Hundehaltung - Abmahnen? Kündigen?

Dieses Thema im Forum "Tierhaltung" wurde erstellt von Fortuna, 28.01.2013.

  1. #1 Fortuna, 28.01.2013
    Fortuna

    Fortuna Neuer Benutzer

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    Hallo,
    wir haben vor 3 Jahren ein Einfamilienhaus an eine Familie vermietet, die Hundehaltung wurde in ortsüblichem Umfang gestattet. Jetzt erfahre ich von Bekannten, dass die Mieter vorhaben im Haus ( Naturholzböden) Hunde zu züchten, ich bin schockiert und habe natürlich Angst, was da sonst noch so "geplant" ist. Ehrlich gesagt, ist das Vertrauensverhältnis nun total kaputt. Beim Einzug wurde uns das Blaue vom Himmel versprochen, Gartenliebhaber, Hausliebhaber ect. die Gartenliebhaberei entpuppte sich zum 14 tägigen Rasenmähen und 1x jährlich die Heckeschneiden, der vereinbarte Baumschnitt und Sträucherpflege unterblieb völlig und mit dem Haus wird m.A. nach sehr schludrig umgegangen. Nun lassen wir nicht gern den Vermieter raushängen, insoweit haben wir das bisher ignoriert / hingenommen, aber nachdem ich nun von der Hundezucht erfahren habe, ist es nun auch genug, denn das Haus wurde vor 3 Jahren kernsaniert auf Neubauzustand. Wie würdet ihr vorgehen? Abmahnen ? oder kündigen, sobald die Hündin Welpen bekommen soll?
    Ich bin ziemlich sauer und angefressen und uns wäre es am Liebsten, sie würden ausziehen.
    Vielen Dank.
    LG Fortuna
     
  2. AdMan

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  3. Syker

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    Hallo Fortuna


    :150: Das hört sich ganz nach meinem Nachbarn an.


    zum Kündigen brauchst du einen gültigen Kündigungsgrund.
    Dieser entsteht m.E. nicht durch die Hundezucht,
    dies wäre ggf. ein Grund für eine Abmahnung.


    VG Syker
     
  4. #3 Leipziger82, 28.01.2013
    Leipziger82

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    Woher wissen die Bekannten, was die Mieter so vorhaben? In erster Linie klingt das erstmal nach Gerüchten.
    Aktuell solltest/kannst Du dagegen gar nichts tun. Erstmal abwarten, ob sich das Gerücht bewahrheitet.
    Das klingt momentan so, als wolltest Du die Mieter abmahnen oder kündigen, weil sie irgend etwas "vorhaben".
    Das funktioniert natürlich nicht.

    Sollte es durch die Hundehaltung zu einer Beschädigung der Mietsache kommen, kannst Du die Genehmigung entziehen. Halten die Mieter dann weiterhin Hunde, kann das Mietverhältnis abgemahnt werden.

    Kommen die Mieter aktuell ihren vertraglichen Pflichten nicht nach, würde ich vielleicht erstmal das persönliche Gespräch suchen, bevor ich eine Abmahnung rausschicke.
     
  5. #4 Fortuna, 28.01.2013
    Fortuna

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    Ist schon klar, ich habe allerdings im Internet auch eine Homepage gefunden, auf denen jetzt die Mieter ankündigen ( die Homepage ist auch offiziell auf sie zugelassen und registriert, daß hab ich natürlich vorher geprüft), daß sie ihre Hündin decken lassen wollen. Ist schon klar, daß ich jetzt noch nichts machen kann, will ich ja auch gar nicht, aber es sind eben nicht mehr "bloße" Gerüchte ( ich hatte ja eigentlich auch gehofft, daß sie mich überhaupt mal fragen oder was sagen, aber scheinbar haben sie nicht mal die Absicht, sondern setzen Hundehaltung in der Wohnung mit Hundezucht in der Wohnung gleich und genau damit hab ich ehrlich gesagt ein riesen Problem).


