Hundehaltung

Dieses Thema im Forum "Tierhaltung" wurde erstellt von ConnyMa, 24.08.2016.

  1. #1 ConnyMa, 24.08.2016
    ConnyMa

    ConnyMa Gast

    Hallo Ihr!

    Wir haben mit unseren Mieterin bzgl Hund ihrer Tochter ein Problem. Mit Mietvertrag steht 'das halten von Tieren ist nicht erlaubt'
    Nun ist es so dass die Tochter regelmäßig mit Hund zu besuch kommt und auch über Nacht bleibt. Letzt hat sie den Hund 4 Tage bei Ihrer Mutter gelassen.
    Müssen wir das dulden?
    Die Wohnung wurde mit neuen teuren Böden ausgestattet. Zudem wohnen meine Eltern auch im Haus und meine Vater ist schwer Demenz und auf Hunde nicht gut zu sprechen.
    Als meine Mutter die Tochter angesprochen hat war sie nur unhöflich 'sie hätte hier nix zu sagen und sollen sich lieber um ihren Mann kümmern '
    Der Hund ist an sich ruhig. Ob er was verkratzt hat oder in die anliegende Wiese gemacht hat kann ich nicht beurteilen. Er bellt jedoch wenn er meine Mutter oder mein Vater sieht.
    Kann ich wirklich nichts dagegen machen?
    Danke für eure Hilfe!
     
  2. AdMan

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  3. Andres

    Andres
    Super-Moderator

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    Diese Klausel ist unwirksam.


    Ja, denn ganz abgesehen vom unwirksamen pauschalen Haltungsverbot ist das keine Tierhaltung sondern höchstens ein Besuch.


    Ich halte das in der Mietwohnung immer für einen Fehler. Ein nicht unerheblicher Teil der Mieter geht mit fremdem Eigentum eben nicht so um, wie sie das mit dem eigenen tun würden. Daher sollte aus meiner Sicht die Einrichtung, die man dem Mieter überlässt, zweckmäßig, möglichst robust und nicht zu teuer sein. Wenn der Mieter gehobene Ansprüche hat, soll er kaufen - dann ist er der Chef im Laden - oder eine Wohnung ohne Bodenbelag anmieten und nach seinen eigenen Wünschen ausstatten.

    Wenn man konsequent so verfährt, muss man nicht ständig in höchster Sorge um seine teuren Böden, Wandpaneele, Decken, Küchenzeile, ... sein. Langfristig spart das Nerven.


    Wie äußert sich dieses "nicht gut zu sprechen"? In Einzelfällen lässt sich ein vollständiges Tierhaltungsverbot auch mal aus medizinischen Gründen durchsetzen, aber nur weil jemand keine Hunde mag ...


    Auch wenn der Ton unverschämt ist, hat sie in der Sache grundsätzlich Recht.


    Weitere Punkte auf der Seite der Mieterin. Wenn sich an dieser Sachlage etwas ändert, könnte man auch gegen den Hund vorgehen.


    Das machen Hunde gelegentlich so.


    So sieht es im Moment aus.
     
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  4. #3 Sweeney, 24.08.2016
    Sweeney

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    Grundsätzlich schließe ich mich den Ausführungen meines Vorredners an. Es wäre jedoch zu prüfen, ob die Grenzen des Besuchs in diesem Fall überschritten werden. Je länger der Aufenthalt dauert, desto mehr bewegt sich der Mieter aus dem Bereich des bloßen Tierbesuchs in den Bereich der Tierhaltung hinein.


    LG Frankfurt/Main, Urt. v. 12.1.1988 – 2/11 S 276/87, DWW 1988, 86

    Leitsatz
    Eine erlaubnispflichtige Hundehaltung liegt auch dann vor, wenn ein regelmäßiger Besucher des Mieters ständig und auch über Nacht einen Hund mit in die Wohnung bringt.

    Anmerkung
    Ebenso AG Hannover, Beschl. v. 6.7.1999 – 525 C 11351/98, WuM 2000, 188. Danach liegt eine erlaubnispflichtige Hundehaltung schon dann vor, wenn der Mieter in seiner Wohnung einen Hund nicht nur vorübergehend und besuchsweise aufnimmt, sondern der Hund sich fast täglich auch über mehrere Stunden und zeitweilig über den ganzen Tag und die ganze Nacht hinweg in der Wohnung aufhält.

    Im Übrigen darf der Vermieter aber grundsätzlich nicht verbieten, dass Besucher des Mieters einen Hund in die Mietwohnung mitbringen (AG Aachen, Urt. v. 18.10.1991 – 7 C 374/91, WuM 1992, 432; AG Osnabrück, Urt. v. 17.7.1987 – 14 C 202/87, WuM 1987, 380).
     
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  5. Oberst

    Oberst Gast

    wenn der Hausfrieden dadurch gestört wird, sollte man abmahnen, mit Begründung
    Angst vor Hunde, wiederholter Lärm, Geruch im Haus, auch wurde die Vertragspartei darauf hingewiesen, siehe Mietvertrag…
    .. Tierhaltung, auch wenn ungültig, kann man bei Gericht die Tatsache
    der Eigenangst glaubhaft untermauern,
    Daten der Besuche dokumentieren.
     
