Hilfe wegen DMB - Was kann ich tun?

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von bd79, 01.11.2008.

  1. bd79

    bd79 Neuer Benutzer

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    Hallo an alle,

    ich lese hier schon eine ganze Zeit passiv mit. Nun habe ich einmal eine Frage an Euch.

    Zum Fall:
    2 Zimmer ETW 50m² in Dreieich / Hessen

    Meine ehemalige Mieterin ist per 30.11.07 ausgezogen. Per 01.12.07 wurde die Wohnung direkt weitervermietet.

    Mitte Januar habe ich 100 Euro der Mietkaution einbehalten und den Rest ausbezahlt. Meine Wohnung wird durch eine Wohnungsverwaltung verwaltet. Von dieser habe ich 09/2008 die Nebenkostenabrechnung erhalten. Diese ergab eine Nachzahlung über 550 EUR, wobei 380 EUR auf die alte Mieterin und 170 EUR auf die neue Mieterin entfallen. Somit sind aktuell noch 280 EUR offen.
    Zum Vergleich:
    2006 gab es eine Nachzahlung von 100 EUR, also sind für 2007, 280 EUR mehr angefallen. Zu beachten ist, dass 2007 teilweise 2 Personen in der Wohnung lebten.

    Am 06.10.2008 habe ich die Nebenkostenabrechung der alten Mieterin (jetzt Berlin)
    per Einschreiben zugestellt. Der Brief kam nach 2 Wochen mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zurück. Danach habe ich meiner ehemaligen Mieterin die NK Abrechnung per E-Mail zugesand. 1 Tag später kam auch die Antwort, das Sie diese umgehend prüfen und begleichen will. Heute erhielt ich einen Brief vom Mieterverein, wonach dieser um Einsicht in die Belege bittet. Der Ansprechpartner bittet um Kontaktaufnahme zwecks eines Termines.

    Der DMB bittet um einen Termin am Ort der Wohnung = DMB Standort um die Original-Belege einzusehen. Da ich beruflich sehr eingespannt bin, habe ich nicht die Zeit, die 50km von meinem Wohnort zum DMB zu fahren.
    Zudem habe ich meiner Mieterin alle mir vorhandenen Belege (Heiz- und Warmwasserabrechnung vom Anbieter und Abrechnung der Wohnungsverwaltung) zugesendet. Die Einzelbelege liegen natürlich bei der Wohnungsverwaltung.

    Nun meine Fragen:

    Muss ich zur Sichtung der Unterlagen an den Ort der Wohnung oder kann ich den DMB zu mir bestellen, da ich die Originale ungern per Post verschicken will. Ich habe tagsüber kein Auto zur Verfügung.

    Was ist denn mit den mir entstehenden Kosten für eventuelle Fahrten (100km hin und zurück) / Kopien / Porto / 1 Tag Urlaub usw.

    Muss ich die Originale per Post schicken oder reichen Farb- / S-W Kopien ?

    Warum wollen DMB Originale und warum reichen Kopien nicht aus?

    Was ist für en Fall, das der DMB die Einzelbelege der Wohnungsverwaltung sehen will?
    Muss ich diese anfordern?
    Muss ich da vor Ort sein?
    Oder soll sich der DMB direkt an die Verwaltung richten?

    Welches Datum zählt denn als Übermittlung der NK Abrechung als Frist?

    Muss ich noch etwas beachten?

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir kurz helfen könnt, damit ich gut gewappnet bin.

    Gruß
     
  2. AdMan

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  3. malloy

    malloy Erfahrener Benutzer

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    RE: Brief vom DMB wegen Einsicht in die Unterlagen

    :geil möchten die vllt auch noch gepudert, gewickelt und gestillt werden? oder darfs auch ein löffel kaviar mehr sein?!

    der *mieter* hat das recht, die belege bei DIR einzusehen und sich das nötigste abzuschreiben. alternativ kann er um zusendung von kopien gegen kostenausgleich bitten, wenn örtlich zu weit. oder per email oder fax als scan. du hast nirgends "anzutanzen", wenn der mieter oder ein vertreter pfeift...
     
