Immobilienkredit: BAG verlangt 73 000 Euro zu viel vom Kunden

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  1. Berny

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  3. #2 BHShuber, 13.01.2017
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  4. #3 immobiliensammler, 13.01.2017
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    Naja, die BAG ist halt mal die Bad-Bank des Genossenschaftssektors, da landen halt die Kredite, nachdem das Vertrauensverhältnis zum Kunden gestört bis zerrüttet ist. Deren einziges Ziel ist halt, noch so viel Geld wie nur geht aus den Leuten rauszuholen bevor die endgültig Insolvenz anmelden. Insofern ganz gut, dass es dann mal Gerichte gibt, die denen die Grenzen aufzeigen.

    Aber schon typisch, über die "Heuschrecken" bei den Privatbanken schimpfen und zu erklären, damit nicht zusammenzuarbeiten, aber dafür das Ganze eben "konzernintern" (ich weiß dass das begrifflich falsch ist, da die einzelnen Genossenschaftsbanken nichts miteinander zu tun haben) zu erledigen.
     
  5. #4 HulkHillen, 13.01.2017
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    Das sind genau die Fälle, die uns Bankern einen so miesen Ruf beschert haben. Man hätte bereits 1998 die Notbremse ziehen müssen. Wenn ich den Text richtig lese, hatten die Eheleute ja bereits 1998 dermaßen wirtschaftliche Probleme, daß an eine vertragsgemäße Rückzahlung gar nicht zu denken gewesen ist. Hätte die Bank damals die Kredite gekündigt und die Sicherheit verwertet, dann wäre das längst erledigt gewesen. Das ware dann das Ende mit Schrecken gewesen - so wurde daraus der Schrecken ohne Ende. Zum Zinssatz: klar sind 7% weit außerhalb des Marktes - aber mal ehrlich: wer von uns hätte den Eheleuten, die keinen einzigen Kredit vertragsgemäß bedient haben, denn eigenes Geld zum marktüblichen Zins geliehen? JEDER hätte das nur mit einem gepfefferten Aufschlag (Risikoadäquat eben) gemacht. Ob das dann 5 % sein müssen ist natürlich fraglich.
     
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  6. #5 immobiliensammler, 13.01.2017
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    Aber wenn man das schon variabel macht dann die Zinssenkungen weiterzugeben "vergessen"? Wenn Du Dich als Privatmann gegenüber einer Bank so verhalten hättest weiß ich nicht, ob da nicht irgendjemand Betrug geschrien hätte!
     
  7. #6 BHShuber, 13.01.2017
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    Hallo,

    eine seriöse Bank hätte eine Finanzierung abgelehnt.

    Gruß
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  8. #7 immobiliensammler, 13.01.2017
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    Naja, dann wäre der böse Bube nicht die Bad-Bank der Genossen sondern die des Sparkassen-Sektors gewesen (und die arbeiten größtenteils mit den selben wie die Privatbanken, also wirkliche "Heuschrecken"), ob es da dann anders gekommen wäre?
     
  9. #8 HulkHillen, 13.01.2017
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    Genau so sehe ich das auch immobiliensammler. Der Kredit hätte bei Zeiten gekündigt werden müssen. Dann ware es niemals so weit gekommen. Dann hätten alle Seiten halt mit einem Verlust leben müssen - so ist das Geschäft nunmal. Allerdings fehlen in dem Bericht der Zeitschrift auch wichtige Fakten um die ganze Sache wirklich seriös beurteilen zu können. Die alleinige Schuld der VoBa zuzuschreiben, wird (bei allem, was die sich da offensichtlich geleistet haben), der Sache aber vermutlich nicht gerecht. Denn eine Steuernachzahlung, die einen in derartige Schwierigkeiten bringt wie es beim Kunden offensichtlich der Fall war, fällt nicht einfach vom Himmel! So etwas weiß ich in dem Moment, in dem ich den Zugang des - was auch immer - auf meiner Habenseite verbuche. Wenn ich das ignoriere und/oder das der finanzierenden Bank sogar verschweige um meinen Kredit zu bekommen, dann ist die Katastrophe absehbar. Ist aber wie gesagt alles Spekulation...
     
