Hohe Verbrauchskosten bei Wärme

Diskutiere Hohe Verbrauchskosten bei Wärme im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, vor einigen Tagen habe ich meine Betriebskostenabrechnung bekommen und bin etwas vom Glauben abgefallen. Ich muss Wärmekosten in...

  1. #1 Rchristo, 04.06.2019
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    Hallo zusammen,

    vor einigen Tagen habe ich meine Betriebskostenabrechnung bekommen und bin etwas vom Glauben abgefallen. Ich muss Wärmekosten in höhe von 1.340 Euro bezahlen. Da ich nicht weis was ich machen soll suche ich bei euch Rat. Hier die Fakten:

    1. 1 Zimmer Wohnung (+Bad)
    2. 44 m² Fläche
    3. Heizperiode zwischen 1. Oktober und 30. April (212 Tage)
    4. Art der Heizung: Fußbodenheizung
    5. Art der Heizanlage: Fernwärme
    6. Heizverhalten: Während der Heizperiode habe ich die Wohnung immer auf ca. 23 C° gehalten
    Die Wärmekostenabrechnung rechnet mir folgendes vor:

    Raumheizung: 24.891,08 Euro
    30,00 % Grundkosten = 7.767,32 Euro : 1666,75 m²
    = Preis je Einheit 4,4801 Euro x ihr Anteil 44,11 m² = 197,62 Euro

    70,00 % Verbrauchskosten = 17.423,76 Euro : 153.169,20 kWh
    = Preis je Einheit 0,1137 Euro x Ihr Anteil 10.044 kWh = 1.142 Euro

    Ich bin am 01.10.2017 eingezogen und habe für einen Zeitraum vom 01.10.2017 bis 31.12.2017 folgende Wärmekostenabrechnung bekommen:

    Raumheizung: 22.669,91 Euro
    30,00 % Grundkosten = 6.800,97 Euro : 1666,75 m²
    = Preis je Einheit 4,4803 Euro x ihr Anteil 44,11 m² : 365 Tage x 92 Tage = 45,37 Euro

    70,00 % Verbrauchskosten = 15.868,94 Euro : 168.408 kWh
    = Preis je Einheit 0,0942 Euro x Ihr Anteil 1.092 kWh = 102,90 Euro

    Hier meine Fragen:

    • Ist das viel? Mir fehlt die Erfahrung da es meine erste Wohnung ist.
    • Stimmt die Berechnung?
    • Wie kann es sein das ich für die Heizphase 01.10.2017 bis 31.12.2017 (91 Tage) 148,27 Euro bezahlt und für die Heizphase 01.10.2018 bis 30.04.2018 (212 Tage) fast 10x mehr bezahlen (1.340 Euro) muss?
    Ich wäre für jede Hilfe dankbar.
     
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  3. #2 sara, 04.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2019
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    Wie kommst du auf diese Zeitraumangabe?
    Bist du am 30. 04.18 ausgezogen?
    Deine Abrechnung geht doch sicher vom 1.1.18-31.12.18 oder?

    Ob deine Verbrauchseinheiten korrekt abgelesen sind, kann ich nicht beurteilen, aber rechnerisch stimmt das.
    23° sind auch schon gut warm...
     
  4. #3 Rchristo, 04.06.2019
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    Hallo Sara,

    habe ich dem Mietvertrag entnommen und ich nehme an das ist der Zeitraum in dem geheizt werden kann. Im Sommer muss man ja nicht heizen, da wird die Fernwärme abgedreht. Das kommt zeitlich auch gut hin weil ich seit 1 Monat die Wärme der Fußbodenheizung nicht mehr spüre.
     
  5. sara

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    Der Abrechnungszeitraum steht auf deiner Abrechnung! Und das ist sicher ein Jahreszeitraum.
    Da solltest du mal nachschauen.

    ???
    Wie regelst du denn die Wärme der Fußbodenheizung?

    Mit Fernwärme kenne ich mich zwar nicht aus, aber was du schreibst kann ich mir nicht gut vorstellen ???
     
  6. #5 Rchristo, 04.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2019
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    Hallo Sara,

    der Abrechnungszeitraum 2017 war vom 01.10.2017 bis 31.12.2017 und der neue Abrechnungszeitraum 2018 ist vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018. Heizen kann ich aber nur zwischen Oktober und April :) Für mich heisst das, dass nur in diesem Zeitraum diese Kosten entstehen können, oder?

    Die Fußbodenheizug wird über vier Drehknäufe reguliert. Das heisst wenn ich einen der Knäufe aufdrehe fließt Wasser durch die Leitungen unter dem Fußboden und heizt die Wohnung. Den Durchfluss schreibt der Wasserzähler mit. Die Wohnung ist in vier Heizzonen aufgeteilt (2x Wohnzimmer, Küche, Bad). Von diesen Heizzonen warn nur zwei durchgehend leicht aufgedreht.

    Mir ist aktuell aufgefallen das der Wasserzähler der im März neu montiert wurde schon 3000 kWH anzeigt...
     