  4. bd79

    bd79 Neuer Benutzer

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    Moin Moin,

    ich hab jetzt endlich den zuständigen Mann beim Mieterverein am Telefon gehabt und er sagt, das die Kosten für Kopien nicht vom ehemaligen Mieter zu tragen sind.
    Er ist Anwalt für Mietrecht und nun weiss ich nicht, ob das stimmt, oder ob er natürlich für den Mieter ist.

    Ich habe nun die Belege bei der Hausverwaltung in Kopie angefordert. Es werden wohl so um die 50-80 Belege werden.

    Ich habe auch den Eindruck, das der Mann vom DMB nicht wirklich Interesse hat, die Unterlagen zu prüfen.

    Wie kann ich denn den ganzen Vorgang beschleunigen?

    Ich habe meiner ehemaligen Mieterin vor knapp 4 Wochen die Abrechnung zugestellt. Ich habe noch keinen Widerspruch, sondern nur das Schreiben vom DMB, das sie die Unterlagen haben wollen. Ist das ein Einspruch?

    Gibt es hier eine Frist, nachder die Zahlung fällig wird?

    Danke für die Hilfe
     
  5. #4 Suzuki650, 17.11.2008
    Suzuki650

    Suzuki650 Erfahrener Benutzer

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    Hi bd,

    Auf Wunsch kann VM seinem M Kopien der Unterlagen zuschicken, wenn dieser die Kosten erstattet (LG Duisburg WM 2002, 339 ; höchstens pro Kopie 25 ct.; LG Berlin GE 2000,409)

    Hast du keinen Zahlungstermin angegeben? Dann zählen glaube ich 4 Wochen. M kann aber unter Vorbehalt zahlen...sollte sich die NK-Abrechnung als fehlerhaft erweisen, kann er Geld zurück verlangen.

    Suzi
     
  6. #5 pragmatiker, 17.11.2008
    pragmatiker

    pragmatiker Erfahrener Benutzer

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    der mieter muss angemessene kopierkosten (25 cent pro kopie) plus porto erstatten. (diese urteile werden regelmäßig auch in der hauspostille des DMB so veröffentlicht, insofern ist es nicht nachvollziehbar, was der DMB mann hier behauptet) das können sie auch als vorausleistung fordern, also erst zahlung, dann kopien. man muss dem mieter natürlich vorher mitteilen, wieviel er überweisen muss.

    wenn sie keine frist zur zahlung gesetzt haben für die nachzahlung: dumm. das sollten sie in zukunft tun (4 wochen nach zugang sollten ausreichen).

    der mieter hat ein zurückbehaltungsrecht, solange, wie er prüßft (natürlich darf er auch bei der prüfung nicht unanagemssen lange prüfen).

    als vermieter macht man das am besten so: mit zusendung der NK-Abrechnung gleich ein datum zur zahlung setzen (=fälligkeit) und darauf hinweisen, das der mieter, wenn er prüfen will dies bitte innerhalb dieser 4 wochen mitteilen soll. das aber ab fälligkeit verzugszinsen anfallen, falls der mieter nicht (von mir aus auch unter vorbehelt der prüfung) zahlt. und das die zusendung von belegen x cent pro kopie kostet plus porto (können sie ja schon ausrechnen bei zusendung der NK) und bei belegzusendungswunsch nur auf vorkasse geleistet wird (oder zug um zug, wenn der mieter sich belege -zu den geschäftszeiten versthet sich- abholt) .
     