  10. #9 BHShuber, 13.01.2017
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    Hallo,

    ich gebe dir durchaus in einigen Punkten vollkommen Recht, vieles was schief läuft ist eigenverantwortliches Verschulden des Kreditnehmers.

    Doch gibt es auch so viele Kreditgeber, die genau das ausnutzen und Gewinn aus der Sache ziehen.

    Gruß
    BHShuber
     
  11. #10 Fremdling, 13.01.2017
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    :erschreckt004: ... :27: ... :4: ... :115: ... Nee, Banker, ist nur Spaß; nehme Dir noch das 1:0 in einem anderen Fred übel.:122: ... :90:
    Sagst Du so leicht. Das gemeine Volk hält die beiden fetten Wörter nebeneinander für ein Paradoxon und zwar als falsche Übersetzung von SB (Selbstbedienung). Wenn es die heute noch gibt (meine Meinung: ja, gibt's noch), geht deren Zeit dank "Controlling" und unverschämter "Zielvorgaben" auch irgendwann ihrem Ende entgegen, entweder durch Gesinnungswandel oder durch Schließung.

    Meine Tipps:
    • Alle vom Banker in das Vertragswerk getippten persönlichen Daten und besprochenen Konditionen peinlich genau checken.
    • Bitte vor Unterschrift auch das komplette Kleingedruckte lesen. Bei Verweis auf weitere Dokumente auch diese anfordern und lesen.
    • Dokumentenaushändigungen und Aufklärungen nur schriftlich bestätigen nachdem sie verständlich erledigt wurden.
    • Solange fragen, bis alles verstanden ist und wichtige zentrale Antworten ggf. schriftlich einfordern (z.B. kostenlose Sonderkündigungsrechte).
    • Begreifen, dass variable Zinsen immer zwei grundsätzliche Nebenwirkungen beinhalten: 1.Zinsänderungserwartungen sind Zockerei und 2.Marktbeobachtungspflicht (analog Aktien), um die ausbleibenden und angekündigten Änderungen nachzuvollziehen.
    • Grundgesetz: Niedrig-Zinsphase = Festzins; Hochzinsphase = variablen Zins "abwägen".
    • Kredite immer bis zum Ende denken/rechnen. Auch Risiken angemessen einpreisen.
    Erfahrungen der älteren Generation *räusper*:
    Es war einmal ... eine Zeit mit alternativ 6,5% Festzins und 6,0% Variabelzins, als die regelmäßigen 4-Jahreszyklen noch zwischen 6% und 10% pendelten. Die Dummen oder Gierigen oder falsch Beratenen griffen zum "günstigeren" variablen Satz, zumal sich bei Zinssteigerungen die Rückzahlung (bestehend aus Zins und Tilgung) nicht erhöhen, sondern "lediglich" die ursprüngliche Darlehenslaufzeit von ca. 25 Jahren (aufgrund sich verringerndem Tilgungsanteil) verlängern sollte. Schon einfachste Rechenspiele hätten dem Kundigen (Bank! und Kunde) zeigen können, dass die Laufzeit bei diesem Verfahren abhängig vom Zins bis ins Unendliche gehen könnte. - Machen wir es kurz: Bei 44 Jahren stoppte die Bank ihre Zusage der unveränderten Rate und erhöhte dann doch, wobei sie gleichzeitig mündlich ihre Erwartung bekundete, dass der Zins ja "bald" wieder "runtergehe". Soweit die Idee, doch in der Realität stiegen die variablen Zinsen sukzessive auf 15% (!!!) und zahlreiche Zwangsversteigerungen gingen durch die Presse.

    Also Augen auf im Geldgeschäft!
     
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  12. #11 HulkHillen, 13.01.2017
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    Fremdling, genau das sind die Butter-und-Brot-Weisheiten die JEDER bei einer Finanzierung für sich beachten sollte. Gut und verständlich formuliert! Fast besser, als ich es mit meinem Fachchinesisch könnte. Hut ab! Wenn sich das jeder als Maxime auf seine Fahnen schreiben würde, hätten wir weniger Probleme...bis auf die üblichen Versteigerungen wegen Scheidungen, Tod oder Trennungen...

