Heizung und Warmwasserversorgung mit Öl, Abrechnung mit Mieter

Diskutiere Heizung und Warmwasserversorgung mit Öl, Abrechnung mit Mieter im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, :wink5::wink5::wink5: ich bin neu und sage schonmal sorry dafür, dass es das Thema vielleicht irgendwo schon gibt, ich es aber...

  1. Tina66

    Tina66 Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen, :wink5::wink5::wink5:

    ich bin neu und sage schonmal sorry dafür, dass es das Thema vielleicht irgendwo schon gibt, ich es aber nicht gefunden habe. :unsicher016:

    Wir sind nun glückliche Besitzer eines Hauses.
    Dieses wird geheizt mit Ölzentralheizung, auch der Warm-Wasser-Verbrauch läuft über Öl.
    Nun hat dieses Haus auch eine rund 88m² große Einliegerwohnung, somit sind wir nicht nur neue Hausbesitzer, sondern auch bald Vermieter.

    Wie um alles in der Welt kann ich den Öl-Verbrauch abrechnen?
    Ich habe gelesen von digitalen Verbrauchszählern an Heizkörpern, die von der beauftragten Firma per Funk abgelesen werden, das wäre ok.
    Aber wie rechne ich den Verbrauch des warmen Wassers des Mieters ab?
    Ich möchte das alles korrekt machen und keinen betuppeln, weder den Mieter noch mich selber.
    Echt nicht einfach, sich da irgendwo rein zu lesen, deswegen hoffe ich hier auf Hilfe.
    Sicher gibt es hier doch jemanden, der mir helfen kann, oder? :150:

    Ich warte sehnsüchtig auf Tipps. :-)
    Danke !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
     
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  3. #2 Papabär, 19.11.2012
    Papabär

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    Hallo Tina66, :wink
    Zur Ermittlung der Verbrauchsmenge empfehlen sich entsprechende Wasserzähler.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann besteht das Haus nur aus zwei Wohneinheiten, von denen Du eine selber bewohnst. Demnach würde hier die Außnahmeregelung gem. §2 der Heizkostenverordnung greifen, wonach Du eben nicht zur Kostenverteilung entsprechend dieser Verordnung verpflichtet wärst.
     
  4. #3 lostcontrol, 20.11.2012
    lostcontrol

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    wie Papabär schon schrieb:
    du musst dich weder an die heizkostenverordnung noch an die betriebskostenverordnung halten.
    wie ist denn das verhältnis der beiden wohnflächen zueinander? ich geh jetzt mal davon aus dass die einliegerwohnung kleiner ist als eure wohnung, wenn das so ist, dann kommt ihr mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit auf jeden fall billiger weg, wenn ihr nach quadratmetern abrechnet - selbst wenn die in der einliegerwohnung zum fenster raus heizen.
    interessant in diesem zusammenhang ist auch immer die frage wo die einliegerwohnung sich befindet - unten oder oben? immerhin habt ihr ja anteil an der heizungswärme dort.
    vergiss das mit den heizkostenverteilern - wie du's drehst und wendest, du zahlst in deiner situation in jedem falle drauf, und das muss nicht sein.

    ansonsten empfehle ich:
    wasser nach verbrauch (notfalls mehrere wasserzähler an der entnahmestelle auf putz einbauen, kostet nicht die welt),
    grundsteuer, versicherungen, sonstige betriebskosten wie allgemeinstrom für treppenhausbeleuchtung, aussenbeleuchtung usw. kann man ganz gut auch als pauschale zahlen lassen, da ändert sich erfahrungsgemäss selten was, und wenn dann nicht so dramatisch. dabei aber bitte trotzdem drauf achten dass im mietvertrag steht dass die pauschale angepasst werden darf.

    und natürlich die klassisch-schwäbische kehrwoche für treppenhausreinigung, straßenreinigung, winterdienst etc.
     