  7. bd79

    bd79 Neuer Benutzer

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    Danke erstmal für die Antworten. Ich habe den Vorsitzenden vom DMB heute erneut angerufen und ich musste ihm den ganzen Fall erneut schildern, da er sich nicht daran erinnert. Er sagte, wenn ich ihm die Unterlagen zugeschickt habe, das ist das auch in Ordnung. Das klang für mich so, wenn er die Unterlagen hat, das er die nicht wirklich prüfen will. Die Unterlagen kosten mich (da ich diese bei der Wohnungsverwaltung) ca. 10 EUR.
    Ich bin momentan auf dem Standpunkt, lieber lege ich die 10 EUR aus meiner Tasche drauf, bevor ich die 280 EUR abschreiben muss.

    Ich habe der Mieterin am 06.10 die NK-Abrechnung zugestellt (Zahlungsfrist 27.10.2008). Diese wurde nicht angenommen. Somit habe ich diese nachdem ich das Einschreiben zurück bekam das ganze per Mail am 22.10 zugestellt. Darauf hat die Mieterin geantwortet. Und seitdem passiert nicht mehr viel, da sie das ganze dem DMB übergeben hat. Nur beim DMB passiert garnichts. Er sagte mir vor einer Woche, er wolle die Mieterin kontaktieren zwecks Kostenübernahme.
    Als ich ihn heute drauf ansprach, wusste er von nix.

    Langsam wird es echt lästig, ewih hinterher zu telefonieren.

    Kann ich dies eigentlich wenn bis Jahresende nichts passiert bei der Steuer angeben?

    Gruß
     
  8. #7 Christian, 17.11.2008
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    mein Bauchgefühl sagt mir, daß der Mieter dein Ansprechpartner ist - und nicht der DMB. Wem der Mieter die Abrechnung zur Prüfung überlässt, kann dir doch egal sein.
    Wenn der DMB was von dir will, dann ist das OK, aber du musst nicht jemandem beim DMB hinterhertelefonieren.

    Ist das rechtlich so korrekt oder täuscht mich mein Bauchgefühl?
     
  9. #8 pragmatiker, 18.11.2008
    pragmatiker

    pragmatiker Erfahrener Benutzer

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    das ist völlig korrekt. allerdings hat der mieter ja den DMB als vertreter bevollmächtigt, so das es auch in ordnung ist, wenn man um zeit zu sparen, den kram gleich an den DMB schickt. s o l l t e dieser sich aber zickig anstellen (was so einige mietervereine leider drauf haben) würde ich mich auch an den mieter halten und ihm klar machen, das sein vertreter sich unmöglich verhält.
     
  10. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Ich würde - zumindest wenn die Abrechnung nicht ernsthaft zu beanstanden ist - auf der Stelle klagen. Der Mieter wird die Behauptungen des Mietervereins ohnehin als verbindliche Rechtslage und endgültige Wahrheit ansehn. Fehler des Mietervereins hat sich der Mieter zurechnen zu lassen. Das wird der Mieter aber nur glauben, wenn es Geld gekostet hat.
     
  11. bd79

    bd79 Neuer Benutzer

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    Bitte helft mir, ich brauche euren Rat

    Hallo,

    ich bin es wieder. Nachdem der DMB und die ehemalige Mieterin sich nicht gerührt haben, habe ich einen Mahnbescheid + Vollstreckungsbescheid eingereicht.
    Natürlich wurde wiedersprochen. Nun habe ich Klage beim zuständigen Amtsgericht eingereicht.
    Heute ruft mich der Anwalt an und hat mir mitgeteilt, das die ehemalige Mieterin eine Klageerwiderung eingereicht hat.

    es steht wiefolgt drin:

    Im Termin zur mündl. Verhandlung werde ich beantragen, die Klage abzuweisen.

