Heizungsschätzungen wegen Wechsel des Ableseservice

Diskutiere Heizungsschätzungen wegen Wechsel des Ableseservice im WEG-Verwaltung Forum im Bereich Wohnungseigentum; Unsere WEG hat den Heizungsablesedienst gewechselt. Dabei wurde vereinbahrt,das der neue Abrechnungsdienst die Heizkosten erfasst und an den...

  1. Andrar

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    Unsere WEG hat den Heizungsablesedienst gewechselt. Dabei wurde vereinbahrt,das der neue Abrechnungsdienst die Heizkosten erfasst und an den alten Abrechgnungsdienst übermittelt, da dieser noch die letzte Abrechnung machen sollte. Anscheinend hat aber der neue Abrechnungsdienst die Ablesung dermaßen verzögert das die alte Firma die Daten geschätzt hat und aufgrund dessen die Heizungsabrechnung erstellt hat. Der WEG verwalter behauptet nun ,eine Ablesung sei nicht möglich gewesen, da die Erfassungsgeräte defekt gewesen wären. Am mangelden Zugang zu den Wohnungen kann es nicht gelegen haben, da es sich um Funkablesegeräte gehandelt hat. Aus den Montageprotokollen geht im überigen hervor das die Ablesung durch den neuen Abrechner erst nach beginn der neuen Heizperiode gemacht wurde und nachweislich nur einige wenige Geräte tatsächlich defekt waren. So waren in einer Wohnung der Heizkostenerfasser im Bad defekt aber alle anderen waren in Ordung. Dennoch wurde der Verbrauch der ganzen Wohnung geschätzt.

    Aus meiner Sicht hat die WEG Verwaltung die Ablesung verschlampt und deshalb kann man die Abrechnung nicht akzeptieren. Vielmehr müsste man mit den Werten, die beim Wechsel der Heizkostenerfasser durch den neuen Abrechnungsdienst erfassten Daten zur Grundlage einer neuen für die WEG kostenfreien Abrechnung machen.

    Wie ist die Rechtslage in so einem Fall?
     
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  3. dots

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    Heizkostenverteiler messen keinen Verbrauch, sondern sowas wie "Punkte".
    Die Summe aller Punkte im Haus entspricht dabei den Gesamtkosten.
    Wenn die Summe aller Punkte im Haus nicht bekannt ist (weil ein einziger HKV defekt ist) funktioniert das ganze System so nicht mehr.
     
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  4. GSR600

    GSR600
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    Die Funkfähigen Geräte die wir verwenden speichern rückwirkend 18 Monatswerte, denke die Geräte sind alle irgendwie ähnlich, also sollte auch zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens der Stichtag auslebar sein.

    Welche Geräte sind denn montiert?
     
  5. Jobo45

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    Aber statt dann alle Verbrauche zu schätzen würde die Abrechnung funktionieren, wenn man nur für den defekten Zähler die "Punkte" oder auch Verbrauchseinheiten schätzen würde, dabei sind die Vorjahreswerte des defekten HKV vom betreffenden Heizkörper, sehr hilfreich.
     
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  6. #5 Tobias F, 29.11.2018
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    So etwas kommt leider vor, kann aber rückwirkend auch niemand ändern.


    Die Verwaltung kann nur das weitergeben was ihr selbst von den Firmen mitgeteilt wurde. Weder kann sie diese Aussagen überprüfen, noch ist es ihre Aufgabe dies zu tun.


    Wo steht geschrieben das die Ablesung VOR Beginn der neuen Heizperiode (wann auch immer du hier einen BEGINN siehst der fest im Kalender verankert ist).
    Wie schon "dots" ganz richtig schrieb, handelt es sich bei allen Erfassungsgeräte (Wasser/Heizung) um reine Zähler. Erst durch die Summe aller ZÄHLERWERTE ist eine Abrechnung möglich. Wie also soll die gemacht werden wenn x oder y "Verbrauchsmessgeräte" keine Zahlen (Zählerwerte) liefern?
    Hier muss also geschätzt werden, oder man nimmt für den/die ausgefallenen Zähler die Vorjahreswerte, oder irgendwelche Durchschnittswerte, oder man schätzt eben die ganze Wohnung. oder .......


    Na ja, "Sichten" kann man alles wie man will. Da aber die HV nicht für die Ablesung der Zähler verantwortlich ist, und du selbst schon geschrieben hast das die beauftragte Firma erst nach dem Beginn "deiner" Heizperiode abgelesen hat, da frage ich mich schon wieso die HV die Ablesung verschlampt haben soll.


    Ob "man" Abrechnung akzeptieren kann ist nicht deine Entscheidung. Vielmehr obliegt es der Eigentümergemeinschaft die Abrechnung per Beschluss anzunehmen oder nicht. Wenn dir dann der Beschluss nicht gefällt musst DU dagegen klagen.
     