    Ehrlich gesagt habe ich keine Lust zu warten bis mir ein Wurf großer Hunde meine Einbauküche und die Zargen demoliert. Und 8 Wochen auf meine Holzfussböden pieselt, denn die Schäden kann ich nicht mit der Kaution beheben. Und es ist doch wohl kein vertragsgemäßer Gebrauch einer Mietsache in der Küche Welpen aufzuziehen? Oder würdet Ihr das so hinnehmen?
    LG Tuna
     
  6. #5 Leipziger82, 28.01.2013
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    Dann solltest Du den Mietern vorab klar machen, dass du derartiges in deinem Haus nicht duldest und die Entziehung der Hundehaltungsgenehmigung entziehen kannst (samt möglicher Folgen bei Nichteinhaltung).

    Aktuell liegt aber kein vertragswidriges Verhalten vor, weshalb auch eine Abmahnung/Kündigung nicht durchsetzbar ist.
     
  7. #6 Fortuna, 28.01.2013
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    Danke. Ja, dann werde ich mal ein Briefchen schreiben.
    Ich war eben nur sauer, da ist man zu Hundehaltern freundlich und hat auch nichts gegen große Hunde. Und dann wird nicht mal gefragt und es soll in der Küche gezüchtet werden. Beim nächsten Mieter ist ein Tierhalterungsverbot obligatorisch, eigentlich schade.
    LG
     
  8. #7 lostcontrol, 28.01.2013
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    furchtbar wenn die leute völlig unnötigerweise ständig so 'n theater machen, gell?

    öfter sollte man das auch möglichst nicht machen z.b. bei scheinzypressen oder ähnlichen klassischen langsamwachsenden hecken.

    bezüglich baumschnitt und sträucherpflege gibt's ja glücklicherweise sehr unterschiedliche ansichten. tatsächlich notwendig ist baumschnitt ja nur bei obstgehölzen die beerntet werden...

    tja, das ist immer so ein bisschen die krux beim vermieten, dass die mieter meist nicht so sorgfältig mit den sachen umgehen wie die eigentümer sich das wünschen. aber wenigstens zahlen sie ja miete dafür als ausgleich für die abnutzung.
     
  9. #8 Fortuna, 28.01.2013
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    Lieber Lostcontrol,

    also ich find schon, dass man nach 5 Jahren mal verlangen könnte die Obstbäume zu schneiden, wenn im Mietvertrag eigentlich jährlich vereinbart wurde und ich finde, da bin ich nicht unverschämt oder kleinlich, wie Du es hier suggerieren möchtest, wenn ich das nach 5 Jahren mal anbringe, oder?
    LG
     
  10. #9 lostcontrol, 28.01.2013
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    wenn's um obstbäume geht bin ich ja ganz deiner meinung und das hab ich auch geschrieben.
    aber 14tägiges rasenmähen finde ich eigentlich schon deutlich häufiger als notwendig, warum beklagst du dich darüber?
    und was hecken und sträucher angeht: da kommt's halt drauf an was es für welche sind.

    das problem bei gärten ist halt immer, dass jeder unter gartenpflege was anderes versteht.
     
  11. #10 Fortuna, 28.01.2013
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    Hallo Lostcontrol,

    mein Gott, der Garten wäre mir doch noch schxxx egal, die Hundezucht in meiner Küche ( Bluthaupt Echtholz) aber nicht, Wohnzimmer und Wohnräume mit Echtholzböden, deshalb steht`s ja auch unter Tierhaltung und nicht unter "Garten". Der Garten ist doch nur ein "Nebenkriegsschauplatz", den ich ja auch in den letzten Jahren großzügig übersehen habe, der eigentlich auch nur erläutern sollte, das der Mieter eben nicht so mit der Mietsache umgeht, wie ich es mir wünschen würde ( wünschen kann man ja gell?) und wie es im Mietvertrag vereinbart ist. Insoweit, ich bin eben gar kein kleinkarierter Vermieter, aber ich möchte dann schon gern mein kernsaniertes ( mit eigener Hände Arbeit!) Mietobjekt noch ein paar Jährchen bewohnbar halten und nicht alles(120m² Wohnfläche & 700m³ Grund) für 550€ ( ja kulant bin ich auch noch und am unteren Ende vom Mietspiegel) in 5 Jahren den Bach runter gehen lassen.
    LG
     
