559 Abs. 3 BGB. Nach der bisherigen Schilderung erscheint mir weder die Umlage nach Stückzahl noch nach Wohnfläche oder sogar nur nach Einheiten (also je ein Viertel) unangemessen und ich bin sicher, dass du selbst den "passenden" Schlüssel finden wirst, um den Mieter bestmöglich zu mobben.


    Soweit bin ich dabei.


    Ich verstehe nicht, wozu die Umrechnung auf die Wohnfläche gut sein soll, aber du bist hier um Faktor 10 daneben. Es sind 2,2 Cent pro m².


    Bestimmt.


    Nein.


    Oder später, z.B. wenn man nicht richtig ankündigt ...


    Immer doch:
    1. Lass den Quatsch. Die 16 € im Jahr tun dem Mieter nicht weh und der Kauf samt Modernisierungsmieterhöhung kostet nur dein Geld. Der Austausch der Geräte ist in weniger als 12 Jahren fällig und das zahlst du dann komplett selber.
    2. Mach das, was alle anderen auch machen: Miete die Geräte (Vorsicht, auch hier gibt es eine Ankündigungsfrist, § 4 Abs. 2 HeizkostenV) und lege die Kosten als Betriebskosten um.
    3. Ich weiß nicht, was mit diesem Mieter noch alles vorgefallen ist. Daher kann ich nicht beurteilen, ob die Vendetta gerechtfertigt ist. Was ich dagegen mit SIcherheit weiß: Du verstößt gegen geltendes Recht. Bisschen Perspektive schadet selten ...
     
  19. #18 ehrenwertes Haus, 03.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2019
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    Bei deinem Problem: gar nicht.

    Wenn du es für den Mieter so richtig teuer machen willst (für die anderen Mieter leider auch), dann läßt du die Heizkostenabrechnung erstellen. Du kaufst keine Meßgeräte, sondern mietest sie. Das kostet nur das Geld der Mieter, aber nicht deines (außer anteilig, wenn du im gleichen Haus wohnst).

    Falls ein Dienstleister Fehler in der Heizkostenabrechnung macht, kostet das ebenfalls nicht dein Geld. Diese Firmen haften für die Richtigkeit ihrer Abrechnungen.
     
  20. Nanne

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    Dots, Augen auf, Maul zu.:046sonst:... MFH heißt soviel wie Mehrfamilienhaus, gell.

    Nix für Ungut!
     
  21. #20 HausEigentümer, 03.09.2019
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    Tut mir leid Leute das ist kein Konstruktiver Beitrag.
    Ich dachte der Forum ist dafür da um Wissen auszutauschen und von vom Wissen andere zu Profitieren.
     
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