  6. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Eigenangst, Hundephobie. In einem mir bekannten Miethaus gibt es aus diesem Grund keine Hunde, auch nicht besuchsweise. Wurde im MV so vermerkt, und es klappt.
     
  7. #6 Pharao, 25.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 25.08.2016
    Pharao

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    Hi,

    leider muss nicht immer alles gültig sein, nur weil es im Mietvertrag so steht :frown: und ein generelles Hundeverbot ist m.E. nur schwer durchsetzbar. Also da reicht es meines WIssens nicht aus, das man Hunde einfach nicht mag oder Angst um seinen Bodenbelag hat. Desweiteren ist es m.E. auch ein Unterschied, ob der Hund nur mal zu Besuch da ist oder dauerhaft dort "wohnt".

    Aktuell schaut es m.E. so aus :(

    Für evtl. Schäden am Fußboden oder an Türen, ect. haftet der Mieter spätestens bei Auszug. Es spielt hier m.E. auch keine Rolle, ob der Mieter selber diese Schäden verursacht hat oder der Besuch oder der Hund des Besuchers. Allerdings setzt m.E. das ganze hier voraus, das man Belegen kann (zB. durch ein Übergabeprotokoll, ect), das bei Einzug diese Schäden nicht vorhanden waren.



     
  8. #7 Nochso'nTrottel, 25.08.2016
    Nochso'nTrottel

    Nochso'nTrottel Neuer Benutzer

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    Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Zumindest musst Du Dich darauf einstellen, Dich durch die Instanzen zu klagen. Gab schon mehrere Urteile von Amtsgerichten, nach denen Kratzer im Parkett vom Vermieter bezahlt werden mussten, wenn Hundehaltung erlaubt oder geduldet war. Eines dieser Urteile (Amtsgericht Koblenz 162 C 939/13) wurde dann in der zweiten Instanz zwar kassiert. Verlassen kannst Du Dich darauf aber nicht, ist naemlich immer eine "Abwaegung des Einzelfalls".

    cu
    NochSo'nTrottel
     
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  9. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    eine gewisse Abnutzung der Mietsache muss m.E. jeder Vermieter hinnehmen, wenn er was vermietet an Dritte, ansonsten ist er m.E. im falschen Geschäft tätig. Und je nach Sachverhalt ist dann auch die "normale Abnutzung", die ein Vermieter m.E. einfach mal hinnehmen muss, anzupassen. D.h. wenn ich an eine Großfamilie mit 10 Personen und 5 Hunden vermiete, dann wird der Gegenstand x einer Mietsache (zB. der Bodenbelag, ect) i.d.R. natürlich mehr abgenutzt, als wenn ich an eine alleinstehende, alte, bettlägerige Oma vermiete. Es kommt hier also ggf. durchaus auf die Gegebenheiten vor Ort drauf an, ob was unter normale Abnutzung oder unter Beschädigung fällt.

    Aber zurück zum Fall hier, hier wurde laut Text keine Hundehaltung erlaubt bzw. der Mieter hat ja noch nicht mal einen Hund, also kann der Mieter m.E. hier dann zB. bei Hundekratzspuren auf dem Parkett auch nicht mit "normaler Abnutzung" argumentieren. Im Streitfall wird es hier m.E. dann wohl eher darum gehen, wie stark diese Hundekratzspuren sind, denn soll ja auch sehr pingelige Vermieter geben.

    Du kannst dich aber auch ggf. darauf einstellen, das evtl. der Mieter eine Versicherung hat die dafür aufkommt oder das der Mieter ohne größere Probleme solche Schäden selber begleicht. Also ist bei mir jetzt schon wesendlich öfters vorgekommen, als sich durch irgendwelche Instanzen zu klagen. Aber das hängt ggf. auch etwas davon ab, an "wen" man eben vermietet ... :91:


     
  10. Nanne

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    Wie so oft im Leben, kommt immer drauf an welchen Charaker einer hat. Ein anständiger M. wird die Schäden, die evtl. sein Hund verursacht, beseitigen oder seiner Versicherung melden, und vom unzuverlässigen M. wirst Du als VM möglicherweise in die Röhre schauen.
     
  11. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    ConnyMa: Ich habe das Thema in der Literatur anders in Erinnerung - es bezog sich v.a auf die Größe. Manchmal sind Hunde ja kleiner als Katzen , die aus dem Wald kommen.

    Du hast nicht gesagt, welche Rasse/Größe der Hund hat.

    Aber ich kann dich mit deiner Einstellung vollkommen verstehen.

    Ich würde folgendermaßen verfahren.

    Rede/vereinbare mit deiner Mieterin, dass sie für alle eventuell verursachten Schäden des Hundes aufkommt.
     
  12. Oberst

    Oberst Gast

    Vermieter sind wie Sklaven, warten auf die Befreiung, durch andere.
     
  13. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Oh je, das fände ich fürchterlich!
    Wenn man sich aber nicht gefangen nehmen lässt, muss man sich auch nicht durch andere befreien lassen.