  12. #11 lostcontrol, 28.01.2013
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    ach so - ich dachte die erwähnung des gartens sollte veranschaulichen was das für schlechte mieter sind...

    ich versteh dein problem ja, aber wenn du doch tierhaltung erlaubt hast, dann wirst du das jetzt nicht so einfach ändern können...
    was genau (wörtlich) steht denn bezüglich der tierhaltung im mietvertrag?

    und warum machst du dir da solche sorgen um deine küche, die hundezucht wird ja wohl kaum in der küche stattfinden, oder?

    dass tierhaltung, insbesondere welpen-aufzucht den echtholz-böden schaden kann ist klar, zumindest sofern da nicht eisern sofort hinterhergeputzt wird und zwar so lange bis die hundchen stubenrein sind.
    aber das weiss man doch als vermieter und überlegt sich das entweder bei der entscheidung für echtholzfussboden oder bei der entscheidung dafür tierhaltung zu erlauben. beides zusammen birgt halt ein gewisses risiko.
    ich für meinen teil käme garnicht auf die idee überhaupt echtholz in mietwohnungen zu verlegen - ist mir viel zu empfindlich, auch schon für durchaus stubenreine mieter.

    ich glaube jeder von uns vermietern hat sich das schon mal gewünscht - und relativ schnell gelernt dass das so nicht funktioniert. das ist einfach der unterschied zwischen miete und eigentum.
    mal ganz abgesehen davon dass man sich selbst da häufig auch was einbildet. nur als beispiel: meine türrahmen hier bei mir privat haben auch nicht weniger macken als die in den mietwohnungen. weil mir das halt eben doch genauso passiert wie mietern dass ich z.b. mal mit 'nem koffer oder 'ner klappkiste oder was-auch-immer am türrahmen hängen bleibe... nur guck ich bei mir da nicht regelmässig mit scharfem auge nach ob da nicht vielleicht 'ne macke mehr ist als noch vor 3 jahren...

    aber wenn du schreibst "wie im mietvertrag vereinbart": nochmal die frage, was habt ihr denn bezüglich der tierhaltung vereinbart wenn das jetzt der punkt ist, um den es letztendlich gehen soll?
    ich seh da irgendwie ziemlich schwarz dass du da möglichkeiten hast etwas zu unternehmen...
     
  13. #12 Fortuna, 28.01.2013
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    Hallo Lostcontrol,
    doch genau, jetzt hast Du mein Problem erkannt, der Mieter will in der Küche Dobermänner züchten!
    Und jetzt hab ich nun nochmal die einschlägigen Urteile angeschaut , ich muß das nicht hinnehmen, weil die Hundehaltung nicht gleichzusetzen ist mit Hundezucht in Wohnräumen. Letztere ist eben kein vertragsgemäßer Gebrauch und kann zur fristlosen Kündigung führen.
    In seinem Mietvertrag ist ihm das Halten von zwei Hunden erlaubt.
    Insoweit wird ich jetzt ein nettes Briefchen schreiben und ihm das Züchten untersagen und wenn er sich drüber hinwegsetzt, ist die Kündigung fällig.
    LG
     
  14. #13 lostcontrol, 28.01.2013
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    warum um himmels willen denn in der küche? das ist doch mega-unhygienisch!
    also ich bin ganz sicher kein putzteufel, eigentlich sogar ziemlich putzfaul, aber in der küche muss alles piccobello sein, da will ich ja schliesslich kochen und essen! da geh ich mit sensiblen lebensmitteln um!

