Heizungssanierung

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Topcgi, 19.01.2014.

  1. Topcgi

    Topcgi Erfahrener Benutzer

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    Hallo zusammen,

    wir vermieten ein Wohn- und Geschäftshaus aus dem Baujahr 1958 und wollen demnächst (1-2 Jahren) eine energetische Sanierung durchführen.

    Das Haus hat (derzeit) insgesamt 600m² Wohn-und Gwewerbefläche:

    Ergeschoss: 300m² Gewerbeeinheit (Gaszentralheizung)
    1. Etage: 190m² mit 2 Wohneinheiten (Nachtspeicher und im WZ Kaminofen)
    2. Etage: 110m² mit 2 Wohneinheiten (Nachtspeicher)

    In der 2. Etage soll wenn die dezeitige Mieterin ausgezogen ist, deren Wohnung um ca. 40m² vergrößert werden.

    Wie würdet ihr das realisieren? Sollen wir die vorhandene Gasheizung im Keller vergrößern oder einen zweiten, unabhängigen Heizkreislauf auf dem Dachboden für die Mieter installieren?

    Danke für eure Hilfe

    Alex
     
  2. AdMan

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  3. #2 Bürokrat, 19.01.2014
    Bürokrat

    Bürokrat Erfahrener Benutzer

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    Frag doch deinen Installateur was billiger ist. Wahrscheinlich dürfte das die Ausweitung der bisherigen Zentralheizung sein, aber um das sagen zu können muss man die Gegebenheiten des Objektes schon selbst gesehen haben.
    Alternative dürften wohl Gasthermen in den Wohnungen sein, die haben natürlich höhere Erhaltungskosten, dafür gibts keinen Abrechungsstress was durchaus einen großen Vorteil darstellen kann...
     
  4. Topcgi

    Topcgi Erfahrener Benutzer

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    Ja, wir werden natürlich unserern Installateur auch dazu befragen. Der kennt das Gebäude auch bestens da er es seit 30 Jahren betreut.

    Ich hatte auch schon an die Installation von Gastheren in der Wohnug gedacht. Das hätte ja in der Tat den charmanten Vorteil das die Mieter selbst mit dem Gasanbieter einen Vertrag eingehen und nicht wir als Vermieter dem Geld hinterherrennen müssen.
    Und man könnte die Wohnungen jeweils einzeln sanieren und muss nicht das gesamte Haus auf einmal zerflücken ;)
     
  5. Andres

    Andres
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    Ich sehe das wie Bürokrat. Mit einem zweiten Zentralheizungssystem habt ihr den doppelten Aufwand für die Instandhaltung (den Handwerker könnt ihr wenigstens noch auf die Mieter umlegen - euren eigenen Zeitaufwand nicht) ohne systematische Vorteile. Also entweder ein echtes Zentralsystem oder eine Therme pro Wohnung.

    Zentralheizung ist übrigens durchaus ein Kriterium für manche Interessenten und es gibt auch Mietspiegel, in denen man ohne Zentralheizung einen Abschlag hinnehmen muss. Wenn nicht durch irgendwelche großen baulichen Hindernisse eine Zentralheizungslösung erheblich teurer wäre, dann wäre das mein persönlicher Favorit.
     
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