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  7. #6 Papabär, 29.11.2018
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    Sollen die denn besser VOR Beginn der neuen Abrechnungsperiode ablesen? Zeigen Eure Geräte dann schon den Verbrauch bis Jahresende an? Also unsere nicht. Dafür haben diese Geräte regelmäßig eine Memory-Funktion, d.h. der Zählerstand eines vorher bestimmten Termins wird für die Dauer mindestens eines Kalenderjahres im Gerät gespeichert.
    Ich kann also bei kalenderjährlichem Abrechnungsturnus beispielsweise im Oktober 2019 den Zählerstand vom 31.12.2018 ablesen. Mit dem Stand vom 31.12.2019 ist das da schon deutlich schwieriger.


    Hier wäre zu prüfen, ob "einige wenige Geräte" die Messergebnisse für mehr als 25% der gesamten Heizfläche liefern sollten.


    Guckst Du §9a HKVO
     
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  8. Andrar

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    Genau das ist möglich . Man kann aufgrund der letzen Heizungsabrechnung berechnen wie hoch der Prozentverbrauch des Raumes war in dem der Heizkostenerfasser defkt war. Da die anderen Werte der Wohnung bekannt sind kann man dann über diesen Prozentsatz errechnen, wie hoch vermutlich der fehlende Wert gesen ist. Das ist zumindest besser als eine Schätzung ohne jede Grundlage. Als Beispiel: Vorjahr ein Raum 800 2ter Raum 200 zusammen 1000. Der eine Raum hat nun 80 % der andere 20 %. Neue Ablesung 1 Raum 1000 2 raum defekt. Wenn 1000 80% sind sind 1000 / 80 x 100 = 100% davon 20 % der Wert der fehlt.
     
  9. Andrar

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    Es handelt sich hier um einen Anbieterwechsel. Die Hausabrechnung muss spätensten 6 Monate nach Jahresanfang erfolgen, defakto muss also auch die Heizungsabrechnung dann viorliegen. Da dies nicht der Fall war wurde die Abrechnung geschätzt. Wenn der Verwalter so einen Anbieterwechsel machen will mit Beschluss der WEG so muss er auch für den reibungslosen Übergang zwischen den Ablesediensten Sorge tragen. Man bezahlt Verwalter das er diese WEG verwaltet und nicht sich vor notwendigen arbeiten zu drücken.
     
  10. dots

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    Nein, berechnen kann man garantiert nicht, wie hoch der Prozentverbrauch war.
    Mal davon abgesehen, dass keine Prozente, sondern Energie (oder von mir aus auh Geld) verbraucht wird, steht in deinem nächsten Satz, was man kann: Man kann SCHÄTZEN, MUTMASSEN, RATEN, ...
    Ja. Aber nur, wenn das Heizverhalten exakt mit dem im Vergleichszeitraum identisch war. Und die Temperaturen. Und die Einstellung der kompletten Heizungsanlage. Und vieles anderes.
     
  11. #10 Papabär, 29.11.2018
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    Falsche Denkweise. Die WEG will - der Verwalter kann höchstens beraten und ggf. Empfehlungen aussprechen.


    Keine Ahnung was in Eurem Verwaltervertrag so alles vereinbart ist. Bei uns sind wir zwar immer bemüht solche Vorgänge sauber abzuwickeln - aber wir können auch nicht jeder WEG einen permanenten Wachposten zuteilen. Okay, wir könnten schon, aber die Eigentümer wollen das i. d. R. nicht bezahlen.

    In Eurem Fall stellt sich mir erst einmal die Frage, was konkret schief gelaufen ist - also was die Ursache für die Verzögerung bei der Datenaufnahme bzw. Übermittlung war. Du hast z.B. Funkmodule erwähnt. Richtig, man muss damit nicht mehr in alle Wohnungen rein, trotzdem haben manche Modelle lediglich eine Reichweite von wenigen Metern. Da befindet sich dann an zentraler Stelle im Haus eine "Datensammelstation" (die Dinger haben auch ´nen richtigen Namen - müsste ich aber erst raussuchen). Kann es vlt. sein, dass so eine Datensammelstation nicht funktioniert hat oder der Ableser diese nur vor Ort auslesen kann und nicht ins Haus gekommen ist?

    Ich will nicht behaupten, dass alle Hausverwalter immer perfekt und in allen Situationen souverän arbeiten, aber ich kenne aus eigener Erfahrung genug Unwegbarkeiten, die bei einem solchen Wechsel passieren können und die ein Verwalter (bei wirtschaftlich vertretbarem Aufwand) nicht beeinflussen kann. Von allen möglichen blinden Versprechen, die so ein Abrechnungsunternehmen vor Vertragsabschluss macht und hinterher nicht einhält, will ich dabei noch garnicht reden.