  5. RMHV

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    Genau genommen ist zusätzlich noch ein Wärmemengenzähler erforderlich, der zur Aufteilung der Gesamtkosten der Heizungsanlage in Heizkosten und Warmwasserkosten dient.

    Das scheint mir eine etwas unglückliche Formulierung sein. Man könnte daraus lesen, dass beliebig abgerechnet werden kann. Dies ist allerdings nicht der Fall.

    Die Ausnahmeregelung ist, dass die Regelungen der HeizkV in diesem Fall abdingbar sind.

    Die Parteien können also in diesem Ausnahmefall wirksam abweichende Vereinbarungen schließen. Ohne abweichende Vereinbarung gilt aber auch hier die HeizkV in vollem Umfang.
     
  6. #5 lostcontrol, 20.11.2012
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    den brauchst du aber nur wenn du tatsächlich übers warmwasser abrechnen möchtest - was ja, sofern man die ausnahmeregelung nutzt (und natürlich selbstverständlich auch etwas entsprechendes mietvertraglich vereinbart) nicht zwingend erforderlich ist.
    notwendig wäre ein wärmemengenzähler aber so oder so nur, wenn eine zentrale warmwasserbereitung existiert, was ja nun nicht überall der fall ist (und in zeiten der trinkwassernovelle auch eher ungünstig ist, sowohl finanziell als auch was den aufwand angeht).
     
  7. #6 Papabär, 20.11.2012
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    in vorliegendem Fall aber offenbar schon.

    Tina66 schrieb ja, dass sie die Abrechnung korrekt machen möchte. Korrekt i. S. v. unangreifbar wäre hier also ggf. über die Ausnahmeregelung des §2 HeizkV zu realisieren (bei entsprechender mietvertraglicher Vereinbarung).

    Für eine korrekte (i. S. v. exakte) Zuordnung der Verbrauchswerte müssten die genannten Messeinrichtungen installiert werden - was aber mit nicht unerheblichen Kosten verbunden sein dürfte.
     
  8. #7 lostcontrol, 20.11.2012
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    da liegt der hund begraben.
    wäre es denn "korrekt" wenn man nicht unerhebliche zusätzliche kosten in kauf nehmen würde (und somit gegen das gebot der wirtschaftlichkeit verstossen würde), nur damit die kosten dann "gerecht" aufgeteilt sind?

    mir erschliesst sich das nach wie vor nicht so wirklich.
    was hab ich denn davon, wenn ich 250-300 euro zusätzlich bezahlen muss (und ja, das ist realistisch, soviel fällt bei unserem beispiel nämlich jährlich pro partei an reinen ablese- und abrechnungskosten tatsächlich an, und zwar OHNE miete der geräte) nur damit ich ja nicht aus versehen 10 euro zuviel bezahle weil der nachbar-mieter es gerne ein bisschen wärmer hat als ich?
     
  9. #8 Papabär, 20.11.2012
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    Hm ... da solltest Du Dich aber mal von Heizer und/oder von Berny (wg. Ausschreibungen) beraten lassen ... :50:
     
  10. #9 lostcontrol, 20.11.2012
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    sollte ich wohl - nächstes jahr braucht's eh neue HKVs...
     
  11. #10 Papabär, 20.11.2012
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    Offensichtlich JA.

    Ich kämpfe beispielsweise grad´ mit ´ner Hausmeisterabrechnung für ein 12 WE-Haus. Früher haben wir von den Lohnkosten pauschal 30% für die Umlage abgezogen ... seit einige Jahren muss der Hausmeister nun ein Tätigkeitsnachweis führen - dafür musste sein Vertrag allerdings von 5 auf 6 Wochenstunden erweitert werden (naja, auch wegen Mülltrennung & Brandschutzprotokollen). Insgesamt sind die umlagefähigen Kosten dadurch sogar leicht gestiegen.

    Wenn´s den Herrn Siebenkotten glücklich macht ...
     
