Immokauf in Italien

Diskutiere Immokauf in Italien im Immobilien - Erwerb/Veräußerung im Ausland Forum im Bereich Immobilien Forum; Ich liebäugele mit einer Wohnung am Lago Maggiore. Hat hier jemand Erfahrung mit dem Kauf von Immos in Italien? Meine größte Angst ist die...

Immofrager

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Ich liebäugele mit einer Wohnung am Lago Maggiore. Hat hier jemand Erfahrung mit dem Kauf von Immos in Italien? Meine größte Angst ist die Sprache, da ich italienisch nur rudimentär kenne. Welche rechtlichen Fallstricke und steuerlichen Besonderheiten gibt es ggf.?
 
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laser

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In typischen Urlaubsregionen wie am Lago Magiore in denen vermehrt Ausländer (also nicht-Italiener) an Immobilienkäufen interessiert sind, dürfte es mit Sicherheit die geeigneten Leute (Anwälte, Notare, Steuerberater, Makler, Dolmetscher...) geben die sich gut auskennen und einen beim Kauf begleiten können. Gegen einen Obolus versteht sich.
 

Ferdl

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In typischen Urlaubsregionen ...in denen vermehrt Ausländer (also nicht-Italiener) an Immobilienkäufen interessiert sind, dürfte es mit Sicherheit die geeigneten Leute (Anwälte, Notare, Steuerberater, Makler, Dolmetscher...) geben die sich gut auskennen und einen beim Kauf begleiten können. Gegen einen Obolus versteht sich.
Die Mafia lässt grüßen...
Da braucht es auch nicht Italien für...
 

Immofrager

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Wahrscheinlich ist das als Fremder ein ziemlich gewagtes Unterfangen... Ist ja schon innerhalb Deutschlands so, dass es schwierig ist, in einer nicht wohnortnahen Stadt genügend Regionalknowhow aufzubauen und nicht über den Tisch gezogen zu werden. Trotzdem finde ich Italien reizvoll für eine Investition.
 
taxpert

taxpert

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Letztendlich ist der Erwerb einer Immo im Ausland nicht mehr oder weniger risiko-behaftet wie jede andere Rechtshandlung außerhalb des eigenen Rechtsgebietes (sowohl sachlich als auch örtlich).

Warum man bei dieser Äußerung ...
Gegen einen Obolus versteht sich.
... gleich auf Mafia oder arabische Clans zu kommen, verstehe ich ehrlich gesagt nicht!!??

Jeder dritte Rat, der hier im Forum gegeben wird, lautet "Fachanwalt für Mietrecht fragen!". Und auch der wird einen Obolus verlangen! Gehören jetzt alle, die diesen Rat geben und auch die Fachanwälte zur Mafia?

Genauso wie man jedem in D dazu rät, sich VOR Erwerb einer Immo entsprechend aufschlauen zu lassen (RÄ, StB, ggf. Gutachter) gehört das doch im Ausland erst recht dazu! Schließlich geht es um viel Geld!

Ansonsten gilt halt immer andere Länder, andere Sitten, die man am besten kennen sollte!

In Griechenland kann man in vielen Bereichen als Ausländer aus sicherheitspolitischen Gründen kein Eigentum an Grundstücken erwerben! Ein zivil-rechtlicher Vertrag wäre aber gültig und der Kaufpreis müsste gezahlt werden!
In Spanien führt der Erwerb eine ausschließlich selbstgenutzten Ferien-Immo zu einer beschränkten Steuerpflicht und es muss ein Vertreter in Spanien genannt werden.
In Italien mus auch bei Kleinbeträgen der Kassenzettel mit aus dem Laden genommen werden, da man ansonsten sofort wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung herangezogen werden kann. Und die Kollegen der Guardia di Finanza ist flott dabei!

taxpert
 

laser

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Gegen einen Obolus versteht sich.
Damit war gemeint dass man Dienstleistungen meist nicht für umsonst bekommt. Auf Mafia, Clans o.ä wollte ich keineswegs hinaus und finde entsprechende Hinweise hier darauf recht seltsam.
Ein Erwerb einer Immo im Ausland ist m.E. eine herausforderde Angelegenheit. Deshalb holt man sich eben Hilfe von Leuten die sich darauf spezialisiert haben. Klar dass das kostet aber ob sich das lohnt bzw. wie sehr man sich in die Immo tatsächlich verguckt hat, muss jeder sebst entscheiden.
Generell abraten davon kann man hier ebenso wenig wie beschwichtigen sofern man nähere Umstände nicht kennt und auch Ahnung (oder ensprechende Erfahrung) hat
 

Ferdl

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Das mit den Clans verstehe ich auch nicht, mein Kommentar zur Mafia bezog sich auf deutschsprachige Immobilienvermittlungen in Italien/Spanien wo sich zumindest in früheren Zeiten etliche damit hervorgetan haben Schrottimmobilien und Luftschlösser an doofe Deutsche zu verhökern. Die Leute wurden für üppige Beraterhonorare heftigst über den Tisch gezogen.
Dass muss nicht immer und überall so sein, tritt aber wohl in der Kombination nicht so selten auf.
 
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