    Bevor man also die Keule namens
    rausholt, sollte man sich erst einmal genau informieren ob ein Fehler gemacht wurde - und wenn ja, wer diesen zu verantworten hat (und was man belegen kann). Ansonsten haut man sich mit dieser Keule selber auf die Finger.
     
  12. Andrar

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    Nun, der Verbrauch wird ja geschätzt auf Grundlage früherer Werte. Das steht außer Frage. Nur in dem Fall wird der gesamte verbrach geschätzt obwohl nur ein Erfasser defekt war und nicht alle.
     
  13. Andrar

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    Ich klann mich des Eindrucks nicht erwehren das hier selber einige Verwalter posten die selber nicht sauber arebeiten. Sich nach einer Rechtlage zu erkundigen ist keine Keule sondern ganz normal wenn man Abrerchnungen prüfen will. Und ich habe hier noch keinen gehört der eine positive Lösung des Problems anbietet, aber jede Menge die darauf abzielen bloß nicht den Verwalter anzuzweifeln.
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 30.11.2018
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    Wie dieses Problem in der Paxis angegangen und gelöst wird, hat man dir gesagt. Die Antwort gefällt dir nur nicht.
    Daraus ableiten, die Verwalter hier würden unsauber arbeiten, ist eine Frechheit.

    Wenn du meinst, ein Verfalter arbeitet nich korrekt, weil er nicht selbst die Funktionsfähigkeit der Erfassungsgeräte prüft, dann liegst du falsch.
    Für die Funktionsfähigkeit ist der Eigentümer der Geräte zuständig. Das ist entweder die einzelnen Wohnungseigentümer, die Eigentümergemeinschaft oder die Firma, bei der die Teile angemietet wurden.

    Wenn du eine rechtsverbindliche Aussage möchtest, dann lass dir das von einem Richter erklären.
    Allein deine Eingangsfrage
    zeigt, dass du hier eine kostenlose Rechtsberatung möchtest.
    Das wirst du hier nicht erhalten, weil Foren keine Rechtsberatung geben dürfen. Den Part übernimmt gerne ein Anwalt deiner Wahl, kostenpflichtig.


    Als Verbaucher die Heizkostenabrechnung prüfen, ohne alle Berechnungsunterlagen zu haben ist nicht möglich.
    Da das auchnicht so einfach ist, gibt es, z.B. bei den Verbraucherzentralen, Fachleute und Gutachter, die das im Auftrag (kostenpflichtig) machen.
     
  15. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Nö.
    Der Verbrauch wird nicht geschätzt. Der steht fest, nämlich als Gesamtverbrauch des Hauses.
    Wie viel die eine Wohnung tatsächlich verbraucht hat, lässt sich eh nicht ermitteln, also wird der Gesamtverbrauch (nach einem (Verteiler-)Schlüssel) verteilt, und diese Verteilung wird geschätzt.

    Es ist nicht zwangsläufig auf Grundlage früherer Werte zu schätzen.
    Wäre auch schön blöd, wenn der frühere Wert von einem Mieter "verursacht" wurde, der 24/7-Kipplüftung praktiziert hat und der aktuelle (fehlende, zu schätzende) Wert von einer supersparsamen 3-Pullover-übereinander-Omi.
    Das liegt daran, dass du diese positiven Lösungen (die im übrigen schon aufgezeigt wurden) nicht hören/lesen/wahrhaben willst.
    Wenn du ein Verwalter wärst und deine Arbeit im Stil deiner hier geposteten Beiträge erledigen würdest, wärst du einer von den schlimmeren der von dir beschriebenen Sorte.
     
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  16. #15 Papabär, 30.11.2018
    Papabär

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    Meh ... so langsam wissen wir ja, was hier gemeint ist - und päpstlicher als der Papst brauchen wir auch nicht zu sein.


    Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ein Eigentümer postet, dem eine Selbstprofilierung wichtiger ist als eine Problemlösung. Der bereits in #6 erfolgte Verweis auf die gesetzliche Grundlage scheint zumindest nicht seinem Gusto zu entsprechen.


    Wie soll die denn aussehen? Soll jetzt einer von uns hier Eure Probleme lösen und Eure Heizkostenabrechnung machen? Darf man Deine Posts jetzt als Auftrag verstehen? Selbstverständlich für lau ...
    Der Hinweis, erst einmal die Ursache des Problems genau zu ermitteln, passt Dir ja nun auch nicht.

    Gerne kannst Du auch den Rechtsanwalt Deines Vertrauens beauftragen. Und wenn meine Einschätzung nicht allzuweit abweicht, wirst Du mit Sicherheit auch einen finden, der Deinem Gusto entsprechend Klage einreicht. Wenn die Sache mangels ausreichender Kenntnis des konkreten Sachverhalts dann in die Hose geht, wird eben der RA verklagt ... der hat Dir den Erfolg schließlich zu garantieren.
     
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