  12. #11 lostcontrol, 20.11.2012
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    siehste, da find ich das aber gerechtfertigt, dabei geht's ja darum, dass nicht irgendwelche reparaturen, instandhaltungen oder instandsetzungen (die ja typischerweise häufig von hausmeistern gemacht werden) mit in die betriebskosten rutschen. will heissen: das spart den mietern geld.
     
  13. Berny

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    Ich würde, auch wenn die Investition im Moment leicht schmerzen würde, auf die Installation von Zählern nicht verzichten. Kann so vieel Ärger in Zukunft vermeiden helfen.
     
  14. #13 lostcontrol, 21.11.2012
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    wie kommst du drauf dass ich darauf verzichten will?
    ich schrieb doch dass es neue braucht.
    und dieses mal werden die dinger definitiv gemietet, soviel ist klar.
     
  15. Berny

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    Ääh, Loschdi, meine latürnich den Fragesteller...
    Davon mal ab: Lieber jetzt eine höhere Investition als später Ärger ohne Ende bzw. mit Ende vor dem AG. Aber das muss der TE schon selbst entscheiden.
     
  16. #15 lostcontrol, 21.11.2012
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    aber Berny - er MUSS da doch garnicht investieren, er muss sich ja nicht nach der heizkostenverordnung richten (sofern er was anderes mietvertraglich vereinbart), das ist doch der witz.
    das ganze theater mit den HKVs und der abrechnung ist halt teuer, und das geld kann er sich sparen.
     
  17. Berny

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    JaaNöö, Loschdi.
    Und gerade dort, wo man nicht genau abzurechnen braucht, dürfte es doch wohl nicht soo fern liegen, dass (ich übertreibe jetzt mal) nicht schwäbisch gewirtschaftet wird, sondern zum Fenster herausgeheizt wird (prima, hilft Schimmel zu vermeiden), täglich heiss geduscht, die Wäsche der Verwandten mitgewaschen wird, etc.
    Neenee, ich würde von vornherein vorsichtshalber mit dem Schlimmsten rechnen.
    Und was solls: Lass doch die Investitionen meinetwegen soviel wie eine Viertel- oder Haljahresmiete kosten.
    Wir (teils) mussten auch investieren, unproblematische Mietvertragsverhältnisse danken es uns (toi toi toi, 3x auf Holzkopfklopfen).:smile031: Und das in einer wirtschaftlich nicht soo tollen Gegend am linken Niederrhein.
     
  18. #17 lostcontrol, 21.11.2012
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    das wär vielleicht bei 'ner pauschale so - wenn aber nach quadratmetern abgerechnet wird rächt sich das dann.
    im übrigen hab ich da ganz andere erfahrungen gemacht - meine einliegerin war mega-sparsam.
    und: man sollte eines nicht vergessen, dass man nämlich als mitbewohner deutlich spürt ob die andere partei heizt oder nicht. klar, vielleicht mehr wenn die einliegerwohnung unter der eigenen liegt und nicht drüber wie's bei mir der fall ist, aber eins ist sicher: ich merk das sofort wenn unten nicht geheizt wird. dann muss ich nämlich bei mir ein bisschen mehr heizen. will heissen: das gleicht sich unter umständen locker wieder aus.

    und dann darfste eins nicht vergessen:
    als vermieter/eigentümer musste ja die blöden HKVs auch an deinen heizkörpern installieren, und umsonst gibt's die ja nun nicht, egal ob gekauft oder gemietet, das kostet in jedem fall geld. und nicht zu knapp. und das musst du als eigentümer/vermieter dann eben auch bezahlen, d.h. du legst ganz schön was drauf für die angebliche "gerechtigkeit".

    das wird wohl kaum reichen, leider. egal ob du die HKV mietest oder kaufst.
    zudem musst du dann ja auch noch abrechnen lassen, die wenigsten dürften das selbst hinkriegen. das lassen sich die ablese- bzw. abrechnungsunternehmen ja auch nochmal teuer bezahlen.