    Das mit dem Hund selbst in Koalition mit einer Katze war bei mir nicht so schlimm!

    Das Bügeleisen auf dem Laminat war weitaus schlimmer"!

    Ich meine, das Eingangsthema geht in Richtung normale Abnutzung.

    Und die Mieterin haftet für Familienangehörgie und weitere Besucher - mit was auch immer.
     
  14. Nanne

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    Kommt auf den Richter an, wenn es denn soweit käme.
    Was soll das Schwein auf dem Flur?
    Erlaubte Kleintierhaltung in der Wohnung schließt auch Borstenvieh ein.


    Eine Mieterin hielt ein Schwein in der Wohnung, der VM verbot es ihr. Es kam zum Rechtsstreit und der Richter am AG stellte sich auf die Seite der Mieterin und meinte, Schnitzel -so hieß die Sau- darf in der Wohnung verbleiben, die Haltung könnte erst dann verboten werden, wenn von "Schnitzel" Lärm oder Gestank ausginge, was nach Ansicht des Richters nicht der Fall war. (AG Berlin-Köpenick Az 17 C 88/00)

    Der Hund begrüßt Ihre Eltern nur.:144::154:
     
  15. #14 Nero, 27.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 27.08.2016
    Nero

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    Der Hund macht doch alles richtig - bellt, wenn Personen die Wohnung betreten, die grundsätzlich nicht hinein gehören.
    Dazu ist er doch da.

    Die andere Frage ist, ob er seine Schnauze hält, wenn es ihm gesagt wird und unpassend, weil er grundsätzlich nichts zu sagen hat.

    Will sagen, dem Hund drehe ich keinen Strick draus!

    Habe auch noch was aufgeschnappt, was schöne Namen anbelangt:
    Curry und Wurst,
    Zigeuner und Schnitzel,
    Donner und Wetter.....

    Ja solche Namen schlagen einen fürs Leben! Egal, ob man 4 oder 2 Beine hat.

    Wir wärs denn noch mit Bella und Donna? Oder Nacken und Steak?
     
  16. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Hallo Pharao: Kurz zusammengefasst ein Urteil zur Beschädigung der Wohnung durch einen Hund, dessen Haltung erlaubt wurde.

    Der Hund hatte das ganze Parkett verkratzt.

    Per Gericht wurde entschieden, dass es sich - da erlaubte! Tierhaltung - um normale Gebrauchsspruren gehandelt hat.

    Na, das sehe ich aber ganz anders : Ich tobe mit meinem Hund draußen, aber nicht in der Wohnung.

    Ja es geht wohl um gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt.
    Wenn das funktioniert, landet man nicht vor Gericht.

    Ansonsten stimme ich Dir voll und ganz zu: Zustand bei Einzug, Zustand bei Auszug. - Der Mieter haftet für die Diskrepanz
     
  17. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Ganz toll, nur interessiert das m.E. für diesen Thead überhaupt nicht! Ich hätte u.a auch noch ein Urteil über scheißende Enten, nur bringt das dem Fragesteller was :?


     
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  18. #17 Nero, 01.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.09.2016
    Nero

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    Ja danke - Du hast bestimmt noch ein Urteil über scheißende Spatzen parat.

    Hast mich gar nicht verstanden.

    Tier/Hundehaltung wurde nicht erlaubt, aber wird trotzdem von Verwandten/Besuchern vollzogen.

    Da sie persönlich zwar untersagt, aber grundsätzlich erlaubt ist, und damit nicht verboten werden kann, ergeben sich daraus Konsequenzen - was die Beanspruchung der Mietsache anbelangt - muss nicht sein , kann aber...
    Das war die Fragestellung.

    Worin besteht dein Problemr? Was soll der abfällige Ton?

    Ich freue mich mit dem Fragesteller, wenn er sich aus allen Facetten, die hier geboten wurden, für sich diejenige herausnimmt, die ihm hilft.

    Beiß mal bitte weiter - aber suche dir was anderes.
    Ich wollte nur sagen, die Sache kann gut oder schlecht ausgehen. Dafür hat man halt die Kaution.

    Wie hast du noch selbst gesagt, der Mieter haftet für Schäden, die von ihm oder etc. wie Besuchern verursacht worden sind! Gute Nacht!
     
  19. #18 Nero, 01.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.09.2016
    Nero

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    Ja, die Eingangsfrage bestand v.a darin, dass der Hund bellt und eventuell etwas verkratzen könnte- Zudem in einem unhöflichen Umgangston mit dem Vermieter/der Tochter.

    Und dann noch eins - "lieber" Pharao, da ziehe ich mal (nur bildlich) den Schwanz ein und hoffe, dass Du Du dich wieder grundlos veranlasst siehst, meinen , deiner Meinung nach - inkompetenten Beitrag mit saftigen Worten" auszubügeln.

    Pssst: Ich lasse mir niemals etwas gefallen! Von Dir auch nicht - weil du schreiend ungerecht und beifallheischend bist.
     
  20. #19 Akkarin, 01.09.2016
    Akkarin

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    Hast du wirklich? Also die Enten.. Bitte sag mal Aktenzeichen und Gericht
     
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