    Begründung:

    Dem Kläger steht keine Nachzahlung zu.
    Die Abrechung ist nicht wirksam erstellt worden. Inhaltlich erfordert eine wirksame Abrechung, dass die in Rechung gestellten Gesamtkosten, der auf den Mieter entfallene Anteil oder Verbrauch sowie der dabei verwandte Verteillungsschlüssel in nachvollziehbarer Weise spezifiziert enthalten sind.
    Diesen Erfordernissen entspricht die Abrechung nicht.
    Verteilerschlüssel sind alle auf der Original Heiz- und Warmwasserabrechnung der Techem aufgeführt. Diese Abrechung ist auch genau auf dem Zeitraum des Mietverhältnisses ausgestellt. 01.01-30.11

    Seitens des Klägers sind lediglich die auf die Beklagte entfallenden Kosten eingestellt worden und diese wurden dann auch insgesamt weiter gegeben.
    Was heisst das denn?

    Der Abrechung war ebenfalls beigefügt eine WEG-Abrechung der Wohnbau....
    Es ist allerdings nicht die Aufgabe des Mieters, sich aus dieser Abrechung die Einzelzahlen herauszusuchen und sich selber eine Abrechnung zu erstellen.
    Ich habe neben der kompleten WEG Abrechung (01.01.-31.12.) auch eine mit Wiso Vermieter erstellte Abrechung für die 11 Monate beigelegt, damit Sie nicht selbst rechnen muss.

    Aus der Abrechnung ist auch nicht erkennbar, dass der Kläger diese auf die 11 Monate gekürtzt hat. Auch dies muss selbst ermittelt werden.
    Das kann doch nicht stimmen? Ich habe die Abrechnung auf 11 Monate beigelegt. Als Abrechnungszeitraum ist 01.01.-30.11. vermerkt.

    Bezüglich der Position Gartenpflege wurden lediglich Belege in Höhe von 192,94 € vorgelegt.
    Zu beachten: Gesamtkosten Gartenpflege sind 289,44 EUR lt. WEG Abrechung. (ich habe 191 / 10000 stel Anteil, also knapp 5 EUR. Es existieren Belege über 192,94€ der Rest waren lt. WEG Benzinkosten. Hier existieren keine Quittungen. Muss dies geändert werden?

    Ich bin mir nun nicht mehr sicher, wie es nun weiter gehen soll? Was zu bedenken ist. Ich habe weder vom DMB, noch von der Mieterin einen schriftlichen Einspruch gegen diese Abrechung erhalten. Ichhabe lediglich einen Brief vom DMB, wo ich aufgefordert wurde, die Belege einzureichen. Dies habe ich getan. Der DMB hat auch nicht auf Schreiben des Anwalts reagiert. Erst jetzt, also 9 Monate nach Zustellung der Abrechnung, wurde diese moniert. Das Beste ist, das ich im Dezember 2008 telefonischen Kontakt mit dem DMB hatte, wo mir gesagt wurde, das es so ok ist. Was denkt ihr, was ich tun soll.

    Danke
     
  12. #11 Michael_62, 19.08.2009
    Michael_62

    Michael_62 Erfahrener Benutzer

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    Du musst dich auf die mündliche Verhandlung vorbereiten.

    Möchtest du einen heissen Tip? Nehme die ganzen Unterlagen und suche den Rechtspfleger des Gerichtes auf, an dem die Verhandlung stattfinden wird. Lass dir erklären, warum die Klage der Gegenseite erfolgt ist.

    Dann wirst du schnell auf die Knackpunkte kommen. Und weil sich der Richter und der Rechtspfleger normalerweise kennen, wirst du nach einigen Besuchen bekannt sein. und dein Anliegen.........

    Wenn du einen Anwalt hast, warum fragst du uns? Oder hast du auch schon Erfahrungen mit Anwälten gesammelt???? :garfield
     
  13. bd79

    bd79 Neuer Benutzer

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    hallo,

    ja ich habe einen anwalt eingeschaltet. ich muss gestehen ich dachte anfänglich, das es nicht so langwierig ist. er ist kein fachspezialist mietrecht. ich habe ihn gewählt, da er mich schon in einer anderen sache vertreten hat.

    ich muss mich einfach mal überraschen lassen was noch passiert.
     
Thema: Hilfe wegen DMB - Was kann ich tun?
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