    das mag ja für mehrparteienhäuser durchaus so gelten, da kommste ja eh nicht drumrum, aber ohne not geld zum fenster rauswerfen im 2-parteien-haus das ich selbst bewohne? nö du.
    ich hab's für mich mal ausrechnen lassen, ich hätte rund 300 euro im jahr für nichts und wieder nichts zahlen müssen. klar hab ich viel mehr wohnfläche als meine einliegerwohnung, klar entsprechend viel mehr heizkörper und HKVs, ebenso klar ist dann aber auch, dass man für die fraglichen 300 euro verdammt viel heizen kann (davon kannste eine unserer kleinen wohnungen mit wohnungsheizung ein ganzes jahr lang heizen) - und das seh ich nicht ein. zumal ich wie gesagt auch was davon hab wenn die einliegerwohnung anständig beheizt wird.
     
  19. Berny

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    Ähem, Loschdi, Du scheinst meine früheren Beiträge vergessen zu haben, sonst würdeste Dich erinnern:
    Ich mache Ausschreibungen und habe dadurch schon locker fünfstellig eingespart.
    Die Montage der 18 funkenden HKVs hat 23,80€ gekostet (die Befestigungspins an den HK konnten bleiben, sonst 47,60€).
    Die Jahreskosten belaufen sich auf 206€ f.d.ganze Immobilie, jedoch nur Gesamtheizkostenberechnung. Das Aufteilen in WW_Bereitungs- und Heizkosten u.a. mache ich anhand der WMZ, ebenso die anderen Berechnungen mit selbstgemachten Excelprogramm rechtssicher selbst.
     
  20. #19 lostcontrol, 21.11.2012
    lostcontrol

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    du vergisst dass man hier die HKVs garnicht tatsächlich braucht. die ausgabe von 47,60 (ich nehme an pro stück?) ist also unnötig. ob ausgeschrieben oder nicht.
    und was ist eigentlich mit der gerätemiete? normalerweise solltest du für die montage garnichts bezahlen müssen, wenn du die dinger mietest, zumindest ist das bei den meisten firmen so.

    was gibt's denn da schong ross zu berechnen? also DAFÜR brauchste nun wirklich keine abrechnungsfirma.
    ergo: rausgeschmissenes geld.

    tja, DU kriegst das vielleicht hin - ich behaupte aber dass 95% der leute das eben NICHT selbst hinkriegen. und die legen dann eben nochmal minimum 200 euro fürs aufteilen hin.
    macht dann also locker minimum 150-200 euro PRO PARTEI allein für den ganzen plumpaquatsch mit den HKVs.
    und wofür?
    ob du nun geld zum fenster rausschmeisst oder zum fenster rausheizt - wo ist da der unterschied?
    im optimalfall sparen alle beteiligten.
     
  21. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Loschdi, es kann doch nicht soo schwer sein...!

    "die ausgabe von 47,60 (ich nehme an pro stück?) ist also unnötig."
    Naiiin, für alle achtzehn.
    Bei meiner Immobilie aber schon nötig.

    "und was ist eigentlich mit der gerätemiete?"
    Ist im Jahresbetrag bereits drin.

    "normalerweise solltest du für die montage garnichts bezahlen müssen, wenn du die dinger mietest, zumindest ist das bei den meisten firmen so."
    Ich hatte mich bei den Ausschreibungen/Angebotsanforderungen schon deutlich ausgedrückt...

    "was gibt's denn da schong ross zu berechnen? also DAFÜR brauchste nun wirklich keine abrechnungsfirma."
    Die fahren einmal jährlich dorthin bzw. vorbei und funken mit dem Notebook die Dinger an und übertragen dann in der Firma die Daten in den Zentralrechner.

    "ergo: rausgeschmissenes geld."
    Never.
     
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