  7. sara

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    Wo genau steht das?
    Ich bin mir fast sicher, dass die Fernwärme das ganze Jahr, nach Bedarf zur Verfügung steht.
    Wenn du deine "Drehknäufe" = Ventile nicht zu drehst, hast du auch in den Sommermonaten Verbrauchseinheiten.
    Lies deine Zählerstände doch mal regelmäßig einmal im Monat ab.
     
  8. #7 Rchristo, 04.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2019
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    Das steht im Mietvertrag und ich merke es auch, die Fußbodenheizung läuft aktuell nicht weil der Boden kalt ist obwohl die Ventile offen sind. Ich höre auch kein Wasserdurchfluss durch die Rohre, der Wasserzähler läuft nicht mit.

    Hier ein kurzer Auszug aus dem Mietvertrag:

    " Zentrale Heizungs- und Warmwasserversorgung, Raumtemperatur
    1. Die dem tagesaufenthalt dienenden Räume werden während der Heizperiode (1. Oktober bis 30. April) in der Zeit von 6.00 - 23.00 Uhr mit einer Temperatur von mindestens 20 C° beheizt. AUßerhalb der Heizperiode ist es Sache des Mieters, durch eigene Übergangsheizung für eine seinen Wünschen entsprechende Raumtemperatur zu sorgen.

    2. Eine Beheizung außerhalb der Heizperiode kann nur verlangt werden, wenn an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen die Außentemperatur unter 12 °C absinkt. Bei Störungen der Heizanlage, höhere Gewalt, behördliche Anordnung oder sonstiger Unmöglichkeit der Leistung ist der Vermieter zur Ersatzbeheizung nicht verpflichtet."

    Nochmal zum Thema, ist es den möglich das die 10.000kWh stimmen? Das würde ja heissen ich habe für das Heizen in der Heizperiode täglich 47kWh verbraucht habe. Nach Rücksprache mit meinen Eltern haben die mir gesagt sie Zahlen monatlich 40 Euro für ihre Gasheizung, Wohnfläche 105 m², können heizen wann sie wollen. Bei mir würde es ja auf 95 Euro/Monat hinauslaufen (1142 Euro / 12 Monate). Wenn man den Betrag auf die 7 Monate Heizperiode bezieht wären das ja in diesen Zeitraum 163 Euro monatlich (1142 Euro / 7 Monate).

    Das mit dem ablesen werde ich auf jeden Fall machen. Danke für den Tipp :)
     
  9. #8 sara, 05.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2019
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    Du hast doch auf deiner letzten Abrechnung den Endzählerstand , der bei der aktuellen Abrechnung der Anfangsstand ist. Wenn diese Zahlen korrekt sind, und die Differenz = Verbrauch zum abgelesenen Zählerstand 31.12. stimmt, sehe ich keinen Grund das anzuzweifeln.
    Im Grunde ist der Verbrauch hoch, aber auch für 44qm nicht unmöglich.
    Dein Wärmebedarf mit 23° ist schon recht hoch. Die Frage ist ob es bei dieser Fernwärme eine Nachtabsenkung gibt, oder wird permanent geheizt, wenn man nicht runterdreht?

    Wurde z. B. im Mai diesen Jahres bei den sehr tiefen Temperaturen auch nicht geheizt?

    Wohnen deine Eltern in einem neuen Niedrigenergiehaus?
    Ansonsten glaube ich diese Aussage nicht.
     
  10. GSR600

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    Fußbodenheizungen sind etwas komplizierter in der Handhabung wie normale Heizkörper, aktuell fühlst Du die Wärme vermutlich nicht, da die Raumtemperatur ähnlich hoch ist wie die Bodenwärme. Fußbodenheizungen reagieren träge, das heisst, wenn du diese ständig regulierst weil es dir zu kalt vorkommt und deswegen aufdrehst dauert es eine ganze Weile bis die Temperatur erreicht wird. Bei Fußbodenheizungen lieber immer die Temperatur eingestellt lassen und nicht tagsüber runterdrehen und abends dann aufdrehen, das verbraucht extrem viel Energie.
     
  11. GSR600

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    Ein Wasserzähler zählt m³ was Du wohl meinst ist ein Wärmemengenzähler.
     
  12. #11 Papabär, 05.06.2019
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    Ich stelle mal fest, dass sich die Gesamtfläche (1.666,75m²) und die Wohnfläche des TE (44,11m² nicht verändert haben. Das ist ja auch schon mal etwas wert.
    Wenn ich mir aber nur mal den Grundkostenanteil (ohne zeitanteilige Splittung) anschaue, dann soll sich für 2017 aus 6.800,97 € ein Preis/Einheit von 4,4803 €, und aus den 7.767,32 für 2018/2019 ein Preis von 4,4801 € ergeben?
    Ich kann Dir gerne ein paar Finger leihen, aber irgendetwas stimmt da nicht.
    @Rchristo : Bitte nochmal prüfen, ob Du die Werte korrekt abgeschrieben hast.
     