    @BSHuber: Ich kann dem leider nicht widersprechen. Es gibt viel zu viele Berater/Vermittler/Kreditgeber, denen es ausschließlich um Ihre Provisionen geht. Und die Anzahl der schwarzen Schafe steigt m.e. mit dem Verhältnis zwischen fixen und flexiblen Gehaltsanteilen an. Deshalb bin ich wirklich froh, daß es z.B. bei uns ausschließlich Festgehälter gibt. Ich möchte nicht in der Haut eines freien Vermittlers stecken, der noch Kredite in einer Gesamthöhe von einigen hunderttausend € verkaufen muß, um seine Familie durchzubringen. Dann ist man garantiert versucht, einiges lockerer zu sehen oder auch nicht jede Information an den Entscheidungsträger weiterzugeben...
     
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  13. #12 Goldhamster, 13.01.2017
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    Wie kann es eig. sein, dass hier im Forum nur die angebelich guten und ehrlichen Makler, Banker, Vermittler etc. anwesend sind?

    :103:
     
  14. #13 HulkHillen, 13.01.2017
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    Ach Hamster, laß doch einfach gut sein. Warum mußt du wieder stänkern? Ist doch bald WE...
     
  15. Berny

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    Hierzu die Meinung des Fachmannes:
     
  16. #15 Fremdling, 13.01.2017
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    Ganz einfach, weil sie wahrhaft gut und ehrlich sind. Die "schlechten" haben schlicht keine Zeit für Foren und sind ihren Opfern unablässig auf den Fersen ...
    > Merke: Forum = gut+ehrlich. Draußen = Vorsicht geboten!
    Ich liebe dieses Forum! :111:
     
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  17. #16 BHShuber, 13.01.2017
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    Weil wir die hier insbesondere im Forum hamstern!

    Gruß
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  18. Andres

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    Nicht dass ich nicht auch gerne auf die Bösen eindreschen würde (hier: die Banken - das geht immer), aber der Fall hat die eine oder andere Besonderheit, die mich ein wenig grübeln lässt, ob in dieser Geschichte nicht doch noch andere Böse oder zumindest Dumme zu finden sind. Wie gesagt: Ich grübele, ich weiß es nicht.


    Steuernachzahlungen fallen sehr selten aus heiterem Himmel. Die "Brot- und Butter"-Steuern, mit denen der Normalo in Kontakt kommt, sind gerade so konstruiert, dass das nicht passiert, werden also zumeist gleich mit dem auslösenden Vorgang abgezogen und auch gar nicht durch den Bürger abgeführt, z.B. Umsatzsteuer (Händler), Lohnsteuer (ESt-Abzug durch den AG), KESt (Bank). Im Zweifelsfall zahlt man erst einmal zu viel Steuer und kann das dann zurückfordern.

    Nun frage ich mich schon, wie es zu einer so üppigen Steuernachforderung kommen konnte, dass die beiden "Opfer" dafür einen Kredit in Anspruch nehmen mussten. Außerdem wäre interessant, ob das absehbar war und ob die beiden ursprünglich noch von ganz anderen Leuten (z.B. ihrem Steuerberater) falsch beraten wurden oder sich in wichtigen Themenbereichen einfach gar nicht haben beraten lassen, z.B. im Zusammenhang mit einer Selbständigkeit, was die Nachzahlungs-Geschichte deutlich plausibler machen würde. Klar, am Ende wird das Geld dann mal knapp und dann steht die Bank auf der Matte. Was die Ursache dafür war, ist nicht wirklich klar.


    Interessant wäre auch, bei welcher Beleihung man durch diese Steuernachzahlung angekommen ist. Daraus ergibt sich dann die Frage, ob die beiden nicht damals schon überschuldet waren. Selbst wenn man akzeptieren will, dass die erste Finanzierung wegen der Steuernachzahlung nicht geklappt hat, ist damit noch nicht geklärt, warum die zweite Finanzierung auch nicht funktionierte.


    Wenn der Autor des verlinkten Artikels nicht unbeabsichtigt eine komische Formulierung gewählt hat, scheint mir zumindest das erste Darlehen und wahrscheinlich auch das zweite Darlehen endfällig zu sein. Dazu dann der gleiche Fragenkatalog: Wer hat dazu geraten? Warum? War das - nach damaligem Kenntnisstand - eine vertretbare Entscheidung?