    nun dann ist ja alles klar wenn das wirklich mietvertraglich so vereinbart wurde.
    allerdings wirst du trotzdem ein problem bekommen, denn wie lange trägt denn 'ne dobermännin? auch nicht grossartig länger als 2 monate, oder?
    und wie lange bleiben die welpen bei mami bevor sie weggegeben werden? doch auch höchstens 3 monate, oder nicht?
    entsprechend erledigt sich das thema evtl. schon während der kündigungsfrist, denn kündigen kannst du aus diesem grund ja erst wenn's wirklich mehr als 2 hunde sind...

    naja - ich kann dir da nur die daumen drücken dass es wirklich so reibungslos läuft...
     
  15. #14 Fortuna, 28.01.2013
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    Warum in der Küche?- das frage ich mich auch.
    1. das und von den Hinterlassenschaften in Ritzen un Ecken ist die geruchliche Belastung kaum zu ertragen.
    2. so ein gesunder Wurf Welpen wrackt Dir alles ab.



    nun dann ist ja alles klar wenn das wirklich mietvertraglich so vereinbart wurde.
    nun 63 Tage wie alle Hunde zzgl. mindestens 8 Wochen Aufzucht. Soweit ich in den Urteilen gesehen habe, kann man bei den einschlägigen Fällen auch fristlos kündigen, so jedenfalls mehrere LG, weil man eine Hundezucht in Wohnräumen nicht hinnehmen braucht.
    Ich hoffe ja, daß sich das mit einem netten Briefchen erledigt, ansonsten soll er sich doch ne andere Hütte zum züchten suchen....
     
  16. #15 rotz_loeffel, 28.01.2013
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    Hallo,

    Vielleicht, weil man denkt, dass die Hinterlassenschaften hier einfacher zu beseitigen sind. Fliesenboden?

    rotz loeffel
     
  17. #16 Fortuna, 01.02.2013
    Fortuna

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    Ich hab mich jetzt nochmal bei einem Fachanwalt schlau gemacht: ich muß keine Hundezucht ohne mein Einverständnis dulden, so etwas gehört nicht zum vertragsgemäßen Gebrauch von Wohnräumen.
    Jetzt ist ein nettes Briefchen raus und dann schauen wir mal, nun steht mir dann wenigstens die fristlose Kündigung zu, wenn sie es doch machen sollten.
    Danke Euch.
    LG
     
  18. Tisha

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    Erlaubnis zum Betreiben einer Hundezucht ...

    Hier mal zur Info ein Urteil, was in ähnlicher Sachlage ergangen ist.
    Die Erlaubnis eines Hausvermieters zum Betreiben einer Hundezucht erstreckt sich nach einer Entscheidung des Landgerichts Coburg nicht unbedingt auch auf die Innenräume des vermieteten Anwesens. Die Forderung des Vermieters, das Anwesen zu räumen und herauszugeben, sei deshalb rechtens, heißt in dem Zivilurtei.
    Das Gericht gab damit einem Hausbesitzer recht und bestätigte zugleich ein Urteil des Amtsgerichts Coburg. «Das die Wohnung "auf den Hund kommt", braucht der Vermieter nicht hinzunehmen», meinte das Gericht. In dem konkreten Streitfall hatte ein Hausbesitzer seinem Mieter zwar grundsätzlich den Betrieb einer Hundezucht auf dem vermieteten Anwesen gestattet, dabei aber nicht an die Innenräume des Hauses, sondern lediglich an einen Geräteraum und die dazu gehörige Freifläche gedacht. Die Nutzung der Wohnung als «stallartiges Hundezimmer» stellte nach Ansicht des Hausbesitzers ein vertragswidriges Verhalten dar und rechtfertigte das Räumungs- Verlangen. Das Amtsgericht hatte sich in einem Zivilverfahren der Auffassung des Vermieters angeschlossen.
    LG Coburg, Az: 33 S 24/0
     
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