  13. #12 immobiliensammler, 05.06.2019
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    Das wäre auch mein Ansatz, 168.408 kwh sollen im Jahr 2017 22.669,91 Euro gekostet haben, im Jahr 2018 dann sollen 153.169 kwh 24.891,08 Euro gekostet haben.

    Also unabhängig von der Wohnung des TE: knapp 10 % weniger Verbrauch, aber 10 % mehr Kosten - würde ich mir mal erklären lassen, auch mal Einsicht in die Belege nehmen wollen!
     
  14. #13 Papabär, 05.06.2019
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    Wobei sich bei den tatsächlichen Kosten sicherlich auch einiges mit der allgegenwärtigen Preissteigerung erklären lässt.

    Die Größe der Wohnung bzw. des Hauses sind aber unverändert. Wieso sinkt dann der Preis/Anteil trotzt höherer Kosten?
     
  15. #14 immobiliensammler, 05.06.2019
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    Stimmt, da kann schon rein rechnerisch was nicht stimmen!
     
  16. #15 sara, 05.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2019
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    Da hast du recht!
    Ich habe auch nur Überschlagsmäßig die Zahlen beurteilt gehabt. Bin davon ausgegangen, dass Taschenrechner/bzw. Excel schon richtig rechnen...
    Nun habe ich alles nachgerechnet,
    Komischerweise stimmt die Forderung von 45,37€ für 2017, obwohl die Zwischenzahl nicht wie dort angegeben 4,4803 Euro sondern es nur 4,0803 Euro sind bei den Grundkosten. Also es ist mit den richtigen Zahlen gerechnet, aber falsch eingetragen worden.
    Allerdings bei der neuen Abrechnung ist ein Fehler der aber zu Lasten des TE geht.
    Denn da ist bei den Grundkosten 4,4801€ als Einheit berechnet, richtig sind es 4,6605€ pro Einheit. Weiter gerechnet kommt der Betrag von 205,58€ statt 197,62 Euro raus.

    Ob die angegebenen Gesamtkosten wegen Preissteigerungen kamen, ist nur mit Nachfrage zu ergründen.
    Bei den 70% Verbrauchkosten stimmen die Zahlen.
    Sorry, dass ich meine Aussage "rechnerisch stimmt das" ohne ganz genaue Nachrechnung gemacht habe. Mea culpa!
     
    Papabär, immobiliensammler und dots gefällt das.
  17. #16 Rchristo, 05.06.2019
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    Hallo zusammen,

    vielen Dank für alle eure Post. Mir ist tatsächlich aufgefallen das ich gestern noch zwei Zahlendreher hatte. Ich bitte das zu entschuldigen, ich war müde und der Schock saß tief. Ich musste mir eine längere Zeit überlegen wo ich das Geld beschaffen kann. Hier die korrigierten Zahlen, die Fehler habe ich markiert:

    Ich nehme an das die Berechnung nach meiner Korrektur stimmt?

    Hier auch nochmal die Ablesewerte der Wärmemengenzähler

    2017
    11.10.2017 bis 27.11.2017
    Ablesewert Beginn: 16.584,00
    Ablesewert Ende: 17.676,00

    2018
    28.11.2017 bis 26.11.2018
    Ablesewert Beginn: 17.676,00
    Ablesewert Ende: 27.720,00

    In meinen Unterlagen habe ich noch einen alten Ablesebeleg von Mitte 2018 gefunden:

    • Abgelesen am 27.06.2018
    • Ablesewert: 165.80

    Was besagt den der Ablesewert vom Ablesebeleg?

    Danke
     
  18. sara

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    Da müsste doch drauf stehen was abgelesen worden ist? Wasser vielleicht?
    Also Hellsehen können wir hier auch nicht.
     
  19. #18 Papabär, 05.06.2019
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    Also wenn ich den Ablesewert mit jenem vom 11.10.17 vergleiche, dann ... dass da jemand eine recht üble Sauklaue haben muss.
     
  20. #19 Rchristo, 05.06.2019
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    Typ KWZ steht neben dem Ablesewert. Steht KWZ in dem Fall für Kaltwasserzähler? Wo finde ich dann aber den Ablesewert für das Warmwasser?

    Wie meinst du das? Wegen dem Ablesewert Beginn: 16.584,00 am 11.10.2017 und dem Ablesebeleg vom 27.06.2018 mit dem Ablesewert 165.80?
     
  21. #20 Papabär, 05.06.2019
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    Naja, 1-3 Stellen sind schnell mal verschoben, wenn man bedenkt, dass die Nachkommastellen in einer Rechnung des EVU meist ohnehin nicht berücksichtigt werden. Und welcher Ableser schreibt die Jahreszahl auf? Meist bin ich schon froh, wenn ich irgendwie auf den Monat schließen kann. Mit dem Wissen im Hinterkopf könnte es sich also auch um einen leicht verschrobenen Ablesewert vom 27.06.17 handeln ... dann würde der Zähler nämlich auch nicht rückwärts laufen.
     
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