    Beim dritten Darlehen frage ich mich gar nicht zuerst, warum ein variabler Zins vereinbart war. Das ist auch komisch, aber viel mehr würde mich interessieren, warum jetzt plötzlich auf ein Annuitätendarlehen umgeschwenkt wurde.

    Die Bank hat - dem Artikel nach - zwar den Zins falsch (hier: gar nicht) angepasst, aber nach meiner bescheidenen Erfahrung spielen sich solche Geschichten eher selten in einem Vakuum ab. Kennt man die Vorgeschichte, sieht die Welt oft deutlich weniger schwarz und weiß aus.


    Der Liste von Fremdling möchte ich übrigens gerne noch einen Punkt hinzufügen: Immer mindestens ein Gegenangebot einholen, bei größeren Geschäften auch noch mehr. Das ist keine Garantie für die absolut besten Konditionen, aber man kann zumindest ein bisschen abschätzen, ob die Angebote einigermaßen marktüblich ausfallen.
     
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  19. #18 Fremdling, 13.01.2017
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    Zurecht. Auch ich kenne einige Vorgänge aus der Praxis, die sich in den Medien ganz anders lesen oder anhören können, als sie wirklich abliefen. Den Hintergrund zum Artikel werden wir hier nicht erhellen können, doch ist der Opfer-Täter-Schluss eben nicht immer mathematisch berechenbar. Es soll ja auch Geschäftsleute geben, die aus ganz unterschiedlichen Gründen (Fehleinschätzung, Kurzsichtigkeit, Eitelkeit, Hoffnung, Ehrgeiz, familiären Motiven, etc.) zwecks vermeintlicher Rettung um einen noch so ungeeigneten Kredit nahezu betteln und die eigene Situationen dem Banker ganz fern der Wirklichkeit darstellen. Wenn dann der Banker seinerseits gutgläubig oder meinetwegen auch profitgeil agiert, haben wir die denkbar bösesten Ergebnisse. Und mal ehrlich, am Ende/Ziel sind wir alle schlauer! Den Fehler auf der Strecke zu finden, ist die hohe Kunst.

    Mal ein Beispiel aus dem Massengeschäft? Unzählige hier im Lande fleißig arbeitende Menschen mit ausländischen Wurzeln haben für den Hausbau in der Heimat oder für ihr hiesiges Geschäft großvolumige Tilgungskredite mit unterdurchschnittlichen Laufzeiten aufgenommen, die eine nach unseren Maßstäben pervers hohe und nicht erbringbare Tilgung beinhalteten. Die Leute hatten einen so bescheidenen Lebenswandel, dass die komplette Rückzahlung dann in zwei statt fünf Jahren erledigt war. Ist dann der Banker, der im Vertrauen auf eben diese Erfahrungen Geld verleiht, der einzige Verbrecher, wenn so ein Kredit dann mal doch notleidend wird und der Kreditnehmer als ein ausgebeuteter Ausländer zum Opfer stilisiert wird?

    Ach, was philosophiere ich hier eigentlich 'rum? :021sonst: Ist eben wieder diese verdammte Dialektik!
     
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  20. Duncan

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    OT
    und warum ist das in der typischen Bankberatung so selten?
    Warum wird da üblicherweise mit Fachchinesisch gearbeitet wohl wissend, und genau das beabsichtigend, dass der Kunde das nicht vollständig verstehen wird?
     
  21. #20 HulkHillen, 20.01.2017
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    Duncan, woher willst du wissen, daß die Weißheiten "so selten" bei Beratungsgesprächen eingehalten/angesprochen werden? Bist du bei so vielen Beratungen als Stiller Beobachter dabei? Und den Hang zu "Fachchinesisch" hat wohl jeder, der 30 Jahre im Geschäft ist. Unabhängig vom Beruf. Ich glaube, zu diesem Thema brauchen wir auch nicht weiter zu diskutieren. Du hast deine feste Meinung und das habe ich zu akzeptieren. Ich muß sie ja nicht teilen.
     
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